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„Wer das Ziel kennt, kann entscheiden ...“ Konfuzius

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Präsentation zum Thema: "„Wer das Ziel kennt, kann entscheiden ...“ Konfuzius"—  Präsentation transkript:

1 „Wer das Ziel kennt, kann entscheiden ...“ Konfuzius

2 Wie geht es weiter mit dem
LehrplanPlus in der Mittelschule?

3 in Teilen nach Vorlagen von Birgit Bumes, KRin
Inhalt Inhalt in Teilen nach Vorlagen von Birgit Bumes, KRin Hengersberg, Barbara Nirschl, FBin 1. Aktueller Stand 2. Systematik der Einführung Was ist neu am LehrplanPLUS Mittelschule? 4. Kompetenzorientierung/Kompetenzbegriff 5. Einblick in WG – Fachprofil, Fachlehrplan 6. Kooperation mit Wirtschaft und Beruf 7. Ausblick auf Ernährung und Soziales

4 1. Aktueller Stand Genehmigt: Anfang Juni 2016
Inkrafttreten des Lehrplans: Jgst. 5: Schuljahr 2017/2018 Jgst. 6: Schuljahr 2018/2019 Jgst. 7: Schuljahr 2019/2020 Jgst. 8: Schuljahr 2020/2021 Jgst. 9: Schuljahr 2021/2022 Jgst.10: Schuljahr 2022/2023

5 2. Systematik der Einführung
Organisatorisch nach Verbünden  Lehrplanbeauftragte: organisieren die Implementierung  Lehrplanbegleiter: informieren als Experten über die Inhalte Allgemeiner Input zum Aufbau des Lehrplans Fortbildungen zu einzelnen Fächern Fortbildungen zum Lernfeld “Berufsorientierung"

6 3. Was ist neu am LehrplanPLUS (Mittelschule)? Kompetenzorientierung
Einheitliches Lehrplankonzept Optimierung der Übergänge z. T. neue Fächerbezeichnungen Schulart- u. fächerübergreifende Bildungs- u. Erziehungsziele Serviceteil Kompetenzorientierung

7 3. Was ist neu am LehrplanPLUS (Mittelschule)?
Tastschreiben Kulturtechnik “Schreiben” wird in der modernen Gesellschaft um ein wesentliches Element des angemessenen Umgangs mit dem Computer erweitert. Als Lehrgang verpflichtend zu unterrichten, fachunabhängig in Jgst. 5 und/oder 6 Es kann in allen Fächern der MS seine Anwendung finden. Fortbildungsmaßnahmen sollen/werden für interessierte Lehrkräfte stattfinden.

