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Volumen und Verteilung Verteilung der E`lyte Osmolarität / Osmolalität Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen Wasser & Elektrolyt.

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Präsentation zum Thema: "Volumen und Verteilung Verteilung der E`lyte Osmolarität / Osmolalität Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen Wasser & Elektrolyt."—  Präsentation transkript:

1 Volumen und Verteilung Verteilung der E`lyte Osmolarität / Osmolalität Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen Wasser & Elektrolyt Haushalt 24. Oktober 2007 Universitätsspital Basel Michael Mühlmeyer ©

2 Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen Wasserhaushalt

3 Wasser- und Elektrolythaushalt 100 % 60 % H2OH2O Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen

4 Wasser- und Elektrolythaushalt Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen 20% 40%

5 Wasser- und Elektrolythaushalt Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen 15% 40% 5%

6 Wasser- und Elektrolythaushalt Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen Zufuhr Ausfuhr Intrazellulärer RaumExtrazellulärer Raum

7 Wasser- und Elektrolythaushalt Zellmembran Kapillarmembran Niere Haut DarmMagen Intrazellulärer Raum 40 % des KG Interstitieller Raum 15 % des KG LUNGE INTRAVASALER Raum 5 % des KG Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen

8 Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen 2000 ml Nieren 1200 ml Lungen 400 ml Darm 100 ml Haut 300 ml

9 Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren / Regulation Dehydratationen Hyperhydratationen Osmolarität Konzentration der osmotisch aktiven Teilchen pro Liter Lösung Osmolalität Konzentration der osmotisch aktiven Teilchen pro kg Lösung

10 Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen Elektrolythaushalt

11 Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen K + Na + extrazellulär intrazellulär K + Na + K + Na +

12 Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen Na + K+K+ K + extrazellulär intrazellulär

13 Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen Na + K + extrazellulär intrazellulär Na + K +

14 Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen Na + K + extrazellulär intrazellulär Na + K +

15 Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen Na + K + extrazellulär intrazellulär Na + K + aktiv passiv

16 Ionale Verteilung EZRIZR Na K+K Cl ,8 HCO mmol / l Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen

17 Gefährdete Personengruppen Säuglinge Kinder Operierte Bewußtlose Unfallpatienten Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen

18 Gefährdete Personengruppen Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen > Leptosome > Adipöse

19 Vergleich EZR Volumina Kind 7kg Erwachsener 70 kg 0,7 l 2 l 14 l 1,4 l Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen

20 Osmo- und Volumenregulation Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen Durstzentrum ADH Anti-Diuretisches-Hormon RAAS Renin-Angiotensin-Aldosteron-System

21 Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen ZNS Durst- zentrum Wasseraufnahme Wasserrückresorption

22 Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen N. supra- opticus ZNS Durst- zentrum ADH H 2 O Rückresorption Resorption Osmorezeptoren Barorezeptoren Volumenrezeptoren

23 Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen Renin Angiotensin IAngiotensin II vasokonstriktion Na + Rückresorption H 2 O Rückresorption Aldosteron

24 Volumen und Osmolaritäts Verschiebungen im EZR Dehydratation Hyperhydratation Isoton Hypoton Hyperton Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen

25 Physiologischer Normalzustand IZREZR Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen

26 Physiologischer Normalzustand 40%20% Volumen Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen

27 Physiologischer Normalzustand 40%20% Tonus ; E`lyt-Gehalt Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen

28 Bild der primären Störung kann sich infolge physiologischer Kompensationsmechanismen rasch ändern. EZRIZR Osmolaritätsunterschied führt immer zu H 2 O Verschiebung Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen

29 Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen Isotone Dehydratation Blutverlust Plasmaverlust (Verbrennungen,Peritonitis,Pankreatitis) chron. Erbrechen, Diarrhoe Nierenschäden: Polyurie b.mangelnder Reabsorption von E´lyten und Wasser Iatrogen durch unkontrollierte diuretische Therapie

30 Isotone Dehydratation IZREZR Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen Kompensation: Einstrom blutisotoner Flüssigkeit aus dem interstiitiellen in den intravasalen Raum Verdünnung der Blutzellen Verlust von Wasser und Elektrolyten im physiologischen Verhältnis

31 Isotone Dehydratation IZREZR Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen intrazellulärextrazellulär Osmot. Konz.Volumen Osmot. Konz.Volumen

32 Hypotone Dehydratation IZR EZR Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen IZR-Veränderung: Infolge der relativen Hypotonie des EZR gegenüber dem IZR tritt H 2 O in letzteren über und führt dort zu einer Hyperhydratation. Das wird durch Zufuhr elektrolytfreier Getränke noch verstärkt intrazelluläres Ödem.

33 Hypotone Dehydratation Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen Langanhaltendes Erbrechen und chronische Durchfälle bei Elektrolytkorrektur mit unzureichendem E´lytgehalt Na + - Verluste bei Nebenniereninsuffizienz Starker Schweißverlust Elektrolytarme Getränke

34 Hypotone Dehydratation IZR EZR Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen intrazellulärextrazellulär Osmot. Konz.Volumen Osmot. Konz.Volumen

35 Hypertone Dehydratation IZR EZR Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen IZR-Veränderung: infolge Hypertonie des EZR tritt H 2 O aus dem IZR in den EZR über Fortzetzung der Dehydratation in den IZR.

36 Hypertone Dehydratation Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen Verminderte Wasserrückresorption bei Diabetes insipitus Durch Glukose bedingte osmotische Diurese bei Diabetes mellitus Unzureichende Wasseraufnahme bei Bewußtlosen, Kleinkindern, etc.

37 Hypertone Dehydratation IZR EZR Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen intrazellulärextrazellulär Osmot. Konz.Volumen Osmot. Konz.Volumen

38 Isotone Hyperhydratation IZR EZR Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen EZR- Veränderung: Retention oder übermäßige Zufuhr von Wasser und E´lyten im physiologischen Verhältnis. Auch Folge übermäßiger Infusionen isotonischer Flüßigkeiten.

39 Isotone Hyperhydratation IZR EZR Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen intrazellulärextrazellulär Osmot. Konz.Volumen Osmot. Konz.Volumen

40 Hypotone Hyperhydratation IZREZR Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen IZR Veränderung: Infolge hypotonem EZR tritt Wasser in den IZR über Fortzetzung der Hyperhydratation in den IZR.

41 Hypotone Hyperhydratation Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen Infusionen von freiem Wasser, d.h. elektrolytfrei z.B. Glucoselösung

42 Hypotone Hyperhydratation IZREZR Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen intrazellulärextrazellulär Osmot. Konz.Volumen Osmot. Konz.Volumen

43 Hypertone Hyperhydratation IZREZR Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen IZR Veränderungen: Infolge Hypertonie im EZR tritt Wasser aus dem IZR in den EZR über intrazelluläre Dehydratation

44 Hypertone Hyperhydratation Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen Trinken von Meerwasser, Infusionsfehler Verminderte Na + - Ausscheidung bei Nieren- insuffizienz

45 Hypertone Hyperhydratation IZREZR Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen intrazellulärextrazellulär Osmot. Konz.Volumen Osmot. Konz.Volumen

46 Volumen und Verteilung Osmolarität / Osmolalität Verteilung der E`lyte Risikogruppen Osmozentren Dehydratationen Hyperhydratationen Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


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