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Vorstand www.igmetall.de/gutearbeit Der Arbeit ein gesundes Maß geben: Arbeitszeit und Gesundheit.

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Präsentation zum Thema: "Vorstand www.igmetall.de/gutearbeit Der Arbeit ein gesundes Maß geben: Arbeitszeit und Gesundheit."—  Präsentation transkript:

1 Vorstand Der Arbeit ein gesundes Maß geben: Arbeitszeit und Gesundheit

2 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 2 Arbeit 2004: Länger, härter, schneller Viele spüren es jeden Tag: Der Job wird anstrengender, der Stress nimmt zu, die Angst um den Arbeitsplatz auch. Was sich zurzeit in den Büros und Fabriken abspielt, ist viel einschneidender, als es die Reformen der „Agenda 2010“ sind. Die Konflikte bei Karstadt, Opel und VW sind nur Beispiele eines grundlegenden Wandels der Arbeitswelt. Stern 42/2004,

3 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 3 Bilanz der Arbeitsbedingungen  zunehmender Arbeits- und Zeitdruck  Arbeiten ohne Ende  Leistungsbedingungen für Ältere nicht mehr tragbar  Ausweitung prekärer Beschäftigung - hohe Belastungen und Gesundheitsrisiken Betrieblicher Handlungsdruck  Arbeitszeitverlängerung abwehren  Verschlechterung der Arbeitsbedingungen verhindern – stattdessen Arbeit menschengerecht gestalten Gründe für das Projekt Gute Arbeit

4 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 4 Faktische Verlängerung der Arbeitszeit Anstieg des Mehrarbeitsvolumens Betriebliche Erhöhung des Anteils der „40-Stünder“ Wachsende Zahl betrieblicher Regelungen zur Arbeitszeitverlängerung („Beschäftigungssicherung“) Verbreitete Anwendung flexibler Zeitkontensysteme (mehr Möglichkeiten zum Aufbau von Zeitguthaben, Kontenobergrenzen werden häufig nicht eingehalten) Neue Managementstrategien zielen allein auf das Arbeitsergebnis, die Arbeitszeitdauer wird zur variablen Restgröße

5 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 5 Die neue Maßlosigkeit: Arbeitszeitverlängerung und kein Ende... „Kurzfristig hilft... nur, billiger zu werden. Und der einfachste Weg, billiger zu werden, ist, länger zu arbeiten. Dazu brauchen wir die allgemeine 42-Stunden-Woche, und zwar ohne Lohnausgleich.“ (Prof. Hans Werner Sinn, ifo-Institut München ) "Wir werden in Deutschland je nach Branche zwischen 40 und 42 Stunden in der Woche ohne Lohnausgleich arbeiten und uns damit auf internationalem Niveau einpendeln." (DIHK-Präsident Braun in der Leipziger Volkszeitung) „Um Jobs zu sichern, müssen auch mal 50 Stunden gearbeitet werden.“ (Prof. Klaus Zimmermann, Präsident des DIW )

6 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 6 Dreieck der Arbeitszeitpolitik Beschäftigungsaspekte Gesundheitsaspekte Aspekte von Lebensqualität Volkswirt- schaftliche Perspektive Betriebswirt- schaftliche Wettbewerbs- perspektive

7 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 7 Leistungsdruck und Arbeitszeit (1) Das Überfahren von Arbeitszeitgrenzen ist nicht nur ein arbeitszeitpolitisches Problem. Es ist auch ein Problem der Leistungsbedingungen bzw. des Leistungsdrucks. Ganz nach dem Motto: Je stärker der Leistungsdruck, desto länger die Arbeitszeit.

8 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 8 Leistungsdruck und Arbeitszeit (2) 1 – 34 Stunden: 30 % regelmäßiger Zeit- und Leistungsdruck 35 – 40 Stunden: 33 % Zeit- und Leistungsdruck 41 – 45 Stunden: 56 % Zeit- und Leistungsdruck 46 und mehr Stunden: 77 % Zeit- und Leistungsdruck (ISO-Studie Arbeitszeit 2003)

9 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 9 Argumente der Gesundheit gegen Arbeitszeitverlängerungen Mehr Arbeitszeit = größerer Ausstoß? Menschen sind keine Maschinen Beispiel: ein 100-Meter-Läufer kann nicht in der zehnfachen Zeit 1000 Meter laufen Rückwirkungen der Arbeit auf den Menschen: Ermüdung, Monotonie, Sättigung, herabgesetzte Aufmerksamkeit, Motivation usw. Mit Zunahme der Arbeitszeit steigen Arbeitsunfälle und Gesundheitsbeschwerden (jenseits der achten Stunde exponentiell) Quelle: Prof. Friedhelm Nachreiner

