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PRÄSENTATION Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 1 Marijan Kalapuric, MBA Unternehmensberater Das PR-Konzept.

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Präsentation zum Thema: "PRÄSENTATION Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 1 Marijan Kalapuric, MBA Unternehmensberater Das PR-Konzept."—  Präsentation transkript:

1 PRÄSENTATION Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 1 Marijan Kalapuric, MBA Unternehmensberater Das PR-Konzept

2  Ausgangssituation  SWOT – Analyse  Image  Imageanalyse  Imagebildung  Public Relations  Public Relations Ziele  Die Botschaft  Forschungsablauf  Kommunikationsgruppen  Zielgruppen  Die Umsetzung  Erfolgsmessung  Kommunikationsmittel Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 2  Homepage  Broschüre  Klienten Zeitung  Mandantenfragebogen  Mundpropaganda  Publikationen  Pressearbeit  Werbemittel  Sponsoring  Veranstaltungen  Evaluation  Zusammenfassung  Literaturverzeichnis

3 Das Unternehmen Marijan Kalapuric, MBA – Unternehmensberater und Bilanzbuchhalter ist Anbieter der Dienstleistungen im Bereich Firmengründung, Buchhaltung, Lohnverrechnung, Bilanzierung und Steuerberatung im Rahmen des Wirtschaftstreuhändergesetzes. Als Geschäftsführer ist Marijan Kalapuric für die Gesamtentwicklung seines Unternehmens verantwortlich. Darin fällt die Leitung sämtlicher zentraler Prozesse wie:  Umsatzplanung und Erstellung des jährlichen Budgets, Cash-Managements und Optimierung der Zahlungsabwicklung  Akquisition, Controlling und Reporting - System, Abweichungsanalysen, Erarbeitung von Vertriebsstrategien, Bankgespräche  Leitung, Koordination, Motivation und allgemeine Führung der Mitarbeiter, Mitarbeiterauswahl, Einstellungsgespräche und Integration neuer Mitarbeiter in das Unternehmen  Marketingplanung, Repräsentation und Präsentation des Unternehmens auf Veranstaltungen, Organisation, Durchführung und Moderation von Vertriebsmeetings Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 3

4 Zur Verantwortung gegenüber seiner Klienten zählen folgende Tätigkeiten:  Steuerung und Überwachung von Buchhaltung und Lohnverrechnung, Erstellung der Jahresabschlüsse, Bilanzierung und Ermittlung des steuerlichen Einkommens für das jeweilige Geschäftsjahr, Anfertigung der Jahressteuererklärungen unter Berücksichtigung der anfallenden Steuer  Informierung und Beratung der Geschäftsleitung über Änderungen und Auswirkungen steuerlicher Vorschriften sowie deren günstiger Auslegung und Nutzung  Prüfung der Steuerbescheide, gegebenenfalls Einlegung der Rechtsbehelfe und Rechtsmittel  Bearbeitung der Steuerstreitigkeiten, Vertretung der Unternehmen vor Finanzbehörden  Überwachung der Deckungsbeitrags-, Plankosten- und Kostenkontrollrechnung  Erarbeitung der Richtlinien für die Aufgabenerfüllung der Geschäftsbuchhaltung Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 4

5 Interne Analyse Stärken  Stabiler Klientenstock, hohe Servicebereitschaft  Begeisterungsfähigkeit für ein Komplexes Thema  Fixe Honorarnote, flexible Arbeitsweise, zwanzigjährige Erfahrung  Umfangreiches Know-how Schwächen  Fehler durch mangelnde Kommunikation  Öffentlichkeitsarbeit - so gut wie nicht vorhanden  Marktgröße  Begrenzte budgetäre Spielraum Externe Analyse Chancen  Zunahme an Klienten durch den EU-Beitritts Kroatiens  Anzahl der Selbstständigen steigt  Konjunkturlage Riske n  Hohe Dichte konkurrierender Kanzleien im Einzugsgebiet  Gesättigter Markt, Finanzkrise Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 5 Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an: Spieler & Scheuer, 2010, S. 230

6 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 6 Ein Unternehmensimage ist eine individuelle Gedächtnisstruktur, in der das Wissen einer Person über ein Unternehmen in Form von Attributen, die dem Unternehmen zugeschrieben werden, repräsentiert ist. Ein Image kann befürwortend, ablehnend, ambivalent oder neutral sein. Quelle: Zerfaß & Piwinger, 2014, S. 377 Zur Schaffung einer unverwechselbaren Identität ist es wichtig, dass wir in allen unseren Handlungen durch das Corporate Identity stimmig wahrgenommen werden. Elemente: Unternehmensphilosophie, Unternehmenskultur und Corporate Communications (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Wording).

