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Start der Projektpfarreien Gemeindepastoral 2015.

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Präsentation zum Thema: "Start der Projektpfarreien Gemeindepastoral 2015."—  Präsentation transkript:

1 Start der Projektpfarreien Gemeindepastoral 2015

2 Was erwartet Sie? Ablauf des Abends 19:50 – 20:30 Uhr Informationen zum Projektverlauf, den Rahmenbedingungen und zur Geschäftsführung der Projektphase AG Räte Hr. Wingerter - Rätestruktur und erste Schritte zu den Wahlen AG Personal- und Teamentwicklung Dk Szuba - Aufgabenbeschreibung AG Pfarrbüro Hr. Jochim - aktueller Stand

3 Was erwartet Sie? Ablauf des Abends 19:50 – 20:30 Uhr Informationen zum Projektverlauf, den Rahmenbedingungen und zur Geschäftsführung der Projektphase AG Kirchl. Finanzen und Verwaltungsräte Fr. Buchheit/ - Rahmenbedingungen zur Hr. Wüstefeld Vermögensverwaltung AG Standards/leitende Perspektiven Dk Vogelgesang - Standards und leitende Perspektiven als Hilfen für die Konzeptentwicklung Vorstellung der GemeindeberaterInnen

4 Was erwartet Sie? 20:30 UhrArbeitsgruppen getrennt nach Projektpfarreien Überblick über die ersten Schritte, Klärung individueller Fragen, Terminvereinbarungen 21:00 Uhr Plenum: Rückfragen – Motivation Abschlusswort - Gebet

5 1. Informationen zum Projektverlauf, den Rahmenbedingungen und zur Geschäftsführung der Projektphase Die ausgewählten Projektpfarreien Queidersbach Kaiserslautern – St. Martin Germersheim Homburg – St. Andreas/St. Josef

6 1. Informationen zum Projektverlauf, den Rahmenbedingungen und zur Geschäftsführung der Projektphase Festgelegte Rahmenbedingungen laut Ausschreibung vom Projektziele: 1.Es werden 5 „Projekt-Pfarreien 2015“ zusammen mit den dazugehörigen Gemeinden (= die jetzige Pfarreiengemeinschaft) begleitet. Im Blick sind dabei sowohl die Teams der Hauptamtlichen wie die ehrenamtlich Engagierten. 2. Mit dem Projekt soll erreicht werden, dass alle in der Pastoral tätigen Haupt- und Ehrenamtlichen in den neu gebildeten Pfarreien ihre Seelsorge zielorientiert planen, sie inhaltlich an den vier Prinzipien ausrichten und sowohl auf Pfarrei als auch auf Gemeindeebene in unterschiedlichen Kooperationsstrukturen umsetzen können.

7 1. Informationen zum Projektverlauf, den Rahmenbedingungen und zur Geschäftsführung der Projektphase Projektziele: 3. Mit dem Projekt soll erreicht werden, dass in der Projektphase aus der Perspektive der Pfarrei und deren Gemeinden die übergeordneten Ebenen (Dekanat und Diözese) als Kooperationsebenen in den Blick genommen werden und Vorschläge zu einer besseren Unterstützung der unteren pastoralen Ebene erarbeitet werden. 4. Mit dem Projekt soll außerdem erreicht werden, dass die Praxiserfahrungen vor Ort in der Form eines Feedbacks in den laufenden Prozess „Gemeindepastoral 2015“ eingespeist werden. 5.Während der Projektphase soll es Möglichkeiten und Freiräume geben, vor Ort bedarfsorientierte Konzepte zu entwickeln und innovative Wege in der Pastoral zu beschreiten.

8 1. Informationen zum Projektverlauf, den Rahmenbedingungen und zur Geschäftsführung der Projektphase Folgende Qualitätsziele sollen erreicht werden: - gelingende Kommunikation und Kooperation im Team der Hauptamtlichen und zwischen den Haupt- und den Ehrenamtlichen, - Kooperation der Gemeinden auf Pfarrei-Ebene,

9 1. Informationen zum Projektverlauf, den Rahmenbedingungen und zur Geschäftsführung der Projektphase Folgende Qualitätsziele sollen erreicht werden: - pastorale Planung (auf der Basis der jeweils vom Bischof in Kraft gesetzten Beschlüsse im Zusammenhang mit dem Prozess „Gemeindepastoral 2015“), a)Erstellung des Leitbildes und Definition der Ziele auf der Pfarreiebene b)Klärung der Zuständigkeiten im Hauptamtlichenteam und der Rollen c)Entwicklung der Profile der einzelnen Gemeinden innerhalb der Pfarrei d)Klärung der Zuständigkeiten in den Gemeinden e)Festlegung der Kommunikationswege innerhalb der Pfarrei und darüber hinaus (zum Dekanat, zum Bistum, zur übergemeindlichen Seelsorge)

10 1. Informationen zum Projektverlauf, den Rahmenbedingungen und zur Geschäftsführung der Projektphase Folgende Qualitätsziele sollen erreicht werden: - ein Seelsorgeangebot, das sich an den vier Prinzipien (gemäß „ Gemeindepastoral 2015“) orientiert, sie aufnimmt und konkrete pastorale Schwerpunkte setzt.

