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1 Informationen für den qualifizierenden Abschluss der Mittelschule im Fach Sport Wertung.

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Präsentation zum Thema: "1 Informationen für den qualifizierenden Abschluss der Mittelschule im Fach Sport Wertung."—  Präsentation transkript:

1 1 Informationen für den qualifizierenden Abschluss der Mittelschule im Fach Sport Wertung

2 2 Mädchen Jungen Wertungstabelle Leichtathletik

3 3 Wertung Geräteturnen Auswahl von 3 Übungen an 3 verschiedenen Geräten Bewertung Punkte 0 bis 8 Punkte für den Schwierigkeitsgrad der Übung pro Gerät 0 bis 3 Punkte für die Ausführung einer Übung

4 4 Wertungstabelle Geräteturnen Wettkampfkarte Mädchen

5 5 Wertungstabelle Geräteturnen Wettkampfkarte Jungen

6 6 Wertungstabelle Schwimmen Mädchen Jungen

7 7 Mannschaftssportarten

8 8 Allgemeiner Teil/ Umwelt 1. Wie verhalte ich mich beim Skifahren im Bezug auf die Umwelt? - Keinen Müll produzieren - Nur auf den markierten Abfahrten fahren - Rücksichtsvoll fahren 2. Woran kann man bei Sportspielen eine gute Orientierungsfähigkeit erkennen? - Erkennen von Freiräumen - Einhalten von Spielpositionen - In genauen, kreativen, schnellen Pässen - Freie Gegenspieler frühzeitig erkennen und deren Abdeckung organisieren oder selbst übernehmen 3. Wie verhält sich ein umweltbewusster Jogger oder Bergwanderer? - Nicht abseits von befestigten Wegen laufen, damit das Wild nicht gestört wird - Er benutzt nur die ausgezeichneten Wanderwege - Er hinterlässt keinen Unrat - Er wirft nicht mit Steinen, denn dadurch können Steinlawinen ausgelöst oder andere Wanderer verletzt werden - Er vermeidet Lärm Theoretische Grundlagen

9 9 Allgemeiner Teil/ Gesundheit 1. Unterscheide und erkläre verschiedene Pulswerte. - Normalpuls: Schläge pro Minute - Niedriger Puls: Mittlerer Puls: Hoher Puls: Diese Frequenz- bzw. Pulswerte gelten unmittelbar nach Belastungen 2. Wo und wie kann der Puls am Besten gemessen werden? - An der Halsschlagader - An der Innenseite des Handgelenks 3. Warum ist die Pulskontrolle bei sportlicher Betätigung notwendig? - Extremwerte sind ein Warnsignal für evtl. Überbelastung, für organische Fehler oder Schwächen des Herzkreislaufsystems 4. Nenne Bedingungen für die Sicherheit in der Sportstunde. - Sportkleidung hat eine Schutzaufgabe; dient zur Sicherheit - Sportschuhe - Langes Haar zusammenbinden - Schmuck muss abgelegt werden, Piercings sind abzukleben - Kaugummi, Bonbons, Speisen und Getränke sind verboten - Erstickungsgefahr - Helfergriffe und Haltegriffe kennen und anwenden lernen - Sichern mit Matten 5. Welches sind die häufigsten Sportverletzungen? - Dehnungen der Gelenkkapseln, Sehnen, Bänder und Muskeln - Einriss oder Durchriss von Sehnen, Bändern und Muskulatur 6. Welche Gelenke sind bei Verletzungen am häufigsten betroffen? - Sprunggelenk, Kniegelenk, Schultergelenk, Fingergelenk 7. Was beachtest du beim Umziehen vor und nach der Sportstunde im Hinblick auf Hygiene? - Turnkleidung und Turnschuhe tragen - Uhren und Schmuck ablegen - Nach dem Sport den Körper waschen oder duschen 8. Warum ist das Aufwärmen vor jeder sportlichen Belastung notwendig? - Durchbluten und Dehnen der Muskeln - Erlangen der Elastizität von Sehnen und Muskeln - Vermeiden von Zerrungen und Rissen 9. Stretching macht beweglich und beugt Verletzungen vor. Was sollte man beachten? - Langsam dehnen, nicht ruckartig und federnd - Bewusst atmen, durch die Nase einatmen und durch den Mund ausatmen - Langsam dehnen, ca. 20 Sekunden halten - Muskelgruppen werden im Wechsel belastet Theoretische Grundlagen