7 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 7 Unsere Visualisierung - Corporate Design Sichtbarer Bereich. Ist das visuelle, geschlossene Erscheinungsbild. Darunter versteht man unter anderem das Logo, die Farbzusammenstellung, die Briefbögen, die Visitenkarten. Unser Verhalten - Corporate Behavior Unsichtbarer Bereich. Ist das schlüssige Verhalten des Unternehmens mit seinen Auswirkungen. Es beschreibt das Verhalten gegenüber der Öffentlichkeit und den Anspruchsgruppen (Kunden, Lieferanten, Partnern und Mitarbeitern). Unsere Sprache - Corporate Wording Die Sprache ist uns sehr wichtig. Ob gesprochen, gedacht, geschrieben oder als Textbaustein vorgegeben. Bei uns findet das KISS-Prinzip (Keep it short & simple) Anwendung. Dies bedeutet, eine kurze und leicht verständliche Sprache wird verwendet. Schriftart Als Standard Schriftart gilt Calibri. Die Schriftgröße ist mit 12 pt festgelegt. Die Zeilenabstand ist mit 1-zeilig festgelegt. Rand: Links 2, Oben, Unten, Rechts 1,5. Quelle: Quelle: Vgl. Müller, & Kreis - Muzzulini, 2010, S. 31

8 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 8 Das Logo, die Wort-Bild Marke Das Briefpapier  Ein Logo ist ein grafisches Zeichen (Signet), das ein bestimmtes Subjekt repräsentiert zB. ein Unternehmen, eine Organisation, Privatpersonen oder ein Produkt. Es kann als reine Bildmarke, Wortmarke oder Wort-Bild-Marke gestaltet sein und ist der wesentliche Bestandteil des visuellen Erscheinungsbildes (Corporate Design) sowie Träger der Identität (Corporate Identity) des Rechteinhabers.  Das Wort Logo leitet sich indirekt ab vom vieldeutigen griechischen Begriff Lógos. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Logo_%28Zeichen%29. Abgefragt am: ; 22:35:08 Akademischer Finanzmanager M a r i j a n K a l a p u r i c, MBA U n t e r n e h m e n s b e r a t e r 1200 Wien, Adalbert Stifter Strasse 24/35 Tel./Fax: 01 / – –

9 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 9 Unsere Kommunikation - Corporate Communication Sicht-/unsichtbarer Bereich. Ist das kommunikative Verhalten des Unternehmens und zwar nach innen sowie auch nach außen. Corporate Communication findet bei Werbemaßnahmen, der Öffentlichkeitsarbeit, aber auch bei der unternehmensinternen Kommunikation Anwendung. Kompetente, verlässliche Betreuung Wir bieten kompetente und verlässliche Ansprechpartner, die eine fachkundige Beratung und Unterstützung gewährleisten. Um unsere Kunden bestmöglich betreuen zu können, stehen für jeden Kunden Ansprechpartner zur Verfügung. Kosten unserer Leistungen Wir verrechnen unsere Leistungen aufgrund einer transparenten Preisgestaltung nach dem Kostendeckungsprinzip.

10 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 10 Unternehmensphilosophie Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind stets bemüht, die Werte in den Arbeitsalltag bestmöglichst zu integrieren und im Unternehmen zu leben. Die drei Wertbegriffe „KOMPETENT, VERLÄSSLICH, TRANSPARENT“ werden in einem Wertedreieck dargestellt. Kompetent  Fachkompetenz durch laufende Aus- und Weiterbildung  Veränderungsbereitschaft aufgrund interner und externer Anforderungen Verlässlich  Verantwortung dem Unternehmen, den Kunden und den Mitarbeitern gegenüber  Erreichen der Unternehmensziele unter Berücksichtigung von Gerechtigkeit und Menschlichkeit Transparent  Nachvollziehbarkeit aller unserer Entscheidungen und Maßnahmen  Offene, zeit- und zielgerechte Kommunikation und Information

11 Ein Image ist ein Bild, das in der Öffentlichkeit entsteht, der sehr stark auf Emotionen aufbaut und nur bedingt gesteuert werden kann. Somit gilt es, die verborgenen Motivstrukturen zu erforschen, um das angestrebte Image bei den relevanten Interessensgruppen (interne wie externe) zu verankern. Will man genauere Informationen über die emotionalen Anteile eines Images, so muss man die Zielgruppe beforschen. Da sich Emotionen nicht über statistische Fragebögen erheben lassen, ist eine geeignete Methode gefragt. Quelle: Schwarz, Gerhard (1980). Mehrdimensionale Ursachenforschung Image ist die Gesamtheit von Gefühlen, Einstellungen, Erfahrungen und Meinungen bewusster und unbewusster Art, die sich eine Person bzw. eine Personengruppe von einem „Meinungsgegenstand“ (zB. einem Produkt, einer Marke, einem Unternehmen) macht. Image wird geprägt von soziokulturellen und subjektiven Momenten (Erfahrungen, Vorurteilen) und stellt eine stereotypisierende Vereinfachung eines objektiven Sachverhaltes dar. Quelle: Essig, et.al., 2010, S. 23 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 11

