Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

„Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“ Die Serviceagentur stellt sich vor.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "„Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“ Die Serviceagentur stellt sich vor."—  Präsentation transkript:

1 „Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“ Die Serviceagentur stellt sich vor

2 Das Begleitprogramm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung für Ganztagsschulen und solche, die es werden wollen.

3 Die Aufgabe: Schulen bei ihren Entwicklungsaufgaben unterstützen durch: Lernen aus Beispielen guter Schulpraxis Vernetzung und Erfahrungsaustausch Beratung und Vermittlung von ExpertInnen Fortbildung und qualifizierende Angebote Wissenstransfer aus unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfeldern Anbahnung und Moderation von Kooperationsbeziehungen

4 Sechs Programmbausteine: 5 Gute Beispiele weitergeben und von ihnen lernen Wettbewerb Zeigt her Eure Schule 6 Austausch, Vernetzung, neue Impulse Ganztagsschulkongress 4 Ganztagsschulentwicklung aus Jugendperspektive Servicestelle Jugendbeteiligung 3 Umschlagplätze für Wissen Fünf Werkstätten Wissen bündeln Ganztagsschulportal unter 1 2 Nah dran Regionale Serviceagenturen in den Ländern

5 UNTERSTÜTZUNGS- ANGEBOTE DER SERVICEAGENTUR

6 Serviceagentur Bremen: Regionale Schwerpunkte Unterstützung von Schulen bei Konzeption, Planung und Durchführung von Ganztagsangeboten Initiierung und Durchführung von Veranstaltungen zu ganztagsrelevanten Themen Vernetzung von Schulen Moderation von Kommunikationsprozessen Förderung innovativer Impulse im Ganztagskontext Interdisziplinäre Qualifizierung und Fortbildung für Ganztagsschulen mit “Lernen für den GanzTag” (BLK-Verbundprojekt)

7 Serviceagentur Bremen: Mehrwert des „Nah dran“ Zeitnahe Reaktion auf Fragestellungen Externer Blick – unorthodoxe Vorgehensweisen Einzelschule im Fokus: Schulspezifische Angebote Vernetzung: Schulen, externe Anbieter, ExpertInnen Feedback – Feedforward: Würdigung und Respekt für das Vorhandene und Geleistete; Motivation und Impuls für Weiterentwicklung der Arbeit

8 Ansprechpartnerinnen: Sabine Heinbockel, DKJS „Ideen für mehr!“ Sandra Reith, BLK-Verbund „Lernen für den GanzTag“ Landesinstitut für Schule, R 3.05 Am Weidedamm Bremen Tel Fax: Web: Serviceagentur Bremen

9 BREMER QUALITÄTEN:

10 Bremer Qualitätskriterien (1) Auf Beschluss des Bremer Senats gelten zielführend vier Qualitätskriterien für die Bremer Ganztagsschulen: 1.Weiterentwicklung der Lehr- und Lernkultur Hinführung der Schülerinnen und Schüler zum selbst verantworteten Lernen durch eine entsprechende Unterrichtskonzeption in der Ganztagsschule verbunden mit einer umfassenden Förderkonzeption für leistungsstarke und leistungsschwache Schülerinnen und Schüler.

11 Bremer Qualitätskriterien (2) 2. Zeitgestaltung im Ganztag und Rhythmisierung des Ablaufs Entwicklung einer auf den ganzen Tag abgestimmten neugestalteten Unterrichtsorganisation.

12 Bremer Qualitätskriterien (3) 3. Partizipation und Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern Öffnung von Schule unter Einbeziehung von Eltern, Schülerinnen und Schülern, aller in Schule beschäftigten Kräften und Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern

13 Bremer Qualitätskriterien (4) 4. Raumkonzept Erarbeitung eines Konzeptes zur Nutzung des Raumbestandes der Schule unter Berücksichtigung der für den Ganztagsbetrieb erforderlichen unterschiedlichen Funktionen

14 ZAHLEN:

15 Ganztagsschulen im Land Bremen   Land Bremen = Bremen und Bremerhaven

16 Kooperationen: the state of art

17 Rahmenbedingungen: Pädagogisch-konzeptionelle Grundlagen: Angestrebt wird:...die inhaltliche Verzahnung von Unterricht, unterrichtsergänzenden und anderen Angeboten durch die (...)Einbeziehung von themenbezogenen Vorhaben (...) auch außerschulischer Anbieter und Kooperationspartner.“ Pressemitteilung der Bildungsbehörde,

18 Rahmenbedingungen: Pädagogisch-konzeptionelle Grundlagen: „Ganztagsschulen entwickeln und öffnen sich unter Einbeziehung von Eltern, Schüler/innen, aller in Schule beschäftigten Kräfte und in Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern unter Nutzung anderer Lernorte und verschiedener Professionen. Dazu gehören (...)die Organisation der Zusammenarbeit und Einbeziehung außerschulischer Partner in Planungs-,Entscheidungs- und Gestaltungsprozesse in der Schule.“ Ganztagsschulverband, Landesverband Bremen