11 1. Informationen zum Projektverlauf, den Rahmenbedingungen und zur Geschäftsführung der Projektphase Ende des Projekts: mit der Wahl der pfarrlichen Räte im Jahr Ende der Projektbegleitung: nach 2 Jahren. Der Zeitraum der Begleitung einer Projekt-Pfarrei kann nach Absprache aller Beteiligten über den vereinbarten Endtermin hinaus erweitert werden Die Projekt-Pfarreien arbeiten unter den voraussichtlich geltenden Rahmenbedingungen von „Gemeindepastoral 2015“. – EXPERIMENTIERCHARAKTER! Erste Rahmenbedingungen werden noch am Abend genannt: z.B. Wahlen, Räte, Vermögen, Pfarrbüro …

12 1. Informationen zum Projektverlauf, den Rahmenbedingungen und zur Geschäftsführung der Projektphase Die Projekt-Pfarreien arbeiten mit einem Pastoralteam. Das Pastoralteam besteht in der Regel aus dem leitenden Pfarrer, einem kooperierenden Priester und weiteren hauptamtlichen pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Da sich der Diözesanprozess bis zum Jahr 2015 erstrecken wird, können sich aufgrund der gesammelten Erfahrungen die Rahmenbedingungen ändern. Solche Veränderungen können neue Aufträge für die Projekt-Pfarreien zur Folge haben. Diese Änderungen sind für die Beraterinnen/Berater als auch für die Betroffenen in den Projekt-Pfarreien verbindlich.

13 1. Informationen zum Projektverlauf, den Rahmenbedingungen und zur Geschäftsführung der Projektphase Ansprechpartner für die Projektbegleitung ist auf der Ebene der Projekt-Pfarrei das Pastoralteam zusammen mit den Vorständen von Pfarreirat und Verwaltungsrat. Bis zur Wahl im November 2011 übernehmen diese Funktion die Vorstände der Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräte.

14 Projektleiter: Leiter HA I,1 Projektbegleitung: 2 Gemeindeberater/- innen Aufträge, Informationen, Veränderungen Protokolle von Projektteam, VR und Pfarreirat an Steuerungsgruppe – -Verteiler Rückmeldungen, Information über Störungen Beratung und Begleitung durch ▪AG Personal- und Teamentwicklung ▪AG Kirchliche Finanzen und VR ▪AG Standards ▪AG Prinzipien ▪AG Pastorale Räte ▪AG Pfarrbüro Projekt- organisation

15 1. Informationen zum Projektverlauf, den Rahmenbedingungen und zur Geschäftsführung der Projektphase Projektteam: -leitender Pfarrer -Pastoralteam -Vorsitzende/r des Pfarreirates -stellvertretende/r Vorsitzende/er des Verwaltungsrates -Pfarrsekretärinnen/Pfarrsekretär (bzw. nach Wunsch ein/eVertreter/in) -bei Bedarf der Pfarrverbandsgeschäftsführer / die Pfarrverbandsgeschäftsführerin

16 1. Informationen zum Projektverlauf, den Rahmenbedingungen und zur Geschäftsführung der Projektphase Projektteam: Bis zu den Wahlen nehmen die Vorsitzenden von PGR und VR diese Funktion wahr. Das Projektteam hat die Aufgabe, die Vorgaben und Impulse aus dem Prozess „Gemeindepastoral“ im Sinne der Projektausschreibung umzusetzen. Das Projektteam hat außerdem die Aufgabe, Hindernisse und Störfaktoren auszumachen und dem Projektleiter zu melden.

17 1. Informationen zum Projektverlauf, den Rahmenbedingungen und zur Geschäftsführung der Projektphase Der leitende Pfarrer ist Leiter des Projektteams: ●Er sorgt für die Detailplanung und Durchführung. ●Er sorgt dafür, dass alle Gemeinden in den Prozess einbezogen werden. ●Er informiert den Projektleiter über den aktuellen Stand. ●Er sorgt für die Einhaltung des Projektvertrages und die Vorgaben. ●Er informiert den Projektleiter über Hindernisse, Störfaktoren, Probleme. ●Er sorgt dafür, dass Ergebnisprotokolle der Sitzungen erstellt und auch an den Projektleiter geschickt werden.

