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Korbinian-Aigner-Gymnasium Herzlich Willkommen zu Berufs– und Studienmöglichkeiten nach dem Abitur mit Alfred Dichtl Berater für akademische Berufe Agentur.

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1 Korbinian-Aigner-Gymnasium Herzlich Willkommen zu Berufs– und Studienmöglichkeiten nach dem Abitur mit Alfred Dichtl Berater für akademische Berufe Agentur für Arbeit Ebersberg

2 Korbinian-Aigner-Gymnasium Themen I.Überblick über mögliche Wege nach dem Abitur mit dem Schwerpunkt Studium II. Berufswahl

3 Seite 3 I. Möglichkeiten nach dem Abitur Studium Ausbildung Praktika FH Duale Hochschule Uni schulisch betrieblich Gehobener Dienst Abiturienten- ausbildung Überbrückung Ausland FSJ,FÖJ, Bufdi Arbeit

4 Seite 4 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I.1 Studium, Klärungsbedarfe Hochschulform Studienfach NC FH Duale HS Uni Eignung/Neigung Arbeitsmarkt Studieninhalte Zulassung Fristen Motivations- schreiben Test Studium Studienfinanzierung Studienort BAföG Arbeit Eltern Stipendium

5 Seite 5 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I.1 Studium I.1.1 Was ist eigentlich ein Studium? Zwei Definitionen: Studium ist die wissenschaftliche Ausbildung an einer Hochschule aus: verschiedenen Lexika Studieren ist die intensive (meist wissen- schaftliche) Auseinandersetzung mit einer Sache oder einem Sachverhalt aus: Wiktionary, dem freien Wörterbuch

6 Seite 6 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I.1 Studium I.1.1 Bachelor und Master I Allgemeines Erklärung von Bologna Schaffung eines gemeinsamen europäischen Hochschulraumes und damit Verbesserung der Beschäftigungsmöglichkeiten - derzeit bundesweit Studiengänge an 456 Hochschulen davon bereits 85 % umgestellt nicht umgestellt: Staatsexamen (Rechtswissenschaft, Medizin, Lehramt) sowie kirchliche Abschlüsse - Modularisierung der Lehrinhalte und Leistungspunkte Modul = Studieneinheit (Inhalt, Zeitaufwand) wird i.d.R. mit einer Prüfung abgeschlossen, Ergebnis geht in das Abschlusszeugnis ein

7 Seite 7 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I.1 Studium I.1.1 Bachelor und Master I Allgemeines - Leistungspunkte erbrachte Studienleistungen werden anhand eines europäischen Punktesystems (European Credit Transfer System, ECTS) gemessen - Bachelor- und Masterstudiengänge können an Universitäten, gleichgestellten Hochschulen und Fachhochschulen eingerichtet werden - Akkreditierung = Zertifizierung mit Gütesiegel nach erfolgter Qualitätsprüfung als Voraussetzung für eine staatliche Genehmigung eines Studienganges

8 Seite 8 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I.1 Studium I.1.1 Bachelor und Master I Bachelor - Studium vermittelt wissenschaftliche Grundlagen, Methoden- kompetenz und berufsfeldbezogene Qualifikation - erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss - kann als Hauptfach oder als Kombinationsstudium mit mehreren Fächern absolviert werden - Regelstudienzeit 6 -7 Semester - Leistungspunkte 180 bzw. 240 ECTS

9 Seite 9 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I.1 Studium I.1.1 Bachelor und Master I Master - weiterer berufsqualifizierender Hochschulabschluss - weitere fachliche und wissenschaftliche Spezialisierung - Zugang nur bei Nachweis besonderer Qualifikationen - Studiendauer: 2 – 4 Semester - Leistungspunkte Bachelor u. Master insgesamt: 300 ECTS - konsekutive Masterstudiengänge: Wissen vertiefen, verbreitern, fachübergreifend erweitern oder fachlich andere Inhalte erwerben - weiterbildende Masterstudiengänge: setzt i.d.R. eine berufsprak- tische Erfahrung von mindestens einem Jahr voraus - berechtigt zur Promotion