12 Die Beeinflussung zu Beginn der Imagebildung ist sehr hoch, was wiederum zu einer „anfänglichen Instabilität“ führt. Quelle: Vgl. Essig, et.al., 2010, S. 23 Durch die Wahrnehmung des Meinungsgegenstandes entwickelt sich bereits eine Beziehung. Um diese weiter aufzubauen sind Vertrauen und Sympathie gegenüber dem Meinungsgegenstand entscheidend. Während sich Vertrauen nur langsam auf der rationalen und emotionalen Ebene entwickelt, entsteht Sympathie bzw. Antipathie schnell im Zuge des ersten Eindruckes auf der emotionalen Ebene. Quelle: Vgl. Szyszka, 1992, S Durch Vertrauen und Sympathie stabilisiert sich das Verhältnis zum Meinungsgegenstand und das Image festigt sich langsam. Hat sich das Image schließlich gefestigt, nimmt jedoch die Bedeutung des Faktors Sympathie bzw. Antipathie ab. Das Image gewinnt einen stabilen und langfristigen Charakter und lässt sich schwerer verändern. Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 12

13 Image setzt Bekanntheit voraus. Daher gilt: Ohne Bekanntheit und ohne entsprechendes Image kein Erfolg. Quelle: Bogner, 1999, S. 131 Maßgeblich dafür ist die Wahrnehmung der jeweils relevanten Öffentlichkeit (Kundenkreis, Zielgruppe, …) unter der das Image untersucht wird. Die für Imageanalysen erforderlichen Verfahren sind von der einfachen Meinungsbefragung deutlich zu unterscheiden. Zwischen geäußerter Meinung (bewusster Haltung gegenüber einem Imageträger) und dem handlungsrelevanten, aber zu einem hohen Anteil unbewusst geprägtem Image kann ein deutlicher Unterschied bestehen. Die Nichtübereinstimmung von bewusster Meinung und unbewusst geprägtem Image kann dazu führen, dass zB. eine Marke trotz vermeintlich bester Imagewerte (die jedoch in Wahrheit Meinungswerte sind), die über das Image zu erreichenden Ziele, wie beispielsweise Kundentreue, Umsatzentwicklung, etc. nicht erreichen kann. Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 13

14 Eine weitere Aufgabe der Imageanalyse ist die Ermittlung des Konkurrenz Images als wertvoller Hinweis zur Einschätzung des eigenen Images. Um die Images bei den einzelnen Zielgruppen fassen zu können, wurden verschiedene Methoden entwickelt. Sie lassen sich einteilen in klassische Verfahren, eindimensionale und mehrdimensionale Messungen. Zu den klassischen Verfahren der Einstellungsmessung gehören die einfache Ratingskala, der Paarvergleich und das Rangordnungsverfahren. Vgl. Weislaemle, 1994, S. 36 Die eindimensionalen Verfahren dienen vor allem der Erfassung der affektiven Einstellungskomponente, also die der psychologischen Ebene. Methoden sind das Verfahren der summierten Einschätzungen und das Verfahren der Gleich erscheinenden Intervalle. Vgl. Weislaemle, 1994, S. 38f Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 14

15 Im Bereich der mehrdimensionalen Einstellungsmessung finden die Methoden Semantisches Differenzial, Faktorenanalyse, Nichtmetrische Multidimensionale Skalierung und Multiattributive Einstellungsmodelle Anwendung. Dabei hat das Semantische Differenzial im Bereich der Imagemessung die größte Verbreitung gefunden. Vgl. Trommsdroff 1975, S. 27 Die Faktorenanalyse dient vor allem der Datenreduktion, sie überprüft, ob sich Statements auf ein oder mehrere Dimensionen abbilden lassen. Vgl. WEISLAEMLE 1994, S. 43 Die Nichtmetrische Multidimensionale Skalierung erfolgt über die Darstellung von Objekten als Punkte im mehrdimensionalen Raum. Vgl. Weislaemle, 1994, S. 47 Die multiattributiven Einstellungsmodelle messen einen Zusammenhang zwischen affektiven (emotionalen) und kognitiven (Wissen über Objekt) Einstellungskomponenten. Vgl. Weislaemle, 1994, S. 27 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 15

