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Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, 20.04.2016 Methodisches Vorgehen zur.

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Präsentation zum Thema: "Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, 20.04.2016 Methodisches Vorgehen zur."—  Präsentation transkript:

1 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Methodisches Vorgehen zur Abgrenzung von Windenergiestandorten Uwe Döpel döpel Landschaftsplanung, Göttingen

2 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Unser Planungsbüro 26 Jahre Landschaftsplanung Seit ca. 20 Jahren Planungen zur umweltverträglichen Windenergienutzung Themenbereiche oWoWindenergie II ntegrierte Windenergiekonzepte (IWEK) WW indpotenzialgutachten SS challgutachten SS chattenwurfgutachten LL andschaftsbildstudien/Visualisierungen UU mweltverträglichkeitsstudien (UVS) LL andschaftspflegerische Begleitpläne (LBP) FF aunistische Studien VV ögel FF ledermäuse

3 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, V „..In den Regionalplänen sind zur Konzentration der raumbedeutsamen Windener­gienut­zung und zur Umsetzung der regionalisierten energiepolitischen Ziel­setzungen Vor­ranggebiete „Windenergie“ aus­zuweisen, die zugleich die Wirkung von Eignungsgebieten haben..“ Landesentwicklungsprogramm - LEP 2025 Planungsvorgabe

4 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Projektziel und -ablauf Grundlage für die Fortschreibung der Regionalpläne  Berücksichtigung des technologischen Fortschritts  Berücksichtigung der Rechtsprechung zu harten und weichen Tabuzonen  Berücksichtigung EEG-Reform  Berechnung der Strommenge (Rückkopplung zu Mengenvorgaben möglich)  keine politischen Vorgaben – ergebnisoffen Fertigstellung der Gesamtwindstudie (einschl. Ergänzung) und Übergabe an die Regionalen Planungsgemeinschaften Ende 2015

5 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Rechtsprechung BVerwG Urteil vom – 4 CN 1.11 – „Scheidet eine Gemeinde bei der Konzentrationsflächenplanung für Windenergieanlagen harte und weiche Tabuzonen aus dem Kreis der für die Windenergienutzung in Betracht kommenden Flächen aus, muss sie sich zur Vermeidung eines Fehlers in der Abwägung den Unterschied zwischen den beiden Arten der Tabuzonen bewusst machen und ihn dokumentieren.“ Harte Tabuzonen  nicht in Betracht kommende Planungsgebietsteile  der planerischen Abwägung nicht zugänglich Weiche Tabuzonen  nach dem Willen des Plangebers (hier Regionalplanung) von vornherein ausgeschlossen  der planerischen Abwägung zugänglich  (Regionalplanerische) Rechtfertigung erforderlich

6 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Landschaftsbild Landschaftsgebundene Erholung Tier- und Vogelschutz harte Taburäume weiche Taburäume Windpotenzialanalyse Einzelfallprüfung Netzanbindung Präferenzräume Weißflächen Rauminformationen Abstände zueinander Vorschlagsflächen Vorranggebiete Windenergie Gunsträume Fachliche Bewertung Nutzungskonflikte Besondere Kulturerbestandorte Vorbelastung Nähe zu Großverbrauchern ggf. Methodik - Überblick

7 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Landschaftsbild Landschaftsgebundene Erholung Tier- und Vogelschutz harte Taburäume weiche Taburäume Windpotenzialanalyse Einzelfallprüfung Netzanbindung Präferenzräume Weißflächen Rauminformationen Abstände zueinander Vorschlagsflächen Vorranggebiete Windenergie Gunsträume Fachliche Bewertung Nutzungskonflikte Besondere Kulturerbestandorte Vorbelastung Nähe zu Großverbrauchern ggf. Methodik - Überblick

8 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Beispiel: Landschaftsbild

9 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Landschaftsbild Landschaftsgebundene Erholung Tier- und Vogelschutz harte Taburäume weiche Taburäume Windpotenzialanalyse Einzelfallprüfung Netzanbindung Präferenzräume Weißflächen Rauminformationen Abstände zueinander Vorschlagsflächen Vorranggebiete Windenergie Gunsträume Fachliche Bewertung Nutzungskonflikte Besondere Kulturerbestandorte Vorbelastung Nähe zu Großverbrauchern ggf. Methodik - Überblick

10 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Weißflächen

11 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Landschaftsbild Landschaftsgebundene Erholung Tier- und Vogelschutz harte Taburäume weiche Taburäume Windpotenzialanalyse Einzelfallprüfung Netzanbindung Präferenzräume Weißflächen Rauminformationen Abstände zueinander Vorschlagsflächen Vorranggebiete Windenergie Gunsträume Fachliche Bewertung Nutzungskonflikte Besondere Kulturerbestandorte Vorbelastung Nähe zu Großverbrauchern ggf. Methodik - Überblick

