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Cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Ernsthafte, nützliche und anekdotische Anmerkungen zum guten Essen und zur gesunden Ernährung.

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1 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Ernsthafte, nützliche und anekdotische Anmerkungen zum guten Essen und zur gesunden Ernährung

2 2 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Essen schmeckt am besten, wenn man nicht denkt, jedenfalls nicht an Ernährung. Und Ernährung, jedenfalls die gesunde, klappt am besten, wenn man nicht isst, jedenfalls nichts Leckeres.

3 3 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Konkret: Die Kalorienverbrennung beim Brustschwimmen (9,6 Kcal je Kilo Körpergewicht pro Stunde) beträgt rund das Zehnfache der Kalorienverbrennung beim Zuhören (0,5 bis 1 Kcal)

4 4 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Denn: Laufen bei ca. 12 km/h bedeutet eine Kalorienverbrennung von 12,6 Kilokalorien pro Kilo Körpergewicht und Stunde: Ein 80-Kilo Mensch, der nur 30 Minuten läuft, verbrennt dadurch über 500 Kilokalorien.

5 5 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Denn: Die 500 Kilokalorien, die ein halbes Kilo mageres, gegrilltes Fleisch aufweist, entsprechen: Einer halben Tüte Kartoffelchips (90g) Zwei Händen voll Erdnüssen (80g) Einem Stück Sahnetorte

6 6 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Wir werden immer älter: Die Lebenserwartung steigt – je nach dem, welcher Prognose wir glauben wollen – alle 10 Jahre um weitere 1,5 bis 2,5 Jahre

7 7 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Heute staunen wir noch über Johannes Heesters mit seinen 105 Jahren. Schon für das 22. Jahrhundert kann eine durchschnittliche Lebenserwartung von 100 Jahren prognostiziert werden!

8 8 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009: Frankfurt am Main 84% der weltweit befragten Konsumenten sehen Gesundheit als den wichtigsten Schlüsselfaktor für ein glückliches und zufriedenes Leben.

9 9 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Einfluss auf die menschliche Gesundheit haben:

10 10 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Der Zukunftsforscher Matthias Horx: Abnehmen dient in Zukunft weniger dem Ziel, einem Ideal zu entsprechen, sondern um der Gesundheit willen. So wird auch der Diäten-Wahn nicht abnehmen, aber unter neuen Aspekten auftreten. Die Bikini-Figur wird durch die Gesundheits-Figur als Ziel ersetzt werden.

11 11 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Neues Geld geht dorthin, wo schon altes Geld eingelagert ist. Neues Fett geht gern dorthin, wo schon altes Körperfett eingelagert ist. Eine traurige Tatsache der Ernährungswissenschaften heißt: Die Aufnahmefähigkeit unserer Fettzellen ist unendlich…

12 12 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Ein um täglich 500 Kilokalorien (30 Minuten laufen!) erhöhter Grundumsatz unserer Verbrennungsmaschine bei gleicher Nahrungszufuhr führt bereits nach einer Woche zu einer Gewichtsreduktion von einem halben Kilo!

13 13 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Die Formel für den Grundumsatz Ihres Körpers: Eine Kalorie pro Kilo Körpergewicht und Stunde. Beispiel: Für einen 80-Kilo-Menschen bedeutet das: 80 x 24 = 1920 Kilokalorien

14 14 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Je Kilo Körpergewicht und je Stunde können sie sich erlaubte Kalorien dazuverdienen, etwa mit Sport: Sportart Gymnastik Rad fahren (20 km/h) Fußball spielen Laufen (12 km/h) Sportart Krafttraining 3,8 8,0 7,8 12,6 Kalorienverbrauch pro Kilogramm Körpergewicht pro Stunde 5,6

15 15 cormeta Kundentag: 17. Juni, Frankfurt am Main Wir verbrennen Kalorien: durch unser bloßes Dasein (Grundumsatz) durch spezifische Leistungen (Leistungsumsatz) Grundumsatz Leistungsumsatz

16 16 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Kohlenhydrate dürfen wir grundsätzlich reichlich essen – sie sind keine Dickmacher. Denn es findet nur sehr selten eine Umwandlung von Kohlenhydraten zu Fetten statt.

