Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Bearbeiter: Gruppe 7:. 1.Grundlagen2.Problematische Aspekte des europ. Arbeitsmarktes3.Beispiele für Problemsitutationen4.Allgemeine Lösungsansätze Internationales.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Bearbeiter: Gruppe 7:. 1.Grundlagen2.Problematische Aspekte des europ. Arbeitsmarktes3.Beispiele für Problemsitutationen4.Allgemeine Lösungsansätze Internationales."—  Präsentation transkript:

1 Bearbeiter: Gruppe 7:

2 1.Grundlagen2.Problematische Aspekte des europ. Arbeitsmarktes3.Beispiele für Problemsitutationen4.Allgemeine Lösungsansätze Internationales Personalmanagement Erschließung von Arbeitsmarktreserven Bildung Standortspezifische Optionen Befristete Arbeitsverträge 5.Einordnung in die Lissabon-Strategie

3 Fachkräftemangel Keine einheitliche Definition in der Literatur Hier: Unzureichende Anzahl an Personen mit bestimmter Berufsausbildung und Mangel weitergehender Qualifikationen Kleine und mittelständische Unternehmen Aktuelle Definition der Europäischen Kommission: BezeichnungAnzahl der Beschäftigten Jahresumsatz in Mio. Jahresbilanz- summe in Mio. Kleinstunternehmenbis zu 9max. 2 Kleine Unternehmen10 bis 492 bis 10 Mittlere Unternehmen 50 bis bis 5010 bis 43

4 1.Grundlagen2.Problematische Aspekte des europ. Arbeitsmarktes3.Beispiele für Problemsitutationen4.Allgemeine Lösungsansätze Internationales Personalmanagement Erschließung von Arbeitsmarktreserven Bildung Standortspezifische Optionen Befristete Arbeitsverträge 5.Einordnung in die Lissabon-Strategie

5 Es besteht offensichtlich ein Mismatch zwischen Qualifikation und Anforderungen Im Jahr 2000 ca. 6 Mio. Arbeitslose in Deutschland Offene Stellen werden nicht durch Arbeitslose besetzt! Gleichzeitig gemeldete offene Stellen Durch demographische Entwicklung werden bis 2040 ca. 13 Mio. Erwerbspersonen am Arbeismarkt fehlen Es muß ein Umdenken erfolgen, weg vom Abbau der Arbeitslosigkeit hin zu einer Arbeitskräftepolitik, die die ausreichende Qualifikation der Erwerbspersonen sicherstellt.

6 Deutschland Wirtschaftswachstums-Prognose sowohl von IfW als auch von ZEW betrug für das Jahr 2007 betrug 2,6 % Polen Wirtschaftswachstum war noch höher als in Deutschland (7,4 %- im März 2007) Wirtschaftswachstum

7 Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung - Zusammenhänge zwischen Bevölkerungs- und Wirtschaftsentwicklung Drei Basisstrategien: Wachstumsszenario, Schrumpfungsszenario, Mix- Szenario Auswirkung auf die betriebliche Beschäftigungspolitik. - Fokussierung auf die kommenden Veränderungen (Familienauflösungen oder Patchworkfamilien) - Geschäftsstrategien: Kostensenkungsstrategie, Neugestaltung der Prozessketten, Innovationsstrategien Demographischer Wandel

8 Situation in Zahlen: 45 % in der Baubranche, 31 % in der holzverarbeitenden Industrie, 31 % in der Möbelindustrie, 28 % in der Kfz-Industrie, 26 % in der Papierindustrie, 25 % in Hotel und in der Gastronomie. Fachkräftemangel in Polen

9 Fachkräftemangel in Deutschland Aus- und Weiterbildung (-) Metall-, Elektro-, Bau- sowie IT-Branche: offene Stellen (-) Baden-Württemberg: Ingenieurplätze (-) Trier: Abwanderung nach Luxemburg Deutsche Unternehmen müssen ausländische Fachkräfte abwerben bzw. ihre Standorte ins Ausland verlagern.

