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Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Der demographische Wandel - Maßnahmen und Strategien der Wirtschaft zur Fachkräftesicherung.

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1 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Der demographische Wandel - Maßnahmen und Strategien der Wirtschaft zur Fachkräftesicherung Hans-Christian Marxen Leiter der WiL-Projektgruppe „Sicherung des Fachkräftebedarfs und Integration junger und älterer Arbeitnehmer“ sowie Mitglied der Geschäftsführung der BASF Schwarzheide GmbH Lausitzkonferenz des DGB

2 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Die Lausitz – eine Region mit eigener Identität unterteilt in Oberlausitz in Sachsen & Niederlausitz in Brandenburg mit ca. 1,3 Mio. Einwohner eine wichtige Region zw. der Hauptstadtregion Berlin/ Brandenburg, dem Städtedreieck Leipzig-Chemnitz- Dresden & der Nachbarschaft zu Polen & Tschechien mit über Unternehmen und rd Beschäftigten Rahmenbedingungen der Region durch Klein- und Kleinstunternehmen geprägt (91% mit weniger als 10 Beschäftigten)

3 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Die Lausitz – Rahmenbedingungen der Region

4 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Die Lausitz – Rahmenbedingungen der Region

5 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Die WiL-Schwerpunkte Nachwuchs und Fachkräfte - qualifizieren und sichern - Forschung und Wirtschaft - vernetzen und ausbauen - Regionale Wirtschaftskraft - bündeln und vermarkten -

6 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Regionale Wirtschaftskraft bündeln und vermarkten Projekt: Lausitzer Existenzgründer Wettbewerb (LEX) – Erfolgsbilanz (2/2) * Stand ein Jahr nach Teilnahme eingereichte Geschäftspläne davon aus Brandenburg aus Sachsen an eingereichten Geschäftsplänen beteiligte Teilnehmer Juroren48677 Coaches27837 Nominierte davon aus Brandenburg aus Sachsen erfolgreiche Gründungen258**k.A. geschaffene Arbeitsplätze686**k.A. * * ohne 2010

7 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Verbesserung und Ausbau der Vernetzung zwischen den Lausitzer Hochschulen und den Lausitzer Unternehmen, insbesondere den kleinen und mittleren Unternehmen für anwendungsbezogenen Innovationstransfer; Nutzung der vorhandenen Potenziale, Konzentration auf die Transferprozesse, wie wirtschaftsbezogener Technologie-, Wissens- und Personaltransfer; Herausstellen der „guten Beispiele“ bei den bestehenden Kooperationen der Lausitzer KMU‘s mit den Hochschulen sowie Herausarbeiten von Pilotprojekten mit lokalen Unternehmern; Systematisches Anstoßen, Organisieren und Managen der Vernetzungsprozesse zwischen den potenziellen Beteiligten (Transferberater/ Transferscouts); gemeinsames Modellprojekt zwischen den Landesregierungen Brandenburg und Sachsen mit der Wirtschaftsinitiative Lausitz e.V. zur Transferberatung; gleichzeitig auch Fachkräftesicherung; Forschung und Wirtschaft vernetzen und ausbauen Neue Modellprojekte: Innovationsstandort Lausitz

8 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Auslobung des Lausitzer WissenschaftsTransferpreises (LWTP) erstmals in 2011 (jährliche Vergabe geplant) Ziel:  Die Verbesserung und der Ausbau der Vernetzung zwischen den Hochschulen und den Lausitzer Unternehmen, insbesondere den kleinen und mittleren Unternehmen, für den wechselseitigen Wissenstransfer; Der Lausitzer WissenschaftsTransferpreis ist mit einem Preisgeld von € dotiert; Am Wettbewerb können teilnehmen:  Lehrstühle von den Lausitzer Hochschulen in Kooperation mit Lausitzer Unternehmen;  Lausitzer Unternehmen in Kooperation mit Lehrstühlen von Hochschulen, innerhalb und außerhalb der Lausitz; Bewerbungsschluss: 14. Januar 2012 (Start: 1. Oktober 2011) Forschung und Wirtschaft vernetzen und ausbauen Neuer Wettbewerb: Lausitzer WissenschaftsTransferpreis

9 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Der demographische Wandel und der wirtschaftliche Wiederaufbau bewirken gerade in Regionen wie der Lausitz einen erhöhten Fachkräfte- bedarf, bereits heute; Von der Fachkräftesicherung hängen Aufträge, Umsätze, Investitionen und damit die Weiter- entwicklung des Industrie- und Wirtschafts- standortes Lausitz ab; Die Abwanderung ist nicht gestoppt. Wenige kommen zurück. Stellen können z.T. nicht mehr mit geeigneten Bewerbern besetzt werden; In vielen Fällen ist die Unternehmensnachfolge in KMUs nicht gesichert. Es bedarf längerer Vorlaufzeiten, um Fachkräfte zu binden; Nachwuchs und Fachkräfte qualifizieren und sichern Zentrale Herausforderungen der Fachkräftesicherung (1/2)

10 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Nachwuchs und Fachkräfte qualifizieren und sichern Zentrale Herausforderungen der Fachkräftesicherung (2/2) Jeder Unternehmer und jede Unternehmerin trägt die ureigene Verantwortung für sein/ihr Unternehmen: vorausschauende Personalarbeit und strategische Personalentwicklung Je kleiner das Unternehmen und je schneller das Unternehmen in den letzten Jahren gewachsen ist, desto weniger sind sie in der Regel darauf vorbereitet; Steigerung der Attraktivität der Unternehmen und der Attraktivität der Region; KMU‘s beteiligen sich mangels Ressourcen nur unterdurch- schnittlich an betrieblicher Weiterbildung;

11 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Gemeinsames Kooperationsprojekt zwischen der Initiative für Beschäftigung! (IfB!) Berlin und der Bundesagentur für Arbeit (BA) Nürnberg mit regionalen Netzwerkpartnern; Regionale Kooperation zwischen der Bundesagentur für Arbeit, vertreten durch die Regionaldirektionen Berlin- Brandenburg und Sachsen mit der Wirtschaftsinitiative Lausitz, um den länderübergreifenden Ansatz sicherzustellen; die Lausitz als eine von bundesweit fünf Modellregionen  Vorreiterfunktion, Praxistest, „Labor für größere Umsetzung“; aber auch:  Überregional imagebildend, Kompetenzträger Lausitz; Drei Qualifizierungsberater aus dem Arbeitgeberservice der Arbeitsagenturen Bautzen und Cottbus stehen zur Verfügung; Nachwuchs und Fachkräfte qualifizieren und sichern Modellprojekt: Regionale Qualifizierungs- verbünde für KMUs (1/4)

12 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Nachwuchs und Fachkräfte qualifizieren und sichern Regionale Qualifizierungsverbünde – Ziele und Aufgaben (2/4) Sensibilisierung der kleinen und mittleren Unternehmen für die Fachkräftesicherung vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung; Erstellung von Unternehmensstrukturanalysen/ Unternehmensdemographie; Unterstützung bei Maßnahmen zur strategischen Personal- entwicklung sowie bei der Erhebung einer Bildungsbedarfsanalyse; Unterstützung bei der Planung und Koordinierung sowie Begleitung von Weiterbildungsmaßnahmen; Nutzung von regionalen Netzwerken für eine umfassende Beratung der Unternehmen, um gewünschte Qualifizierungsvorhaben zu realisieren; Gezielter Aufbau von Qualifizierungsverbünden mit Hilfe der WiL;