16 Ein Unternehmensimage ist eine individuelle Gedächtnisstruktur, in der das Wissen einer Person über ein Unternehmen in Form von Attributen, die dem Unternehmen zugeschrieben werden, repräsentiert ist. Ein Image kann befürwortend, ablehnend, ambivalent oder neutral sein. Quelle: Zerfaß & Piwinger, 2014, S. 377 Die Unternehmenskommunikation ist ein Instrument zur Imagebildung. Damit sie positiv zur Imagebildung beitragen kann, muss sie Überzeugend und somit: Glaubwürdig, Vertrauenswürdig, Stimmig und Verständlich sein Glaubwürdigkeit Die Glaubwürdigkeit eines Menschen setzt sich aus einer unterstellten Kompetenz/Expertise und andererseits aus Vertrauenswürdigkeit zusammen. Der Begriff der „Vertrauenswürdigkeit“ wird oft mit Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Beständigkeit, Seriosität und Schlüssigkeit in Verbindung gebracht. Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 16

17 Das Zurückhalten von Informationen ruft zum Beispiel im Krisenfall Misstrauen bei Medienvertretern und Öffentlichkeit hervor. Wer mit seinem Unternehmen Fehlverhalten zugibt und sich um Wiedergutmachung bemüht, wirkt vertrauenswürdiger als eine Firma, die nach der Devise handelt: „Wir sagen nichts, so lange wir nicht müssen.“ Auch im normalen Alltag wirkt sich ein offenes Verhalten sehr positiv auf das Firmenimage aus. Stimmigkeit Im persönlichen Gespräch oder beim Hören einer Rede begegnen uns zuweilen Menschen, die auf uns nicht überzeugend wirken. Dieser Effekt kann eintreten, wenn die nonverbalen Signale des Sprechers dem Inhalt des Gesagten widersprechen. Er oder sie übermittelt eine so genannte „doppelte Botschaft“. Verständlichkeit Manche Zusammenhänge in Unternehmen sind derart komplex, dass Außenstehende nicht bereit sind, dies im Detail nachzuvollziehen. Erklärungsansätze mit komplexen Erläuterungen von Verantwortlich- und Zuständigkeiten sowie Prozessketten bergen die Gefahr, überlesen und fehlinterpretiert zu werden. Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 17

18 Ein bedeutender Faktor ist das visuelle Erscheinungsbild. Dazu zählen Eindrücke zu den baulichen und gestalterischen Gegebenheiten wie bspw. das Gebäude, die Kennzeichnung, die Parkmöglichkeiten, die Gestaltung des Außenbereiches, der Eingangsbereich, die Ausstattungsgegenstände, sowie die Sauberkeit und Beleuchtung. Diese visuellen Erscheinungsbilder prägen die vorherrschende Atmosphäre. Quelle: Vgl. Götz, 2000, S. 3f Die Schaffung einer angenehmen Aufenthaltsqualität trägt zum großen Maße dazu bei, ein positives Image zu entwickeln. Darüber hinaus fließt die Öffentlichkeitsarbeit in das visuelle Erscheinungsbild mit nach außen ein. Der Aufbau eines positiven Images allerdings gelingt nur dann, wenn sich das Personal entsprechend freundlich, kompetent, hilfsbereit und verfügbar zeigt und somit den Kunden durch Service überzeugt. Quelle: Vgl. Keller, et.al., 2012, S. 16 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 18

19 Die Pressearbeit als Image bildendes Instrument Neben vielen anderen Methoden, wie beispielsweise Anzeigenkampagnen, Sponsoring, Events und Mailingaktionen, ist die Pressearbeit ein wichtiges und weitverbreitetes Image bildendes Instrument. Viele Menschen schenken einem Bericht in der Zeitung oder einer Fernsehreportage großen Glauben. Ein Unternehmen, über das häufig positiv berichtet wird, gilt als seriös und erfolgreich – es erreicht einen höheren Bekanntheitsgrad. Auch auf ein bereits bestehendes Image kann laut Avenarius durch Medienkontakte, Marketing und das Erscheinungsbild Einfluss genommen werden. Quelle: Vgl. Avenarius, 2000, S. 161 ff Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 19

20 Gehirnforschung hat entschlüsselt, dass Menschen bei gepflegtem Äußeren und ordentlichen Kleidung auf Gewissenhaftigkeit und Zielstrebigkeit schließen. Freundlichkeit ist immer modern und sehr wirksam für eine positive Image. Den besten Eindruck hinterlässt jemand, der glaubwürdig und authentisch wirkt. Wer einen festen Blickkontakt hat, der wird als selbstsicher geschätzt. Die Menschen mit Ihren Namen anzusprechen schafft die Verbundenheit und Sympathie. Nur wer begeistert ist, kann andere begeistern. Wer seine Gefühle ausdrückt, wirkt lebendig. Wenn man sich für andere Menschen interessieren, steigt automatisch der Sympathiefaktor. Quelle: Vgl. [Abgefragt am: ] Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 20

