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1 Entscheidungen Ausweitung der Angebots- palette Akquisitionen Internationale Expansion Innovationen wie 1-Click- Verfahren, Search Inside etc. Situation.

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Präsentation zum Thema: "1 Entscheidungen Ausweitung der Angebots- palette Akquisitionen Internationale Expansion Innovationen wie 1-Click- Verfahren, Search Inside etc. Situation."—  Präsentation transkript:

1 1 Entscheidungen Ausweitung der Angebots- palette Akquisitionen Internationale Expansion Innovationen wie 1-Click- Verfahren, Search Inside etc. Situation von Amazon: Start-Up-Unternehmen Umfeldsituation: Hohes Internetwachstum Situation von Amazon: Fortune-500- Unterneh- men Umfeldsituation: Intensiver Wettbewerb Hohe Dynamik Zeit Quelle: Hutzschenreuter (2013): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Abb. 2-1, S. 29

2 2 Marktsituation in t 0 Marktsituation in t 1 Anbieter / Angebote (etabliert) Kunden Anbieter / Angebote (etabliert) Kunden Anbieter / Angebot (neu) Zeit Quelle: Hutzschenreuter (2013): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Abb. 2-2, S. 30

3 3 Marktbedingungen in t 0 Marktbedingungen in t 1 Faktormärkte KapitalmärkteProduktmärkte Unter- nehmens- gründung Faktormärkte Kapitalmärkte Produktmärkte Neues Unternehmen Quelle: Hutzschenreuter (2013): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Abb. 2-3, S. 31

4 4 KundenbedürfnisseWettbewerberpläne ProduktProzess Profitable Kostenstruktur? Besseres Kundenverständnis? Richtige Produkt- spezifikation? Niedrigere Kosten, niedrigere Zeiten? Bessere Problemlösung? Richtiges Geschäftssystem? Technologierisiko Managementrisiko WettbewerbsrisikoMarktrisiko Quelle: Hutzschenreuter (2013): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Abb. 2-4, S. 35

5 5 Rechtsformen Privatrechtliche Formen Öffentlich- rechtliche Formen Überwiegend in Privateigentum Private Ziele wie z.B. Einkommens- erwerb, Gewinn- erzielung In öffentlichem Eigentum Öffentliche Ziele/ Aufgaben, Kosten- deckung Einzelunterneh- mungen Gesellschafts- unternehmungen Kapitalgesell- schaften Personengesell- schaften GbR OHG KG GmbH & Co. KG sonstige GmbH AG KGaA SE sonstige Quelle: Hutzschenreuter (2013): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Abb. 2-5, S. 41

6 6 Gesellschafter Gesellschafterversammlung Gesellschafter Geschäftsführer Leitungs- funktion zwingend Aufsichtsrat fakultativ bzw. zwingend bei mehr als 500 AN Beleg- schaft Mitbestimmung Überwachungs- funktion GmbH Quelle: Hutzschenreuter (2013): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Abb. 2-6, S. 45

7 7 Quelle: Hutzschenreuter (2013): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Abb. 2-7, S. 46 Quelle: Stand: Mai 2012 Hauptversammlung Aufsichtsrat Vorstand wählt (Anteilseignervertreter) bestellt Beschlussorgan (Aktionäre) Überwachungs- organ Leitungsorgan Belegschaft (Wahl der Arbeitnehmer- vertreter nach Mitbestimmung) Werner Brandt Gerhard Oswald Vorstand Hasso Plattner Christiane Kuntz-Mayr Pekka Ala-Pietilä Panagiotis Bissiritsas Anja Feldmann Wilhelm Haarmann Margret Klein-Magar Lars Lamade Bernard Liautaud Hartmut Mehdorn Kurt Reiner Mario Rosa-Bian Erhard Schipporeit Stefan Schulz Inga Wiele Klaus Wucherer Aufsichtsrat SAP AG Bill McDermott Vishal Sikka Jim Hagemann Snabe Lars Delgaard Luisa Delgado

8 8 EigentumFührung OHG Aktiengesellschaft Alle Gesellschafter (Eigentümer) sind gem. HGB zur Führung berechtigt und verpflichtet (§ 114 HGB) Die Aktionäre üben ihre Rechte in der Hauptversammlung aus (§ 118 AktG). Der Vorstand hat unter eigener Verantwortung die Gesellschaft zu leiten (§ 76 AktG). Selbstorganschaft Fremdorganschaft Quelle: Hutzschenreuter (2013): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Abb. 2-8, S. 49

9 9 wählen u.a. CEO: Chief Executive Officer CFO: Chief Financial Officer COO: Chief Operating Officer Outside Directors beherrschen i.d.R. Ordinary Officers Inside Directors ernennt, kontrolliert, entlässt Audit Committee Nominating Committee Compensation Committee Executive Committee kann einrichten Leitung und Überwachung sind in einem Organ zusammengefaßt – dem Board of Directors (sog. Vereinigungsmodell) ShareholdersBoard of Directors Executive Officers Inside Directors Quelle: Hutzschenreuter (2013): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Abb. 2-9, S. 50

10 10 Ziel 2 Ziel 1 Ziel 2 Ziel 1 Ziel 2 Ziel 1 Komplementäre ZieleKonkurrierende ZieleIndifferente Ziele Quelle: Hutzschenreuter (2013): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Abb. 2-10, S. 53

11 11 Kapitalgeber Bezugs- quellen Führungs- kräfte/Mit- arbeiter Lieferanten Abnehmer Konsu- menten Unter- nehmen Öffentlichkeit LohnArbeit Bezahl- ung Material Produkte Bezahl- ung Produkte Recht Steuern Kultur Bei- träge Ge- winn Kapital Zinsen Kapital EigenkapitalgeberFremdkapitalgeber StaatGesellschaft Quelle: Hutzschenreuter (2013): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Abb. 2-11, S. 56

12 12 Initiierungsphase Wahrnehmung von Signalen Anstoß von Entschei- dungsprozessen zur Lösung von Proble- men Zielbildung Entscheidungsphase Alternativensuche Bewertung der Handlungsalternativen Auswahl von Hand- lungsalternativen Vorbereitung zur Umsetzung Umsetzungsphase Operationalisierung der Handlungsalter- nativen Umsetzung in Programme und Maßnahmen gegebenenfalls Anpassung von Strukturen, Systemen und Prozessen Kontrollphase Feststellung der erzielten Ergebnisse Vergleich mit Zielsetzungen Quelle: Hutzschenreuter (2013): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Abb. 2-12, S. 59

13 13 Unternehmer- Eigentümer Fremdmanager Eigentümer Mitarbeiter Eigentum Kein Eigentum Führungs- aufgaben Keine Führungs- aufgaben Quelle: Hutzschenreuter (2013): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Abb. 2-13, S. 60


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