13 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Nachwuchs und Fachkräfte qualifizieren und sichern Regionale Qualifizierungsverbünde – Nutzen für die KMUs (3/4) Sicherung optimaler Wettbewerbsbedingungen am Standort; Kompetente und neutrale Beratung ohne zukünftige Verpflichtung mit dem Ziel „Hilfe zur Selbsthilfe bei der strategischen Personal- entwicklung“; Schaffung von Planungs- und Entscheidungssicherheit durch eine zukunftssichere Personalstruktur; Schaffung von Transparenz zur Arbeitsmarktsituation in der Lausitz; Trägerneutrale und kostenfreie Demographie- und Weiterbildungsberatung; Überblick über Förderleistungen; Nutzung positiver Synergieeffekte aus der Kooperation BA und WiL e.V. mit seinem Netzwerk;

14 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Nachwuchs und Fachkräfte qualifizieren und sichern Regionale Qualifizierungsverbünde – Ansätze: Demographieorientierte Maßnahmen (4/4) Arbeitsplatzbelastungsanalysen in Zusammenarbeit mit den Berufsgenossenschaften; Besetzung von Arbeitsplätzen entsprechend der sich ändernden Altersstruktur, z.B. Jobrotation; Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements; Möglichkeiten zum Wissenstransfer und -erhalt bei Übergang in den Ruhestand (Patenschaften); Einstellung von zusätzlichen Auszubildenden und Hochschul- absolventen mit Erstellung von zielgerichteten Entwicklungsplänen; Anbahnung von Kontakten zu Berufsakademien und Hochschulen;

15 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. „Sicherung des Fachkräftebedarfs sowie Integration junger und älterer Arbeitnehmer” Nachwuchs und Fachkräfte qualifizieren und sichern Kompendium: Zukunft sichern jetzt – Fachkräfte für die Lausitz Berufsorientierung Duale Ausbildung Doppelt qualifizierende Bildungswege Arbeiten mit Lernschwachen Gestaltung von Übergängen (Wie weiter nach der Ausbildung?) Gewinnung von Hochschulabsolventen Qualifizierungsberatung/ -förderung „Chancen mit Erfahrung“ (Integration und Reintegration Älterer) Erhalt von Wissen in Unternehmen Rückkehrerprogramme Gute Beispiele von Lausitzer Unternehmern für Lausitzer Unternehmer

16 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Nachwuchs und Fachkräfte qualifizieren und sichern Beispiel für Berufsorientierung (1/2) Jugend denkt Zukunft – das Innovationsspiel

17 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. es wurden 10 Moderatoren aus WiL-Mitgliedsunternehmen für die Durchführung ausgebildet; mit dieser Methode ist es nun möglich die Projektkosten von € auf eine Lizenzgebühr von € zu reduzieren; Projekte nach neuer Methode:  Wochenkurier/ Seenland Klinikum Hoyerswerda Christliches Gymnasium Johanneum Hoyerswerda;  Vattenfall/ (gemeinsam mit BASF/ Arcelor Mittal) Albert-Schweitzer-Gymnasium Eisenhüttenstadt;  BASF/ Emil-Fischer-Gymnasium SeeCampus Niederlausitz;  EMIS Electrics GmbH/ Paul-Fahlisch-Gymnasium Lübbenau;  BASF/ Oberschule Ruhland in Schwarzheide; Nachwuchs und Fachkräfte qualifizieren und sichern Beispiel für Berufsorientierung (2/2) Jugend denkt Zukunft – die WiL-Methode

18 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. „Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Familienfreundliche Personalpolitik” Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort Service für Familie: Kinderbetreuungsangebote und Unterstützung bei der Pflege von Angehörigen Erfolgreicher Wiedereinstieg nach Elternzeit Personalentwicklung Familienbewusste Unternehmerkultur und Führungskompetenz Finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten Gesundheitsmanagement Kommunikation nach innen und außen Gute Beispiele von Lausitzer Unternehmern für Lausitzer Unternehmer Nachwuchs und Fachkräfte qualifizieren und sichern Kompendium: Familie schafft Zukunft – Standortvorteil für Lausitzer Unternehmen