10 Seite 10 I. Bachelor und Master I.1 Studium I Master Übersicht am Beispiel Maschinenbau Fortsetzung Spezialisierung Richtungswechsel Bachelor Maschinenbau Bachelor Maschinenbau Bachelor Maschinenbau Bachelor Maschinenbau Bachelor Maschinenbau Bachelor Maschinenbau Master Maschinenbau Master Maschinenbau Master Medizintechnik Master Medizintechnik Master Business Master Business

11 Seite 11 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I Ist Bachelor gleich Bachelor, Master gleich Master? Generelle Aussagen zu Bachelor und Master sind nicht möglich, sie sind abhängig von: - der besuchten Hochschulart (Dual – FH – Uni), - der gewählten Fachrichtung (inhaltlich unterschiedlich), - der unterschiedlichen Umsetzung von Hochschule zu Hochschule

12 Seite 12 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I Auswirkungen, Absolventen 53 % aller FH-Absolventen, 77% aller Uni-Absolventen entschließen sich nach dem Bachelor zu einem Masterstudiengang. Gründe: - Fachwissen vertiefen, - Berufschancen verbessern

13 Seite 13 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I Auswirkungen, Verdienst - Berufseinsteiger mit Bachelor verdienen durchschnittlich fünf Prozent weniger als Masterabsolventen - Berufseinsteiger verdienen in Firmen mit weniger als zehn Mitarbeitern bis zu Euro weniger im Jahr als in Firmen mit mehr als Mitarbeitern. - Einstiegsgehälter nivellieren sich nach drei bis fünf Jahren. - Entgelt ist markt-, leistungs- und vor allem funktionsbezogen (Unternehmen bezahlen für Kompetenzen und nicht für Titel)

14 Seite 14 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I Auswirkungen, Beschäftigung - Einstellung von Bachelor oder Masterabsolventen ist abhängig von der Funktion der Arbeitsstelle. - Bachelor starten häufig in der Position gehobener Sach- bearbeitung oder Projektbearbeitung. - Großbetriebe mit forschungsintensiven Bereichen erwarten häufig einen Masterabschluss oder eine Promotion. - Masterstudiengänge werden Teil der betrieblichen Weiterbildung (Personalentwicklung, Kostenübernahme, Freistellung …).

15 Seite 15 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I Übersicht 6 – 7 Semester Bachelor Beruf 2 – 4 Semester Master 2 – 4 Semester Master 2 – 4 Semester Master 2 – 4 Semester Master Semester Master Semester Master Beruf Promotion Beruf

16 Seite 16 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I.1.2 Was ist eigentlich eine Hochschule? Eine Definition: Im engeren Sinn bezeichnet eine Hochschule eine Einrichtung, die Forschung betreibt und damit neues Wissen schafft, wissenschaftliche Lehre (Studium und wissenschaftliche Weiter- bildung) vermittelt und akademische Grade als Studienabschlüsse verleiht aus: Wikipedia

17 Seite 17 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I.1.3 Drei Hochschularten I Universitäten z.B. Kunst- und Musikhochschulen, Pädago- gische Hochschulen, Hochschulen für Medizin, Sporthochschulen, Technische Hochschulen, Kirchliche Hochschulen I Hochschulen f. angewandte Wissenschaften die bisherigen Fachhochschulen I Duale Hochschulen bzw. Berufsakademien

18 Seite 18 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I Universitäten Viele Studienfächer können Sie (in der Regel) nur hier studieren z.B. Medizin, Zahn- und Tiermedizin, Rechtswissenschaft, Lehrämter, Geistes- und Kulturwissenschaften, Sprachwissenschaften, Naturwissenschaften.

