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1 Quelle: „CongressForum“ von CFF-FT; ( )http://commons.wikimedia.org/wiki/File:CongressForum.jpg#/media/File:CongressForum.jpg Rhein-Neckar: Eine Allianz starker Partner Aktuelle Entwicklungen in der Regionalplanung Leitender Direktor Christoph Trinemeier Frankenthal, 16. Juni 2015 Metropolregion Rhein-Neckar

2 Mehr erfahren unter: 2 Unterzeichnung des Staatsvertrags 2005 Drei Bundesländer, eine Region Aktuelle Entwicklungen in der Regionalplanung Metropolregion Rhein-Neckar Stellungnahme des VRRN zur „Korridor-Studie“ Perspektive Regionalluftverkehr MRN Teilfortschreibung Einheitlicher Regionalplan „Wohnflächenbedarf“ Sachstand Teilregionalplan „Windenergie“

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8 Mehr erfahren unter: 8 Unterzeichnung des Staatsvertrags 2005 Drei Bundesländer, eine Region Aktuelle Entwicklungen in der Regionalplanung Metropolregion Rhein-Neckar Stellungnahme des VRRN zur „Korridor-Studie“ Perspektive Regionalluftverkehr MRN Teilfortschreibung Einheitlicher Regionalplan „Wohnflächenbedarf“ Sachstand Teilregionalplan „Windenergie“

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19 Mehr erfahren unter: 19 Unterzeichnung des Staatsvertrags 2005 Drei Bundesländer, eine Region Aktuelle Entwicklungen in der Regionalplanung Metropolregion Rhein-Neckar Stellungnahme des VRRN zur „Korridor-Studie“ Perspektive Regionalluftverkehr MRN Teilfortschreibung Einheitlicher Regionalplan „Wohnflächenbedarf“ Sachstand Teilregionalplan „Windenergie“

20 sinkender Neubedarf mittelfristig mehr Angebote aus dem Bestand als über Neunachfrage mittelfristig weniger Familiengründer als Senioren (aber: Familiengründung = Aktivität am Wohnungsmarkt) 20 Individualisierung Haushaltszunahme kleinere Haushalte Alterung kleinere Haushalte sinkender Zusatzbedarf andere Gebäudeformen Schrumpfung abnehmende Haushalte zunehmender Leerstand Diagramm: Altersstruktur der Einwohner in NRW (Quelle: ILS 2010) 1. Trends und Basisinformationen Fortschreibung des Wohnbauflächenbedarfs

21 21 Fortschreibung des Wohnbauflächenbedarfs 2. Notwendigkeit einer neuen Methodik Ermittlung des Wohnbauflächenbedarfs im aktuellen Einheitlichen Regionalplan ist ausgerichtet auf den Zielhorizont 2020 (Fortschreibungsbedarf) hohe Komplexität des bisherigen Berechnungsmodells mangelnde Nachvollziehbarkeit bzw. Anwendbarkeit der Methode für die Kommunen aber : in der Region Rhein-Neckar sind überschlägig doppelt so viele Wohnbauflächen planungsrechtlich gesichert wie benötigt werden (ohne Konversion)

22 3. Rahmenbedingungen der Methodenerstellung Fortschreibung des Wohnbauflächenbedarfs Die neue Methodik soll… …weniger komplex sein …leichter nachvollziehbar sein …transparent und einheitlich in der Region anwendbar sein …die raumstrukturellen Unterschiede in der Region in ausreichender Differenzierung berücksichtigen …die Möglichkeit zur weiteren (eigenen) Fortschreibung geben …ausschließlich auf den vorhandenen amtlichen Daten von Bund & Land aufbauen …keine eigene Erhebung statistischer Daten erfordern

23 3. Rahmenbedingungen der Methodenerstellung Fortschreibung des Wohnbauflächenbedarfs Wissenschaftliche Begleitung der Fortschreibung durch Gesellschaft für Regional-, Stadt-, Umwelt- und Verkehrsplanung mbH (p:4 GmbH), Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dirk Vallée Lehrstuhl und Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr RWTH Aachen University Aufgaben p:4 GmbH (gemeinsame) Methodenentwicklung Plausibilisierung der Ergebnisse fortlaufende Beratung des Verbandes (bei Arbeitsschritten & politischer Umsetzung) Aufgaben VRRN Datenbeschaffung Berechnung des Wohnbauflächenbedarfs

24 Mehr erfahren unter: 24 Unterzeichnung des Staatsvertrags 2005 Drei Bundesländer, eine Region Aktuelle Entwicklungen in der Regionalplanung Metropolregion Rhein-Neckar Stellungnahme des VRRN zur „Korridor-Studie“ Perspektive Regionalluftverkehr MRN Teilfortschreibung Einheitlicher Regionalplan „Wohnflächenbedarf“ Sachstand Teilregionalplan „Windenergie“

25 Abkoppelung aus Einheitlichem Regionalplan Beschluss der Verbandsversammlung vom Abkoppelung des Themas Windenergienutzung aus dem Einheitlichen Regionalplan Aufstellung eines Teilregionalplans Windenergie Gründe für Abkoppelung Zu späte Einigung der Raumordnungskommission über Planungssystematik (Vorranggebiete, Ausschlussgebiete, regionalplanerisch unbeplante Flächen) Veränderung der Flächenkulisse im Rahmen der Anhörung zum Einheitlichen Regionalplan Verschärfung der Untersuchungstiefe, vor allem beim Artenschutz

26 Unterschiedliche Planungssystematik Weisung der Raumordnungskommission: Baden-Württemberg: Vorranggebiete, keine Ausschlussgebiete Hessen: Vorranggebiete mit außergebietlicher Ausschlusswirkung Rheinland-Pfalz: Vorranggebiete, Ausschlussgebiete, regionalplanerisch unbeplante Flächen Baden-WürttembergHessenRheinland-Pfalz  Abschließende Planung nur auf kommunaler Ebene möglich (BW, R-Pf.) VorranggebietAusschlussgebiet

27 Teilregionalplan Windenergie Stellungnahme MVI Eingang am (Fristablauf: ) Stellungnahmen UM und MLR integriert Wesentliche inhaltliche Punkte der Stellungnahme des MVI Überlagerung Vorranggebiete für die Windenergienutzung mit anderen freiraumsichernden Gebietsfestlegungen (insb. Vorranggebiete für Naturschutz und Landschaftspflege) Klare inhaltliche Abgrenzung zwischen harten und weichen Tabukriterien (Anpassung an aktuelle Rechtsprechung) Lage von Vorranggebieten Windenergie in Landschaftsschutzgebieten und im Naturpark

28 Teilregionalplan Windenergie Wesentliche inhaltliche Punkte der Stellungnahme des MVI / MLR Artenschutz, speziell artenschutzrechtliche Problematik in Bezug auf bestimmte Vorranggebiete für die Windenergienutzung (Rotmilan, Schwarzstorch) Weiteres Vorgehen Abstimmungsgespräche mit oberen und unteren Naturschutzbehörden wegen Artenschutzproblematik Erarbeitung der Behandlungsvorschläge zur Stellungnahme MVI / MLR / UM Beratung der Synopse der aller Behandlungsvorschläge zu eingegangenen Stellungnahmen im Planungsausschuss, Beschlussempfehlung des PLA an die Verbandsversammlung …

29 Rhein-Neckar: Eine Allianz starker Partner Metropolregion Rhein-Neckar Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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