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Lebendige Gemeinden… in erneuerten pastoralen Einheiten Prozessplan 2006: Ziele und Aufgaben Strukturprozess im Bistum Mainz.

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Präsentation zum Thema: "Lebendige Gemeinden… in erneuerten pastoralen Einheiten Prozessplan 2006: Ziele und Aufgaben Strukturprozess im Bistum Mainz."—  Präsentation transkript:

1 Lebendige Gemeinden… in erneuerten pastoralen Einheiten Prozessplan 2006: Ziele und Aufgaben Strukturprozess im Bistum Mainz

2 Das Ziel des Bistumsprozesses Missionarische, lebendige Gemeinden: Wir wollen in einem grundsätzlichen Aufbruch die Sendung der Kirche über sich hinaus lebendiger gestalten. Wir wollen Menschen, die in Distanz zur Kirche gegangen sind und manche, die ihr den Rücken gekehrt haben, neu ansprechen. Es gehört zum Christ sein und damit erst recht zu einer Gemeinde, dass sie sich mit der entstandenen Situation nicht abfindet, sondern über sich hinausgeht, um möglichst viele zu gewinnen bzw. wieder zu gewinnen. Kardinal Karl Lehmann

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4 Allgemeines Nach den Beratungen in den einzelnen PGRs und Sammlung und Bündelung der Stellungnahmen auf Dekanatsebene ist ein konkreter Strukturvorschlag am 12. Mai an die Bistumsleitung zurück gegangen Nach den Beratungen in den einzelnen PGRs und Sammlung und Bündelung der Stellungnahmen auf Dekanatsebene ist ein konkreter Strukturvorschlag am 12. Mai an die Bistumsleitung zurück gegangen Die Bistumsleitung hat sich dem Vorschlag der PGRs und des Dekanates weitgehend angeschlossen Die Bistumsleitung hat sich dem Vorschlag der PGRs und des Dekanates weitgehend angeschlossen Bei der Diözesanversammlung am wurden die konkreten Zuordnungen der Pfarreien zu Pfarrgruppen und Pfarreienverbünden zusammen mit dem jeweils vorgesehnen Personalschlüssel vorgestellt und als Ergebnis des Strukturprozesses vom Bischof in Kraft gesetzt Bei der Diözesanversammlung am wurden die konkreten Zuordnungen der Pfarreien zu Pfarrgruppen und Pfarreienverbünden zusammen mit dem jeweils vorgesehnen Personalschlüssel vorgestellt und als Ergebnis des Strukturprozesses vom Bischof in Kraft gesetzt Damit ist die reine Strukturplanung zu Ende, jetzt gilt es, die neuen Strukturen mit Leben zu füllen und die pastoralen Ziele in den Einheiten zu entwickeln Damit ist die reine Strukturplanung zu Ende, jetzt gilt es, die neuen Strukturen mit Leben zu füllen und die pastoralen Ziele in den Einheiten zu entwickeln

5 Die Ziele des weiteren Prozesses bis ca. 2009: 1. Bildung von Seelsorgeräten für die Pfarrgruppen bzw. Pfarreienverbünde 2. Entwicklung eines verbindlichen Kooperationsvertrages auf der Grundlage entsprechender Musterverträge 3. Erfahrungen aus den Seelsorgeräten für die endgültige Formulierung der Statuten bis zur Diözesanversammlung 2006 auswerten 4. Start des Immobilienprozesses 5. Vorbereitung und Durchführung der Wahlen der Gremien in den neuen Strukturen und nach den neuen Statuten

6 Die Ziele des weiteren Prozesses bis ca. 2009: 6.Entscheidungen über die notwendigen Einsparungen im Immobilienbereich 7. Konstituierung der neuen Gremien nach der Neuwahl 8. Zielformulierung für die pastorale Arbeit für die Wahlperiode Überprüfung und ggf. Anpassung der Kooperationsverträge

7 Prozess-Fahrplan 2006: Februar: Der Dekan schlägt der Bistumsleitung nach Rücksprache mit den Betroffenen einen amtierenden Pfarrer als kommissarischen Leiter für die pastorale Einheit vor Bis 3. März: Ernennung der kommissarischen Leiter für die pastorale Einheit durch die Bistumsleitung (Amtszeit: bis zur Konstituierung der Räte nach der PGR-Wahl 2007)

8 Prozess-Fahrplan 2006: März bis Mai Start des Immobilienprozesses: Informationstreffen der Bistumsleitung mit den Vorständen der Verwaltungsräte und den PGR-Vorsitzenden Information über Konzepte und Modelle zur Einsparung und Wege zur Entscheidungsfindung bis Ende 2007

9 Prozess-Fahrplan 2006: Bis 30. April: Treffen der PGR-Vorstände einer pastoralen Einheit mit dem kommissarischen Leiter: - Information über den Prozessfahrplan und Vorstellung der Statuteneckpunkte - Entscheidung über die Zusammensetzung des Seelsorgerates -Inanspruchnahme von Gemeindeberatung klären -Sitzungs- und Terminplanung - Vorstellen des Mustervertrages für die Kooperation - Bildung einer Arbeitsgruppe für die Formulierung eines eigenen Vertrages Rückmeldung an den Dekan Rückmeldung an den Dekan

10 Prozess-Fahrplan 2006: Bis 1. Juli: Erste Sitzung des Seelsorgerates der Pfarrgruppe / des Pfarreienverbundes: - 1. Lesung des Entwurfs für den Kooperationsvertrag - Vereinbarung der nächsten Schritte: z.B. Istaufnahme; Festlegung der konkreten Kooperationsfelder Rückmeldung an den Dekan: Rückmeldung an den Dekan: -Zusammensetzung des Seelsorgerates -Vereinbarung bzgl. der Aufteilung der Arbeitsfelder und Kompetenzen im Team der Hauptamtlichen -Vereinbarung, welche pastoralen Felder auf welcher Ebene (Seelsorgeeinheit / Pfarrgemeinde) verankert werden -Vereinbarung über neue pastorale Felder in der Kooperation

11 Prozess-Fahrplan 2006: September: Sitzung des Seelsorgerates der Pfarrgruppe / des Pfarreienverbundes: - 2. Lesung des Entwurfs für den Kooperationsvertrag - Beratung der Immobilienfrage Rückmeldung an den Dekan: Rückmeldung an den Dekan:

12 Prozess-Fahrplan 2006: 06./07. Oktober: Diözesanversammlung: - Rückblick auf den bisherigen Verlauf des Bistumsprozesses seit der letzten Diözesanversammlung - abschließende Beratung der Statuten für die Gremien und Räte

13 Prozess-Fahrplan 2006: Bis 1. Dezember: Sitzung des Seelsorgerates der Pfarrgruppe / des Pfarreienverbundes: - 3. Lesung und Verabschiedung des Kooperationsvertrages Die Verträge werden über den Dekan an die Bistumsleitung zur Genehmigung weitergegeben Die Verträge werden über den Dekan an die Bistumsleitung zur Genehmigung weitergegeben Bis Ende Dezember 2006: Sichtung und Genehmigung der Verträge durch die Bistumsleitung: Die Verträge gelten zunächst bis zur Konstituierung der neuen Gremien nach der PGR-Wahl, sodann immer für die Dauer der jeweiligen Wahlperiode

14 Ziele des Bistumsprozesses für 2007: 1. Vertiefung der Kooperation 2. Sammlung von Erfahrungen mit dem Kooperationsvertrag 3. Vorbereitung und Durchführung der Neuwahlen (10./ ) der Gremien in den neuen Strukturen und nach den neuen Statuten 4. Entscheidungsfindung im Immobilienprozess bis Ende 2007

15 Ziele des Bistumsprozesses für 2008: 1. Konstituierung der Gremien auf der Ebene der Pfarrei, der pastoralen Einheit, des Dekanates und des Bistums 2. Ernennung der Leitungen der Einheiten 3. Formulierung der pastoralen Ziele für die neue Wahlperiode 4. Überprüfung und ggf. Überarbeitung der Kooperationsverträge

16 Hilfsmittel: Gemeindeberatung Gemeindeberatung Arbeitshilfen wie z.B. Sitzungsentwürfe für die ersten Sitzungen Arbeitshilfen wie z.B. Sitzungsentwürfe für die ersten Sitzungen Mustervertrag für die Kooperation Mustervertrag für die Kooperation Konzepte für den Immobilienprozess Konzepte für den Immobilienprozess und… und…


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