18 Projektleiter: Leiter HA I,1 Projektbegleitung: 2 Gemeindeberater/- innen Aufträge, Informationen, Veränderungen Protokolle von Projektteam, VR und Pfarreirat an Steuerungsgruppe – -Verteiler Rückmeldungen, Information über Störungen Beratung und Begleitung durch ▪AG Personal- und Teamentwicklung ▪AG Kirchliche Finanzen und VR ▪AG Standards ▪AG Prinzipien ▪AG Pastorale Räte ▪AG Pfarrbüro Projekt- organisation

19 2. AG Räte Rätestruktur und erste Schritte zu den Wahlen Räte in der neuen Pfarrei  Pfarreirat  Verwaltungsrat  Gemeindeausschuss

20 2. AG Räte Rätestruktur und erste Schritte zu den Wahlen Aufgabe des Pfarreirates Der Pfarreirat trägt Verantwortung für das Leben in der Pfarrei. Mit dem Ziel einer möglichst engen Vernetzung der Gemeinden wirkt er auf der Grundlage des Pastoralkonzeptes der Diözese an der Erarbeitung eines pastoralen Konzeptes der Pfarrei und dessen Fortschreibung mit. Er berät über die Pfarrei betreffenden Fragen, fasst dazu Beschlüsse und trägt Sorge für deren Durchführung.

21 2. AG Räte Rätestruktur und erste Schritte zu den Wahlen Aufgabe des Gemeindeausschuss Der Gemeindeausschuss gestaltet im Rahmen des pastoralen Konzeptes der Pfarrei und im Rahmen der Beschlüsse des Pfarreirates das kirchliche Leben vor Ort. Dabei soll er möglichst eng mit den Sachausschüssen des Pfarreirates zusammenarbeiten.

22 VR PR GA

23 2. AG Räte Rätestruktur und erste Schritte zu den Wahlen Was müssen wir für die Wahlen tun? -Die Wahlen zum Pfarreirat, zu den Gemeindeausschüssen und zum Verwaltungsrat werden auf der Ebene der Gemeinde vorbereitet und durchgeführt. -Grundlage: Wahlordnung, die die Projektpfarreien in der zweiten Augusthälfte erhalten. Gibt es eine Satzung für den Pfarreirat und die Gemeindeausschüsse? - Eine Satzung wird zur Zeit erarbeitet – zweite Augusthälfte!

24 3. AG Personal- und Teamentwicklung Aufgabenbeschreibung Aufgabenbeschreibung Vorgaben für das Pastoralteam Begleitung des Pastoralteams

25 3. AG Personal- und Teamentwicklung Aufgabenbeschreibung Profil des leitenden Pfarrers (I) Der Grundauftrag des Leitenden Pfarrers ist es, das innere und äußere Wachstum der Gemeinschaft und der Einzelnen zu fördern. Er trägt die Gesamtverantwortung für die Pfarrei, daher ist er in allen Feldern exemplarisch tätig. unmittelbarer Vorgesetzter für das gesamte Personal der Pfarrei Leiter des Pastoralteams Vorsitzender des Verwaltungsrats Festlegung der konkreten Aufgabenbereiche in Absprache mit dem Team (kommunikativer Teamprozess)

26 3. AG Personal- und Teamentwicklung Aufgabenbeschreibung Profil des leitenden Pfarrers (II) 25% seines Einsatzes für seelsorgerliche Tätigkeiten seiner Wahl Entlastung durch qualifizierten Mitarbeiter in der Verwaltung (Pfarrverbandsgeschäftsstelle) Entlastung durch Delegation an Mitglieder des Verwaltungsrat und des Pastoralteams

27 3. AG Personal- und Teamentwicklung Aufgabenbeschreibung Profil des „kooperierenden Priesters“ Der Kooperator unterstützt den Leitenden Pfarrer vor allem bei den priesterlichen Diensten Sakramentenspendung Vorbereitung und Feier der Liturgie in ihrer ganzen Vielfalt Förderung und Begleitung verschiedener Seelsorgebereiche Einzelseelsorge Vertretung des Leitenden Pfarrers Gleichberechtigung gegenüber den weiteren Mitgliedern des Pastoralteams Ziel muss es sein, die Einheit der Pfarrei zu fördern daher: möglichst Wohnsitz am Pfarrsitz oder sogar im Pfarrhaus

28 3. AG Personal- und Teamentwicklung Aufgabenbeschreibung Begleitung und Unterstützung Fortbildung und Supervision für Leitende Pfarrer nach Absprache Begleitung des Pastoralteams nach Absprache Teamfortbildung im September/Dezember 2011 in Speyer