12 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Ermittlung der Windressourcen Von den Weißflächen abtrennen lassen sich die „Gunsträume“, in denen das Windpotenzial ausreichend für die Ausgliederung von geeigneten Standorten für die Windenergienutzung ist. In aktueller Windstudie:  ausreichendes Windpotenzial von 200 W/m² in 100 m ü. Grund. Windpotenzialanalyse

13 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg,

14 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Landschaftsbild Landschaftsgebundene Erholung Tier- und Vogelschutz harte Taburäume weiche Taburäume Windpotenzialanalyse Netzanbindung Präferenzräume Weißflächen Rauminformationen Abstände zueinander Vorschlagsflächen Vorranggebiete Windenergie Gunsträume Fachliche Bewertung Nutzungskonflikte Besondere Kulturerbestandorte Vorbelastung Nähe zu Großverbrauchern ggf. Einzelfallprüfung Methodik - Überblick

15 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Gunsträume

16 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Landschaftsbild Landschaftsgebundene Erholung Tier- und Vogelschutz harte Taburäume weiche Taburäume Windpotenzialanalyse Netzanbindung Präferenzräume Weißflächen Rauminformationen Abstände zueinander Vorschlagsflächen Vorranggebiete Windenergie Gunsträume Fachliche Bewertung Nutzungskonflikte Besondere Kulturerbestandorte Vorbelastung Nähe zu Großverbrauchern ggf. Einzelfallprüfung Methodik - Überblick

17 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Landschaftsbild Landschaftsgebundene Erholung Tier- und Vogelschutz harte Taburäume weiche Taburäume Windpotenzialanalyse Netzanbindung Präferenzräume Weißflächen Rauminformationen Abstände zueinander Vorschlagsflächen Vorranggebiete Windenergie Gunsträume Fachliche Bewertung Nutzungskonflikte Besondere Kulturerbestandorte Vorbelastung Nähe zu Großverbrauchern ggf. Einzelfallprüfung Methodik - Überblick

18 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Präferenzräume

19 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Landschaftsbild Landschaftsgebundene Erholung Tier- und Vogelschutz harte Taburäume weiche Taburäume Windpotenzialanalyse Netzanbindung Präferenzräume Weißflächen Rauminformationen Abstände zueinander Vorschlagsflächen Vorranggebiete Windenergie Gunsträume Fachliche Bewertung Nutzungskonflikte Besondere Kulturerbestandorte Vorbelastung Nähe zu Großverbrauchern ggf. Einzelfallprüfung Methodik - Überblick

20 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Mindestabstände

21 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Landschaftsbild Landschaftsgebundene Erholung Tier- und Vogelschutz harte Taburäume weiche Taburäume Windpotenzialanalyse Netzanbindung Präferenzräume Weißflächen Rauminformationen Abstände zueinander Vorschlagsflächen Vorranggebiete Windenergie Gunsträume Fachliche Bewertung Nutzungskonflikte Besondere Kulturerbestandorte Vorbelastung Nähe zu Großverbrauchern ggf. Einzelfallprüfung Methodik - Überblick

22 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, zurückgestellte Präferenzräume vorgeschlagene Präferenzräume Präferenzräume

23 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Ihre döpel Landschaftsplanung

24 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg,

25 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Quelle: TMWAT (2011): Thüringer Bestands- und Potenzialatlas für erneuerbare Energien Entwicklung Vorranggebiete Entwicklung der Vorranggebiete „Windenergie“ in den Regionalplänen nach Flächenanteil in % 1 % Flächenanteil

26 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Anteile Gunsträume Tab 26: Flächenanteile der Gunsträume in Thüringen PlanungsregionOffenlandWaldGesamt Fläche [ha]Anteil [%]Fläche [ha]Anteil [%]Fläche [ha]Anteil [%] Nordthüringen , , ,7 Mittelthüringen , , ,6 Ostthüringen , ,6 Südwestthüringen2.7400, , ,2 Thüringen , , Die Gunsträume sind bezogen auf die Windstudie, also alle Gebiete mit einer prognostizierten Windleitung von mindestens 200 W/m² in 100 m ü. Gr. Es wurden nur Gunsträume ab 10 ha berücksichtigt.

27 Planung mit der Natur Bürgerdialog Windenergie mit Infrastrukturministerin Birgit Keller Präsentation: Ronneburg, Vorhabenswirkungen z.B. Schall Quelle: „Windenergie und Infraschall“, LUBW, 2014


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