21 Nach der Definition der Berufsverbände im deutschsprachige Europa lässt sich der Begriff Public Relations (PR) als: - „Management der Kommunikationsprozesse von Organisationen mit ihren Bezugsgruppen um Verständnis und Vertrauen aufzubauen und zu erhalten“ Quelle: Vgl. Müller, & Kreis - Muzzulini, 2010, S „Wenn wir die Mechanismen und Motive des Massenbewusstseins verstehen, wäre es möglich, die Massen nach unserem Willen zu kontrollieren und zu reagieren, ohne dass sie es erkennen“ umschreiben. Quelle: Bernays, 1928, in: Kunzik, 2010, S. 233 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 21

22 Interne PR-Ziele  Verbesserung und Förderung des Betriebsklimas  MitarbeiterInnen für das Unternehmen interessieren und begeistern  WIR - Gefühl fördern  Abbau von Ängsten und Widerständen  Förderung der Motivation und Kommunikation  Interessenausgleich schaffen  Realisierung der Unternehmensziele  Gegenseitiges Verständnis und Vertrauen Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 22

23 Die Public Relation Methodik:  Phasen  Aktionen RechercheZielgruppen Weg zum Ziel Budget Erfolgskontrolle MarktforschungAbsender Maßnahmen Zeitplan Debriefing Briefing/RebriefingBotschaften Kanäle Organisation Rebriefung Sofortmaßnahmen  Grundlagen SWOT - AnalyseUnternehmensstrategie Projektantrag Umfragen  Hilfsmittel Kommunikationskonzepte Controlling Medienkontrolle  Methoden Leitbild Marktstudie Gespräche  Quelle: Vgl. Müller & Kreis – Muzzulini, 2000, S. 127 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 23 AnalyseStrategieUmsetzungEvaluation Ausgangslage Auftrag Analyse Problem Fazit Ziele Strategie Maßnahmen Mittel Evaluation Kontrolle

24 Externe PR-Ziele  Aufbau und Erhöhung des Bekanntheitsgrades  Erweiterung des Klientenstocks  Festigung des Images  Positionierung in der öffentlichen Meinung  Abbau von Vorurteilen  Aufbau von Vertrauen  Kritik und möglichen Gegenwind abfangen  Unterstützung durch die Öffentlichkeit (Gemeinde, etc.)  MitarbeiterInnen für das Unternehmen interessieren und begeistern Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 24

25  Ihre Kosten explodieren -> Sie schreiben Verluste  Sie haben sich bei den Finanzierungskosten verschätzt  Ihre Konkurrenten schließen sich zusammen  Ihre Bank lässt Sie hängen  Ihre Betriebsausgaben werden von dem Finanzamt nicht anerkannt  Das Finanzamt hat Schätzungsbefugnis  Ihr Unternehmensberater hat die Lösung Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 25

26  Problembehandlung  Gegenstandsbenennung  Durchführung (Anwendung von Forschungsmethoden)  Analyse (Auswertungsverfahren)  Verwendung (von Ergebnissen) Vgl. Atteslander, 2006, S. 16 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 26

27  Klienten  Behörden  Mitarbeiter, potenzielle Mitarbeiter  Konkurrenten  Interessensvertretung  Ausbildungsstätten  Lieferanten von Dienstleistungen und Materialien  Banken  Meinungsführern  Vereine Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 27

28 Z – Zielgruppe Z 1 - Klienten Z 2 - Behörden Z 3 - Mitarbeiter Z 4 - Potenziellen Mitarbeiter Z 5 - Konkurrenten Z 6 – Medien, Fachpressen Z 7 - Interessensvertretung Z 8 – Ausbildungsstätten Z 9 – Lieferanten, Banken Z 10 - Vereine Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 28 KZ - Kommunikationsziel KZ 1 - Bekanntheit und Aufmerksamkeit bei der Z KZ 2 - Stärkere Betonung KZ 3 - Differenzierung der Kommunikation nach Z KZ 4 - Erhöhung des Informationsstandes bei Z KZ 5 - Vermittlung von Kenntnissen über Funktion und arbeitsweiße KZ 6 - Resonanz in der Medien auf aktuellem Level halten KZ 7 - Aufmerksamkeit bei den Klienten halten KZ 8 - Resonanz in den Online-Medien

