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25.4.2007 | Folie 1. 25.4.2007 | Folie 2 Neue Herausforderungen im Bereich Umweltinformationsmanagement Wilhelm Vogel.

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Präsentation zum Thema: "25.4.2007 | Folie 1. 25.4.2007 | Folie 2 Neue Herausforderungen im Bereich Umweltinformationsmanagement Wilhelm Vogel."—  Präsentation transkript:

1 | Folie 1

2 | Folie 2 Neue Herausforderungen im Bereich Umweltinformationsmanagement Wilhelm Vogel

3 | Folie 3 Die IT entwickelt sich rasant Karteikasten Taschenrechner Computer Internet Digitale Photos/Musik/elektronische Steuerung Online einkaufen/Online banking eGovernment und mit den Möglichkeiten steigen die Anforderungen

4 | Folie 4 Anforderungen Hohe Speichermengen: „Alles“ soll gespeichert werden (Karten, Bilder etc. ) technisch durch geeignete Speichermedien realisierbar - aber wie verwalten?

5 | Folie 5 Anforderungen „Alles“ soll gefunden werden hohe Ansprüche an Informationsverwaltung vor allem wenn Daten aus unterschiedlichen „Gebieten“ kommen

6 | Folie 6 Anforderungen Daten sollen zwischen unterschiedlichen Fachgebieten ausgetauscht werden können: S. z.B. die WRRL, die Daten aus unterschiedlichen Fachbereichen benötigt: Wasserwirtschaft, Raumplanung, Land- und Forstwirtschaft, Industrielle Produktion, Sozioökonomie … diese Daten müssen verstanden werden

7 | Folie 7 Anforderungen Daten sollen zwischen unterschiedlichen geographischen Gebieten ausgetauscht werden können. Auch diese Daten müssen verstanden werden. z.B. Donaueinzugsgebietsbewirtschaftung nach der WRRL: 13 Staaten mit größeren Flächenanteil, etwa 10 Sprachen)

8 | Folie 8 Anforderungen Daten sollen für viele Adressaten passen ein Datum geht in viele Prozesse z.B: „Wasserdaten“ Lokale Wasserwirtschaft Regionale Wasserwirtschaft Nationale Wasserwirtschaft (internationale) Flussgebietsmanagement Wasser – Berichtspflichten der EU „andere“ Berichtspflichten der EU (IPPC…) EEA (Eurostat, JRC) OECD UN Internat. Konventionen Öffentlichkeit (Aarhus) Information/Partizipation Wirtschaft (IWG/PSI) Konsequenzen für Qualität

9 | Folie 9 Anforderungen Werkzeuge sollen einfach benutzbar sein eGovernment Eingaben durch Nicht-Fachleute (z.B. EDM am Abfallsektor, Invekos) Auswertung durch Nicht-Fachleute Partizipation (UVP, WRRL)

10 | Folie 10 Anforderungen Daten sollen unterschiedlich aggregierbar sein (politisch, naturräumlich, branchenspezifisch ….). Diese setzt vielfach Einzeldaten voraus (Grenzen der Aggregation) Verwaltungsgrenzen vs. Einzugsgebiet

11 | Folie 11 Anforderungen möglichst geringe Kosten

12 | Folie 12 Maßnahmen Keine Arbeiten doppelt (Erstellung/Wartung) Komponenten mehrfach verwenden Synergien nutzen Standardisierung  Integriertes (Umwelt)datenmanagement

13 | Folie 13 Integriertes (Umwelt)datenmanagement Gemeinsamkeit und die Möglichkeit zu Gemeinsamkeiten wird genutzt Inhaltlich/fachlich (gemeinsame Daten) IT-mäßig (gemeinsame Programme/Tools/Services) prozessmäßig (gemeinsame/gleiche Abläufe)

14 | Folie 14 Potentialanalyse für ein derartiges „Integriertes Umweltdatenmanagement“ Einheitliche Kartengrundlage (INSPIRE) Gemeinsame Terminologie (Definitionen, Ontologie) Gemeinsame Listen (zentrale Wartung) Adressenlisten Anlagenregister Messstellenregister Artenlisten (Biologie) Standards (IT, Prozess) Tools, Services (IT Komponenten) mehrfach nutzen Einheitliche Zugriffslogik Einheitliche Erscheinung (look and feel)

15 | Folie 15 These Integriertes (Umwelt)datenmanagement steigert die Qualität der Entscheidungen steigert die Qualität der Informationen für Bürgerinnen und Bürger – und damit die Akzeptanz (Qualität der Umsetzung) spart Steuergelder

16 | Folie 16 Status viel Erfahrung liegt bereits vor Diese Erfahrung muss ausgetauscht werden

17 | Folie 17 Die E-Government Bund-Länder Arbeitsgruppe Umweltinformation bietet dafür viele Möglichkeiten

18 | Folie 18 Danke für Ihre Aufmerksamkeit


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