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EU – Klimapolitik nach 2012 Andrea Herbst Karoline Gstinig Michael Schöndorfer Gerald Feichtinger.

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Präsentation zum Thema: "EU – Klimapolitik nach 2012 Andrea Herbst Karoline Gstinig Michael Schöndorfer Gerald Feichtinger."—  Präsentation transkript:

1 EU – Klimapolitik nach 2012 Andrea Herbst Karoline Gstinig Michael Schöndorfer Gerald Feichtinger

2 Strategie für eine erfolgreiche Bekämpfung der globalen Klimaänderung Kernelemente: Breitere Beteiligung Einbeziehung weiterer Politikbereiche Vorantreiben der Innovation Die fortgesetzte Nutzung marktorientierter und flexibler Instrumente Einbeziehung von Anpassungsstrategien

3 Strategie für eine erfolgreiche Bekämpfung der globalen Klimaänderung Breitere Beteiligung: Die größten Emissionsverursacher sollen in die multilateralen Klimaschutz- Anstrengungen fest eingebunden werden. Zu ihnen gehören vor allem die USA sowie Schwellenländer wie China und Indien Einbeziehung weit. Politikbereiche: Der Umfang der Klimapolitik soll ausgeweitet werden, indem weitere Politikbereiche wie Luft- und Seeverkehr einbezogen werden, sowie das Problem der Entwaldung.

4 Strategie für eine erfolgreiche Bekämpfung der globalen Klimaänderung Vorantreiben der Innovation: verstärkte Förderung klimafreund- licher Technologien Marktorientierte und flexible Instrumente Einbeziehung von Anpassungsstrategien: in Europa und weltweit zur Bewältigung der Auswirkungen des Klimawandels

5 Klimapolitische Szenarien Mittel- und langfristige Analysen (2025) Kosten-Nutzen Berechnungen 2 komplementäre Modelle Partialanalyse der Energiesektoren CGE-Modell zur intersektoralen Analyse 3 Szenarien unter der (allerdings problematischen) Annahme dass die Kyoto-Ziele erfüllt sind

6 GEM-E3 Modell

7 POLES-Modell

8 Die drei Szenarien ANNEX I freeze Szenario Kyoto-Ziel auch 2025 noch erfüllt CDM/JI verfügbar EU freeze Szenario EU erfüllt Kyoto-Ziel 2025 Keine Maßnahmen der restlichen Länder EU reduce Szenario EU reduziert Emissionen bis 2025 um 20% Keine Maßnahmen der restlichen Länder

9 Zentrale Ergebnisse 1 (POLES-Modell) Kumulierte Vermeidungskosten ( ) Hauptanteil über flexible Mechanismen Geringere Grenzkosten der Vermeidung Klare Kostenvorteile durch CDM/JI

10 Zentrale Ergebnisse 2 (POLES-Modell) Regionale Kostenaufteilung ( ) EU, US und Kanada als Käufer von Em. Rechten Geringer Anteil an Inländischen Reduktionskosten in der EU Starke Reduktion in China, USA und GUS

11 Zentrale Ergebnisse 3 (GME-E3-Modell) Sektorale Produktionsveränderung

12 Zentrale Ergebnisse 4 (GME-E3-Modell) Sektorale Ergebnisse Energieintensive Sektoren stärker betroffen (insb. ohne flex.Mech.) Kohle und Erdöl verarbeitende Sektoren mit größtem Rückgang (worst case -35%) Konkrete Zahlen sind jedoch mit Vorsicht zu genießen. Als Indikator für das ökonomische Potential und als Unterstützung der politischen Debatte nach 2012 gut geeignet


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