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Abstraktion Reflexion Konkretion Wellentheoretisches Modell der kognitiven Knowledge-Aquirierung durch konstruktive Interferenzen in den neuronalen Assoziationsfeldern.

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Präsentation zum Thema: "Abstraktion Reflexion Konkretion Wellentheoretisches Modell der kognitiven Knowledge-Aquirierung durch konstruktive Interferenzen in den neuronalen Assoziationsfeldern."—  Präsentation transkript:

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2 Abstraktion Reflexion Konkretion Wellentheoretisches Modell der kognitiven Knowledge-Aquirierung durch konstruktive Interferenzen in den neuronalen Assoziationsfeldern des frontalen und lateralen Kortex (KAK-Prinzip) Theorie Abstrakte Ebene Phänomen Konkrete Ebene

3 Abstraktion Reflexion Konkretion Wellentheoretisches Modell der kognitiven Knowledge-Aquirierung durch konstruktive Interferenzen in den neuronalen Assoziationsfeldern des frontalen und lateralen Kortex (KAK-Prinzip) Theorie Abstrakte Ebene Phänomen Konkrete Ebene

4 Abstraktion Reflexion Konkretion Wellentheoretisches Modell der kognitiven Knowledge-Aquirierung durch konstruktive Interferenzen in den neuronalen Assoziationsfeldern des frontalen und lateralen Kortex (KAK-Prinzip) Theorie Abstrakte Ebene Phänomen Konkrete Ebene

5 Projektübersicht Wochen 50 / 51: Bericht als Resultat ca. Wochen 9 / 10 (evtl. 3 Wochen): Vortrag als Resultat Sommer bis Herbst Prima: Poster als Resultat Vorbereitung für Maturaarbeit Vorbereitung für Maturaarbeitsvortrag Vorbereitung für Posterpräsentationen (Maturaarbeit bei SJF) Die Gruppenzusammensetzung darf nie gleich sein, d.h. es dürfen nie zwei Personen in der gleichen Gruppe sein

6 Problem Based Learning (PBL) Was ist das? Vorlesung PraktikaTutorium Medizinischer PBL-Fall

7 Vorlesung PraktikaTutorium Medizinischer PBL-Fall Gymer-Unterricht Frontal Praktika Projekt Problem Based Learning (PBL) Umsetzung am Gymer

8 Aufgabe der StudentInnen Lernziele selbständig formulieren Durchführung der Praktika und Besuch der Vorlesungen (Themen können überschneidend oder ergänzend sein) Selbststudium und Fachsprechstunden Blocksynthese Selbständige Überprüfung anhand eines Fragebogens Laufende Selbstevaluation

9 Aufgabe der Gymeler Lernziele selbständig formulieren Durchführung der Praktika und Besuch der Vorlesungen (Themen können überschneidend oder ergänzend sein) Selbststudium und Fachsprechstunden Blocksynthese Selbständige Überprüfung anhand eines Fragebogens Laufende Selbstevaluation (individuell während den Lektionen) Bericht der Übungen in den Büchern Benotung der Produkte

10 Fallstudie: Galvanis Froschschenkel-Versuch Das Ziel ist ein detailliertes Verständnis für alle Vorgänge vom galvanischen Element bis zur Muskelkontraktion

11 Auftrag 1.Formulierung der Lernziele 2.Planung und Organisation der Arbeiten 3.Durchführung mit laufendem Protokoll 4.Bericht verfassen 5.Mündliche Prüfung absolvieren

12 Auftrag Formulierung der Lernziele Was müssen wir alles wissen, um die Phänomene erklären zu können? - Was kennen wir schon? - Was müssen wir genauer kennenlernen? - Was ist noch ganz unbekannt? Tipp:Ziele so präzise und konkret wie möglich formulieren.

13 Auftrag 2c/g Planung und Organisation der Arbeiten Zeitbudget: Dienstag, :5 L Freitag, :5 L Dienstag :5 L Freitag, :5 L Total:20 L Aufgaben: Literaturstudium Experiment „Muskeltrainer“ Experiment „Redoxreihe“ Experiment „Gelatinebatterie“ Verfassen des Berichtes Gruppengrösse: 4 resp. 5 Personen

14 Auftrag 2f Planung und Organisation der Arbeiten Zeitbudget: Montag, :6 L Dienstag, :2 L Donnerstag :2 L Montag, :6 L Dienstag, :2 L Donnerstag, :2 L Total:20 L Aufgaben: Literaturstudium Experiment „Muskeltrainer“ Experiment „Redoxreihe“ Experiment „Gelatinebatterie“ Verfassen des Berichtes Gruppengrösse: 4 Personen

15 Auftrag Durchführung mit laufendem Protokoll Am Ende jedes Arbeitstages müssen folgende Dokumente, jeweils mit Angabe des Verfassers, im Schubladenstock deponiert werden: Protokolle der Experimente Zusammenfassungen der Inhalte aus dem Literaturstudium

16 Auftrag Bericht verfassen Anforderungen an den Bericht gemäss: Leitfaden für die MATURAARBEIT Inhaltliche Kriterien:vgl. Kapitel Formale Kriterien:vgl. Kapitel 2.2 – 2.2.4; 2.2.6; 2.4

17 Auftrag Bericht verfassen Abgabe des Berichtes 2f: Donnerstag Abgabe des Berichtes 2c/g: Freitag

18 Bewertungskriterien Lernzielformulierung Erarbeitungsprozess Bericht Mündliche Befragung Gruppennoten 1/31/3 1/31/3 1/31/3 individuell Gesamtnote 1 / 2 Chemie; 1 / 2 Biologie

19 Zweite Fallstudie: Auf- und Abbau von Alkohol (Ethanol) Das Ziel ist ein detailliertes Verständnis für alle Vorgänge bei der Entstehung von Alkohol (Gärung), bei seinen Auswirkungen und beim oxidativen Abbau durch Bakterien und im Körper Promille 0.5 (Film)

20 Auftrag 1.Formulierung der Lernziele 2.Planung und Organisation der Arbeiten 3.Durchführung mit laufendem Protokoll 4.PowerPoint-Präsentation erstellen und vortragen 5.Mündliche Prüfung absolvieren

21 Auftrag Formulierung der Lernziele Was müssen wir alles wissen, um die Phänomene erklären zu können? - Was kennen wir schon? - Was müssen wir genauer kennenlernen? - Was ist noch ganz unbekannt? Tipp:Ziele so präzise und konkret wie möglich formulieren.

22 Auftrag 2c/g Planung und Organisation der Arbeiten Zeitbudget: Dienstag, :3 L Freitag, :5 L Dienstag :5 L Freitag, :5 L Dienstag, L Freitag, L Dienstag, Vortrag Total:28 L Aufgaben: Literaturstudium Experimente zur Oxidation Experimente zur Gärung Erstellen des PowerPoint-Vortrages Gruppengrösse: 3 resp. 4 Personen

23 Auftrag 2f Planung und Organisation der Arbeiten Zeitbudget: Montag, :6 L Donnerstag :2 L Montag, :6 L Dienstag, :2 L Donnerstag, :2 L Montag, L Dienstag, L Donnerstag, L Montag, Vortrag Total:28 L Aufgaben: Literaturstudium Experimente zur Oxidation Experimente zur Gärung Erstellen des PowerPoint-Vortrages Gruppengrösse: 3 resp. 4 Personen

24 Bewertungskriterien Lernzielformulierung Erarbeitungsprozess Vortrag Mündliche Befragung Gruppennoten 3/63/6 1/31/3 1/61/6 individuell Gesamtnote 1 Chemie; 1 Biologie

25 Dritte Fallstudie: Stickstoffkreislauf

26 Gruppenaufteilung Gruppe BodenGruppe DüngungGruppe Gewässer Abbau von Harnstoff durch Urease und Abbau von Proteinen durch Protease in verschiedenen Böden (2 Gruppen) NO x -Messungen an verschiedenen Standorten mittels Passivsammler Abwasserreinigung der ARA Uetendorf und der Schilfkläranlage Teuffenthal Bodenorganismen und Nitratgehalt verschiedener Böden Einfluss mineralischer Dünger auf das Pflanzenwachstum Einfluss von Düngemitteln auf das Algenwachstum (N/P) Stickstofffixierende Bakterien (Azotobacter) als Indikatoren für die Bodenfruchtbarkeit Einfluss von Gründüngung auf den Nitratgehalt in Böden Nitrit in Lebensmitteln und Nitrat in Trinkwasser (inkl. physiologische Folgen) Stickstoffgehalt in verschiedenen Nahrungs- und Zeigerpflanzen (1 Person) Wirkung künstlicher Begasung mit NO x auf das Pflanzenwachstum Einfluss von Staunässe auf den Stickstoffgehalt von Böden (Denitrifikation)

27 Hintergrund

28 Auftrag 1.Planung und Organisation der Arbeiten 2.Durchführung mit laufendem Protokoll 3.Regelmässige Gruppenpräsentationen 4.Poster erstellen und präsentieren 5.Mündliche Prüfung absolvieren

29 Auftrag Planung und Organisation der Arbeiten Zeitbudget: Dienstag, :3 L Donnerstag, :2 L Dienstag, :1.5 L Donnerstag, :2 L Dienstag, :1.5 L Donnerstag, :2 L Dienstag, :3 L Dienstag, :3 L Donnerstag, :2 L Dienstag, :3 L Total:23 L Aufgaben: Literaturstudium Planung der Experimente Durchführung der Experimente Erstellen des Posters nach ETH-Richtlinien A/RL_Poster_2003.pdf A/RL_Poster_2003.pdf Präsentation des Posters (andere Klassen) Gruppengrösse: Gruppen à 2 (1) Personen

30 Auftrag Regelmässige Gruppenpräsentationen Wöchentliches Treffen innerhalb der Gruppen Boden, Düngung bzw. Wasser, jeweils Donnerstags. Absprache mit HA/BN Jede Untergruppe stellt ihre Fortschritte vor, pro Untergruppe 5 Minuten (und nicht mehr) Anschliessend diskutieren / klären von Fragen HA und BN sind anwesend und bewerten die Präsentationen

31 Bewertungskriterien Poster Mündliche Befragung Gruppennoten 3/63/6 2/62/6 1/61/6 individuell Gesamtnote 1 Chemie; 1 Biologie Gruppen- präsentationen


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