10 Abwanderungsgründe Geburtenrückgang Kaufkraftverlagerung Perspektivlosigkeit Burnout-Syndrom unterschiedl. Entgeltzahlungen innerhalb des Staatenbundes Freizügigkeit der Arbeitnehmer (Art. 39 EGV)

11 1.Grundlagen2.Problematische Aspekte des europ. Arbeitsmarktes3.Beispiele für Problemsitutationen4.Allgemeine Lösungsansätze Internationales Personalmanagement Erschließung von Arbeitsmarktreserven Bildung Standortspezifische Optionen Befristete Arbeitsverträge 5.Einordnung in die Lissabon-Strategie

12 Internationales Personalmanagement Fachkräftemonitoring auf Branchenebene (Übersicht über das Ausmaß an Fachkräftemangel) Flexible Arbeitszeitmodelle (Sicherheit vom eigenen Bestand von Fachkräften im Unternehmen)

13 Ab 2010 werden ältere Arbeitnehmer gefragt Durch den Geburtenrückgang wird in den nächsten 20 Jahren ein Ausfall von Erwerbstätigen erwartet Ältere Arbeitnehmer werden wegen ihres Know- Hows gefragte Leute sein Unter anderem Beamte, Produktionsunternehmen, Bankenwesen Hochschulen Bereiche mit Fachkräftemangel Erschließung spezieller Arbeitsmarktreserven- Ältere

14 Fachkräftemangel und Bildung Weiterbildung Vorteile: -qualifizierte Arbeitskräfte werden in Unternehmen gehalten -Wettbewerbsfähigkeit wird gestärkt -Effizienzgründe Ursachen: -Bedarf an Aktualisierung des Wissens und der Fähigkeiten -Demographische Vorhersagen Weiterbildung planwirtschaftlicher Rahmen staatliche Eingriffe Beispiele: Finanzielle Zwangsabgaben für Unternehmen Frankreich Steuergutschriften für Unternehmen und Arbeitnehmer Österreich

15 Verbesserungsvorschläge bezüglich des Bildungssystems Fachkräftemangel und Bildung Vergleich mit den USA Wie viel % der Erwerbsfähigen besuchen eine Hochschule? USA 39 % EU 20 % Ein Drittel der Studierenden bricht das Studium vor dem Abschluss ab!

16 Verbesserungsvorschläge bezüglich des Bildungssystems Fachkräftemangel und Bildung -Mehr Praxisbezug -Frühzeitige und kontinuierliche Kontakte der Schüler mit techniknahen Fächern -Neue Methoden bei der Vermittlung naturwissenschaftlicher und mathematischer Fächer -Mehr Wettbewerb im Schul- und Hochschulsystem Ziele und Standards im Bildungssystem bundesweit selbstverständlich einheitlich vorgegeben Über die Wege zur Zielerreichung sollten aber die Schulen und Hochschulen selbst entscheiden dürfen -Ausrichtung der Ausbildung an der Nachfrage -Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Industrie -Bedarfsgerechtere und aktualisierte Inhalte bei der Gestaltung von Studiengängen -Verbesserung der Prognosefähigkeit

17 Standortspezifische Optionen Standortverlagerung ohne weiteres möglich Fertigung im Ausland zu kostengünstigeren Konditionen (Steuern, Personal) Niederlassungsfreiheit (Art. 43 EGV)

18 Definition: Arbeitsverträge, die nach festgelegter Zeit enden und keine Kündigung erfordern, wobei auch der Angestellte vor dem festgesetzten Termin nicht kündigen kann Vorteil: Arbeitgeber kann trotz unsicherer Auftragslage Personal einstellen Sonderfall: Greencard-Regelung (IT-Fachkräfte) Probleme: Preisgabe von strategischem Know-How Nicht auf jeden Unternehmensbereich anwendbar (Personalbereich) Lediglich kurzfristig erfolgsversprechend Unter Abwägung der Vor- und Nachteile als kurzfristige Strategie einsetzbar Vorübergehend kann Fachkräftemangel beseitigt werden

19 1.Grundlagen2.Problematische Aspekte des europ. Arbeitsmarktes3.Beispiele für Problemsitutationen4.Allgemeine Lösungsansätze Internationales Personalmanagement Erschließung von Arbeitsmarktreserven Bildung Standortspezifische Optionen Befristete Arbeitsverträge 5.Einordnung in die Lissabon-Strategie

20 Ziel: Die Union zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum in der Welt zu machen [...] Im Zentrum steht Übergang zur Wissensgesellschaft Forderung nach mehr Investitionen in Humankapital (Stichwort lebenslanges Lernen)

21 Schritt in die richtige Richtung Bildung Organisatorische Voraussetzung für lebenslanges Lernen Internationales Personal- management Sicherung hoher Qualität der Bildung in allen Regionen Investition in bestimmte Regionen Auch von Europäischer Kommission in den Vordergrund gestellt Belange von Frauen Mit Lissabon-Strategie nur schwer vereinbar Vorschlag der befristeten Arbeitsverträge

22 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!!!


Herunterladen ppt "Bearbeiter: Gruppe 7:. 1.Grundlagen2.Problematische Aspekte des europ. Arbeitsmarktes3.Beispiele für Problemsitutationen4.Allgemeine Lösungsansätze Internationales."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen