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Innenstadtpfarrei St. Laurentius - Strukturreform - Neue Innenstadtpfarrei - Was ist bisher geschehen? - Pastoralteam und Struktur - Zeitschiene - Erste.

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Präsentation zum Thema: "Innenstadtpfarrei St. Laurentius - Strukturreform - Neue Innenstadtpfarrei - Was ist bisher geschehen? - Pastoralteam und Struktur - Zeitschiene - Erste."—  Präsentation transkript:

1 Innenstadtpfarrei St. Laurentius - Strukturreform - Neue Innenstadtpfarrei - Was ist bisher geschehen? - Pastoralteam und Struktur - Zeitschiene - Erste gemeinsame Ideen - Gottesdienstordnung - weitere Themen

2 Strukturreform Hintergrund : Dekanatsreform : Strukturreform. Weniger Personal. Weniger Gläubige. Diskussion in den Dekanaten. Beschluss: Im Bistum wird es 33 Pfarreien geben. - 3 Stufen: Anfrage Die Strukturreform ist das Eine. Eigentlich geht es um die Fragen:

3 1. Wie wollen und sollen wir Kirche sein? 2. Wie können wir das Evangelium im 21. Jahrhundert leben?

4 Strukturreform - Veränderungen tun weh. - Geliebtes wird aufgegeben. Erfahrungen von Kirche und Gemeinde, die geprägt haben, werden in Frage gestellt. - Eigene Berufsvorstellung (Hauptamtliche) verändert sich derart, dass die Sinnfrage gestellt wird. - Veränderungen haben Chancen. - In der Kirchengeschichte gab es immer Veränderungen mit Abbrüchen und Neuaufbrüchen. - Glaube und Kirche fanden Formen und Ausdrucksweisen, damit das Evangelium verkündet und gelebt wurde.

5 Das Gemeinsame suchen, den Kern stärken.

6 Neue Innenstadtpfarrei Die Pfarreien - St. Lorenz (2012: Lorenz, Georg, Schotten) - St. Severi (2012: Severi, Martini) - St. Wigbert (Wigbert, Crucis) bilden zum 1. Januar 2017 die Innenstadtpfarrei „St. Laurentius“. Der Dom ist Kathedrale des Bistums.

7 Was lief bisher? - Pfarrer und PGR Vorsitzenden trafen sich regelmäßig zu ersten Absprachen. - Kirchenvorstände aller drei Pfarreien erarbeiteten in Arbeitsgruppen Handlungsanweisungen, wie kann die zukünftige Pfarrei verwaltet werden. - Seit Januar tagt das Pastoralteam regelmäßig und besprach die einzelnen pastoralen Felder der neuen Pfarrei. - Für die Pfarrgemeinderäte gab es zwei Begegnungen, für ein erstes Kennen lernen, für Informationen und für Absprachen, die den Übergang betreffen.

8 Pastoralteam - Pfr. Marcellus Klaus (100%) - Pfr. Michael Neudert (Kooperator - 50%) - Pfr. Andreas Friedel (Kooperator - 50%) - Diakon Matthias Burkert (50 %) - Gemeinderef. Christiane Hennig-Schönemann (75%) - Gemeinderef. Stephan Rhode (50 %) - Domvikar Bernhard Drapatz

9 Struktur der Pfarrei - 1 Kirchenvorstand Mitglieder werden gewählt. - 1 Pfarreirat Mitglieder setzen sich zusammen: a) Delegierte der Kirchorträte. b) berufene Mitgliedern. - 4 Kirchorträte Mitglieder werden gewählt.

10 Pfarrbüro - Es wird ein gemeinsames Pfarrbüro im Pfarrhaus von St. Lorenz geben. - Dafür laufen gerade die Umbaumaßnahmen. Laut Bauplan sollen die Bauarbeiten Mitte August fertig sein. - Nach und nach wird das Büro dann seine Arbeit aufnehmen. Wie die einzelnen Arbeitsbereiche zusammen geführt werden, muss noch besprochen und abgeklärt werden. - Die Pfarrei hat 1,5 Stellen für Sekretärinnen im neuen Pfarrbüro: Frau Friedt, Frau Malur, Frau Ziesche.

11 Zeitschiene - 1. August 2016 Pfr. Klaus wird Pfarradministrator der Pfarreien St. Severi und St. Wigbert. - November 2016 Vorbereitung der Gremienwahlen (KV, Pfarreirat, Kirchortrat) in den einzelnen Gemeinden Januar 2017 Rechtliche Gründung der Pfarrei St. Laurentius Januar 2017 Gründungsfeier der neuen Pfarrei / 15. Januar 2017 Wahlen der Gremien. - Februar / März 2017 Gremien nehmen ihre Arbeit auf.