10 10 Allgemeiner Teil/ Fairness und Kooperation 1. Was ist Fairness? - Es bedeutet anständiges Verhalten und eine gerechte und ehrliche Haltung gegenüber anderen Menschen. - ICH BIN AUFRICHTIG Ich achte die geschriebenen und ungeschriebenen Regeln. Ich bemühe mich mit Anstand zu gewinnen und zu verlieren. - ICH BIN TOLERANT Ich akzeptiere alle Schiedsrichterentscheidungen, auch wenn sie falsch sein sollten. Ich betrachte den Gegner nicht als Feind, sondern als Partner. - ICH HELFE Ich kümmere mich um verletzte Gegner, als wenn es meine eigenen Mitspieler wären. - ICH TRAGE VERANTWORTUNG Ich fühle mich für die körperliche und seelische Unversehrtheit meiner Gegner verantwortlich. Ich bejahe Chancengleichheit. - ICH BIN FÜR FAIREN SPORT Ich weiß, dass nur Aufrichtigkeit, Toleranz, Hilfsbereitschaft und Verantwortung Fairness im Sport und Freude am Sport erhalten. 2. Warum muss man im Sport unbedingt bestimmte Regeln anerkennen? - Damit objektive Leistungsvergleiche möglich sind - Um im Eifer des Wettkampfes Konflikte zu unterbinden - Um Verletzungen vorzubeugen Theoretische Grundlagen

11 11 1. Was gehört zur allgemeinen Kondition? - Beweglichkeit, Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit 2. Was bewirkt eine gute Kondition? - Leistungsfähigkeit in anderen Sportarten erhöht sich - Stärkung des Immunsystems - Belastbarkeit im Beruf und außerhalb wird erhöht - Bei Stürzen oder Unfällen wird das Verletzungsrisiko vermindert 3. Nenne einige typische Ausdauersportarten. - Skilanglauf, Radfahren, Schwimmen, Nordic-Walking, Joggen, Rudern, Aerobic und alle Sportspiele 4. Was versteht man unter einem Zirkeltraining? - Trainieren bzw. üben nach dem Intervallprinzip an verschiedenen Stationen - Abwechseln zwischen Belastung und Entspannung - Muskelgruppen werden im Wechsel belastet 5. Nenne Gründe, regelmäßig Sport zu treiben. - Spaß, Freundschaften werden gefunden - Fitness, weniger Übergewicht, Vorbeugung von Krankheiten - Herz-Kreislaufsystem wird angeregt, positive Auswirkung auf das Wohlbefinden 6. Was ist isometrisch? - Isometrische Bewegungen sind statisch ausgeführte Übungen. Dabei wird beispielsweise der Muskel ohne Gewichtsbelastung angespannt oder der Muskel mit Gewichtsbelastung statisch in einer Position gehalten. Der Muskel sollte dabei maximal angespannt sein und keine Bewegung vollführen. - Isometrische Kontraktion: Die Länge des Muskels bleibt gleich, die Muskelspannung ändert sich. - Isotonische Kontraktion: Die Spannung des Muskels bleibt gleich, die Muskellänge ändert sich. (dynamische Übungen) Allgemeiner Teil/ Leisten, Gestalten, Spielen Theoretische Grundlagen

12 12 Theoretische Grundlagen Allgemeiner Teil/ Muskeln

13 13 Geräteturnen 1. Nenne die verschiedenen Geräte im Gerätturnen. - Frauen und Männer: Boden/Sprung - Nur Frauen: Stufenbarren/Schwebebalken - Nur Männer: Reck/Barren/Ringe/Seitpferd 2. Was versteht man unter “Helfen” und “Sichern”? - Beim Helfen greift die Hilfestellung aktiv ein und ermöglicht dem Turner die richtige Durchführung der Übung - Beim Sichern wird nur eingegriffen, wenn ein Sturz bzw. eine Verletzung droht 3. Nenne Übungen am Boden. - Rolle, Kopfstand, Handstand, Rad, Radwende, Handstandüberschlag, Salto, Flugrolle 4. Welche Geräte rechnet man zu den so genannten Sprunggeräten? - Bock/Kasten/Pferd 5. Nenne Übungen beim Sprung. - Grätsche, Hocke, Hockwende, Handstandüberschlag, Salto (Minitrampolin), Schraube (Minitrampolin) 6. Nenne Übungen am Reck. - Felgabschwung, Unterschwung, Felgaufschwung, Felgumschwung, Kippe 7. Was muss ein Turner beachten, bevor er an ein Gerät geht? - Geräteaufbau, Sicherung durch Matten, Hilfe- und Sicherheitsstellung 8. Nenne Übungen am Schwebebalken? - Standwaage, Pferdchensprung, Drehung, Nachstellschritt, Radwende als Abgang Theoretische Grundlagen

