Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Www.thessenvitz.de 1 Neue Motive Neue Möglichkeiten Neue Märkte Freelearning-Messe am 9. April 2008 in München.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Www.thessenvitz.de 1 Neue Motive Neue Möglichkeiten Neue Märkte Freelearning-Messe am 9. April 2008 in München."—  Präsentation transkript:

1 1 Neue Motive Neue Möglichkeiten Neue Märkte Freelearning-Messe am 9. April 2008 in München

2 2 Neue Motive Neue Möglichkeiten Neue Märkte Tatsachen und Thesen zur Veränderung der Bildungslandschaft Freelearning-Messe am 9. April 2008 in München

3 3 Neue Motive

4 Zentrale Ergebnisse aus der Imageuntersuchtung Hessischer Volkshochschulverband 4 Persönliche Erwartungen an die Volkshochschule Persönliche Erwartungen Alle Bürger/innen kompetente Dozentinnen und Dozenten / Kursleitungen Erfolg bzw. die eigenen Lernziele erreichen qualitativ hochwertige Veranstaltungen, vielseitige und interessante Angebote, zeitgemäße und aktuelle Inhalte 74% Es geht für die deutliche Mehrheit der Menschen um einen KONKRET ERFAHRBAREN Bildungs-Mehrwert Qualität Erfolg Kompetenz

5 Zentrale Ergebnisse aus der Imageuntersuchtung Hessischer Volkshochschulverband 5 Der Markenkern der Volkshochschulen: Vielfalt – Nähe – Preis Gründe für den Besuch Teilnehmer/innen

6 6 Fokus auf Nischen Differenzierung durch Werte Kostenführerschaft durch geringste Kosten QualitätErfolgKompetenz Vielfalt Nähe Preis Persönliche Erwartungen Alle Gründe für den Besuch TN Die 1te Positionierungsfalle

7 Zentrale Ergebnisse aus der Imageuntersuchtung Hessischer Volkshochschulverband 7 Teilnehmer/innen Bevorzugte Veranstaltungsformen Die Flexibilisierung wird sich in dem Maße beschleunigen müssen, wie sich die Volkshochschule neue bildungsaffine Milieus erschließt (insbesondere jüngere, berufstätige und „rechts-oben- Sinus-Milieus“. Hedonisten 11% Die Spaß-orientierte moderne Unterschicht/ untere Mittelschicht Konservative 5% Das alte deutsche Bildungs- bürgertum Traditions- verwurzelte 14% Die Sicherheit und Ordnung liebende Kriegsgeneration Postmaterielle 10% Das aufgeklärte Post-68er-Milieu Moderne Performer 10% Die junge, unkonventionelle Leistungselite Bürgerliche Mitte 15% Der statusorientierte moderne Mainstream Die resignierten Wende- Verlierer DDR- Nostalgische 5% Die stark materialistisch geprägte Unterschicht Konsum- Materialisten 12% Etablierte 10% Das selbstbewußte Establishment Experimentalisten 8% Die extrem individualistische neue Bohème

8 Zentrale Ergebnisse aus der Imageuntersuchtung Hessischer Volkshochschulverband 8 Teilnehmer/innen Die Flexibilisierung wird sich in dem Maße beschleunigen müssen, wie sich die Volkshochschule neue bildungsaffine Milieus erschließt (insbesondere jüngere, berufstätige und „rechts-oben- Sinus-Milieus“. Bevorzugte Veranstaltungszeiten Hedonisten 11% Die Spaß-orientierte moderne Unterschicht/ untere Mittelschicht Konservative 5% Das alte deutsche Bildungs- bürgertum Traditions- verwurzelte 14% Die Sicherheit und Ordnung liebende Kriegsgeneration Postmaterielle 10% Das aufgeklärte Post-68er-Milieu Moderne Performer 10% Die junge, unkonventionelle Leistungselite Bürgerliche Mitte 15% Der statusorientierte moderne Mainstream Die resignierten Wende- Verlierer DDR- Nostalgische 5% Die stark materialistisch geprägte Unterschicht Konsum- Materialisten 12% Etablierte 10% Das selbstbewußte Establishment Experimentalisten 8% Die extrem individualistische neue Bohème