17 17 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Aber: Zucker ist nicht böse: Erwachsene setzen täglich rund 160 Gramm Traubenzucker um. Davon benötigt das Gehirn allein mindestens 120 Gramm

18 18 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Eiweiß macht schön, Eiweiß macht stark – so sagt es die Werbung von Eiweißshakes, wie sie etwa in Fitnessstudios angeboten werden

19 19 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Matthias Horx: Die Aufnahme von gesundheitsfördernden Stoffen über die Ernährung wird von den Verbrauchern als natürlicher Weg und zugleich als angenehm und genussvoll empfunden

20 20 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main In Frankreich ist die Hautstraffungsmarmelade Norelift längst im Supermarktregal. Diese Marmelade soll bis zu 74% der Hautfalten verschwinden lassen

21 21 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Die Wurst für Jugend und Schönheit. Muskelaufbau und Fettabbau, Falten weg und Bauch weg, unterstützt von Leberwurst und Schinken

22 22 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main gibt uns die wichtigsten Tipps, um gesunde Ernährung und gutes Essen in Einklang zu bringen Die Ernährungspyramide:

23 23 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main 1. Trinken Sie Wasser so viel Sie können. Sie können niemals zuviel Wasser trinken. Wasser macht schlank, Wasser macht jugendlich und schön.

24 24 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main 2. Essen Sie mehr Obst und Gemüse. Wer sich an Obst und Gemüse satt isst, kann nie dick werden. Garen Sie Gemüse so wenig wie möglich, so erhalten Sie die Vitamine. Achten Sie auf Frische bei Obst und Gemüse – die Vitamine gehen durch Lagerung verloren.

25 25 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main 3. Essen Sie viele Ballaststoffe. Ballaststoffe bewirken, dass Speisen länger im Magen bleiben. Die Sättigung hält so länger an. Also: Vollkornbrot statt Weißbrot, Vollkornnudeln statt weißen Nudeln.

26 26 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main 4. Essen Sie mehr mageres Fleisch. Mageres Fleisch hat zirka 80% Wasser, 20% hochwertiges Eiweiß und rund 1% Fett. Braten Sie dieses Fleisch mit pflanzlichen Ölen. Garen Sie bei geringer Temperatur und mit viel Zeit.

27 27 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main 5. Essen Sie Wurst vom Fleischer. Handwerkliche Rezepturen brauchen tendenziell weniger Fett als industrielle. Der Grund: Metzger haben weniger Kostendruck, verarbeiten mehr mageres Fleisch.

28 28 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main 6. Keine Angst vor dem Fett am Fleisch. Das gute Fleisch kommt immer von den etwas fetteren Tieren. Braten Sie es mit – schneiden Sie es vor dem Verzehr ab

29 29 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main 7. Gönnen Sie sich kleine Belohnungen. Hören Sie nicht nur auf Ihren Kopf, sondern auch auf Ihren Bauch. Wenn es Ihnen mit einem Glas Rotwein besser geht, dann trinken Sie es, aber nicht täglich.

30 30 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main 8. Tragen Sie Sorge für die Ernährung Ihrer Mitarbeiter Denn: Wer sich gesund ernährt, wird weniger krank. Und hat weniger Fehlzeiten.

31 31 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Nun liegt es an Ihnen. Aber achten Sie auf die richtige Zielformulierung: Konkret von uns selbst initiierbar Einfach Messbar In der Gegenwart Realistisch Mit Zeitvorgabe Positiv beschrieben

32 32 cormeta Kundentag: 17. Juni 2009, Frankfurt am Main Allerletzter Tipp für das Buffet heute Abend:

33 33 Mit freundlicher Empfehlung. Fritz Gempel marketing works tell more - sell more® Höfener Straße Fürth Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Internet: oderwww.gempel.de


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