14 14 Leichtathletik 1. Welches sind die Grundfähigkeiten in der Leichtathletik? - Laufen, Springen, Stoßen, Werfen 2. Nenne Beispiele für - Kurzstrecken: 50 m, 75 m, 100 m, 200 m - Mittelstrecken: 800 m, 1500 m - Langstrecken: 5000 m, m 3. Welche Startvariante gibt es? - Tiefstart bei Kurzstrecken - Hochstart ab 1500 m 4. Welche Strecken werden in Bahnen gelaufen? - 50 m, 75 m, 100 m, 200 m, 400 m 5. Wann wird ein Läufer disqualifiziert bzw. vom Wettkampf ausgeschlossen? - Beim Fehlstart - Beim Verlassen der Laufbahn - Behindern eines anderen Wettkämpfers 6. Nenne die vier Phasen beim Weitsprung bzw. Hochsprung. - Anlauf, Absprung, Flug, Landung 7. Wie wird beim Weitsprung der Anlauf durchgeführt? - Als Steigerungslauf - Temposteigerung bis zum Balken 8. Wann zählt ein Sprung als Fehlversuch? - Beidbeiniger Absprung - Wenn der Absprungspunkt über der vordersten Kante des Sprungbalkens liegt - Verlassen der Sprunganlage seitlich - Zurückgehen in der Sprunggrube 9. Der Anlauf beim Flop ist - bogenförmig 10. Wann ist ein Hochsprung ungültig? - Zeitüberschreitung für einen Versuch - Beidbeiniger Absprung - Reißen der Latte - Unterlaufen der Latte 11. Welche Wurf- bzw. Stoßdisziplinen gibt es? - Kugel, Diskus, Hammer, Speer, Ballwurf 12. Nenne die vier Phasen beim Ballwurf. - Anlauf, Rückführung-Impulsschritt, Abwurf, Nachsteigen 13. Wann gilt ein Versuch als ungültig? - Ballwurf: Be- oder Übertreten der Abwurflinie - Kugelstoßen: Be- oder Übertreten des Stoßbalkens oder des Kreisringes, Werfen der Kugel, Landung der Kugel außerhalb der Sektorenlinie (45 Grad) Theoretische Grundlagen

15 15 Schwimmen 1. Welche Schwimmtechniken unterschiedet man? - Brust, Kraul, Rückenkraul, Delphin 2. Aus welchen Einzelteilen besteht jeder Schwimmstil? - Armarbeit, Beinarbeit, Atmung 3. Warum ist Schwimmen eine gesunde Sportart? - Schonung der Gelenke - Beansprucht fast alle Muskelgruppen - Entlastung der Wirbelsäule - Abhärtung des Organismus durch den Kältereiz - Schwimmen kann man bis ins hohe Alter 4. Nenne die Ablaufphase des Startsprungs. - Absprung, Flug, Eintauchen, Übergang zum Schwimmen 5. Wann wird ein Schwimmer bei einem Wettkampf disqualifiziert? - Falscher Start - Nach dem zweiten Fehlstart - Verlassen der vorgeschriebenen Bahn - Nichteinhalten der Stilart - Falsche Wende - Falscher Anschlag bei Wende/Ziel 6. Nenne Gefahren beim Schwimmunterricht. - Rutschgefahr auf den Fliesen - Verletzungsgefahr beim Springen ins Becken - Viele Personen auf engem Raum - Überschätzen der eigenen Leistungsfähigkeit 7. Nenne die wichtigsten Baderegeln zur Vermeidung von Unfällen. - Nicht unmittelbar nach dem Essen ins Wasser gehen - Nicht in erhitztem Zustand ins Wasser gehen - Nie in unbekannte Gewässer springen - Nie lange Strecken alleine schwimmen - Nicht in Schiffsnähe- oder Schiffslinien schwimmen 8. Welche Schwimmart braucht man zum Transport von ertrinkenden oder ermüdeten Schwimmern? - Rückenschwimmen, Brustschwimmen Theoretische Grundlagen

