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Gute Schule. Neue Mittelschule.. Mein Bild von Schule Zeichne bitte ganz rasch (und ohne Anspruch auf künstlerische Perfektion) dein Bild von Schule.

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Präsentation zum Thema: "Gute Schule. Neue Mittelschule.. Mein Bild von Schule Zeichne bitte ganz rasch (und ohne Anspruch auf künstlerische Perfektion) dein Bild von Schule."—  Präsentation transkript:

1 Gute Schule. Neue Mittelschule.

2 Mein Bild von Schule Zeichne bitte ganz rasch (und ohne Anspruch auf künstlerische Perfektion) dein Bild von Schule

3 Gute Schule. Neue Mittelschule. Welche Fragen geben Orientierung, welche Fragen positionieren unsere Zukunft?

4 Manche Fragen öffnen die Welt, andere engen sie ein …. Energie folgt der Aufmerksamkeit!  Wie geht das?  Wer kann mir da weiterhelfen?  Wie macht ihr das?  Wie kommt das bei dir an?  Was ist neu und was heißt das für uns?  Warum passiert sowas immer mir?  War vorher alles schlecht? ....

5 Woran erkennen wir gute Schule? trifft gar nicht zu trifft eher nicht zu trifft eher zu trifft voll zu kann ich nicht beantworten In unserer Schule fühlen sich alle wohl. In unserer Schule sind Lernen und Leistung spürbar und sichtbar. Unsere Schule hat eine resilienzfördende Schulkultur. In unserer Schule wird gute Praxis gelebt. In unserer Schule setzen wir auf das "Wir". Unsere Schule ist mit anderen Schulen vernetzt. Unsere Schule trägt zum sozialen Zusammenhalt bei. Unsere Schule ist inklusiv.  Zu welchem Satz fällt dir sofort was ein?

6 Univ.-Prof. Dr. Peter Filzmaier „Die Kommunikationsempfehlungen für die Schule lassen sich simpel zusammenfassen: Erzählt jeden Tag, was Gutes gemacht wird. Es gibt mehr als genug davon.“

7 Selbstevaluation und Ressourcenorientierung: Was ist da? vs. Was ist nicht da? Halten wir es aus, Gutes über (unsere) Schule zu erzählen?

8 Gute Schule. Neue Mittelschule. Vom Ende her

9 Ein Werkzeug für kriteriengeleitete Schulentwicklung Ist NMS drin wo NMS drauf steht? Wichtiger, als die Dinge richtig zu machen, ist es, die richtigen Dinge zu machen. Peter Drucker Wichtiger, als die Dinge richtig zu machen, ist es, die richtigen Dinge zu machen. Peter Drucker SCHOOL WALKTHROUGH* ALS SELBSTEVALUATIONSINSTRUMENT *in Anlehnung an: Downey, C.J. (2004). Three-Minute-Classroom Walkthrough. Changing School Supervisory Practice.

10 Konzipierung einer Reform  Inhalt (was Lehrpersonen tun sollen)  Prozess (wie Lehrpersonen diese machen sollen)  Empirie/Handlungstheorie (warum diese Anforderungen) Thompson, M. & Wiliam, D. (2007). Tight but Loose: A Conceptual Framework for Scaling Up School Reforms. Paper presented at the annual meeting of the American Educational Research Association (AERA), April , 2007, Chicago, IL.

11 drei Initiativen – ein Anliegen

12 Die NMS stört!  Probleme zeigen sich durch Störungen  Umgekehrt: Kreative Störungen zeigen Probleme auf, die sich sonst nicht zeigen  FRAGE: ist die NMS- Werdung für dich / euch somit eine kreative Störung oder bloß eine Störung???

13 kreative Störung & Praxisentwicklung Michael Schratz: Unterrichts-und Schulentwicklung als Bildungsauftrag Stabilität good practice best practice critical instability Kreative Störung Prozess der Neuorientierung Entwicklung von next practice Entwicklung Musterwechsel

14 Welche Praxis trägt zur Leistungsentwicklung der Schüler/innen bei?

15  Welche Werkzeuge, Routinen, Strukturen wirken bei euch …  … auf die Schülerinnen und Schüler ?  Auf die Lehrerinnen und Lehrer?  Welche Praxis wollt ihr – als dynamisches Duo – verstärkt sehen? Welche wollt ihr einschränken? Selbst- evalution Denkpause

16  „Schools are busy kitchens *“: Die Aufmerksamkeit auf das Wesentlich richten  Bewusstmachen: Qualität gibt es in Stufen  Entwicklung ist in qualitativen Abstufungen auch vor dem Erreichen des Zielbildes erkennbar  Verbindlichkeit setzt Kriterien voraus Warum gibt‘s den NMS-SWT * Louis, K. S. (2013). Collective responsibility: A way forward to real reform. In F. Whalan (Ed.),Collective responsibility for student learning. Sense Publishers: Rotterdam.

17 School Walkthrough: Ein Werkzeug für kriteriengeleitete Schulentwicklung Version 2.0 als Handreichung Was will der SWT Mögliche Prozesse des Einsatzes als SE-Werkzeug Literatur und weiterführende Links Raster überarbeitet und nach Kriterien dargelegt

18 Elemente der NMS: Wie sie sich zeigen  14 Themenfelder als die Entwicklungsbereiche (=das pädagogische Konzept) der NMS

19  Wie sind die einzelnen Entwicklungsfelder an unserer Schule verbunden?  Welche Personen „tragen“ die einzelnen Themen?

20 Elemente der NMS: Wie sie sich zeigen  14 Themenfelder als die Entwicklungsbereiche (=das pädagogische Konzept) der NMS  auf 5 qualitativen Entwicklungsstufen

21 Elemente der NMS: Wie sie sich zeigen  14 Themenfelder als die Entwicklungsbereiche (=das pädagogische Konzept) der NMS  auf 5 qualitativen Entwicklungsstufen  somit ergibt sich ein KRITERIENRASTER: Kriterien, die authentisch sind und immer gelten (Wonach wird beurteilt?) Indikatoren, die die Performanz beschreiben (Wie zeigt sich das?) Qualitätsstufen, die die Anforderungen in einer bestimmten Phase der Kompetenzentwicklung definieren (Wie gut ist es entsprechend den Anforderungen?

22 SWT Seite 35

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24 Was will der School Walkthrough Die NMS-Entwicklung hat ein großes, gemeinsames Ziel: durch eine lerndienliche Schulkultur eine bestmögliche Bildungsqualität für alle zu ermöglichen. Nun ist aber jeder Standort anders „anders“ und das WIE zum Ziel muss standortspezifisch gestaltet werden, wenn es gelingen soll. Soweit so gut. Aber was ist das WAS, woran die NMS auch nach außen hin erkennbar ist? Was sind die einenden Grundwerte, die in allen NMS spür- und erlebbar werden sollen? Auf welche pädagogischen Schwerpunkte sollen sich Eltern und Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schüler in jeder NMS vom Boden- bis zum Neusiedlersee verlassen können? Oder kurz gesagt: Was macht die NMS aus? Und: Ist auch NMS drin, wo NMS drauf steht?

25 Kriteriengestützte Praxisentwicklung braucht einen Bezugsrahmen. Im Sinne der förderlichen Rückmeldekultur stellt der NMS School Walkthrough eine Beschreibung der Entwicklungsbereiche auf unterschiedlichen Qualitätsstufen dar. Diese Entwicklungsbereiche sind letztendlich nicht nur für die NMS relevant sondern sie sind grundsätzlich Merkmale von guter Schule im 21. Jahrhundert. Erst durch bewusstgemachte Kriterien auf klar formulierten qualitativen Abstufungen derselben wird es möglich, Rückmeldungen zu geben bzw. das eigene Handeln einzuordnen. Was will der School Walkthrough

26 Das Ziel der NMS ist nicht Uniformität. Die Neue Mittelschule lebt von der Vielfalt, von dem WAS und dem WIE an jedem Standort, von unterschiedlichen Entwicklungen innerhalb eines gesetzten Rahmens. Mit dem School Walkthrough stellen wir ein Werkzeug zur Verfügung, das Anerkennung für jeden Entwicklungsschritt ermöglicht, ohne einerseits defizitorientiert zu sein, oder andererseits das Ziel aus dem Auge zu verlieren. Es geht uns darum, konsequent den Fokus auf Gelungenes zu legen und gleichzeitig zukunftsweisendes Potenzial in den Blick zu bekommen. Was will der School Walkthrough

27 Eine „Schule des Hinschauens“ bedeutet nicht nur bei den Schülerinnen und Schülern hinzuschauen, sondern auch das eigene Tun zu reflektieren: Wie wirkt sich die Handlungen der Erwachsenen auf die Lernkultur und das Lernen aller aus? Die Kriterien, die den Beschreibungen zugrunde liegen, bilden den Bezugsrahmen für die Entwicklung guter Schule – und somit für die NMS-Entwicklung. Was will der School Walkthrough

28 Denkpause  Was sollen meines Erachtens die gemeinsamen Nenner aller Neuer Mittelschulen sein?  Wie zeigt sich NMS an unserer Schule?  Worauf möchte ich mein „Hinschauen“ fokussieren?

29 ARBEITSRAUM ZUM SCHOOL WALKTHROUGH 14:30 – 16:00 90 Minuten intensive Auseinandersetzung Die Kultur frisst die Strategie zum Frühstück. Peter Drucker

30 MAHLZEIT! WIR STARTEN WIEDER UM 14:30 IN DEN ARBEITSRÄUMEN !


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