9 Quelle: Sinus Sociovision, Online-Affinität nach Milieus

10 Quelle: Sinus Sociovision, Die 2te Positionierungsfalle Milieukern der Volkshochschulen „Offliner“ Bildungsaffine Milieus „Onliner“

11 11 Neue Möglichkeiten

12 Quelle: Cris Anderson, Wired, X| The Short Tail Angebots-Spektrum Abverkaufsmenge The Long Tail Neue Spielregeln im www

13 Quelle: Cris Anderson, Wired, X| The Short Tail Angebots-Spektrum Abverkaufsmenge The Long Tail Unbegrenzte Lager- und Verkaufsfläche Jedes Angebot generiert seine Nachfrage Nischen wachsen / werden wichtiger Nischen werden durch das www weltweit sichtbar & verfügbar Konsequenzen für Anbieter Neue Spielregeln im www Konzentration auf die eigene Idee Geringe Kommunik.- und Vertriebskosten

14 Quelle: Cris Anderson, Wired, X| The Short Tail Angebots-Spektrum Abverkaufsmenge The Long Tail Konsequenzen für Nachfrager Neue Spielregeln im www Einmal auf dem Weg des Long Tail, wird dieser mit Genuss weiter beschritten Pull-Medien gewinnen an Bedeutung Die totale Individualisierung der Nachfrage Die Entdeckung der Nische ist spannend

15 15 Pull-Medien gewinnen Das Internet ist das Leitmedium der Gegenwart Die Mediennutzung verlagert sich weg von den klassischen Push-Medien (Radio, TV) in Richtung Pull-Medien (www, Handy). Je jünger die Menschen, desto ausgeprägter ist deren Pull-Verhalten, d.h. Informationen und Unterhaltungsangebote werden zunehmend gezielt nachgefragt.

16 16 Pull-Medien gewinnen Die Konsequenzen dieser Entwicklung: Eine starke Marke wird noch wichtiger, sie ist der Vertrauensanker für gewollte Interaktion Die Verlängerung der Kommunikationskette von Push in Richtung Pull wird zur Königsdisziplin Der PoC (Point of Communication) ist der Initialzünder für Interaktion & Involvement

17 17 Pull-Medien gewinnen Meine persönlichen Marketing-Prognosen für die kommenden Jahre: Alle neuen Medientechnologien wurden stets deutlich unterschätzt (Telefon, Fax, Internet, Handy) Mit der Flexibilisierung der Lebensentwürfe wird die Nachfrage nach flexiblen Medienlösungen stark zunehmen Das Medienverhalten wird sich wesentlich stärker in Richtung Pull entwickeln Hedonisten 11% Die Spaß-orientierte moderne Unterschicht/ untere Mittelschicht Konservative 5% Das alte deutsche Bildungs- bürgertu m Traditions- verwurzelte 14% Die Sicherheit und Ordnung liebende Kriegsgeneration Postmaterielle 10% Das aufgeklärte Post-68er- Milieu Moderne Performer 10% Die junge, unkonventionelle Leistungselite Bürgerliche Mitte 15% Der statusorientierte moderne Mainstream Die resignierten Wende- Verlierer DDR- Nostalgische 5% Die stark materialistisch geprägte Unterschicht Konsum- Materialisten 12% Etablierte 10% Das selbstbewußte Establishment Experimentalisten 8% Die extrem individualistische neue Bohème Push Pull

18 18 Pull-Medien gewinnen Meine persönlichen Marketing-Prognosen für die kommenden Jahre: Flexible Pull-Medien werden zum Leitmedium der Zukunft (Tageszeitung  TV  www) Die Angebote werden sich deutlich erweitern und ausdifferenzieren Insbesondere Menschen ab 50 werden zur attraktivsten Zielgruppe

19 19 Pull-Medien gewinnen Meine persönlichen Marketing-Prognosen für die kommenden Jahre: Der Markt wird sich schnell und deutlich spalten in Billigbespaßungsangebote und Premium-Content Der GROSSE kommende Content im Premiumbereich wird BILDUNG sein. Der Digital Divide der Gesellschaft - ausgelöst durch PC und www - wird durch online- Bildungs-Angebote weiter vertieft.

20 20 Pull-Medien gewinnen Meine persönlichen Marketing-Prognosen für die kommenden Jahre: blended-learning ist der logische nächste Schritt entlang der gesellschaftlichen Entwicklung und der sie begleitenden Medien.