29 =============================================================================================================================================================== INSTRUMENT / MASSNAHME ZIELGRUPPEZIELE =============================================================================================================================================================== Professionalisierung Pressearbeit PressearbeitZ 6alle PressemappeZ 6KZ 2 ThemenplanZ 6KZ 5, KZ 8 PressedokumentationPR-AbteilungKZ 6 Webseiteallealle Facebookallealle PR-Medien InfobroschüreZ 1-10KZ 1, KZ2, KZ4, KZ5 UnternehmenspräsentationZ 1/3/4/6/10KZ 1, KZ4, KZ Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 29

30 PR-Events KliententreffenZ 1, Z 6KZ 1, KZ 2, KZ 4, KZ Imagekampagne Imagebroschüreallealle Imagewerbungallealle Sonstiges CD-Handbuchallealle Quelle: Maßnahmen Zielgruppe und Ziele Eigene Darstellung in Anlehnung an: Schacht, 2007, S Weitere mögliche Maßnahmen Mailing-Aktion, Mitarbeiter-Event (Förderung Motivation und und der internen Kommunikation), Entwicklung eines Kurzfilmes. Persönliche Kommunikation ist einer der wesentlichen Faktoren der PR-Arbeit Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 30

31 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 31

32  Homepage  Broschüre, Flyer  Klienteninfo  Anonyme Fragebogen (Mandantenzufriedenheit)  Mundpropaganda  Image, Corporate-Design-Entwicklung  Publikationen  Pressearbeit  Werbemittel  Sponsoring  Veranstaltungen Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 32

33  Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 33

34  Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 34

35  Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 35

36 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 36

37 Sehr geehrte Mandantin, sehr geehrter Mandant, Sie als Mandanten in unserer Kanzlei zu haben, erfüllt uns mit Freude und Stolz. Wir hoffen, dass Sie mit unserer Leistung zufrieden sind und Ihre Besuche bei uns mit einem guten Gefühl verbinden. Sollte das einmal nicht der Fall sein, sagen Sie uns bitte bescheid. Wir versprechen Ihnen, unseren Service zu überprüfen und nachzubessern! Indem Sie folgende Fragen beantworten, helfen Sie uns, unsere Beratungsleistung noch besser auf Ihre Wünsche einzustellen. Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 37 Die Beantwortung dauert nur wenige Minuten, Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und nur in anonymisierter Form ausgewertet. Ihre Meinung ist wertvoll. Wir werten die Antworten innerhalb der nächsten drei Monate aus und geben Rückmeldung, welche Anregungen wir umsetzen werden und welche nicht. Herzliche Dank im Voraus für Ihre Hilfe!

38 Bilanzbesprechung Die Bilanzbesprechung ist eine Präsentation, der erbrachten Leistung und somit eine Information für den Mandanten. Dabei lohnt es sich den Mandanten - abseits des Fragebogens - gezielt nach seiner Zufriedenheit zu befragen. Ein Mandant, der uns Weiterempfiehlt oder ein wichtiges Amt in in der Stadt, Sozialen und Geschäftsumfeld bekleidet und somit ein Multiplikationsfaktor für die Kanzlei hat, kann ohne weiteres ein TOP-Mandant sein, auch wenn der Umsatzanteil nicht so hoch ist. Es ist festzulegen, welche Mandanten betreuet werden sollen und wie viel Zeit mit welchen Mandanten verbracht werden soll. Faustregel:  Die A-Mandanten erhalten besondere Chefbetreuung  Die B-Mandanten erhalten wechselweise Chef- und qualifizierte Mitarbeiter  Um die C-Mandanten kümmern sich mehr oder weniger ausschließlich die Mitarbeiter Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 38

39 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 39 Inhalt: Die wichtigsten Ergebnisse  Makroökonomische Aspekte des kroatischen Beitrittes in die EU  Kosten des Beitrittes Kroatien zur EU, insbesondere Kosten für den Staatshaushalt und Implikationen auf die Steuerpolitik und freier Kapitalverkehr  Liberalisierung des Immobilienmarktes Arbeitsmarkt und Auswirkungen auf Beschäftigung und Arbeitslosigkeit Mobilität des Arbeitsmarktes und Migration Kroatische Beitrittsleistungen zur EU im Klein- und Mittelbetriebssektor  Einschätzung der zu erwartenden Ergebnisse und Kosten im Falle des kroatischen Beitrittes in die EU, im Fremdenverkehrssektor  Schlussbetrachtung

