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Projekt Pastoralraum So3 5 Kirchgemeinden 5 Pfarreien 5 Kirchen 5 Pfarrhäuser für 5000 Seelen und ca. 400 (aktive) Gottesdienst-besucher!

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Präsentation zum Thema: "Projekt Pastoralraum So3 5 Kirchgemeinden 5 Pfarreien 5 Kirchen 5 Pfarrhäuser für 5000 Seelen und ca. 400 (aktive) Gottesdienst-besucher!"—  Präsentation transkript:

1 Projekt Pastoralraum So3 5 Kirchgemeinden 5 Pfarreien 5 Kirchen 5 Pfarrhäuser für 5000 Seelen und ca. 400 (aktive) Gottesdienst-besucher!

2 Ziel des Pastoralraum - Projektes In der Welt von heute Kirche sein und sich in dieser Welt von Gott erfüllen und leiten zu lassen (PEP Leitsätze 1 und 2) heisst sich dieser Welt zu öffnen und in ihr die Frohbotschaft… verständlich (Liturgie, Religionsunterricht, Glaubensbildung) und … spürbar (Diakonie, Gemeinschaftsbildung) zu verkünden. Die uns verfügbaren Ressourcen (Finanzen, Infrastruktur, Personal, Freiwillige) wollen wir dabei gezielt auf diese Ziele hin ausrichten.

3 Ablauf des Projektes 1. Phase: Sehen – Analyse des Istzustandes - Umfeld: - Pastorale Situation - Strukturell: Infrastruktur, Personal, Finanzen 2. Phase: Urteilen – Konsequenzen? 3. Phase: Handeln - Pastoralkonzept erstellen - Organisationskonzept erstellen

4 Schwerpunkte im Pastoralraum 1. Diakonie (griech. diakonos = Diener) Dienst am Menschen 2. Glaubensbildung - Religionsunterricht - Taufe – EK – Firmung - Erwachsenenbildung 3. Gemeinschaftsbildung 4. Jugend(-pastoral) 5. Liturgie – miteinander den Glauben feiern.

5 Was verändert sich? Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt. Erich Fried

6 Stärkung der Diakonie Strategische Ziele: Das Projekt Wegbegleitung wird durchgeführt und im Pastoralraum als festen Bestandteil etabliert. Das Pastoralraumteam koordiniert und vernetzt bereits bestehende diakonische Initiativen (Besuchsgruppen, Kranken- kommunion etc.) Ehrenamtliche, die diakonisch tätig sind werden begleitet und gefördert. Auf Pastoralraumebene wird eine Gruppe Diakonie aufgebaut. Die Gruppe hält das Anliegen der Diakonie in den Pfarreien wach.

7 Projekt Wegbegleitung Ziel: Wegbegleitung verfolgt das Ziel, Menschen in schwierigen Lebenssituationen durch geschulte Freiwillige zu begleiten. Wer kann Hilfe suchen?: Einsame Menschen, Behinderte und chronisch kranke Menschen, Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, Menschen in aussergewöhnlich belastenden Situationen (Trennungssituation, Arbeitslosigkeit, Angehörige von Schwerkranken…etc.) - Wie kommen Hilfesuchende zur Wegbegleitung? - Über Institutionen (Pfarrämter, Sozialdienste, Spitex, etc.) - Über Privatpersonen

8 Projekt Wegbegleitung Wer sind die Freiwilligen? - Geeignete erwachsene Menschen mit Sozialkompetenzen - Bereits Engagierte aus den Pfarreien - Kirchenfremde - Menschen mit zeitlichen Ressourcen Schulung für Freiwillige - Einführungskurs: 4 Abende à 3 h - Erfahrungsaustausch: ca. alle drei Monate, verpflichtend - Jährlich ein Tag Weiterbildung - Begleitung durch die Kontaktstelle Wegbegleitung

9 Projekt Wegbegleitung Einsatzkriterien: Beginn Nach Absolvierung des Einführungskurses Positives Eignungsgespräch schriftliche Vereinbarung über Dauer, Zeitaufwand und konkretes Angebot Dauer Auf 12 Monate festgelegt(verlängerbar) Zeitaufwand: höchstens ½ Tag, max. 4 Std. pro Woche Abschluss Alle Beteiligte können das Verhältnis jederzeit auflösen. Abschluss- und Auswertungsgespräch mit allen Beteiligten (als Basis für Sozialzeitausweis)

10 Projekt Wegbegleitung Wer profitiert vom Angebot? - Begleitete Hilfsbedürftige im Pastoralraum SO 3 - Kirchgemeinden im SO 3 (Verstärkung der Diakonie) - Freiwillige (Kompetenzerweiterung, Weiterbildung, Wieder- einstieg in Beruf) - Soziale Institutionen (Delegierte Basis- /Alltagsbegleitung)

11 Glaubensbildung – unterwegs zum Glauben Ziele: Das Seelsorgeteam erstellt ein Konzept Lebenslange Glaubensbildung. Das Seelsorgeteam ernennt einen Ressortverantwortlichen für die Glaubensbildung. Alle Bildungsangebote werden auf Pastoralraumebene geplant und koordiniert. Die Vorbereitung auf die Erstkommunion und Firmung wird im Pastoralraum gemeinsam geplant und verantwortet. Die Taufpastoral wird auf Pastoralraumebene geregelt.

12 Gemeinschaftsbildung Ziele: Die Vernetzung zwischen den einzelnen seelsorgerlichen Nahräumen (Pfarreien) wird gezielt gefördert. Die Pfarreiräte der einzelnen Pfarreien organisieren einmal im Jahr eine gemeinsame Tagung. Jeder Pfarreirat wählt eine(n) Vetreter(in) aus, der / die Einsitz nimmt im Pastoralraumrat. Der PR- Rat hat in erster Linie die Aufgabe die Gemeinschaftsbildung und den Austausch zwischen den Pfarreien zu fördern.

13 Jugend(pastoral) Ziele: Ministranten aus allen Pfarreien werden gemeinsam ausgebildet, betreut und gefördert. Die Jubla-Scharen im Pastoralraum werden in Zusammenarbeit mit den Leiterteams vernetzt. Auf Pastoralraumebene gibt es Projekte und Angebote zur Glaubensvertiefung von Jugendlichen. Strukturell: Wir schaffen eine 50% Stelle für einen Jugendarbeiter / eine Jugendarbeiterin.

14 Gottesdienst Ziele: Die Planung des gesamten Gottesdienstlichen Angebots im Pastoralraum wird vom Seelsorgeteam verantwortet. Die Sonntagsgottesdienste werden so geplant, dass 2 SeelsorgerInnen (davon ein Priester) die Gottesdienste stresslos feiern können. Für die Lebendigkeit der Ortspfarrei wichtige Feste und Liturgien werden wann immer möglich vor Ort gefeiert. Das Gottesdienstangebot wird gestrafft und reduziert. Vermehrt werden Gottesdienste gemeinsam als Pastoralraumgottesdienst gefeiert.

15 Weitere Änderungen? Öffentlichkeits- / Medienarbeit Internetauftritt (Homepage, social Media) Medienkontakt (Zeitung…) Kommunikationskonzept Sekretariat Zentrales Pastoralraumsekretariat (ca. 70% - Stelle) Triage – Stelle: Anfragen kommen über Sekretariat zur zuständigen SeelsorgerIn


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