19 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Nachwuchs und Fachkräfte qualifizieren und sichern Schlussfolgerungen (1/4) Konzept auf Landes- und Bundesebene für ein Angebot an die KMUs zu einer intensiven, systematischen, unabhängigen Beratung zu Demographie und Personalentwicklung (z.B.: Prozess- und Analyseberatung durch die Bundesagentur für Arbeit mit regionalen Netzwerkpartnern; Priorität sollten kleine Unternehmen bis 100 Mitarbeiter haben); Angebote der regionalen Weiterbildungsträger (auch im Verbund) an KMUs auf privatwirtschaftlicher Basis mit und ohne Förderung (weg von öffentlicher Förderung, Mentalitätswechsel); Betriebliche Weiterbildung und strategische Personalplanung sind wichtige Teile der Unternehmensstrategie und –kultur; mit Löhnen und Gehältern, die deutlich unter dem Niveau in westlichen Bundesländern liegen, ist der Fachkräftebedarf mittelfristig nicht zu sichern; Lausitz als „Niedriglohnland“ hat keine Chance, der Markt wird es regeln;

20 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Nachwuchs und Fachkräfte qualifizieren und sichern Schlussfolgerungen (2/4) Das Thema „Unternehmensnachfolge“ muss stärker als bisher in die Beratung der KMU‘s aufgenommen werden (Vernetzung mit Kammern, Hochschulen und der Agentur für Arbeit/ Management- vermittlung sowie als Teil der Existenzgründungsförderung,); Es gibt in den KMU‘s durchaus eine Bereitschaft, ältere Mitarbeiter zu qualifizieren und auch ältere Arbeitnehmer wieder einzustellen, Hilfe zur Selbsthilfe ist notwendig (positive Beispiele kommunizieren); Wir brauchen eine deutlich stärkere Vernetzung von Schule- Wirtschaft und Hochschule-Wirtschaft. Die frühzeitige Berufsorientierung / Praxislernen in den Schulen muss ein verbindlicher dauerhafter Prozess mindestens ab der 7. Klasse und verbindlicher Teil des Lehrplans sein (Rahmenbedingungen der Bildungspolitik des Landes/ Bildungsrahmenplan/ Lehrer- praktika). Ziel ist es, Zukunftschancen in der Region deutlicher zu machen. Das gleiche gilt für Absolventen der Lausitzer Hochschulen;

21 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Nachwuchs und Fachkräfte qualifizieren und sichern Schlussfolgerungen (3/4) Familienfreundlichkeit, Kinderfreundlichkeit, Freizeitgestaltung sind keine „weichen“ Faktoren, sondern wichtige Standortfaktoren. Dies sind Herausforderungen an unternehmerisches Handeln sowie an kommunale und regionale Rahmenbedingungen. Die Erfolgs- aussichten in der Lausitz „Familienland Lausitz“ sind durchaus gut. Pflege von Familienangehörigen wird dabei immer wichtiger; Jedes Potential des heimischen Arbeitsmarktes muss genutzt werden. Der Lausitzer Arbeitsmarkt wird aber nicht reichen. Mittelfristig wird es um die Zuwanderung ausländischer Fachkräfte gehen (Herausforderung: gesellschaftliche Integration, Willkommenskultur);

22 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Nachwuchs und Fachkräfte qualifizieren und sichern Schlussfolgerungen (4/4) Verstärkte Rückholaktionen von abgewanderten Fachkräften haben u. E. bisher keinen durchgreifenden Erfolg gehabt, es gibt durchaus positive Einzelfälle, Voraussetzung sind entsprechende Rahmenbedingungen wie  adäquate Arbeitsplätze,  vergleichbares Einkommen,  familiäre Umstände,  Bildungs- und Schulsituation,  Wohnraumvermittlung sowie nicht zuletzt  ein ansprechendes, positives und zukunftsorientiertes Image der Region; Wir brauchen nicht nur attraktive Unternehmen, sondern alle Stärken und Standortvorteile müssen zur Attraktivität der Lausitz eingesetzt und ausgebaut werden (Industriebasis, stabiles Handwerk, Wissen- schaft und Forschung, produktionsorientierte Dienstleistungen, Kultur, Landschaft, Sport und Freizeit und soziale Infrastruktur)