8 3. Was ist neu am LehrplanPLUS (Mittelschule)?
Schulart- und fächerübergreifende Bildungs- und Erziehungsziele Alltagskompetenz u. Lebensökonomie Berufliche Orientierung Bildung für nachhaltige Entwicklung Familien- und Sexualerziehung Gesundheitsförderung interkulturelle Bildung kulturelle Bildung Medienbildung ökonomische Verbraucherbildung politische Bildung soziales Lernen sprachliche Bildung technische Bildung Verkehrserziehung Werteerziehung In der Auseinandersetzung mit Inhalten aus den fünf Handlungsfeldern Gesundheitsvorsorge, Ernährung, Haushaltsführung, selbstbestimmtes Verbraucherverhalten und Umweltverhalten überdenken die Schülerinnen und Schüler ihre Einstellungen und optimieren ihr Handeln im Bereich Alltagskompetenz und Lebensökonomie Berufliche Orientierung Berufliche Orientierung in den weiterführenden und beruflichen Schulen legt den Grundstein für die spätere berufliche Ausrichtung von Schülerinnen und Schülern. Externe Partner sowie fachkundige Beratung (Bundesagentur für Arbeit, Beratungslehrkräfte) unterstützen die Entwicklung der für die berufliche Orientierung notwendigen Kompetenzen. Nachhaltige Entwicklung Sie entwickeln Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt und erweitern ihre Kenntnisse über die komplexe und wechselseitige Abhängigkeit zwischen Mensch und Umwelt. Familien- und Sexualerziehung Die Familien- und Sexualerziehung begleitet den seelischen und körperlichen Reifungsprozess Gesundheitsförderung zielt auf eine aktive Gesundheitsvorsorge, Suchtprävention und die Entwicklung eines gesunden Lebensstils, der auf einer physischen, psychischen, sozialen, ökologischen und spirituellen Balance beruht. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themenfeldern Ernährung, Bewegung, Hygiene, Stress/psychische Gesundheit, Sucht-/Gewaltprävention auseinander und lernen, achtsam und verantwortungsvoll mit sich selbst umzugehen. Interkulturellen Bildung Im Rahmen der Interkulturellen Bildung erwerben Schüler elementare Kenntnisse über andere Kulturen und Religionen, die in einer multikulturellen und globalisierten Gesellschaft ein kultursensibles Verhalten und ein friedvolles Zusammenleben ermöglichen. Im Vergleich eigener Einstellungen und Haltungen mit denen anderer entwickeln sie Interesse und Offenheit, gegenseitigen Respekt sowie Toleranz gegenüber anderen Menschen mit ihren kulturspezifischen Vorstellungen und Verhaltensweisen, z. B. hinsichtlich Lebensführung, Sprache und Religion. Kulturelle Bildung Die Auseinandersetzung mit Gegenständen der Kulturellen Bildung eröffnet den Schülerinnen und Schülern Zugänge zu Kunst und Kultur sowie zum eigenen künstlerischen Potenzial. Ein differenziertes ästhetisches Wahrnehmen, Erleben und Gestalten erfahren sie als Bereicherung des Lebens und der eigenen Persönlichkeit Medienbildung Schüler erwerben Kenntnisse und Fertigkeiten, um sachgerecht, selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu handeln. Sie analysieren und bewerten Vorzüge und Gefahren von Medien und nutzen diese bewusst und reflektiert für private und schulische Zwecke. Insbesondere wägen sie kriteriengeleitet ihren Umgang mit sozialen Netzwerken ab. Ökonomische Verbraucherbildung Das wachsende Angebot an Konsummöglichkeiten und der immer früher einsetzende Zugang zu allen Formen der modernen Kommunikationsmedien erfordern von Schülerinnen und Schülern ein bewusstes Verbraucherverhalten. Im Rahmen der Ökonomischen Verbraucherbildung erwerben sie vor allem Markt-, Finanz- sowie Daten- und Informationskompetenzen, die sie zu einem verantwortungsvollen, nachhaltigen und wertorientierten Konsumhandeln befähigen Politische Bildung basiert auf der Kenntnis und Akzeptanz von Demokratie, freiheitlich-demokratischer Grundordnung und Grundrechten. Die Schüler achten und schätzen den Wert der Freiheit und der Menschenrechte; sie tragen zu einer positiven wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der Gesellschaft und zum Erhalt des Friedens bei. Sie nehmen aktuelle Herausforderungen, etwa im Zusammenhang mit der Entwicklung eines europäischen Zusammengehörigkeitsgefühls, an. Soziales Lernen Im Sinne der obersten Bildungsziele der Bayerischen Verfassung achten die Schülerinnen und Schüler die Würde anderer Menschen in einer pluralen Gesellschaft. Sie üben Selbstbeherrschung, übernehmen Verantwortung und zeigen Hilfsbereitschaft. Sprachliche Bildung Sprache ermöglicht die kommunikative Teilhabe an einer Gemeinschaft. Die Beherrschung der deutschen Sprache ist Voraussetzung für schulischen Erfolg und ihre Pflege nicht nur ein Anliegen des Faches Deutsch, sondern eine zentrale Aufgabe aller Fächer. Technik ist die gezielte nutzbringende Anwendung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse. Technik bedeutet Fortschritt, kann aber auch Gefahren für den Einzelnen, die Gesellschaft Schüler kennen den Entwicklungsprozess von der Idee zum Produkt und reflektieren die Chancen und Risiken neuer technischer Entwicklungen und deren Folgen. Sie handeln auf der Grundlage eines ethisch-moralischen Bewusstseins nach ökologischen, ökonomischen, sozialen und politischen Kriterien Verkehrserziehung Verkehrserziehung zielt auf die Befähigung der Schülerinnen und Schüler zu einer sicheren Teilhabe am Verkehr sowie zu selbstverantwortlicher und altersgerechter Mobilität Werteerziehung Die Schülerinnen und Schüler begegnen in einer offenen und globalisierten Gesellschaft der Vielfalt von Sinnangeboten und Wertvorstellungen. Sie setzen sich mit den verschiedenen Antworten auf Sinnfragen auseinander, um in politischen, religiösen und sozialen Zusammenhängen zu eigenen, reflektierten Werthaltungen zu finden. Das christliche Menschenbild und die daraus abzuleitenden Bildungs- und Erziehungsziele sind Grundlage und Leitperspektive für die Achtung vor dem Leben und vor der Würde des Menschen. Die Schülerinnen und Schüler respektieren unterschiedliche Überzeugungen und handeln

9 „Was Hänschen nicht gelernt hat, werden seine Kinder lernen.“
Was kann ich tun, um die Umwelt nicht zu belasten? Wie gehe ich mit Geld um? Wie schaffe ich meinen Haushalt? Welches Produkt und welche Dienstleistung sind ihren Preis wert? Wie ernähre ich mich gesund? Alltagskompetenzen und Lebensökonomie FOLin Kobilke Margarete 9 9

10 Alltagskompetenzen und Lebensökonomie FOLin Kobilke Margarete
Begriffsklärung Lebensökonomie? Alltagskompetenz? besitzt derjenige, der die alltäglichen Aufgaben selbstständig und unabhängig in einer eigenverantwortlichen Weise erfüllen kann. Alltagskompetenzen und Lebensökonomie FOLin Kobilke Margarete 10 10

11 Fachspezifische Kenntnisse und Fähigkeiten in jeder Jahrgangsstufe
Handlungsfelder Schulart- übergreifend Fächer- übergreifend Fachspezifische Kenntnisse und Fähigkeiten in jeder Jahrgangsstufe Verständnis von Handyverträgen, handwerkliche Fähigkeiten, richtige Ernährung und Kochen, Lebensbewältigung Alltagskompetenz z.B. saubere Kleidung Hände waschen Achtsamkeit gegenüber den eigenen Körper Verhalten im Straßenverkehr Mithilfe bei der Hausarbeit in der Familie Lebenökonomie Umweltbewußtes und Nachhaltiges verhalten Umgang mit Taschengeld Einfluß auf Kauf- u. Freizeitverhalten Körperhaltung Verständnis von Ökonomie, z. B. bezüglich Arbeit, Haushalt, Konsum, Unternehmen, Wert, Wirtschaftssystem. Alltagskompetenz und Lebensökonomie – Handlungsfelder fokussiert betrachtet Gesundheit und Fitness werden letztlich im privaten Haushalt produziert bzw. mit produziert. Ernährung fördert Gesundheit und Fitness und kann sehr vielfältig gestaltet werden. Haushaltsführung ist ein ganzheitlicher Prozess der Lebensgestaltung. Selbstbestimmtes Verbraucherverhalten zeigt sich in der Entwicklung von Alternativen. Verantwortliches Umweltverhalten ist bei fast allen Haushaltsaktivitäten notwendig und möglich. Alltagskompetenzen und Lebensökonomie FOLin Kobilke Margarete 11 11

12 3. Was ist neu am LehrplanPLUS (Mittelschule)
Serviceteil schulart/mittelschule

13 3. Was ist neu am LehrplanPLUS (Mittelschule)?
Geben Sie als Suchbegriff einfach ein: LehrplanPlus Mittelschule

14 Mebis  Medien, Bildung, Service
Landesmedienzentrum Bayern macht Bildung digital etabliert vom bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Beteiligt sind: Staatsinstitut für Schulqualität u. Bildungsforschung Akademie für Lehrerfortbildung u. Personalführung Institut für Film in Wissenschaft u. Unterricht GmbH Angebote abrufbar über persönl. Zugangsdaten (vgl. FIBS) wie etwa folgender Beitrag von der Fachlehrertagung in Dillingen, Juni 2016 - “BrötchenCheck, Edeltraud Jornitz-Foth, Staatsinstitut f. d. Ausbildg. v. Fachl.

15 4. Kompetenzbegriff Kompetent ist eine Person, wenn sie bereit ist,
neue Aufgaben- oder Problemstellungen zu lösen, und dieses auch kann. Hierbei muss sie Wissen bzw. Fähigkeiten erfolgreich abrufen, vor dem Hintergrund von Werthaltungen reflektieren sowie verantwortlich einsetzen. (bayerische Kompetenzdefinition)

16 Allgemeine Kompetenzen
4. Kompetenzbereiche Allgemeine Kompetenzen umschreiben Verhaltens- und Fähigkeitsdimensionen Fachkompetenz: Fachliche Kenntnisse und Fertigkeiten Selbstkompetenz: Selbstständigkeit, Kritikfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Leistungsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein Sozialkompetenz: Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Bereitschaft zu Toleranz und Solidarität, Gemeinschaftssinn, Hilfsbereitschaft, Kommunikationsfähigkeit Methodenkompetenz: Denkmethoden, Arbeitsverfahren, Lösungs- oder Lernstrategien KOMPETENZ

17 5. Einblick in WG - Fachprofil
Bildungs- und Erziehungsauftrag Schulart- und fächerübergreifende Bildungs- und Erziehungsziele Fachprofile Grundlegende Kompetenzen Fachlehrpläne Kapitel 3 Selbstverständnis des Faches Kompetenzstrukturmodell Aufbau des Fachlehrplans Zusammenarbeit mit anderen Fächern Beitrag des Faches zur Bildung Kompetenzstrukturmodell

18 5. Einblick in WG - Fachprofil
Selbstverständnis des Faches leistet wichtigen Beitrag zu handwerklichem Arbeiten und gestaltetem Umfeld ist Basis für die berufsorientierenden Wahlpflichtfächer = boW Sch. erwerben handwerkliche und gestalterische Kompetenzen Sch. planen und gestalten Arbeitsvorhaben Sch. lernen Zusammenarbeit schätzen Schwerpunkt liegt in der praktischen Tätigkeit u. im handelnden Umgang Sch. verfeinern motorische Fähigkeiten Sch. werden im sozialen Lernen gestärkt Sch. entwickeln mehr und mehr eine realistische Selbstein-schätzung für ihre Fähigkeiten und im handwerklichen Geschick

19 5. WG - Kompetenzstrukturmodell
5 Gegenstandsbereiche 4 prozessbezogene Kompetenzbereiche

20 5. Einblick in WG - Fachprofil
Zusammenarbeit mit anderen Fächern  Kooperation mit dem Fach Wirtschaft und Beruf vor allem im Bereich des projektorientierten Arbeitens  Kooperation mit Deutsch als Zweitsprache zum Erwerb der Fachsprache, um sich fachlich austauschen und verständigen zu können.  Grundlegende Vorbereitung auf die berufsorientierenden Wahlplichtfächer (boW) Technik, Wirtschaft und Kommu- nikation, sowie Ernährung und Soziales

21 5. Einblick in WG - Fachprofil
Beitrag des Faches zur Bildung (Auswahl) Bildung für Nachhaltige Entwicklung - ressourcenschonender u. umweltbewusster Umgang mit unter- schiedlichen Materialien - Materialabfälle entsprechend recyceln Berufliche Orientierung - Reflexion persönlicher Stärken und Interessen als wesentliche Grundlage einer beruflichen Orientierung durch vielfältige Einblicke in Bereiche des Handwerks und dem Umgang mit unterschiedlichen Werkstoffen und Werkzeugen Soziales Lernen - Erweiterung der Sozialkompetenz durch Einsatz kooperativer Lernformen, verantwortlichen Handelns im Team und von Helfersystemen