19 Rahmenbedingungen: Organisatorisch-betriebliche Grundlagen „Bei der Realisierung von Ganztagsschulen verfolgt der Senator f. Bildung das Ziel, in Kooperation mit dem Senator für Soziales und mit freien Trägern ein offenes Angebot zu gestalten, dieses aber schrittweise in eine gebunden Form zu überführen, das heißt, den Unterricht, unterrichtsergänzende Angebote und Betreuung eng zu verzahnen und die Teilnahme für Schülerinnen und Schüler verbindlich zu machen.“ Pressemitteilung

20 Rahmenbedingungen: Organisatorisch-betriebliche Grundlagen „Zur Einrichtung und Durchführung der Ganztagsschule werden folgende Mittel bereitgestellt: 8 Lehrerwochenstunden (3 WStd. Leitung, 5 WStd. Kooperation und Koordination) Personalkosten für pädagogisches Personal im außerunterrichtlichen Angebot  Küchenhilfen nach Teilnehmerzahl“

21 Rahmenbedingungen: Organisatorisch-betriebliche Grundlagen “Für die Einrichtung von offenen GT im Primarbereich sind pro Jahr und Standort konsumtive Mittel im Umfang von durchschnittlich rd € (für 50% der Schüler/innen einer 3-zügigen Grundschule) erforderlich. Diese Berechnung berücksichtigt nur den Nachmittagsbereich außerhalb der Zeit der verlässlichen Grundschule; enthalten sind neben Personalkosten auch Sachkosten und für 30 % der teilnehmenden Schüler/innen der Zuschuss für das Mittagessen.

22 Rahmenbedingungen: Organisatorisch-betriebliche Grundlagen Für die Einrichtung von offenen Ganztagsschulen im Sekundarbereich I wird entsprechend verfahren, der Durchschnittssatz pro Standort und Jahr liegt hier bei rd €, wobei die Mittel bei bisherigen Betreuungsschulen einbezogen werden. Für ihre zusätzlichen Aufgaben erhalten die Ganztagsgrundschulen ergänzende Personalressourcen sowie Mittel für Sachausgaben. Pro ganztägig arbeitender Klasse oder Gruppe benötigen die offenen Ganztagsschulen 15 zusätzliche Erzieherstunden pro Woche. Diese werden durch Personalüberlassung vom Hort, aber auch durch zusätzlich vom Senator für Bildung und Wissenschaft oder durch einen freien Träger eingestelltes Personal bereitgestellt.

23 Rahmenbedingungen: Organisatorisch-betriebliche Grundlagen Grundschulen mit gebundener Ganztagsform erhalten pro Klasse 13 Erzieherstunden plus 2,5 Lehrerwochenstunden.“ Zuschuss zur Mittagessenversorgung Eine schulstandortbezogene Kostenberechnung kann erst nach Auswahl der Schulen vorgelegt werden. Auch die Einbeziehung von Finanz- und Personalressourcen aus dem Jugendbereich kann erst nach der Auswahl der Standorte der neuen offenen Ganztagsschulen dargestellt werden. „Die nach den Hortkriterien im Primarbereich gegebenenfalls einzurichtenden Früh-, Spät- und Ferienbetreuungen sind kostenpflichtig.“

24 Rahmenbedingungen: Organisatorisch-betriebliche Grundlagen Primarstufe: seit 1990 Erfahrungen als Betreuungsschulen, seither Kooperationen mit Sportvereinen, AWO, ASB; kein offizielles zentrales Verwaltungsgremium o.ä. Sekundarstufeschulen: Schulvereine sind in der Regel Träger des Ganztagsschulbetriebs; es gibt GanztagskoordinatorInnen; Schulvereine sind im sog. „Trägertreffen“ organisiert

25 Rahmenbedingungen: Organisatorisch-betriebliche Grundlagen Es wird keine zentrale Organisationseinheit und keine „Subvention“ für die Finanzierung von Kooperationen mit außerschulischen Partnern geben Perspektivisch wird jede Einzelschule mehr und mehr –auch finanziell- ihr Budget selbst verwalten, ihr Kursangebot, ihr Fortbildungsprofil etc. eigenverantwortlich gestalten.

26 Rahmenbedingungen: Es gibt derzeit keine verbindlichen Rahmenbedingungen- kein Mindesthonorarsatz, keine Qualitätsstandards, keine Handreichung über organisatorische Aspekte (Versicherung etc.) Die Serviceagentur erarbeitet derzeit in Zusammenarbeit mit Behörde, Anbietern, Ganztagsschulen entsprechendes Material; es soll ab 2006 eine jährliche „Messe“ für außerschulische Partner geben.


Herunterladen ppt "„Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“ Die Serviceagentur stellt sich vor."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen