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Du fühlst Dich schuldig? Du fühlst Dich ungerecht behandelt? Vom Mitmenschen, vom Leben, von Gott? Komm zu mir und gib mir Deine Last. Lass mich Deine.

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Präsentation zum Thema: "Du fühlst Dich schuldig? Du fühlst Dich ungerecht behandelt? Vom Mitmenschen, vom Leben, von Gott? Komm zu mir und gib mir Deine Last. Lass mich Deine."—  Präsentation transkript:

1 Du fühlst Dich schuldig? Du fühlst Dich ungerecht behandelt? Vom Mitmenschen, vom Leben, von Gott? Komm zu mir und gib mir Deine Last. Lass mich Deine Sorgen und Deine Angst tragen. Denn mein Rücken ist breit – und meine Schwingen riesig.

2 Sei Dir gewiss: Die Angst, vor der Du Dich so fürchtest, ist Dein größter Helfer und Lehrmeister Durch Sie wirst Du hindurchgehen, wenn Du zu mir zurückkehrst Und am Ende wirst Du sie dankbar segnen

3 Erzähl mir, was Dir Angst macht. Hast Du Angst davor, verlassen zu werden, allein zu sein, Verlacht, Für blöd befunden, Unwert, unfähig, Lieblos und teilnahmslos zu erscheinen verraten, verkauft, verletzt zu werden ?

4 Steige in Deine Angst– so tief Du kannst. Benenne mir Deine Angst Und dann leg Sie mir zu Füßen. Sprich: Christus, dies ist meine größte Angst. Ich lege Sie Dir vertrauensvoll hin. Sei Dir gewiß: Ich stehe neben Dir.

5 Hol 3 x ganz tief Luft. Fühle den Atem durch Deine Kehle rinnen. Erinnere Dich, wer Du bist. Vertraue auf den Geist

6 Wisse: Du bist frei. Du bist der Meister Deines Lebens. Du kannst wählen.

7 Schau in Dich hinein. Horche in Dich. Höre die leise Stimme Deines göttlichen Kindes in Dir.

8 Tue Dir jetzt gleich etwas Gutes. Rauch eine, mach Dir einen Tee, kauf Dir Schwedenbomben, geh spazieren Zeige Dir, dass Du Dich liebst Dann blättere weiter...

9 Nicht mogeln! Geh, tue Dir etwas Gutes Dann blättere weiter...

10 Du bist jetzt geheilt. Aber ein paar gute Gedanken will ich Dir mitgeben:

11 Alles, auch die Angst, ist von spiritueller Qualität. Frage Dich einfach:Auf welche Weise hilft mir diese Situation, bedingungsloser lieben zu lernen? (Sorry, mir sind die Bilder ausgegangen)

12 Du kannst nicht ohne Angst leben. Vergiss es. Aber eines kannst Du tun: Erkenne die Angst einfach an. Schau, wie Du Dich und andere verurteilt hast. Gehe mit Liebe hindurch, bis du am anderen Ende wieder herauskommst – bei der Vergebung.

13 Die Angst ist Dein Bruder, Deine Schwester. Lerne, Sie zu lieben. Lerne, auf das zu hören, was sie Dir sagen will. Umarme sie, dringe in sie. Alles, was Du tun kannst ist, noch genauer hinzuschauen.

14 Erinnere Dich daran, wie es war, offen und empfänglich und wahrhaftig zu sein. Erinnere Dich an den Zauber.

15 Je öfter Du durch Deine Angst gehst, umso näher bist Du dem Himmel in Dir.

16 Es gibt nichts, was Du tun kannst, um erlöst zu werden.

17 Der Grund dafür ist: Du bist schon erlöst. Du bist schon gerettet.

18 Deine ganze Spiritualität ist nur von Augenblick zu Augenblick lebbar. Sie zeigt sich entweder gar nicht – oder jetzt, in diesem Moment. In diesem Augenblick.

19 Darum halte inne, was diese Situation Dir geben will. Fühlst Du die Freude? Oder sagt Dir Dein Gefühl, dass Du Dir eine andere Freude machen wolltest...

20 Was machst Du noch hier, vor der toten Kiste? Klopfst in die Tastatur und starrst auf den Bildschirm!

21 Geh hinaus in die Welt! Tu, was Du schon immer tun wolltest, einfach weil es Dir Freude bereitet.

22 Worauf wartest Du? Du bist entlassen! !

23 Du bist ein hoffnungsloser Fall. Aber Dein Durchhaltevermögen ist bemerkenswert. Du wirst das Glück finden. Friede sei mit Dir!


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