22 Fachlehrpläne Kapitel 5 Fachlehrpläne Kompetenzerwartungen und Inhalte
Bildungs- und Erziehungsauftrag Schulart- und fächerübergreifende Bildungs- und Erziehungsziele Fachprofile Grundlegende Kompetenzen Fachlehrpläne Kompetenzerwartungen und Inhalte v. a. für (Fach-)Lehrkräfte Kompetenzprofil der Jahrgangsstufe Orientierung am Kompetenzstruktur-modell Lernbereiche: meist Trennung zwischen Kompetenzerwartungen und Inhalten (Ausnahmen: D, M , E)

23 5. WG - Kompetenzstrukturmodell
5 Gegenstandsbereiche 4 prozessbezogene Kompetenzbereiche 23

24 5. Einblick in WG – Fachlehrplan 5. Jgst.
Lernbereiche 1: Gestaltung 2: Materialien 3: Arbeitstechniken und Arbeitsabläufe 4: Zusammenleben und Zusammenarbeiten  neu 5. Mediale Grundbildung  im Vergleich zur Grundschule 24

25 5. Einblick in WG – Fachlehrplan 5. Jgst.
Lernbereich 4: Zusammenleben und Zusammenarbeiten Kompetenzerwartungen Die Schülerinnen und Schüler bringen ihre Ideen und Argumente auf zielführende und wertschätzende Weise in die Arbeit im Team ein, sodass die Potenziale der verschiedenen Gruppenmitglieder möglichst effektiv genutzt werden schätzen eigene Stärken und Schwächen ein, indem sie ihre fachlichen und überfachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten reflektieren, um sich persönliche Ziele zu setzen Inhalte zu den Kompetenzen: Bedeutung der Teamarbeit Methoden der Selbsteinschätzung Regeln zur Zusammenarbeit Kooperative Lernformen 25

26 Grundlegende Kompetenzen
Kapitel 4 Grundlegende Kompetenzen Bildungs- und Erziehungsauftrag Schulart- und fächerübergreifende Bildungs- und Erziehungsziele Fachprofile Grundlegende Kompetenzen Fachlehrpläne auch für fachfremde Personenkreise (z. B. Eltern, Wirtschaftsvertreter) allgemein und verständlich formuliert Orientierung am Kompetenzstrukturmodell Kompetenzprofil der Jahrgangsstufe Summe aller grundlegenden Kompetenzen aller Fächer in einer Jahrgangstufe Aus den grundlegenden Kompetenzen der in einer Jgst. unterrichteten Fächer ergibt sich das Kompetenzprofil dieser Jahrgangsstufen Innerhalb der Jahrgangsstufe sind die Fächer alphabetisch angeordnent

27 5. WG – grundlegende Kompetenzen
5. Jgst Jgst. Gezielte Auswahl von Planung des eigenen Arbeits- Materialen u. Werk- vorhabens unter Berücksichti- zeugen für ein Arbeitsvor- gung gestalterischer und techn. vorhaben Umsetzungsmöglichkeiten Gegenseitige wertschätzende Gegenseitige Beratung unter Beratung u. konstruktive Kritik Nutzung von Methoden der zur Weiterentwicklung eigener Selbst- u. Fremdeinschätzg. Fähigkeiten u. die der Mitschü- Präsentation v. A-ergebnissen lerInnen selbstkritische Reflexion des A-verhaltens zur Weiterent- entwicklung eigener Fähigkei- ten und Fertigkeiten eigener Fähigkeiten u. Fertig- keiten

28 5. WG – grundlegende Kompetenzen
5. Jgst Jgst. Nutzung grundlegender Funk- Erstellen und Gestalten tionen von Anwendungspro- einfacher Dokumente mithilfe grammen von Textverarbeitungsprogr. Internetrecherche auf ausge- Internetrecherche für Arbeits- wählten Seiten für Arbeits- leitungen, Anregungen und vorhaben Informationen zum A-vorhaben 28