19 Seite 19 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I Hochschulen f. angewandte Wissenschaften Ausbildungsrichtungen: Technik Wirtschaft Sozialwesen Gestaltung Agrar ggf. Vorpraxis, 6 Theorie-, 1 Praxissemester

20 Seite 20 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I Duale Hochschulen Enge Verbindung von Theorie und Praxis Studienphasen an der Hochschule und Praxisphasen im Betrieb wechseln einander ab. Berufsfelder: Wirtschaft und Verwaltung Technik und Informatik Pflege und Soziales Sport und Fitness

21 Seite 21 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I Vergleich der Hochschularten UniversitätFachhochschuleDuale Hochschule Zulassungs-allgemeine odermindestens voraussetzungfachgebundeneFachhochschulreife Hochschulreife mit Abiturzeugnis bismit FHR-Zeugnis bismit dem Zeugnis der Bewerbung oder anzum (in BayernVorabgangsklasse bei der Uni oder beibis 15.6.) an der je-dem Partnerunter- hochschulstart.deweiligen FHnehmen selten vorgeschriebenhäufig muss Vorprak-kontinuierliche Berufs- können aber freiwilligtikum vor Studienauf-praxis im Unternehmen in den Semesterferiennahme absolviertzumindest in der ersten Praktika(mehrere Wochen)werdenHälfte bis zum Abschluss absolviert werdenPraxissemester sindder betrieblichen Berufs- meistens im Studiumausbildung integriert Studiendauer3 - 5 Jahre3,5 - 5 Jahre3 - 4 Jahre

22 Seite 22 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I Vergleich der Hochschularten UniversitätFachhochschuleDuale Hochschule breiter FächerkanonStudiengänge aus denStudiengänge aus Wirt- Fächer genannten fünfschaft, Informatik, Ingenier- Studienfeldernund Sozialwesen Theorie/Praxis100 % Theorieca. 80 % zu 20 %ca. 50 % zu 50 % große Vorlesungen,Athmosphäre in derenger Kontakt zu den selbständiges und eigen-Regel persönlicher, klarLehrenden, kleine Lern- Lehreverantwortliches Lernen,vorgegebenes Studium,gruppen, klar vorgegebenes relativ freies Studiumstraff organisiertStudium, straff organisiert, keine Semesterferien Grundlagenforschung,anwendungsorientiertekooperierende Forschung in Forschungbreites WissenForschung, stärker anZusammenarbeit mit den der Wirtschaft orientiertPartnerunternehmen Lehrkräfte, die eine Hoch-Lehrkräfte, die nach dem Professorenschulkarriere durchlaufeneigenen Studium haben und intensivBerufspraxis gesammelt forschenhaben

23 Seite 23 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I Vergleich der Hochschularten UniversitätFachhochschuleDuale Hochschule AbschlüsseBachelor, Master,Bachelor, MasterBachelor Promotion ist möglich für jeden, derist möglich, aber nur sich im Studium profiliertdurch Wechsel an eine hatUniversität Betreuung meistens durchProfessor zur Betreuung Promotionden Professor, den manmuss gefunden werden bereits gut kennt oft sind noch zusätzliche Leistungen oder Prüfun- gen nachzuholen oder es ist eine besondere Be- fähigung nachzuweisen

24 Seite 24 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I Vergleich der Hochschularten UniversitätFachhochschuleDuale Hochschule Studiengebühren je nach Bundesland (Niedersachsen) Bundesland (Niedersachsen), private Kosten/ Fachhochschulen, FinanzierungStudiengebühren an teilweise von Unternehmen privaten Universitätenprivaten Fachhochschulenübernommen Finanzierung durch BAföG, Finanzierung durch Ausbil- Stipendium, Jobben dungsvergütung Gehalt meistens höher alsGehalt meistens niedriger nach Studienabschluss anals nach einem Universi- Gehalt,FH oder Dualer Hoch-tätsstudium Berufseinstiegschule und Karriere Einstieg ins mittlereEinstieg und häufig Ver-nach Abschluss häufig Management und bei ent-bleib im mittleren Manage-Verbleib im Ausbildungsbe- sprechender Befähigungmenttrieb Aufstieg ins höhere Mana- gement Einstieg und meistens Ver- bleib im mittleren Manage- ment

25 Seite 25 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I Uni, FH oder Dual? Welcher Lerntyp sind Sie? Ich bin eher der Universitäts-Typ, wenn … - mich vor allem die tiefgehende Theorie und die Hintergründe meines Studienfaches interessieren und ich gerne über den Tellerrand schaue - ich Fragen gerne genau durchdenke und mir auch vorstellen kann, später einmal in Wissenschaft und Forschung zu arbeiten - ich mich gut organisieren kann und auch ohne genaue Vorgaben selbstdiszipliniert und eigenverantwortlich arbeite - ich Wert auf eine umfassendes akademische Ausbildung lege

26 Seite 26 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I Uni, FH oder Dual? Welcher Lerntyp sind Sie? Ich bin eher der Fachhochschul-Typ, wenn … - mich die Praxisanwendung des erworbenen Wissens besonders interessiert - ich gerne (längere) Praktika absolvieren möchte - ich zielgerichtet auf meinen späteren Beruf hinarbeiten möchte - ich lieber klare Studienstrukturen vorgegeben bekomme und ein straff organisiertes Studium mag - ich mir Aufgaben gerne erklären lasse und auch nachfragen darf - ich mich gerne an bewährten Methoden orientiere

27 Seite 27 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I Uni, FH oder Dual? Welcher Lerntyp sind Sie? Ich bin eher der Typ für ein Duales Studium, wenn … - ich die enge Verbindung von Theorie und Praxis gut finde und mein erlerntes Wissen in die Berufspraxis einbringen kann - ich anstrebe, direkt mit Studienbeginn Mitarbeiter eines Unter- nehmens zu werden - ich schon während der Ausbildung Geld verdienen möchte - ich mit einem engen, verpflichtenden und vorgegebenen Studienplan gut zurecht komme und auf Semesterferien verzichte - ich ein genaues Bild von meinem zukünftigen Beruf habe

28 Seite 28 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I.2 Ausbildung I.2.1 Betriebliche (duale) Ausbildung Enge Verbindung von Praxis (Betrieb) und Theorie (Berufsschule). Ausbildungsvertrag, Ausbildungsvergütung. ca. 350 Ausbildungsberufe Berufsfelder u.a. kaufmännisch (z.B. Bürokaufmann) technisch-handwerklich (z.B. Mechatroniker)

29 Seite 29 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I.2.2 Schulische Ausbildung (Berufsfachschulen) Private oder öffentliche Einrichtungen Schulgebühren, keine Ausbildungsvergütung ca. 100 Ausbildungsberufe Berufsfelder u.a. Sozialwesen (z.B. Erzieher) Gesundheitswesen (Krankenpfleger) Sprachen (Fremdsprachenkorrespondent)

30 Seite 30 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I.2.3 Abiturientenausbildung Auf Großbetriebe abgestellte verkürzte betriebliche Ausbildung. Ausbildungsvertrag, Ausbildungsvergütung Berufsfelder: Wirtschaft (z.B. Handelsassistent-Einzelhandel) Technik (z.B. Industrietechnologe) Fluglotse

31 Seite 31 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I.2.4 Ausbildung im öffentlichen Dienst Gehobener nichttechnischer Dienst mit Studium in dualer Form bei Bund, Land, Kommune. z.B. Arbeitsmarktmanagement oder Beschäftigungsorientierte Beratung und Fall- management bei der BA

32 Seite 32 I. Möglichkeiten nach dem Abitur I.3 Überbrückung Ausland (z.B. Work & Travel) Freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr Bundesfreiwilligendienst Praktikum Arbeit

33 Seite 33 II. Berufswahl Glückspilz

34 Seite 34 II. Berufswahl Glückspilze ?

35 Seite 35 II. Berufswahl Typ A: entspannt

36 Seite 36 II. Berufswahl Typ A: entspannt Aussagen: - ich habe ja noch so viel Zeit, deshalb warte ich erst mal ab - ich weis noch nicht genau, was ich machen soll, aber mir fällt bestimmt rechtzeitig ein, was ich machen will Berufswahl: - entscheidet sich erst auf den letzten Drücker - entscheidet sich ohne tiefere Klärung seiner Eignung und Neigung - baut seine Entscheidung auf Unwägbarkeiten auf - bricht sein Studium bei der ersten Belastung ab

