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29.06.2016 | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl Industrie 4.0 Digitalisierung für den Mittelstand.

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Präsentation zum Thema: "29.06.2016 | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl Industrie 4.0 Digitalisierung für den Mittelstand."—  Präsentation transkript:

1 | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl Industrie 4.0 Digitalisierung für den Mittelstand Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion (DiK) Fachbereich Maschinenbau Technische Universität Darmstadt Otto-Berndt-Straße Darmstadt

2 | Folie 2 Industrie 4.0 Digitalisierung für den Mittelstand 1.Einführung 2.Industrie 4.0 – Digitalisierung der Produktion Effiziente Fabrik 4.0 Neue Geschäftsmodelle Umsetzungsbeispiele für neue Produkte und Produktion 3.Industrielle Einführung Kompetenzzentren VDMA-Leitfaden 4. Zusammenfassung | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl

3 | Folie 3 Industrie 4.0 Digitalisierung für den Mittelstand 1.Einführung 2.Industrie 4.0 – Digitalisierung der Produktion Effiziente Fabrik 4.0 Neue Geschäftsmodelle Umsetzungsbeispiele für neue Produkte und Produktion 3.Industrielle Einführung Kompetenzzentren VDMA-Leitfaden 4. Zusammenfassung | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl

4 | Folie 4 Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnik (1) | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl WebWeb 1.0Web World Wide Web Hypermedia Vernetzte Dokumente Multimedia Vernetzte Medien Java, UML, XML Web Services Socialmedia (1) Vernetzte Menschen Quelle: nach Dr. Dais, Bosch (1995) (1998) (1985,1997,1998) (1995) (1994) (2004) (2005) (2006)(1999)

5 | Folie | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl Web Socialmedia (2) Vernetzte Unternehmen App Technologie Web A.B 2015 Cyber-Physical Media Vernetzte Systeme Industrie 4.0 Komponente Web X.Y 2020 Future Media ? Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnik (2)

6 | Folie 6 Die Digitale Agenda der Bundesregierung Digitale Infrastrukturen Digitale Wirtschaft und digitales Arbeiten Innovativer Staat Digitale Lebenswelten in der Gesellschaft gestalten Bildung, Forschung, Wissenschaft, Kultur und Medien Sicherheit, Schutz und Vertrauen für Gesellschaft und Wirtschaft Europäische und internationale Dimension der Digitalen Agenda „Die Wirtschaft ist von diesen Veränderungen in ihrem Kern massiv betroffen. „Industrie 4.0“, die vernetzte Produktion, hat das Potenzial, Wertschöpfungsketten grundlegend neu zu gestalten und die Geschäftsmodelle der deutschen Leitbranchen wie Anlagen-und Maschinenbau, Automobilbau, Elektro-und Medizintechnik erheblich zu beeinflussen. Wir wollen, dass Deutschland digitales Wachstumsland Nr. 1 in Europa wird.“ Quelle: Digitale Agenda , BMWi

7 | Folie 7 Digitale Strategie 2025 Zehn Schritte in die Zukunft: 1.Gigabit-Glasfasernetz für Deutschland bis 2025 aufbauen 2.Eine neue Gründerzeit einleiten: Start-Ups unterstützen und die Kooperation von jungen und etablierten Unternehmen fördern 3.Einen Ordnungsrahmen für mehr Investitionen und Innovationen schaffen 4.Die intelligente Vernetzung in zentralen Infrastrukturbereichen unserer Wirtschaft vorantreiben 5.Die Datensicherheit stärken und die Datensouveränität entwickeln 6.Neue Geschäftsmodelle für KMU, Handwerk und Dienstleistungen ermöglichen 7.Mit Industrie 4.0 den Produktionsstandort Deutschland modernisieren 8.Forschung, Entwicklung und Innovation bei digitalen Technologien auf Spitzenniveau bringen 9.Digitale Bildung in allen Lebensbereichen realisieren 10.Eine Digitalagentur als moderes Kompetenzzentrum ins Leben rufen Quelle: Digitale Strategie, BMWi,

8 | Folie 8 Industrie 4.0 – Was ist das? | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl Industrie 4.0 steht für die 4. industrielle Revolution, einer neuen Stufe der Organisation und Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette über den Lebenszyklus von Produkten. Grundlage sind sogenannte Cyber-Physische Systeme, die bezogen auf moderne Steuerungssysteme, eingebettete Softwaresysteme und eine Internetadresse besitzen. Damit werden zukünftige Produkte und Produktionsmittel kommunikationsfähig und können flexibel vernetzt werden.

9 | Folie 9 Ansätze für Smarte Systeme | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl Verbesserung der Wertschöpfung durch Funktionsintegration Weitere Verbesserung der Wertschöpfung durch Cyber-physische Systeme Cyber-Physische Systeme unterstützen Vernetzung und Kommunikation Vernetzte und kommunizierende Systeme Source: TU Darmstadt, Effiziente Fabrik 4.0 Smart FactorySmart Plant Smart LogisticsSmart ProductsSmart Home  Zustandsmonitoring (Condition Monitoring)  System- und Strukturüberwachung (Systems and Structural Health Monitoring)  Ferndiagnose und –steuerung (Remote Diagnosis and Control)  Objektverfolgung (Tracking and Tracing) Smart City Source: TU Darmstadt Smart Grid Source: TU Darmstadt, ESE AdaptronikMechanikMechatronik Aktor Sensor Regler M Adaptiver Regler

10 | Folie 10 Der internationale Wettbewerb | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl Made in China 2025

11 | Folie 11 European Activities | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl Quelle: European Commission DG CONNECT, Unit A3, ML

12 | Folie 12 Die Plattform Industrie 4.0

13 | Folie 13 Aufgabenprofile der Arbeitsgruppen der Plattform Industrie 4.0 Referenzarchitekturen, Standards und Normung Forschung und Innovation Sicherheit vernetzter Systeme Rechtliche Rahmenbedingungen Arbeit, Aus- und Weiterbildung Weiterentwicklung des RAMI 4.0-Models Standardisierung und internationale Kooperationen Anwendungsszenarien der Industrie 4.0 – Die Zukunft begreifbar machen FuE-Roadmap und Innovationsstrategien IT-Security für KMU IT-Security in der Aus- und Weiterbildung Handlungsbedarfe zu Zivilrecht und Zivilprozess- recht, IT- und Datenschutzrecht, Produkthaftungs- recht, IP-Recht sowie Arbeitsrecht Arbeit, Aus- und Weiterbildung in der Industrie 4.0, hierzu Handlungsbedarfe und –felder, Handlungsem- pfehlungen im Bereich der Qualifizierung/Bildung | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl

14 | Folie 14 Umsetzungsempfehlungen für das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 Smart Service Welt Umsetzungsstrategie Industrie 4.0 Wichtige Veröffentlichungen | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl

15 | Folie 15 Industrie 4.0 Digitalisierung für den Mittelstand 1.Einführung 2.Industrie 4.0 – Digitalisierung der Produktion Effiziente Fabrik 4.0 Neue Geschäftsmodelle Umsetzungsbeispiele für neue Produkte und Produktion 3.Industrielle Einführung Kompetenzzentren VDMA-Leitfaden 4. Zusammenfassung | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl

16 | Folie 16 Umsetzungsempfehlungen zu Industrie 4.0 Stand: 14. April | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl Wertschöpfung Use Cases Umsetzungsbeispiele Geschäftsmodelle Produkte Produktion

17 | Folie 17 Musterfabriken zu Industrie 4.0 Alleinstellungsmerkmal TU Darmstadt: Effiziente Fabrik | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl  Aufbau auf bestehendem, realen Produktionssystem Brown statt Green Field  Kennzahlensystem zur organisatorischen und wirtschaftlichen Evaluation Nutzenquantifizierung durch Vorher-Nachher-Vergleich  Mensch steht im Mittelpunkt  Industrielle Use Cases (Anwendungsszenarien)

18 | Folie 18 Uses Cases – Effiziente Fabrik | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl  Bauteile sind Informationsträger  einheitliches Daten- management Use Case 4  flexible intelligente Werker Assistenzsysteme Use Case 1  Papierloses und integrierte Qualitätssicherung Use Case 3  Zustands- und Energieverbrauchs- monitoring Use Case 2  Digitales Wertstromabbild  Echtzeit fähiges Produktions controlling

19 | Folie 19 Ziel von „Effizienter Fabrik 4.0“ Use Case 0 UC 0: Einheitliches Datenmanagement / Bauteil als Informationsträger UC 1: Papierlose und integrierte Qualitätssicherung UC 2: Digitales Wertstromabbild UC 3: Condition Monitoring UC 4: Flexible intelligente Werkerassistenzsysteme Prüfprotokoll Messprotokoll Lieferschein Begleitschein | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl

20 | Folie 20 Ziel von „Effizienter Fabrik 4.0“ Use Case 0 Lieferschein Begleitschein Messprotokoll Prüfprotokoll Arbeits- anweisung Arbeits- anweisung Arbeits- anweisung Arbeits- anweisung Arbeits- anweisung Arbeits- anweisung Arbeits- anweisung Arbeits- anweisung Arbeits- anweisung  Digitalisierung aller Dokumente und eindeutige Zuordnung zu Bauteil  Prozessdaten  ID-Stationen ( )  Datenmanagement auf dem Shopfloor | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl

21 | Folie 21 Papierlose und integrierte Qualitätssicherung | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl Interne Cloud

22 | Folie 22 Echtzeit fähiges Produktionscontrolling | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl machines OEE cycle times … super markets stock handling … cyber physical

23 | Folie 23 Zustands- und Energieverbrauchsmonitoring | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl

24 | Folie 24 Ziel von „Effizienter Fabrik 4.0“ UC 0: Einheitliches Datenmanagement / Bauteil als Informationsträger UC 1: Papierlose und integrierte Qualitätssicherung UC 2: Digitales Wertstromabbild UC 3: Condition Monitoring UC 4: Flexible intelligente Werkerassistenzsysteme Idee und Zielsetzung: Individuelle, interaktive und weiterbildende Montageunterstützung für den Mitarbeiter basierend auf Bauteilen als Informationsträger | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl

25 | Folie 25 Use Case 4 Bereitstellung Montageinformationen Algorithmenbasierte Erstellung der Montageinformationen für geringe Losgrößen Erstellung realer Montageinformationen für geringe und große Variantenvielfalt Automatisierte Generierung direkt aus CADGenerierung reales Montagevideo Mitarbeiter bestimmt selbst über die Taktzeit und entscheidet über Informationsumfang der Montage!  Mitarbeiter als Entscheider und nicht das System | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl

26 | Folie 26 Uses Cases – Zentrale Elemente | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl  Bauteil als Informationsträger  Einheitliches Datenmanagement Use Case 4  Flexible intelligente Werkerassistenzsysteme Use Case 1  Papierlose integrierte Qualitätssicherung Use Case 3  Condition und Energy Monitoring Use Case 2  Digitales Wertstromabbild

27 | Folie 27 Neue Geschäftsmodelle Deutsche Bahn (1) | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl Quelle: Deutsche Bahn, 2015

28 | Folie 28 Lösung:  Konfiguration und Bestellung von Schaumstoffeinlagen durch Kunde mittels Webapplikation.  Eine App ermittelt über Konturer- kennung der Werkzeuge nach einer Machbarkeitsprüfung die optimale Fräskontur. Nutzen:  Sinkender Konstruktionsaufwand senkt die Entwicklungskosten erheblich  Durchlaufzeit (von Idee bis Auslieferung) verkürzt sich erheblich Neue Geschäftsmodelle: Wetropa Group - Online- Konfiguration von 2D-CNC-Daten | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl Quelle: Projekt Effiziente Fabrik 4.0 an der TU Darmstadt

29 | Folie 29  Produkt: Adapter zur Zustandsabfrage von Sensoren mit Tablets oder Smartphones. Sicherheitsaspekt: Die neuartige Bluetooth-Fähigkeit hat keinerlei Einfluss auf die Sensorfunktion oder die Verbindung zur Steuerung. Mehrwert des Produkts: Ermöglichung eines In-Line-Sensor- Managements Vereinfachte Inbetriebnahme, Diagnose und Fehlersuche für den Werker Quelle: Pepperl + Fuchs Neue Produkte: Pepperl+Fuchs, SmartBridge

30 | Folie 30 Weitere Beispiele auf Produktebene | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl UnternehmenBezeichnungBeschreibungNeuerung Linde Intelligente Gasflasche Linde liefert Gas und sorgt dafür, dass immer genügend Gas entnommen werden kann Gasflasche meldet autonom über IoT den Füllstand und initiiert die Nachbestellung ThyssenKrupp Elevator Intelligenter Aufzug Servicepaket für Aufzüge, eigenständige Rückmeldung der Aufzüge über den Funktionszustand mit Servicemeldung Vernetzung der Aufzugsdaten mit dem Server und den Servicediensten Würth Intelligente Aufbewahrung von Kleinteilen Warenwirtschaft für Kleinteile Vernetzung der Lagerboxen mit dem Einkauf, automatisierte Nachbestellung ………… Intelligente Gasflasche Quelle: Linde Intelligenter Aufzug Quelle: ThyssenKrupp Elevator iBin-Intelligente Kleinteilhaltung Quelle: Würth Quelle: in Anlehnung an Reifferscheid 2015

31 | Folie 31 Produktion: Bosch Rexroth - Multiprodukt-Montagelinie Lösung:  Produkt steuert sich selbst durch Montagelinie.  Mitarbeiter führt Informationen zu seiner Qualifikation, Sprachkenntnissen etc. mit sich (Kommunikation via Bluetooth).  Die der Linie angeschlossenen CIP-Boards ermöglichen eine Visualisierung und Analyse der anfallenden Produktionsdaten in Echtzeit. Nutzen:  Variantenreiche Fertigung bis hin zur Losgröße 1 in hoher Qualität realisiert  Mitarbeiterfreundliche Arbeitsgestaltung  Schnelle Reaktion auf Probleme und Anpassung der Prozessparameter | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl Quelle: Projekt Effiziente Fabrik 4.0 an der TU Darmstadt

32 | Folie 32 Produktion: Wittenstein AG – Mit Apps auf dem Milkrun | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl Lösung:  Einlesen von Fertigungsaufträgen in Material- planungssystem (via QR-Code) sowie Erfassung der codierten Abhol- und Lieferflächen erfasst.  Systemseitig entsteht ein virtuelles Abbild des erforderlichen Materialflusses. Hieraus wird eine detaillierte Fahrtroute berechnet und dem Milkrun-Fahrer auf dem Tablet angezeigt. Nutzen:  Optimierung der Fahrzeugauslastung sowie Ressourcenschonung durch Redu­ zierung von zu fahrenden Wegen  Flexibilisierung der Anlieferung von Material abhängig von der aktuellen Auf­ tragslage Quelle: Projekt Effiziente Fabrik 4.0 an der TU Darmstadt

33 | Folie 33 Industrie 4.0 Digitalisierung für den Mittelstand 1.Einführung 2.Industrie 4.0 – Digitalisierung der Produktion Effiziente Fabrik 4.0 Neue Geschäftsmodelle Umsetzungsbeispiele für neue Produkte und Produktion 3.Industrielle Einführung Kompetenzzentren VDMA-Leitfaden 4. Zusammenfassung | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl

34 | Folie 34 Source: Wissenschaftlicher Beirat Industrie 4.0 Berlin Potsdam Chemnitz Igersheim München Dortmund Aachen Lemgo Darmstadt Kaiserslautern Karlsruhe Stuttgart Paderborn Bremen Kompetenzzentren Industrie 4.0 in Deutschland | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl Berlin- Brandenburg Hannover Dortmund Darmstadt MiT 4.0 Kaiserslautern Augsburg Chemnitz Hamburg Ilmenau Stuttgart

35 | Folie 35 Mittelstands-Technologiezentrum für Industrie 4.0 (MiT 4.0) | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl  Das Leistungsportfolio umfasst die zielgruppengerechte Kompetenz-entwicklung. Hierzu sind verschiedene Handlungsstränge und Instrumente zur mittelstandsgerechten Vermittlung im MiT 4.0 definiert.  Start ab Q Sensibili- sierung AnalyseBefähigungUmsetzung Validierung und Anpassung Use Cases Lernfabriken (CiP und Eta) Use Cases Industrie Demonstra- toren Fachvorträge Effiziente Wertschöpfungsprozesse Energiemanagement Neue Geschäfts- modelle Arbeit 4.0 Handlungsstränge IT-Sicherheit Handlungs- orientierte Schulungen zur Identifikation von Industrie 4.0-Potenzialen Training in den Lernfabriken für Regionale KMUs Multiplikatoren Umsetzungs- partner Unterstützung vor Ort bei Konzept- erstellung Technologie- auslegung Anlauf und Betrieb Kosten, Zeit, Qualität, Flexibilität Energiekosten Neue Leistungen/ Märkte Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft Zielgrößen

36 | Folie 36 VDMA-Leitfaden Industrie 4.0 Ausgangssituation:  86% des deutschen Mittelstand haben das Potential von Industrie 4.0 erkannt (Quelle: Commerzbank AG)  Visionen von Industrie 4.0 für die Industrie nicht greifbar und zu allgemein  Weg zur Realisierung von Industrie 4.0 für die Industrie unbekannt Ziele:  Visionen von Industrie 4.0 auf realisierbare Entwicklungsstufen für Produktideen und Produktionsverbesserungen herunterbrechen  Industrie 4.0 als Wegbereiter für neue Geschäftsmodelle verstehen  Weg zur erfolgreichen Implementierung skizzieren und unterstützen | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl

37 | Folie 37  Zentrales Element des Leitfadens Industrie 4.0 ist der Werkzeugkasten Industrie 4.0  Dieser dient zur Analyse der unternehmenseigenen Kompetenzen und Generierung von Ideen. VDMA-Leitfaden Industrie 4.0: Werkzeugkasten Industrie 4.0 Quelle: Leitfaden Industrie 4.0 – Orientierungshilfe zur Einführung in den Mittelstand, VDMA

38 | Folie 38 Aufbau des Werkzeugkastens:  Anwendungsebene: Sechs Anwendungsebenen zur Darstellung von Themenbereichen für Ideen im Umfeld von Industrie 4.0. Die Kombination ergibt die Funktionalität.  Entwicklungsstufe: Fünf technologische, aufeinander aufbauende Entwicklungsstufen zur eigenen Einordnung und Ideengenerierung. Die höchste Stufe stellt die Vision Industrie 4.0 dar. Anwendungs- ebene Entwicklungs- stufe VDMA-Leitfaden Industrie 4.0: Werkzeugkasten Industrie 4.0 Quelle: Leitfaden Industrie 4.0 – Orientierungshilfe zur Einführung in den Mittelstand, VDMA

39 | Folie 39  Anwendungsebenen: Integration von Sensoren / Aktoren Kommunikation / Connectivity Funktionalitäten zu Daten- speicherung und Informationsaustausch Monitoring Produktbezogene IT-Services Geschäftsmodelle um das Produkt VDMA-Leitfaden Industrie 4.0: Werkzeugkasten Produkte Quelle: Leitfaden Industrie 4.0 – Orientierungshilfe zur Einführung in den Mittelstand, VDMA

40 | Folie 40  Anwendungsebenen: Datenverarbeitung in der Produktion Maschine-zu-Maschine- Kommunikation (M2M) Unternehmensweite Vernetzung mit der Produktion IKT-Infrastruktur in der Produktion Mensch-Maschine-Schnittstellen Effizienz bei kleinen Losgrößen VDMA-Leitfaden Industrie 4.0: Werkzeugkasten Produktion Quelle: Leitfaden Industrie 4.0 – Orientierungshilfe zur Einführung in den Mittelstand, VDMA

41 | Folie 41 Ziele:  Identifikation vorhandener Industrie 4.0-Kompetenzen Vorgehen: 1.Analyse aller öffentlich zugänglichen Medien 2.Einordnung in die Entwicklungsschritte des Werkzeugkasten-Industrie Festlegung des Zielprofils im Werkzeugkasten VDMA-Leitfaden Industrie 4.0: Kompetenzanalyse und Zielprofil Quelle: Leitfaden Industrie 4.0 – Orientierungshilfe zur Einführung in den Mittelstand, VDMA | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl

42 | Folie 42 Vorgehen: 1.Analyse aller öffentlich zugänglichen Medien 2.Einordnung in die Entwicklungsschritte des Werkzeugkasten-Industrie Festlegung des Zielprofils im Werkzeugkasten VDMA-Leitfaden Industrie 4.0: Ergebnisse für Produkte und Produktion Quelle: Leitfaden Industrie 4.0 – Orientierungshilfe zur Einführung in den Mittelstand, VDMA | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl

43 | Folie 43 Produkte, Produktion, Geschäftsmodelle: Industrie 4.0 Entwicklungsrichtungen  Die Chancen liegen in der Umsetzung neuer Geschäftsmodelle! | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl Neue Stufe der Organisation und Steuerung der Wertschöpfungskette Neue Ansätze für Internet- gestützte Geschäftsmodelle Adressierung Lokalisierung Identifizierung Bauteile und Betriebsmittel als Informationsträger Zustandsmonitoring Energiemanagement System- und Strukturüberwachung AppsVerkaufsplattformen Neue Dienstleistungen Präventive Wartung Bauteilverfolgung Verkauf von Produktleistung Service Connectivity Services / Systeme Sensoren / Aktoren Vernetzte und miteinander kommunizierende Systeme

44 | Folie 44 Industrie 4.0 Digitalisierung für den Mittelstand 1.Einführung 2.Industrie 4.0 – Digitalisierung der Produktion Effiziente Fabrik 4.0 Neue Geschäftsmodelle Umsetzungsbeispiele für neue Produkte und Produktion 3.Industrielle Einführung Kompetenzzentren VDMA-Leitfaden 4. Zusammenfassung | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl

45 | Folie 45 Zusammenfassung  Industrie 4.0 gibt neue Impulse zur Entwicklung und Anwendung cyber-physischer Systeme auf dem Weg zum Internet der Dinge, der Dienste und der Daten.  Impulse für die Industrie:  Individualisierung durch Kunden- und Marktinteraktion  Neue IKT-Infrastrukturen für die Produktion  Innovative Geschäftsmodelle durch integrierte Produkt- und Dienstleistungsqualität  Aktueller Diskussionsstand:  Politik: Die Politik hat die Bedeutung von Industrie 4.0 auf Bundesebene und Landesebene erkannt und ist aktiv geworden (Plattform Industrie 4.0, IT-Gipfel, Europäische Initiativen)  Wirtschaft: Die Wirtschaft hat sich über die Plattform Industrie 4.0 organisiert  Gesellschaft: Wandel der Arbeitswelt! Zunehmende Digitalisierung und Informatisierung durch Industrie 4.0 erfordert Weiterbildung und Weiterqualifikation der Mitarbeiter | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl  Industrie 4.0 bietet für Unternehmen eine ernstzunehmende Vision, die es gilt unternehmensspezifisch zu bewerten und umzusetzen.

46 | Folie 46 Vielen Dank! | Fachbereich 16 | Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion | Prof. Dr.-Ing. R. Anderl Source: Potthast Fachschaftenkonferenz


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