16 16 Basketball 1. Welche Passarten gibt es? - Beidhändiger Brustdruckpass - Beidhändiger Brustdruckpass als Bodenpass - Beidhändiger Überkopfpass - Handballpass 2. Welche Korbwürfe unterscheidet man? - Standwurf, Sprungwurf, Korbleger 3. Erkläre die Begriffe. - Jump: Sprungball (am Anfang eines Spielabschnittes) - Rebound: Erkämpfen des vom Korb bzw. vom Brett abprallenden Balles nach Fehlwurf des Gegners - Dunking: Den Ball von oben in den Korb legen 4. Was versteht man unter einem Doppeldribbling? - Wenn ein Spieler ein zweites Mal dribbelt, nachdem er ein Dribbling beendet hat 5. Was versteht man unter einem Schrittfehler bzw. Zweierkontakt? - Mit dem Ball in der Hand darf der Spieler nur zwei Bodenkontakte haben 6. Was bedeutet Rückpass? - Wenn ein Spieler den Ball aus der gegnerischen Spielhälfte in die eigene Spielhälfte zurückspielt 7. Wo wird das Spiel nach einem Korberfolg fortgesetzt? - Von einem beliebigen Punkt außerhalb der Grundlinie 8. Wie viele Punkte zählt ein Korbwurf? - 1 Punkt bei einem Freiwurf - 2 Punkte für einen aus dem Spiel erzielten Korbwurf - 3 Punkte für Treffer außerhalb der 3-Punkte-Linie Theoretische Grundlagen

17 17  Das Dribbling: Der Spieler darf sich mit dem Ball nur bewegen, wenn er nur eine Hand benutzt. Hört der Spieler auf zu dribbeln und nimmt ihn in beide Hände, darf er nur noch 2 Schritte laufen, passen oder den so genannten Stemmschritt benutzen.  Der Pass: Bekommt ein Spieler den Ball, darf er entweder dribbeln, den Ball durch einen Pass an einen Mitspieler weitergeben oder direkt auf den Korb werfen.  Der Korbwurf: Hier wirft der Spieler den Ball in Richtung Korb, mit dem Ziel, ihn darin zu versenken. Die Position darf sich der Spieler aussuchen. Trifft er den Korb, erhält seine Mannschaft in der Regel 2 Punkte. Falls der Spieler den Korb von außerhalb der Dreipunktelinie trifft, erhält die Mannschaft 3 Punkte.  Das Foul: Wird ein Spieler beim Dribbeln, beim Passen oder beim Werfen durch einen gegnerischen Spieler behindert oder regelwidrig attackiert, bekommt die Mannschaft des gefoulten Spielers Einwurf von der Seitenlinie zugesprochen.  Die Linien: Beim Basketball ist entscheidend, wo der ballführende Spieler sich befindet, nicht, wo der Ball ist, d. h. steht der Spieler mit einem Fuß auf der Auslinie und spielt den Ball im Feld, ist der Ball aus, steht er im Feld und der Ball ist im Aus, darf er weiterspielen.  Das Rückspiel: Hat die angreifende Mannschaft mit dem Ball die Mittellinie überquert, darf sie ihn nicht mehr in die eigene Hälfte zurückspielen.  Die 3-Sekunden-Regel: Die angreifenden Spieler dürfen sich höchstens 3 Sekunden lang unter dem gegnerischen Korb aufhalten, ob mit oder ohne Ball, ein Korbwurf lässt die Zeit neu beginnen. Basketball REGELN Theoretische Grundlagen

18 18 Fußball 1. Welche Stoßarten gibt es? - Innenseitstoß - Außenseitstoß - Innen-Außen-Vollspannstoß - Kopfstoß - Fersenstoß - Fallrückzieher 2. Erkläre das Fußballspielfeld bzw. Linien. - Mittellinie - Seitenlinie - Torlinie - Torraum (5,50 m) - Strafraum (16,50 m) - Strafstoß-Marke (11 m) 3. Wann ist ein Spieler in einer Abseitsstellung? - Wenn der Spieler der gegnerischen Torlinie näher ist als der Ball und der vorletzte Abwehrspieler 4. Wann gibt es einen Einwurf? - Wenn der Ball die Seitenlinie überschreitet 5. Wann gibt es einen Eckstoß? - Wenn ein Spieler der verteidigenden Mannschaft den Ball berührt, bevor er die Torlinie überquert 6. Wann gilt ein Tor als erzielt? - Wenn der Ball die Torlinie voll überquert hat 7. Erkläre den Unterschied zwischen direktem und indirektem Freistoß. - Direkt - der Spieler kann direkt ein Tor erzielen - Indirekt - der ausführende Spieler muss den Ball einem Mitspieler zuspielen, bevor ein Tor erzielt werden kann 8. Wie viele Auswechselspieler sind in einem Spiel zulässig? - Drei 9. Kann aus einem Eckstoß direkt ein Tor erzielt werden? - Ja Theoretische Grundlagen

19 19 Theoretische Grundlagen Fußballfeld

20 20 Handball 1. Nenne die 3 wichtigsten Wurfarten im Handball. - Schlagwurf - Sprungwurf - Fallwurf 2. Darf der Torwart den Torkreis verlassen? - Er darf ohne Ball den Torkreis verlassen und als Feldspieler mitspielen 3. Wann wird auf 7 m entschieden? - Regelwidrigem Vereiteln einer klaren Torgelegenheit auf der gesamten Spielfläche durch einen Spieler oder Mannschaftsoffiziellen der gegnerischen Mannschaft - Unberechtigtem Pfiff während einer klaren Torgelegenheit - Vereiteln einer klaren Torgelegenheit durch das Eingreifen einer nicht am Spiel beteiligten Person Theoretische Grundlagen

21 21 Volleyball 1. Wie unterscheidet sich Volleyball von anderen Ballspielen wie Basketball, Fußbball und Handball? - Kein gemeinsames Spielfeld - Kein Körperkontakt zum Gegner - Keine Positionsfestlegung 2. Nenne die technischen Grundelemente des Spiels? - Oberes Zuspiel (Pritschen) - Unteres Zuspiel (Baggern) - Aufschlag - Schmetterschlag - Block 3. Welche Maße hat ein Volleyballfeld? - Normales Volleyballfeld: Zwei Felder je 9 m x 9 m (6:6 Spieler) - Quattro-Volleyballfeld: 7 m x 7 m (4:4 Spieler) - Mini-Volleyballfeld: 6 m x 6 m (3:3 Spieler) 4. Nenne die Linien des Volleyballfeldes. - Grundline, Seitenlinie, Mittellinie, Angriffslinie 5. Wann verliert eine Mannschaft das Aufgaberecht? - Wenn die aufschlagende Mannschaft einen Fehler begeht 6. Wann und wie werden die Spielerpostionen gewechselt? - Die Spielerpositionen werden immer nach erneutem Gewinn des Aufgaberechts im Uhrzeigersinn gewechselt 7. Wie muss ein Ball gespielt werden? - Der Ball muss sauber geschlagen, darf nicht gehalten, gehoben, gestoßen oder geworfen werden 8. Nenne die verschiedenen Aufgabe- bzw. Aufschlagmöglichkeiten. - Aufschlag von unten bzw. untere Aufgabe - Aufschlag von oben bzw. Tennisaufgabe - Sprungaufschlag 9. Welche Mannschaft ist Sieger eines Satzes? - Die Mannschaft, die zuerst 25 Punkte erreicht hat Theoretische Grundlagen

22 22 - Maximal drei Ballberührungen pro Spielzug - Eine Doppelberührung des Balles von einem Spieler ist ein Fehler (außer beim/nach Block) -, Übertreten der Mittellinie ist nicht erlaubt - Die Mannschaften bestehen aus 6 Feldspielern und max. 6 Auswechselspielern - Nach Erringung des Aufschlagrechtes müssen die Positionen der einzelnen Spieler um eine Stelle im Uhrzeigersinn gewechselt werden - Gewinner eines Satzes ist die Mannschaft, die als erste 25 Punkte, mit einem Vorsprung von mindestens zwei Punkten, erzielt. Im Falle des Gleichstandes von 24:24 wird das Spiel fortgesetzt bis ein Vorsprung von zwei Punkten erreicht ist (26:24; 27:25;...). Im Falle eines 2 : 2-Gleichstands wird der entscheidende (fünfte) Satz bis 15 Punkte gespielt, wobei ein Vorsprung von zwei Punkten zu erreichen ist. - Der Aufschlag darf hinter der ganzen Grundlinienbreite (9 m) erfolgen Volleyball REGELN Theoretische Grundlagen


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