37 Seite 37 II. Berufswahl Typ B: planend

38 Seite 38 II. Berufswahl Typ B: planend Merkmale: - ahnt oder weis: Berufswahl = Lernprozess - erstellt sich einen Berufswegfahrplan - analysiert komplexe Sachverhalte, zieht die richtigen Schlüsse und setzt diese um Berufswahl: - beginnt frühzeitig mit dem Berufswahlprozess - trifft vorzeitig begründete Entscheidung - hält berufliche Alternativen vor - bringt sein Studium auch unter schwierigen Bedingungen zu einem erfolgreichen Abschluss

39 Seite 39 II. Berufswahl Berufswahl = Lernprozess Schritte der Berufswahl: Realisierung Bewerbung Entscheidung Zulassungstest Alternativen Auswahlgespräch Information Chanceneinschätzung Berufsfelder Orientierungsangebote Selbsterkundung Hochschulinfo Interessen Praktikum Stärken Ziele und Werte Schwächen

40 Seite 40 II. Berufswahl Mensch + Beruf

41 Seite 41 II.1 Selbsterkundung Mensch Lebensziele Werte Eltern Kindheits- erlebnisse Begabungen Interessen/ Spaß Schule/ Fächer Träume Hobbys Noten Fernsehen/ Medien Lehrer Freunde

42 Seite 42 II.1 Ziele, Interessen finden Wer bin ich, wo stehe ich, was will ich? Wer bin ich nicht, was will ich nicht? Was interessiert mich (nicht)? Schulfächer (gute Noten), Hobbys? Freizeit (Themen, Sachgebiete, Aktivitäten)? Was erwarte ich vom Leben? Wo möchte ich in 5, 10, … Jahren stehen? Stärken, Schwächen, Talente? Fremdeinschätzungen (Eltern, Freunde, Lehrer)

43 Seite 43 II.1 Wege Sich selber Fragen stellen Stoffsammlung erstellen Selbsterkundungstest Prioritätenliste anfertigen Berufliche Ziele ableiten, evtl. mit Hilfe professioneller Berater Wege zu den Zielen beachten: Ziel realisierbar, wenn ja, welcher Preis? (Zeit, Kosten, Kraft, …)

44 Seite 44 II.1 Test Selbsterkundung / Testverfahren (1-2 Std. Dauer) / abi.dewww.arbeitsagentur.de Berufswahlfahrplan Interessens-, Eignungstest der Uni-Hohenheim Interessens-, Eignungstest der Uni-Bochum

45 Seite 45 II.2 Information Beruf Kaufmännische Berufe Wirtschaft Sicherheit Schutz Gesundheitswesen/ Medizin/ Körperpflege Soziale Berufe Physik/ Elektrotechnik Produkt-Design/ Kunsthandwerk Musik/ Theater/ Tanz Sport/ Fitness Freizeit Werbung Chemie/ Werkstoffkunde Umweltschutz/ Ver- und Entsorgung/ Reinigung Mode/ Textil Ausbilden/ Lehren/ Unterrichten Druck/Fotografie/ Grafik/Kunst Geistes- wissenschaften Tourismus Hotel Gaststätten Medien Verkehr Transport Logistik

46 Seite 46 II.2 Informationen zu Berufen Überblick/Detail: Berufs-Informations-Zentrum (BIZ), Stichwortsuche Berufe im Überblick BERUFENET – Suche nach Berufsfelder BERUFENET BERUFETV

47 Seite 47 II.2 Informationen zu Berufen II.2.1 Studium / studienwahl.dewww.arbeitsagentur.de Datenbank zu Studienangeboten an deutschen HS Datenbank zu Studienangeboten an deutschen HS bundesweit zulassungsbeschränkte Studienplätze: Medizin, Zahn-, Tiermedizin, Pharmazie

48 Seite 48 II.2 Informationen zu Berufen II.2.2 Duales Studium Datenbank (Hochschulen, Firmen), duale Studien- angebote in Bayern Duale Hochschule Baden-Württemberg, kooperierende Unternehmen in Bayern

49 Seite 49 II.3 Entscheidungshilfen Tests: Angebot der Berufsberatung: Eignung- und Interessenstests, Studienfeldbezogene Eignungstests für Informatik/Mathematik, Wirtschafts-, Ingenieurs-, Sprach-, Rechts- und Naturwissenschaften Berufswahl-Magazin (BIZ) mit kleinem, aber brauchbarem Test Selbsterkundungstest (-> Internet, z.B. Lehrer, Ingenieure u.a.) Beratung Berufsberatung: Einzelberatung Fremdeinschätzung (Eltern, Freunde, Lehrer), Studienberatung an Hochschulen. Veranstaltungen BIZ-Veranstaltungen, Abi-Messen Tag der offenen Tür der Hochschulen

50 Seite 50 II.3 Entscheidung Abwägen von beruflichen Alternativen, Erstellen einer Rangfolge, nicht alles auf eine Karte setzen Realistische Einschätzung der Chancen hinsichtlich des Studiums (Zulassung/Anforderungen/Inhalte) und des Arbeitsmarktes begründete, nachvollziehbare Entscheidung treffen mit der Sie leben können

51 Seite 51 II.4 Realisierung: Auswahlverfahren zulassungsfreie Studiengänge zulassungsbeschränkte Studiengänge Hochschulstart.de (bundesweit) (Medizin, Zahnmedizin, Tiermedizin, Pharmazie) direkte Bewerbung an den Hochschulen: - Auswahl nach Note und Wartezeit (= Zulassungsbeschränkung, NC, Grenzwert) - Eignungsfeststellungsverfahren: Test, Auswahlgespräche, Motivationsschreiben, Berufs- erfahrung (+Noten!) - Eignungsprüfungen im Bereich Kunst, Design, Musik, Sport, Restaurierung, etc. Achtung: Wesentliche Veränderungen geplant!

52 Seite 52 II.4 Realisierung: Termine bis Juli des VorjahresBewerbung für gehobener Dienst (Test nur einmal jährlich!!) ab August des VorjahresBewerbungen um Ausbildungsstellen Bis September des VorjahresStudium im Ausland, je nach Studienland unterschiedlich, bis zu einem Jahr vor Studienbeginn DezemberBewerbungsschluss der Dt. Journalistenschule Bewerbungsschluss für Medizinertest, z.B. für die Hochschulen in Baden-Württemberg bis 31. MärzAnmeldung zur Aufnahmeprüfungen für Musikhochschulen bis 1. JuniAnmeldung für Sporteignungsprüfung und Akademie der bildenden Künste 15.JuniBewerbungsschluss für bay. FHs 15.JuliBewerbungsschluss hochschulstart.de - und örtlich zulassungsbegrenzte Studiengänge (TUM, LMU)

53 Seite 53 II.4 Realisierung: Finanzierung II.4.1 Studium BAföG Stipendium staatl. Begabtenförderung im Hochschulbereich

54 Seite 54 II.5 Berufswahlprozess-Grundsätze Er braucht Zeit. Er beinhaltet Arbeit. Er darf Spaß machen. Das Ergebnis muss nicht schon zu Beginn vorliegen. Sie können nie alles wissen (Mut zur Lücke)! Sie können Informationen falsch bewerten! Sie können auch Ihre Gefühle mitentscheiden lassen. Sie können sich immer Hilfe holen. Sie entscheiden (Mut zum kalkulierten Risiko)!

55 Seite 55 II.5. Berufswahlprozess Mensch + Beruf Physik/ Elektrotechnik Chemie/ Werkstoffkunde Umweltschutztechnik Lebensziele Werte Eltern Kindheits- erlebnisse Begabungen Interessen/ Spaß Schule/ Fächer Träume Hobbys Noten Fernsehen/ Medien Lehrer Freunde

56 Seite 56 II.5 Berufswahlprozess Mensch + Beruf

57 Seite 57 einerseits ….

58 Seite 58 andererseits… Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder als der, der ohne Ziel herumirrt. Gotthold Ephraim Lessing "Was (auch immer) du tust, tue es klug und bedenke das Ende!

59 Seite 59 Meine Kontaktdaten: Alfred Dichtl Berater für akademische Berufe Agentur für Arbeit Freising, Geschäftsstelle Ebersberg Kolpingstr Ebersberg Telefon: Beratungen nach Terminvereinbarung in Erding

60 Seite 60 … zu guter letzt…. … wünsche ich Ihnen allen nun eine gute Berufswahl und vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.


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