29 4. AG Pfarrbüro Aktueller Stand Rahmenbedingungen und Vorgaben (I) Bis Zusammenführung der bisherigen Pfarrbüros zu einem zentralen Pfarrbüro mit regelmäßigen Öffnungszeiten Im zentralen Pfarrbüro sind 60 % der gesamten Arbeitsstunden aller Pfarrsekretäre/-innen zu leisten Zusammenlegung der Arbeitsstunden aller Pfarrsekretäre/-innen ohne Änderung der Arbeitsverträge Benennung der Kontaktstellen in den Pfarreien bei freier Wahl der Öffnungszeiten

30 4. AG Pfarrbüro Aktueller Stand Rahmenbedingungen und Vorgaben (II) Als Postanschrift wird nur noch das zentrale Pfarrbüro angegeben Es wird nur noch eine -Adresse verwendet Schließung der Registratur der einzelnen bisherigen Pfarreien zum und Eröffnung einer Registratur der Pfarrsitzpfarrei zum unter Verwendung des Aktenplanes der Diözese Speyer (OVB 11/1993) Schließung der Kirchenbücher der einzelnen bisherigen Pfarreien zum und Eröffnung neuer Kirchenbücher für die Projektpfarrei

31 4. AG Pfarrbüro Aktueller Stand Rahmenbedingungen und Vorgaben (III) Einrichtung eines PC-Netzwerkes mit einheitlicher Software (Microsoft Office, gemeinsamer Terminkalender) durch das B.O. Anschaffung eines Notebooks mit Internetzugang (Bereitstellung durch das B.O.) Anschaffung eines dienstlichen Mobiltelefons (Bereitstellung durch das B.O.) Die durch die Projektphase entstehenden Mehrkosten (z. B. Grundausstattung,Fahrtkosten) übernimmt die Diözese.

32 5. AG Kirchliche Finanzen und Verwaltungsräte Rahmenbedingungen zur Vermögensverwaltung Der Verwaltungsrat Es wird in der Projektpfarrei ein Verwaltungsrat gewählt, in dem alle Kirchenstiftungen vertreten sind (jeweils 2 Mitglieder – mit Vetorecht – pro Gemeinde). Auf der Ebene der Kirchenstiftung sind die in den Verwaltungsrat gewählten Mitglieder geborene Mitglieder des Gemeindeausschuss. Der Gemeindeausschuss übernimmt neben seinen pastoralen Aufgaben auch einzelne vom Verwaltungsrat delegierte Angelegenheiten.

33 5. AG Kirchliche Finanzen und Verwaltungsräte Rahmenbedingungen zur Vermögensverwaltung Das Finanzvermögen Die einzelnen Finanzvermögen der Kirchengemeinden bleiben erhalten mit folgenden Ausnahmen: –Die allgemeinen Rücklagen werden zusammengeführt. –Zweckgebundene Rücklagen verbleiben bei den jeweiligen Kirchenstiftungen. –Die Schlüsselzuweisungen, die Kollekten und die nicht zweckgebundenen Spenden fließen der allgemeinen Rücklage zu.

34 5. AG Kirchliche Finanzen und Verwaltungsräte Rahmenbedingungen zur Vermögensverwaltung Die Rechnungslegung Die Rechnungslegung mit der Differenzierung des Vermögens der einzelnen Kirchenstiftungen erfolgt innerhalb einer Haushaltsrechnung. Nebenrechnungen für Kitas, Pfarrheime etc. werden weiter geführt. Die Kirchenrechnung kann durch die Pfarrverbandsgeschäftsstelle gebucht werden.

35 6. AG leitende Perspektiven AG Leitende Perspektiven (Prinzipien): Die leitenden Perspektiven Spiritualität Evangelisierung Anwaltschaft Weltkirche ermöglichen eine Orientierung zur Erstellung eines Pastoralkonzeptes der Pfarrei.

36 7. AG Standards AG Standards Die Standards sollen helfen, in konkreten pastoralen Handlungsfeldern (z.B. Katechese, Liturgie, Caritas, Bildung, Vernetzungsarbeit mit Verbänden, Krankenhäusern usw.) die Seelsorge verbindlich zu organisieren. Sie dienen der Überprüfbarkeit auf allen Ebenen unserer Diözese: Gemeinde Pfarrei Bistum

37 7. AG Standards AG Standards Ab Januar 2012 erhalten die neugewählten Gremien die ersten konkreten Standards als Hilfestellung zur Erarbeitung des pastoralen Konzeptes der Pfarrei.

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