40 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 40

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42 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 42 Kroaten sind an der Wiener Universität schon seit 650 Jahren präsent In Organisation der Kroatischen Akademischen Gemeinschaft in Österreich und des Instituts für Geschichte in Wien unter der hohen Schirmherrschaft der kroatischen Staatspräsidentin Kolinda Grabar Kitarović und der Botschaft der Republik Kroatien in Österreich, anlässlich des 650. Jubiläums der Wiener Universität wurde am Samstag, dem 10. Oktober 2015, das Symposium unter dem Titel „Kroaten an der Wiener Universität“ veranstaltet. Das Symposium fand in der Abteilung für Slawistik der Universität in Wien statt. Neben den vielen namhaften kroatischen und österreichischen Akademikern und Wissenschaftlern haben an der Veranstaltung auch die kroatische Botschafterin in Österreich Dr. Sc. Vesna Cvjetković und Mag. Sc. Krešimir Kovačićek, der bevollmächtigte Minister bei der Botschaft der Republik Kroatien in Österreich teilgenommen, und Dr. Sc. Zdenka Weber, die bevollmächtigte Ministerin bei der Botschaft der Republik Kroatien in Österreich, hat die Veranstaltung geleitet. Zahlreiche Versammelten wurden vom Leiter der Slawistik Professor Vladimir Biti, Akademiker Josip Bratulić im Namen des Präsidenten der Kroatischen Akademie der Wissenschaften und Künste aus Zagreb, Akademiker Zvonimir Kusić, Professor Leonardo Marušić von der Universität in Zadar, Ivana Perkušić, Vertreterin des Staatsamtes für Kroaten außerhalb Kroatien sowie Igor Lacković und Marijan Kalapurić im Namen der Kroatischen akademischen Gemeinschaft begrüßt. Der Vorsitzende der Kroatischen akademischen Gesellschaft in Österreich, Mag. Marijan Kalapurić, hat betont, dass die Kroaten in der reichen und geplagten Geschichte des kroatischen Volkes seit ihrer Ankunft in die neue Heimat im siebten Jahrhundert tiefe Spuren in der europäischen Geschichte der Wiener Universität hinterlassen haben, die in ihrem reichlichen sechshundertfünfzigjährigen Bestehen viele weltberühmte kroatische Wissenschaftler und Intellektuelle hervorgebracht hat.

43 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 43 Die Pressekampagne ist darauf abgestimmt, gleichzeitig möglichst großes Medienecho und möglichst große Breitenwirkung zu erzielen.

44 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 44  Präsentationsmappe, Broschüre, Visitenkarte, Kugelschreiber  Werbeschilder, Flyer, Einladung, Notizblöcke, Kurzbriefe, Haftnotizen  Kuverts, Adressenaufkleber, Postkarte, Taschenkalender, Tischkalender,  Posterkalender, Wandkalender, Weihnachtskarten, Türschild  T-Shirts, Baseballs Caps, Tasse Je mehr man sich mit Medien bedienen können, desto stärker und glaubwürdiger wird das Bild in der Öffentlichkeit geprägt, da sich das Bild durch die Wiederholung verfestigt. Finanzmodell: Eine Budgetierung ist grundlegend, um anhand der zur Verfügung stehenden Finanzmittel eine Auswahl an der PR-Aktivitäten treffen und deren Umfang bestimmen zu können. Quelle: Vgl. Deg, 2009, S. 38

45 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 45  Präsentationsmappen  Visitenkarte  Taschen

46 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 46  Notizblöcke  Haftnotizen  Adressenaufkleber

47 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 47  Werbeschilder, Postkarten  Tischkalender, Weihnachtskarte

48 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 48 Unter Sponsoring versteht man die Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten die mit der Bereitstellung vom Geld, Sachmitteln, Dienstleistungen oder Know-how durch Unternehmen und Institutionen zur Förderung von Personen und/oder Organisationen in der Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Umwelt und/oder Medien unter vertraglicher Regelung der Leistung der Sponsors und Gegenleistung des Gesponsorten verbunden sind. Vgl. Quelle: Zerfaß & Piwinger, 2014, S. 709 Ein herzliches Dankeschön an alle Partner/Innen und Sponsor/Innen, die mit ihren Ressourcen und ihrem Know-How wesentlich dazu beitragen, die Idee der SK Cro-Vienna zu verwirklichen.

49 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 49  Mandantenveranstaltungen  Mandantentreffen  Tag der offenen Tür  Betriebsausflüge  Firmenfeier  Weihnachtsfeier  Ehrenamtliche Vereinstätigkeiten  Besuch von Veranstaltungen: o Bällen o Ausstellungen o Konzerten o Sportveranstaltungen o Vereinsfesten o „Ein Abend mit Künstlern“ o „Ein Abend mit Studenten“