21 Quelle: TDWI Intermedia 08 III Menschen & Märkte, 2007 | Bayern Gesamt 21 Beginn der Internet-Nutzung ISDNDSL

22 Quelle: TDWI Intermedia 08 III Menschen & Märkte, 2007 | Bayern Gesamt 22 Letzte Nutzung von Internet-/Online-Diensten Wer drin ist, bleibt drin

23 23 Erkenntnisse | Internet-/Online-Nutzung flächendeckende Breitbandverbindungen online ist ein gelerntes Medium Wer einmal online war, nutzt das www regelmäßig V.a. die genussfreudigen und konsumstarken Milieus nutzen das www Bürgerliche Mitte, Postmaterielle, Etablierte, Moderne Performer, Experimentalisten Die resignierten Wende- Verlierer Konservative 5% Das alte deutsche Bildungs- bürgertum Traditions- verwurzelte 14% Die Sicherheit und Ordnung liebende Kriegsgeneration Hedonisten 11% Die Spaß-orientierte moderne Unterschicht/ untere Mittelschicht DDR- Nostalgische 5% Die stark materialistisch geprägte Unterschicht Konsum- Materialisten 12% Postmaterielle 10% Das aufgeklärte Post-68er-Milieu Moderne Performer 10% Die junge, unkonventionelle Leistungselite Bürgerliche Mitte 15% Der statusorientierte moderne Mainstream Experimentalisten 8% Die extrem individualistische neue Bohème Etablierte 10% Das selbstbewußte Establishment

24 Quelle: Dr. Köck, Erwachsenenbildung im Wandel, Tutzing Deutlich zunehmende Durchdringung digitaler Anwendungen im Alltag durch neue Technologien und Services DSL, WLan, Flatrates nutzungsfreundlichere Anwendungen Usability wachsende Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien in der gesamten Bevölkerung Zusammenwirken von digital turn und iconic turn Der Nutzer von Informationen wird zunehmend zum Produzenten von Informationen Wikipedia.de, ciao.com, Amazon.de Die digitale Überlagerung der realen Welt

25 25 Neue Spielregeln im web 2.0 Das alte web war im Kern basisdemokratisch. Jeder war mehr oder weniger gleichgewichtig mit jedem vernetzt. Die großen Infoportale waren Sammelbecken für Informationen aller Art. Im neuen web 2.0 bilden sich Netzknoten, die relevantes Wissen für spezifische Bedürfnisse auf der eigenen Plattform bereitstellen. Die Anfänge sind bereits sichtbar: google, wikipedia, map24, ebay, flickr, …

26 26 Erkenntnisse | Digitale Welt – web 2.0 Das www bedient zunehmend spezifische Bedürfnisse Ich kann mir mein eigenes web zusammenstellen Ich kann im web aktiv teilnehmen Wer heute Netzknoten knüpft, gehört zu den Gewinnern

27 27 Neue Märkte

28 28 Digitaler Konsum & Vernetzung der Kommunikation & globaler Informations- markt web 2.0 das soziale web Älter werdende Gesellschaft „forever young“ Lernfähigkeit und Anpassungsfähigkeit der Organisationen und ihrer MA Wertschöpfende Vernetzungen & Kooperationen Freizeit+ Individualisierung der Bildung & Gesundheit & Autonomie als Grundhaltung Relevante Megatrends

29 29 Digitaler Konsum und Vernetzung der Kom- munikation und globa- ler Informationsmarkt Digitaler Konsum und Vernetzung der Kom- munikation und globa- ler Informationsmarkt Freizeit+ Individualisierung der Bildung & Gesund- heit und Autonomie als Grundhaltung web 2.0 das soziale web Älter werdende Gesellschaft „forever young“ Lernfähigkeit und Anpassungsfähigkeit der Organisationen und ihrer MA Wertschöpfende Vernetzungen & Kooperationen Freizeit+ Individualisierung der Bildung & Gesund- heit und Autonomie als Grundhaltung web 2.0 das soziale web Älter werdende Gesellschaft „forever young“ Lernfähigkeit und Anpassungsfähigkeit der Organisationen und ihrer MA Wertschöpfende Vernetzungen & Kooperationen Starker innerer Zusammenhang, verstärken sich gegenseitig | 2 Punkte Bedingt innerer Zusammenhang, verstärken sich gegenseitig | 1 Punkt Kein innerer Zusammenhang, stehen unverbunden nebeneinander | 0 Punkte 6 Punkte 8 Punkte 11 Punkte 5 Punkte 9 Punkte 6 Punkte 11 Punkte Konsistenzanalyse unserer Megatrends