12 Erste gemeinsame Ideen - Gemeinsame Erstkommunionvorbereitung - Gemeinsame Firmvorbereitung August 2016 Familienwallfahrtstag nach Hochheim - August/ September 2016 Seniorenwallfahrt

13 Gottesdienstordnung - Bis zum 20. November gilt die gewohnte Gottesdienstordnung. - Dennoch: Nach den Sommerferien entfällt die 8.00 Uhr Messe in St. Severi. - Ab dem 27. November (1. Advent) wird eine neue Gottesdienstordnung eingeführt.

14 Gottesdienstordnung Welche Prinzipien gelten? - In jeder Kirche soll sonntags Gottesdienst gefeiert werden. - Pfarrer und Kooperatoren sollen regelmäßig in den einzelnen Gemeinden und Kirchen sein. - Diese Regelmäßigkeit baut Kontakte und Verlässlichkeit auf. - Der Rhythmus soll so sein, dass mit den zur Verfügung stehenden Kräften, das Programm absolviert werden kann. - Gemeinsame Gottesdienste der Gesamtpfarrei ermöglichen den Aufbau einer Identität. - Pfr. Neudert und Pfr. Klaus haben Vorschlag erarbeitet, der vom Pastoralteam beschlossen wurde und so umgesetzt wird.

15 Gottesdienstordnung – Sonntag Alle halbe Stunde beginnt in der Pfarrei ein Gottesdienst Uhr St. Ursula 8.30 Uhr St. Crucis 9.00 Uhr St. Severi 9.30 Uhr St. Martini 9.30 Uhr St. Georg 9.30 Uhr Marbach / Carolinenstift (alle 14 Tage)

16 Gottesdienstordnung – Sonntag Uhr St. Wigbert Uhr St. Lorenz Uhr St. Nicolai-Jacobi (Schotten) 11 u. 18 UhrDom Samstag Uhr St. Lorenz

17 Gottesdienstordnung Samstag Uhr St. Lorenz Sonntag 8.00 Uhr St. Ursula 8.30 UhrSt. Crucis 9.00 Uhr St. Severi 9.30 Uhr St. Martini 9.30 Uhr St. Georg 9.30 Uhr Marbach / Carolinenstift (alle 14 Tage) UhrSt. Wigbert UhrSt. Lorenz Uhr St. Nicolai-Jacobi

18 Gottesdienstordnung – Sonntag Der Pfarrer und die Kooperatoren können folgende Dienste haben. Dienst Uhr St. Lorenz 9.00 Uhr St. Severi Uhr St. Lorenz Dienst Uhr St. Crucis Uhr St. Wigbert Dienst Uhr St. Ursula 9.30 Uhr St. Martini Uhr St. Nicolai-Jacobi (Schotten)

19 Gottesdienstordnung – Sonntag Pensionäre und andere Priester können aushelfen: 9.30 Uhr St. Georg 9.30 Uhr Marbach / Carolinenstift Das Domkapitel übernimmt die Gottesdienste im Dom. Die Priester der Pfarrei helfen bei Bedarf aus.

20 Gottesdienstordnung – Wochentags Die Wochentagsordnung kann beibehalten werden: Dienst 1Mo - Fr 7.30 Uhr St. Severi Sa 7.30 Uhr Allerheiligenkirche Dienst 2Di - Fr 8.00 Uhr St. Lorenz Dienst 3Di 9.00 Uhr St. Wigbert Mi 9.00 Uhr St. Martini Fr Uhr St. Crucis Domkapitel/PfarreiMo - Fr Uhr Domkrypta

21 Gottesdienstordnung – Feiertage Ostern In der Pfarrei werden drei Triduen gefeiert. 1. Dom und St. Severi 2. St. Lorenz, St. Georg, St. Nicolai-Jacobi 3. St. Wigbert, St. Crucis, St. Martini Weihnachten - In jeder Kirche findet eine Christmette statt (Wigbert / Crucis wechseln jährlich wie bisher) - Am 1. Feiertag wird in einigen Kirchen Gottesdienst gefeiert. - Am 2. Feiertag gilt die Sonntagsordnung.

22 Gottesdienstordnung – Feiertage Jahresschlussandacht - Eine gemeinsame Andacht. Fronleichnam - Gottesdienst und Prozession als Innenstadtpfarrei Andere Feste - Müssen im Laufe des Jahres geklärt werden um die Eigenheiten der einzelnen Gemeinden beachten zu können. - Ähnlich wird es auch mit den unterschiedlichen ökumenischen Traditionen sein.

23 Weitere Themen Öffentlichkeitsarbeit - Homepage - Pfarrbrief Aufgabe Pfarrteam - Struktur für Sakramenten Spendung (Taufe und Hochzeit) und Trauerfeiern in den einzelnen Gemeinden. - Seelsorge und Begleitung der einzelnen Gruppen und Kreise Aufgaben der Verwaltung müssen geklärt werden - Wie werden die Gemeindehäuser benutzt. - Wie werden die Gebäude verwaltet. - Welches technische Personal benötigen wir. und, und, und ….

24 Das darf nicht passiern …

25 … sondern es muss immer heißen:

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