50 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 50 Generell sind bei der PR - Evaluierung sieben Faktoren entscheidend:  Strategie: Die Ausrichtung sollte über die Ziele erfolgen.  Integration: Die Evaluierung sollte von einzelnen Individuen und der Organisation akzeptiert werden.  Flexibilität: Das Modell sollte für das breite Spektrum an PR-Maßnahmen geeignet sein.  Kontinuität: Die Betrachtung über mehrere PR-Programme hinweg und über eine längere Dauer sollte möglich sein.  Ergebniskontrolle: Es sollte eine abschließende Erfolgskontrolle erfolgen.  Publizität: Die Resultate sollen intern oder eventuell auch extern (Fachpublikum) präsentiert werden.  Feedback: Es sollte die Möglichkeit bestehen in ein laufende PR-Programm zur Korrektur einzugreifen (begleitendes Feedback), sowie ein abschließendes Feedback nach der Durchführung. Quelle: Besson, 2004, S

51 Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 51 Der Erfolg der Aktionen lässt sich direkt am Bekanntheitsgrad messen. Das Ergebnis der Ermittlung des Bekanntheitsgrades lautet: Binnen eines Jahres stieg die Bekanntheit von 20 auf 32 Prozent. Im dritten Jahr der PR- Maßnahmen betrug sie bereits 48 Prozentpunkte. Diese Steigerung ist das Ergebnis einer zielorientierter PR. Außergewöhnlich ist – auch aus Sicht der PR-Theorie, dass der Erfolg ausschließlich den PR-Maßnahmen zugeordnet werden kann. Quelle: Eigene Darstellung

52 Die Kombination von verschiedenen Kommunikationsmedien bringt einen entscheidenden Nutzen, denn ein Nachricht kann zeitgleich auf verschiedenen Plattformen verbreitet werden und erreicht damit ein unterschiedliches Publikum. Diese Arbeit hat verdeutlicht, warum effiziente Informationsmaterialien auf einer eindeutigen Corporate Identity basieren müssen, die dem Unternehmen zu eigener Identität und zur Identifikation verhilft und somit zu einem klaren Unternehmensbild, das Vertrauen schafft. Die Innenräume einer Kanzlei ist die Visitenkarte des Unternehmens. Imagepflege, das persönliche Netzwerk der Kunden und Mundpropaganda sind der Schlüssel zum Erfolg. Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 52

53 Avenarius, Horst (2000). Public Relations. Die Grundform der gesellschaftlichen Kommunikation. (2. Auflage). Darmstadt: Primus Verlag Besson, Nanette Aimeé (2004). Strategische PR – Evaluation. (2. Auflage). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften Bernays, Ralf (2011). Propaganda. (3. Auflage). Freiburg: orange press. In: Kunzik, Michael (2010). Public Relations. (5. Auflage). Köln / Weimar / Wien: Böhlau Verlag Bogner, Franz (1999). Das neue PR-Denken: Strategien, Konzepte, Aktivitäten. (3. Auflage). Wien: VBG Verlag Deg, Robert (2009). Basiswissen Public Relations: professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeiten. (4. Auflage). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften Essig, Carola & Soulas de Rusel, Dominique & Bauer, Denis (2010). Das Image von Produkten, Marken und Unternehmen. (2. Auflage). Sternenfels : Verlag Wissenschaft & Praxis Götz, Martin (2000). Die Berichterstattung über Bibliotheken in der Presse. Eine computerunterstützte Inhaltsanalyse. Berlin : Logos - Verlag Keller-Loibl, Kerstin: (2012). Das Image von Bibliotheken bei Jugendlichen. Empirische Befunde und Konsequenzen für Bibliotheken. Bad Honnef : Bock + Herchen Verlag Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 53

54 Müller, Bernhard & Kreis-Muzzulini, Angela (2010). Public Relations. Corporate Communications für Kommunikations-, Marketing- und Werbeprofis. (3-Auflage). Fraunefeld/Stuttgart/Wien: Huber Verlag Spiller, Ralf & Scheurer, Hans (2010). Public Relations Case Studies. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH Schwarz, Gerhard (1980). Mehrdimensionale Ursachenforschung. Wien: unveröffentlichte Manuskript Szyska, Peter (1992). Image und Vertrauen. Zu einer weniger beachteten Perspektive des Image- Begriffs. In: Werner Faulstich (Hrsg.): Image, Imageanalyse, Imagegestaltung. 2. Lüneburger Kolloquium zur Medienwissenschaft. Bardowick: Wissenschaftler-Verlag Trommsdorff, Volker (2004). Konsumentenverhalten. (6. Auflage). Stuttgart: Kohlhammer Weislämle, Valentin (1995). Die Anwendung empirischer Methoden für die Imageanalyse im Rahmen eines Corporate-Identity-Konzepts. Freiburg (Breisgau), Universitätsdissertation Zerfaß, Ansgar & Piwinger, Manfred (2014). Handbuch Unternehmenskommunikation. (2. Auflage). Wiesbaden: Springer Gabler Online Quelle: Vgl. [Abgefragt am: ] Kalapuric Marijan, MBA_Public Relations 54


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