23 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. mehr unter: Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Dr. Hermann Borghorst

24 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Regionale Wirtschaftskraft bündeln und vermarkten Weiterentwicklung einer ganzheitlichen Lausitzer Wirtschaftsförderung (1/2) im internationalen und nationalen Wettbewerb der Regionen wird die Lausitz nicht in Ober- und Niederlausitz differenziert, sondern als eine Wirtschaftsregion gesehen (wenn sie wahrgenommen wird!); außerhalb der Region hat die Lausitz daher bessere Chancen, wenn sie gemeinsam mit eigener Identität auftritt und sich vermarktet; aus ihrer Lage heraus – Central Europe und der unmittelbaren Nachbarschaft zu Polen und Tschechien – muss die Lausitz ihre eigene Chance als eigenständige Region mit eigenem Profil definieren und nutzen; ein erster Schritt in diese Richtung war die seinerzeit durch die Wirtschaftsministerien von Brandenburg und Sachsen befürwortete „Lausitz Initiative“, sowie das aktuelle Projektbüro „Koordinierung Lausitzer Seenland“;

25 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Regionale Wirtschaftskraft bündeln und vermarkten Weiterentwicklung einer ganzheitlichen Lausitzer Wirtschaftsförderung (2/2) Zukünftig sollten in einer gemeinsamen „Kooperationsvereinbarung für die Lausitz“ zwischen den Ländern Brandenburg und Sachsen (auch hier durch die beiden Wirtschaftsministerien initiiert) Regelungen zur Unterstützung einer eigenständigen Region getroffen werden; Diese sollten sich inhaltlich auf folgende Aspekte beziehen:  Entwicklung eines gemeinsamen „Masterplans für die Industrieregion Lausitz“;  engere Zusammenarbeit der beiden Wirtschaftsförder- gesellschaften (ZAB und Wirtschaftsförderung Sachsen) für die Ziele und Strategien der Lausitz sowie gemeinsame Abstimmung von Instrumenten und Projekten;  gemeinsames Verkehrskonzept für die Lausitz;  anwendungsbezogener Innovationstransfer für und mit den regionalen KMU‘s durch eine engere Vernetzung zwischen den Lausitzer Hochschulen und den Lausitzer Unternehmen;  gemeinsame Handlungsstrategie zur Sicherung des Fachkräftebedarfs;

26 Hier steht die Überschrift Hier beginnt der Text. Hier beginnt der Text. Regionale Wirtschaftskraft bündeln und vermarkten Projekt: Lausitzer Existenzgründer Wettbewerb (LEX) (1/2) in der brandenburgischen und sächsischen Lausitz seit 2004 erfolgreich praktizierter Wettbewerb für Existenzgründer in enger Vernetzung zum BPW Berlin/ Brandenburg und futureSax Sachsen; regionaler Gründerwettbewerb für Existenzgründungen, Geschäftsfelderweiterungen und Unternehmensnachfolgen aus allen Branchen; zur nachhaltigen Verbesserung der Unternehmens- und Gründer- kultur in der Lausitz und damit Image prägend; hat in der bisher achtjährigen Laufzeit bewirkt, dass 494 Businesspläne aus der Lausitz für die Lausitz eingereicht worden sind; hat bisher 258 Gründungen* hervorgebracht (72 % Gründerquote) und 686 Arbeitsplätze* geschaffen (* ohne 2010); LEX 2011


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