29 6. Kooperation mit Wirtschaft und Beruf
Leitfach im Lernfeld Berufsorientierung Das Unterrichtsfach Wirtschaft und Beruf sowie die boW Technik, Ernährung und Soziales, Wirtschaft und Kommunikation, sowie das Fach Werken und Gestalten und das Wahlfach Buchführung bilden in der Stundentafel für die MS das Lernfeld Berufsorientierung. Wirtschaft und Beruf hat darin die Funktion eines Leitfaches. Es wirkt mit theoretischen und praktischen Kompetenzerwartungen und Inhalten in die boW und im fächerübergreifenden Sinn auch in weitere Fächer der MS hinein. . 29

30 6. Einblick in WiB– Fachlehrplan 5./6. Jgst.
Lernbereich 1: Projekt Kompetenzerwartungen 5. Jgst. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten projektorientiert an ausgewählten Themen (z. B. A-platz, Kinderarbeit, Werbung, Technikeinsatz) und wenden dabei projektspezifische Arbeitsweisen an. Kompetenzerwartungen 6. Jgst arbeiten projektorientiert an ausgewählten Themen (z.B. verantwortungsbewusster Umgang mit Geld, Nutzen und Risiken von Technik) und wenden dabei weitgehend selbstständig projektspezifische leittextorientierte Arbeitsweisen an. Inhalte zu den Kompetenzen: 5. Jgst Jgst. Projektspez. A-weisen: Planen,  Projektspez. A-weisen: Planen, Durchführen, Dokumentieren, Recherchieren, Durchführen, Doku- Präsentieren, Reflektieren mentieren, Präsentieren, Reflektieren  leittextorientierte Arbeitsweisen 30

31 7. Ausblick auf ES - Kompetenzstrukturmodell
4 Perspektiven 6 Gegenstandsbereiche 4 prozessbezogene Kompetenzbereiche

32 7. Ausblick auf ES – grundlegende Kompetenzen
7. Jgst. Gemeinsame Bearbeitung von Aufgaben der Nahrungszubereitung u. weiterer hauswirtschaftlicher Tätigkeiten arbeitsteilig im Team Bewertung der Bedeutung des Essens in der Gemeinschaft Beachtung der Grundsätze einer ausgewogenen Ernährung und einer gesunden Lebensweise Information über ökologische und ökonomische Verbraucherfragen, um Kenntnisse bei verschiedenen hauswirtschaftlichen Tätigkeiten (Einkauf, Reinigung, Zubereitung) anzuwenden Verteilung anfallender Aufgaben im Team für die Zubereitung von einfachen Speisen und Getränken Bei Vorhaben und Projekten Bearbeitung von fachbezogenen Aufgaben in Kooperation mit WiB sowie anderen Fächern 32

33 „Wer das Ziel kennt, kann entscheiden. Wer entscheidet, findet Ruhe
„Wer das Ziel kennt, kann entscheiden. Wer entscheidet, findet Ruhe. Wer Ruhe findet, ist sicher. Wer sicher ist, kann überlegen. Wer überlegt, kann verbessern.“ Konfuzius „Auf das Handeln der Lehrer kommt es an – auf die richtige Einstellung und auf viel Kleinarbeit Michael Felten

34 6. Literatur- und Linkhinweise
(Homepage zu LehrplanPLUS) https://www.isb.bayern.de/download/15913/isb_lehrplanplus_handreichung.pdf (ISB: LehrplanPLUS im Überblick) https://www.isb.bayern.de/download/16169/kompetenzorientierter_unterricht.pdf (ISB: Kompetenzorientierter Unterricht: Leistungen beobachten - erheben – bewerten, Grundschule) (ISB: Kompetenz – mehr als nur Wissen) (Michael Felten: Lehrer. Doch er ist wichtig, in: ZeitOnline, ) Modell%20fuer%20den%20kompetenzorientierten%20Unterricht.pdf (Josef Leisen: kompetenzorientierter Unterricht) 34


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