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Konsortialbildung bei elektronischen Dokumenten VDB-Fortbildung 03.04.2003, NLB Hannover Dr. Stefan Gradmann Regionales Rechenzentrum der Universität Hamburg.

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Präsentation zum Thema: "Konsortialbildung bei elektronischen Dokumenten VDB-Fortbildung 03.04.2003, NLB Hannover Dr. Stefan Gradmann Regionales Rechenzentrum der Universität Hamburg."—  Präsentation transkript:

1 Konsortialbildung bei elektronischen Dokumenten VDB-Fortbildung , NLB Hannover Dr. Stefan Gradmann Regionales Rechenzentrum der Universität Hamburg

2 Konsortialbildung bei elektronischen Dokumenten 2Themen Viele Fragen, kaum Antworten! Kontext: VCB HH, GAP und FIGARO Was sind ‘Elektronische Dokumente’? Was erwerben Konsortien eigentlich? Wer darf das Erworbene in welchem Kontext nutzen? => Authentisierung, Autorisierung Wie kann man elektronische Informationsobjekte identifizieren? => Identifier Wie kann man elektronische Informationsobjekte nutzbar machen? => Links und Referenzsysteme Wie kann man Nutzungsszenarien persistent machen? Sind Konsortien überhaupt der richtige Weg?

3 Konsortialbildung bei elektronischen Dokumenten 3 Kontext: GAP und FIGARO Globalziel: ‘Return Science to the Scientists’ Aufbau von föderativen Kooperationsnetzwerken für elektronisches Publizieren Erarbeitung neuer Modelle für ‘Publikation’, Qualitätssicherung und Bewertung wissenschaftlicher Relevanz Aufbau eines kooperativ nutzbaren Technikpools Mit Partnern aus derzeit 8 europäischen Ländern und den USA und inzwischen 10 Universitäten / Großforschungseinrichtungen allein in Deutschland Mehr unter und

4 Konsortialbildung bei elektronischen Dokumenten 4 Was sind ‘Elektronische Dokumente’? Grenzen der Print-Analogie PDF.DOC.DVI conversion XML-Schema.DOC.DVI XSLT HTML PDF SHTML ??? ‚electrified‘ publishing ‚real‘ e-publishing Multimedia, interaktive Inhalte (E-Learning!)

5 Konsortialbildung bei elektronischen Dokumenten 5 Was erwerben Konsortien eigentlich? Objekte Quellen und/oder Derivate? Zugang zu Objekten – und wer garantiert diesen? Dauerhaft oder befristet Manipulationsrechte?

6 Konsortialbildung bei elektronischen Dokumenten 6 Authentisierung, Autorisierung Wer darf das Erworbene in welchem Kontext nutzen? Identität im Netz Modellierung von Organisationen – jenseits von IP-Filtering Vertrauensbeziehungen konventionell und im Netz Wie ist der Nutzungskontext technisch definierbar (was ist eine ‘Privatkopie’? Was ist “wissenschaftliche” Nutzung?) Digital Rights Management (DRM) Restriktion: Sony, Disney, Microsoft etc. vs. Kontrolle: alternative Ansätze Dokument-IdentifierDOIURN

7 Konsortialbildung bei elektronischen Dokumenten 7 Data MM Text OO-XML/DocBook/TEI Elektronische Informationsobjekte nutzbar machen: Links und Referenzsysteme „Autor: Titel. Seite 231, 3. Absatz“ WWW „http://www.xyz.de/objekt#text. kapitel.absatz.wort.xml“ „http://www.xyz.de/objekt#MM. bild.???.xml“

8 Konsortialbildung bei elektronischen Dokumenten 8 Nutzungsszenarien persistent machen Ein nicht-persistentes Zitat ist wissenschaftlich wertlos Wissenschaftliche Kommunikation ist auf Kontinuität angewiesen. Sie ist nur schwer mit der extremen Dynamik im Bereich E-Publishing vereinbar Resolving services (handle) Resolving-Konsortien (DOIF-Modell), Crossref E-Content und Methoden der Impactbewertung: WoS Vgl. die Situation in Frankreich: Syndicat National de l’Edition Syndicat National de l’EditionSyndicat National de l’Edition

9 Konsortialbildung bei elektronischen Dokumenten 9 Sind Konsortien überhaupt der richtige Weg? Konsortien stabilisieren ein marktbeherrschendes System Konsortien kurieren Symptome, und auch dies nur im kleinen Maßstab Dennoch sind Konsortien übergangsweise nützlich Nachhaltigkeitsaspekt: auf Dauer ist jede Kontrolle über wissenschaftliche Inhalte ist nur soviel wert wie die Kontrolle über die Methoden ihrer Verwendung => Erwerbungskonsortien müssen zu Kompetenz- und Technikverbünden erweitert werden Sind Dienstleister (content federators à la Ingenta) eine Alternative? Sterben die Konsortien mit den Zeitschriften?


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