30 30 Die größten Risiken Nicht oder halbherzig in vhs-freelearning zu investieren, kann bedeuten, dauerhaft den Anschluss an die kommenden Zielgruppen zu verlieren. Damit verliert die vhs als VOLKS-hochschule mittelfristig ihre Daseinsberechtigung. Zu viel Geld in die falschen freelearning-Produkte zu investieren kann bedeuten, das angestammte Geschäft zu vernachlässigen. Szenarien 2012 | Zusammenfassung

31 31 Die größten RisikenDie größten Chancen Mit vhs-freelearning kann ein gezielter upgrade für die gesamte Marke vhs gelingen. Das Neue richtet sich immer an die Avantgarde (Privatpersonen & Unternehmen). Neben der gezielten Verjüngung der Marke Volkshochschule ist v.a. die Avantgarde der wirksamste Multiplikator für nachfolgende Kundensegmente. Szenarien 2012 | Zusammenfassung

32 32 Die größten ChancenHypothese für die Positionierung von vhs-freelearning vhs-freelearning kann in der ZUKUNFT das entscheidende strategische Standbein für flächendeckende Weiterbildungsangebote sein. In der Gegenwart ist vhs-freelearning wahrscheinlich eine Nische für eine hochqualifizierte Minderheit. Neben der Privatkundenansprache ist u.U. die gezielte Bewerbung von vhs-freelearning in UNTERNEHMEN als blended-learn-Plattform erfolgreich (datenbankgestütztes Wissensmanagement). Szenarien 2012 | Zusammenfassung

33 33 Hypothese für die Positionierung von vhs-freelearning Produkt Erstklassige Qualität Produkt Erstklassige Qualität Kommunikation online für die Avantgarde Kommunikation online für die Avantgarde Das Fundament Erstklassiges Produkt- und Prozessdesign Radikal Avantgarde vermitteln (die Marke nach und nach verbreitern) Vernetzung Ausgewählte Partner (vhs) Vernetzung Ausgewählte Partner (vhs) Szenarien 2012 | Zusammenfassung

34 Wertschöpfungskette neu gestalten So wie vor 10 Jahren eine -Adresse exotisch war und heute selbstverständlicher Bestandteil der Arbeitswelt ist wird blended- learning (Lernen mit Präsenz- und Onlinephasen) in spätestens 10 Jahren (eher 3 bis 5) selbstverständlicher Bestandteil der meisten Bildungsprozesse sein. www fast an jedem Ort (Büro, Zuhause …) Gute Bandbreiten – DSL Medienkompetenz für und Akzeptanz des www

35 35 Wertschöpfungskette neu gestalten blended-learning ist eine gute Antwort für eine adäquate Mindest-TN-Zahl für Präsenzveranstaltungen für unterschiedliche Lernstile und –zeiten um Nischenangebote durchführen Das web 2.0 ist eine Riesenchance (80% des Angebots findet in Nischen statt / long-tail). Strategisch hat die Gestaltung der Wertschöpfungs- kette mit blended-learning höchste Priorität!

36 36 online-Lösungenblended-LösungenPräsenz-Lösungen Wertschöpfungskette neu gestalten Kundenbindung durch Verlängerung der Wertschöpfungskette Bildungsberatung Bildungskonzepte Bildungsplanung Bildungsangebote Bildungsunterstützung Bildungsservice

37 37 Wertschöpfungskette neu gestalten Kundenbindung durch Verlängerung der Kommunikationskette PUSH-Kommunikation - offline - PULL-Kommunikation - online - Plakat > Anzeige > Redaktionelle Artikel > Programmheft > Newsletter > RSS

38 38 Danke Den Vortrag finden Sie hier:   Projekte im Netz  Freelearning-Messe 08 Passwort: free08+


Herunterladen ppt "Www.thessenvitz.de 1 Neue Motive Neue Möglichkeiten Neue Märkte Freelearning-Messe am 9. April 2008 in München."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen