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Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg Fachstelle Evangelisierende Gemeindepastoral – Wege erwachsenen Glaubens 1 Fortbildung im Bistum Limburg Das Konzept.

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Präsentation zum Thema: "Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg Fachstelle Evangelisierende Gemeindepastoral – Wege erwachsenen Glaubens 1 Fortbildung im Bistum Limburg Das Konzept."—  Präsentation transkript:

1 Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg Fachstelle Evangelisierende Gemeindepastoral – Wege erwachsenen Glaubens 1 Fortbildung im Bistum Limburg Das Konzept für den Aufbau gemeindlicher Kleingruppen (Hauskreise) Klemens Armbruster

2 Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg Fachstelle Evangelisierende Gemeindepastoral – Wege erwachsenen Glaubens 2 Der Anfang beginnt mit Null Wir können keine Kleingruppen gründen, wir haben niemand der sie leitet! Jesus hatte am Anfang weder Menschenfischer noch Apostel. Wir brauchen das Vertrauen, dass sich auf dem Weg die richtigen Leute zu uns gesellen. Es gilt das Prinzip der Nachhaltigkeit: Leiter machen Leiter.

3 Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg Fachstelle Evangelisierende Gemeindepastoral – Wege erwachsenen Glaubens 3 Erstes Info-Treffen nach dem WeG-Seminar Wer zum ersten Schritt einlädt, muss auch den zweiten gehen. 1. Zuerst alle Teilnehmenden informieren Warum braucht es gemeindliche Kleingruppen?

4 Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg Fachstelle Evangelisierende Gemeindepastoral – Wege erwachsenen Glaubens 4 Warum braucht es Kleingruppen? Fünf Sehnsüchte, geweckt durch Glaubenskurse: Sehnsucht nach persönlicher Begegnungen mit Gott Sehnsucht nach dem Wort Gottes Sehnsucht nach Gemeinschaft mit Christen Sehnsucht nach Geistlicher Begleitung Sehnsucht nach liebendem Umgang mit den Mitmenschen - einen Dienst tun wollen

5 Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg Fachstelle Evangelisierende Gemeindepastoral – Wege erwachsenen Glaubens 5 Wie Kleingruppen aufgebaut sind Die drei Säulen der GBL- Gruppen: Glauben teilen –einander im Glauben stärken, Gottes Wirken einander bezeugen, miteinander beten Bibel teilen –Gottes Wort für heute erkennen lernen Leben teilen –Anteil nehmen – Anteil geben.

6 Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg Fachstelle Evangelisierende Gemeindepastoral – Wege erwachsenen Glaubens 6 Die Starthilfe für Kleingruppen Neuer Wein in neue Schläuche 12 ausgearbeitete Treffen weiterführende Katechesen

7 Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg Fachstelle Evangelisierende Gemeindepastoral – Wege erwachsenen Glaubens 7 Schulungsprinzip: Leitung und Gruppe schulen Die Starthilfe Neuer Wein in neue Schläuche enthält für die Gruppentreffen Anleitungen für das Leitungsteam und die Gruppenmitglieder. –Gruppenmitglieder sehen, was das Leitungsteam zu tun hat. –Dazu sind weiterführende Katechesen vorhanden: Hilfestellungen für den Gruppenprozess Erklärung zur Bibelstelle Grundeinführung Bibel

8 Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg Fachstelle Evangelisierende Gemeindepastoral – Wege erwachsenen Glaubens 8 Erstes Info-Treffen nach dem WeG-Seminar Wer zum ersten Schritt einlädt, muss auch den zweiten gehen. 1. Zuerst alle Teilnehmenden informieren Warum braucht es gemeindliche Kleingruppen? Warum braucht es Leiter?

9 Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg Fachstelle Evangelisierende Gemeindepastoral – Wege erwachsenen Glaubens 9 Warum Gruppen ein Leitungsteam brauchen Dem Wir der Gruppe ein Gesicht geben. Herden ohne Hirten sterben. Auf Weg und Wanderer achten. Verantwortung für das Finden und Umsetzen von gemeinsam gefundenen Gruppenzielen. Verbindung zu anderen Gruppen und zu den Verantwortlichen der Pfarrei sicherstellen.

10 Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg Fachstelle Evangelisierende Gemeindepastoral – Wege erwachsenen Glaubens 10 Erstes Info-Treffen nach dem WeG-Seminar Wer zum ersten Schritt einlädt, muss auch den zweiten gehen. 1. Zuerst alle Teilnehmenden informieren Warum braucht es Gruppen? Warum braucht es Leiter? 2....

11 Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg Fachstelle Evangelisierende Gemeindepastoral – Wege erwachsenen Glaubens 11 Erstes Info-Treffen nach dem WeG-Seminar Wer zum ersten Schritt einlädt, muss auch den zweiten gehen. 1. Zuerst alle Teilnehmenden informieren Warum braucht es Gruppen? Warum braucht es Leiter? 2. Gruppen bilden lassen

12 Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg Fachstelle Evangelisierende Gemeindepastoral – Wege erwachsenen Glaubens 12 Erstes Info-Treffen nach dem WeG-Seminar Wer zum ersten Schritt einlädt, muss auch den zweiten gehen. 1. Zuerst alle Teilnehmenden informieren Warum braucht es Gruppen? Warum braucht es Leiter? 2. Gruppen bilden lassen 3. Leitungsteam wählen lassen Die Gruppe bringt selbst ihr Leitungsteam hervor.

13 Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg Fachstelle Evangelisierende Gemeindepastoral – Wege erwachsenen Glaubens 13 Ein Zeitplan Info-Treffen nach dem WeG-Seminar –Leitertreffen Erstes GBL-Gruppentreffen –Leitertreffen Zweites GBL-Gruppentreffen Drittes GBL-Gruppentreffen –Leitertreffen WeG-Gemeinschaftstreffen

14 Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg Fachstelle Evangelisierende Gemeindepastoral – Wege erwachsenen Glaubens 14 Die WeG-Gemeinschaft Die Persönlichkeitsentfaltung des einzelnen hängt von der Gruppe ab. Die Entwicklung der einzelnen Gruppe hängt vom sozialen System ab. Kleingruppen spiegeln Familienkonstellationen. Großgruppen transportieren das System, schreiben Geschichte, entwickeln Traditionen. Großgruppen ermöglichen Charismenvielfalt.

15 Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg Fachstelle Evangelisierende Gemeindepastoral – Wege erwachsenen Glaubens 15 Die WeG-Gemeinschaft Zeitrahmen: Jedes vierte GBL-Gruppentreffen ist ein Treffen mit allen in der WeG-Gemeinschaft. Elemente: –Gemeinsamer Gottesdienst –Berichte aus den Gruppen –Katechetische Impulse –Vernetzung mit dem Leben der Pfarrei

16 Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg Fachstelle Evangelisierende Gemeindepastoral – Wege erwachsenen Glaubens 16 Wie weiter: Wachstum geht über Stufen Gemeindliche Kleingruppen werden zunächst als offene Gruppen angelegt. –In einer solchen Gruppe erreicht das geistliche Wachstum nur einen bestimmten Grad. Nach den 12 Einheiten wird die Gruppe wieder aufgelöst. Am Ende erkennt man den Weg. –Jeder und Jede entscheidet über den weiteren Weg. So findet jedes seinen Platz. Stufen ermöglichen Freiheit.

17 Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg Fachstelle Evangelisierende Gemeindepastoral – Wege erwachsenen Glaubens 17 Fortbildung im Bistum Limburg Das Konzept für den Aufbau gemeindlicher Kleingruppen (Hauskreise) Klemens Armbruster


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