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Das Fach „Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde“ stellt sich vor Fachlehrer: Frau Corrinth, Frau Reinisch, Frau Freye Einführung an unserer Schule: Schuljahr.

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Präsentation zum Thema: "Das Fach „Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde“ stellt sich vor Fachlehrer: Frau Corrinth, Frau Reinisch, Frau Freye Einführung an unserer Schule: Schuljahr."—  Präsentation transkript:

1 Das Fach „Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde“ stellt sich vor Fachlehrer: Frau Corrinth, Frau Reinisch, Frau Freye Einführung an unserer Schule: Schuljahr 1997/98 Anzahl der Wochenstunden: Klassenstufe 5/6  eine Stunde Klassenstufe 7-9  zwei Stunden Fachprofil (Auszug aus dem Rahmenlehrplan für die Sek. I, S. 11, 1. Auflage 2008) Den Gegenstand des Faches LER bilden Fragen und Probleme der Lebensgestaltung und Lebensbewältigung und ihre Erschließung mithilfe der drei Dimensionen L, E und R  Die L-Dimension richtet den Blick auf anthropologische, soziale und psychologische Gegebenheiten, Aspekte sowie Zusammenhänge.  Die E-Dimension entwickelt ethisch-moralisches Denken, Argumentieren sowie Urteilen und fragt nach Kriterien und Maßstäben dafür.  Die R-Dimension untersucht religionskundliche Aspekte, die inhaltlich von verschiedenen Religionen bzw. Weltanschauungen bestimmt werden und fragt nach sinnstiftenden Grundlagen.

2 Das Fach „Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde“ stellt sich vor Themenfelder (kurze Erläuterungen ab Folie 7) TF 1Soziale Beziehungen TF 2Existenzielle Erfahrungen TF 3Individuelle Entwicklungsaufgaben TF 4Welt, Natur, Mensch TF 5Weltbilder, Kulturen, Interkulturalität TF 6Frieden und Gerechtigkeit – Hoffnung für die Welt Unsere Unterrichtsinhalte und Methoden ergeben sich aus den Kompetenzerwartungen des Rahmenlehrplanes für den LER-Unterricht im Land Brandenburg. Projekte und Exkursionen dienen der Vertiefung des Wissens, der Erkenntnisse und Haltungen.

3 Lebensgestaltung-Ethik- Religionskunde Wir möchten unsere Schüler in besonderem Maße darin unterstützen, ihr Leben selbstbestimmt und verantwortlich zu gestalten, und ihnen helfen, sich in einer demokratischen und pluralistischen Gesellschaft mit ihren vielfältigen Wertvorstellungen und Sinnangeboten zunehmend eigenständig und urteilsfähig zu orientieren.

4 Ziele und Aufgaben von L-E-R L-E-R will Fragen und Probleme unserer Schüler aufnehmen und wichtige Themen unserer Kultur, des Menschen als Individuum und der Gesellschaft behandeln; unterschiedliche Werte und Normen, Lebensvorstellungen und ethische Positionen aus Vergangenheit und Gegenwart bedenken und diskutieren und auf diesem Hintergrund zu eigenen Überzeugungen und verantwortlichen Entscheidungen befähigen.

5 Ziele und Aufgaben von L-E-R L-E-R will der Lebenswelt und den alltäglichen Erfahrungen der Heranwachsenden einen wichtigen Platz einräumen; auch Religionen und Weltanschauungen zum Gegenstand von Unterricht und Lernen machen, ohne eine bestimmte Sicht oder Überzeugung, eine Religion oder Weltanschauung als richtig, gültig und verbindlich hinzustellen oder zu vermitteln.

6 Die Inhalte des Faches L-E-R Klasse 5-9 In den sechs Themenfeldern geht es um Fragen und Probleme der Lebensgestaltung und –bewältigung, die vor allem aus der Perspektive - psychischer, - sozialer, - ethisch-moralischer und - religionskundlicher Aspekte bedacht, erarbeitet und reflektiert werden.

7 Themenfelder 1.Soziale Beziehungen zwei Beispiele: Lebensraum Gruppe/Clique – Bedeutung für den Einzelnen und den Prozess des Erwachsenwerdens Konflikte und Gewalt – Ursachen und Möglichkeiten der Bewältigung

8 Themenfelder 2.Existenzielle Erfahrungen zwei Beispiele: Auf der Suche nach Glück und Erfolg Schwere Belastungen menschlichen Lebens

9 Themenfelder 3.Individuelle Entwicklungsaufgaben zwei Beispiele: Leben verantwortlich gestalten – Lebensentwürfe entwickeln Chancen und Probleme des Erwachsenwerdens

10 Themenfelder 4.Welt, Natur und Mensch zwei Beispiele: Vorstellungen von der Entstehung und vom Verständnis der Welt Menschenbilder in verschiedenen Kulturen, Religionen und Weltanschauungen

11 Themenfelder 5. Weltbilder, Kulturen, Interkulturalität zwei Beispiele: Weltbilder als Konstrukte – Sinn, Wandel und Gefahren „Kulturraum“ Europa – Wurzeln, Eigenarten und Aufgaben

12 Themenfelder 6.Frieden und Gerechtigkeit – Hoffnung für die Welt zwei Beispiele: Chancen für die Gestaltung einer gerechten Gesellschaft Lebensgestaltung durch Esoterik und Okkultismus – Hintergründe, Strategien und Praktiken


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