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Was ist der Grundauftrag von Kirche? Verkündigung der Frohbotschaft (Evangelium) Jesu Christi durch Wort und Tat.

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Präsentation zum Thema: "Was ist der Grundauftrag von Kirche? Verkündigung der Frohbotschaft (Evangelium) Jesu Christi durch Wort und Tat."—  Präsentation transkript:

1 Was ist der Grundauftrag von Kirche? Verkündigung der Frohbotschaft (Evangelium) Jesu Christi durch Wort und Tat.

2 Hauptprobleme, die sich der Kirche heute stellen? Der Glauben verdunstet. Mitgliederschwund und Personalmangel Zu viel Reichtum und zu wenig Glauben. Zu viel Jammern und zu wenig Evangelium.

3 Was ist zu tun? Den Glauben ins Spiel bringen 1. In der Welt von heute Kirche sein. 2. Uns von Gott erfüllen und leiten lassen. 3. Uns in die Sorge Gottes für die Welt hineinnehmen lassen. 4. Personal, Strukturen und Mittel auf die Pastoral ausrichten.

4 Bildung von Pastoralräumen Vernehmlassungs- prozess für die Zusammensetzung der Räume wurde im November 2009 abgeschlossen.

5 Pastoralraumprojekt So3 Startveranstaltung am 27. Okt in Fulenbach Projektgruppe (Pro Pfarrei eine Vertretung) Begleitgruppe (Pro Pfarrei drei VertreterInnen) AG Kirchgemeinden (alle Kirchgemeinde- präsidenten) Verschiedene Arbeitsgruppen

6 Ablauf des Projekts 1. Phase:Sehen – Analyse des Istzustandes - Umfeld: Wie ist die gesellschaftliche, kulturelle, wirtschaftliche Situation? - Pastorale Situation: Was ist in den Pfarreien? - Strukturell: Wie sind die Kirchgemeinden infrastrukturell, personell und finanziell? 2. Phase: Urteilen – Konsequenzen? 3. Phase: Handeln – Pastoralkonzept erstellen

7 Zukunftswerkstatt? – Warum? Kirche lebt dort, wo Menschen ihren eigenen Glauben ins Spiel bringen. Ergebnisse des heutigen Abends fliessen in die Weiterarbeit ein. Es geht nicht darum heute zu entscheiden. Es geht um kreative Inputs und konkretes Aktivwerden. Was wir heute erarbeiten fliesst in verschiedene Arbeitsgruppen ein.

8 Feststellungen aus der Analyse: 1. Den Glauben bilden. Im Gebiet des Pastoralraumes hat es im Jahr 2010 insgesamt 74 Kirchenaustritte und 4 Wiedereintritte gegeben. Die Anzahl Taufen nehmen tendenziell ab. Die normalen Wochentags- und Sonntagsgottesdienste sind praktisch nur noch 50+ Gottesdienste. Die Glaubensbildung Erwachsener und die Begleitung von Familien im Glauben werden im Pastoralraum gemeinsam geplant und gefördert. FeststellungKonsequenz

9 2. Gemeinschaft fördern Die verschiedenen Pfarreien leben in verschiedenen Vereinen und Gruppierungen. Es gibt in den 5 Pfarreien Total 148 Ministranten. Es gibt insgesamt 4 Kirchenchöre (ca. 120 SängerInnen). Es gibt 3 Frauengemeinschaften. 2 Jubla-Scharen … Die Vernetzung von Gruppierungen und Vereinen wird gefördert. Die Vernetzung der Pfarreigemein- schaften wird gefördert. FeststellungKonsequenz

10 3. Sinnvoll den Glauben feiern In allen Pfarreien gibt es ein sehr umfangreiches Angebot an gottesdienstlichen Feiern. Der Gottesdienstbesuch am Sonntag bewegt sich zwischen 3 und 15 % Der Gottesdienstbesuch an Werktagen bewegt sich zwischen 1 und 5% Das gottesdienstliche Angebot wird im Pastoralraum zwecks Schaffung neuer Ressourcen gestrafft. Wie wollen wir in Zukunft im Pastoralraum miteinander Gottesdienst feiern? FeststellungKonsequenz

11 4. Strukturen anpassen Die 5 Kirchgemeinden besitzen insgesamt 5 Kirchen, 5 Pfarrhäuser, 3 Pfarreiheime, 4 Kapellen, bei Total 5000 KatholikInnen (auf dem Papier!) Die 5 Kirchgemeinden prüfen eine Fusion. Die Kirchgemeinden überlegen sich gemeinsam, wie sie mit dem infrastrukturellen Problem umgehen wollen. Die SeelsorgerInnen bilden ein Team, das für den ganzen Pastoralraum Verantwortung übernimmt. Die 5 Pfarreien bilden zusammen eine Pfarrei. FeststellungKonsequenz

12 5. Jugend und junge Familien ansprechen Die Pfarreien sind zunehmend von den älteren Generationen geprägt. Vielen Jugendlichen und Erwachsenen fehlt zunehmend der Bezug zum Glauben. Es gibt viele Ministranten Jugendliche sind nach wie vor bereit sich in der Jubla zu engagieren. Im Pastoralraum setzen wir ein Schwergewicht auf die Jugendarbeit. Jugendliche, junge Erwachsene und junge Familien werden gezielt angesprochen. Die Minis werden im Pastoralraum gemeinsam gefördert und ausgebildet. Erstkommunion und Firmung werden gemeinsam geplant und durchgeführt. FeststellungKonsequenz

13 6. Auf die Nöte der Menschen eingehen Es gibt verschiedene Soziale Institutionen auf dem Gebiet des Pastoralraumes, die sich für Menschen am Rand einsetzen. Die Gemeinden im Gäu sind geprägt durch viel Industrie, die Autobahn, durch abnehmende dörfliche Identifikation. Im Pastoralraum spielt die Diakonie (Dienst am Menschen) eine zentrale Rolle. Gemeinsam wird überlegt, wie die Diakonie verstärkt werden kann. FeststellungKonsequenzen

14 Was gibt das? Die Pfarrei Heimsuchung der St. Martia durch St. Stephannes oder so ähnlich?


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