10 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 10 Arbeitszeitdauer „Eine natürliche oder absolute Obergrenze für die Dauer eines ‚normalen‘ Arbeitstages gibt es nicht.... Dass die regelmäßige tägliche Arbeitszeit nicht über acht Stunden betragen solle, wird seit mehr als zwei Jahrzehnten in Arbeitswissenschaften und Arbeitsmedizin als gesicherte Erkenntnis betrachtet.“ Alfred Oppolzer, Ökologie der Arbeit, Hamburg 1993, S. 140/41.

11 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 11 Wochenarbeitszeit und gesundheitliche Beschwerden Wochenarbeitszeit Stundenüber 40 Stunden Rückenschmerzen3946 Kopfschmerzen2628 Nervosität1827 Psych. Erschöpfung1422 Schlafstörungen1320 Magenschmerzen913 Herz-Kreislaufprobleme912 Quelle: ISO-Studie Arbeitszeit Arbeitswissenschaftliche Erkenntnis: Die regelmäßige Arbeitszeit soll nicht über 8 Stunden täglich betragen.

12 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 12 Unfall-Risiko in Abhängigkeit von der Arbeitsdauer Meldepflichtige Unfälle 1994 bis 1997 (HVBG)

13 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 13 Lage und Verteilung der Arbeitszeit – Trends (1) Samstags- und Sonntagsarbeit nimmt vor allem in Mittel- und Großbetrieben drastisch zu Betriebsgröße 500 – 1999 Beschäftigte:  regelmäßige Samstagsarbeit in westdeutschen Betrieben: 1993: 49 Prozent 2001: 69 Prozent  regelmäßige Sonntagsarbeit in westdeutschen Betrieben: 1993: 37 Prozent 2001: 47 Prozent Quelle: ISO-Betriebsbefragung 2001

14 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 14 Lage und Verteilung der Arbeitszeit – Trends (2) Schichtarbeit setzen ein:

15 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 15 Wochenendarbeit und gesundheitliche Beschwerden Wochenendarbeit ist mit einer Zunahme gesundheitlicher Beschwerden verbunden und ergibt einen erhöhten Anteil von  Nervosität24 Prozent  Schlafstörungen21 Prozent  psychische Erschöpfung21 Prozent  Rückenschmerzen50 Prozent Das Wochenende ist wichtig zur Regeneration und zur Stressbewältigung durch die Pflege sozialer Kontakte.

16 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 16 Schichtarbeit und gesundheitliche Beschwerden Schicht- und Nachtarbeit können zu schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Sie haben negative Auswirkungen auf die Schlafdauer und -qualität. Damit wird die Erholungsfähigkeit des Menschen stark eingeschränkt. Schichtarbeiter/innen klagen in hohem Maße über  Kopfschmerzen31 Prozent  Schlafstörungen26 Prozent  psychische Erschöpfung24 Prozent  Rückenschmerzen54 Prozent (ISO-Studie Arbeitszeit 2003)

17 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 17 Arbeitszeitflexibilisierung (I) Trend: Wachsende Planungsunsicherheit und allzeitige Verfügbarkeit Vermarktlichung der Arbeitszeitregime (= Anpassung an Markt- und Kundenanforderungen) erschwert Planbarkeit von Arbeits- und Freizeit. Damit: Negative Auswirkungen auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die Gestaltung sozialer Beziehungen Wichtig: Mangelhafte soziale Einbindung ist der Gesundheit abträglich!

18 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 18 Arbeitszeitflexibilisierung (II) Mehr Zeitsouveränität: kein genereller Trend! Die Verfügungsrechte der Beschäftigten über die Zeit sind durch flexible Arbeitszeitsysteme nicht generell gestiegen. Sie sind abhängig vom sozialen Status, der Qualifikation und vor allem von der konkreten Ausgestaltung des Arbeitszeitmodells. Fast 90 % der Betriebe sehen den wesentlichen Nutzen von Arbeitszeitkonten in der Anpassung der Arbeitszeit an den Arbeitsanfall (ISO Betriebsbefragung 2001), Zeitsouveränität wird hierbei oftmals zur Restgröße.

19 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 19 Eckpunkte zur Arbeitszeitgestaltung aus Sicht des Arbeits- und Gesundheitsschutzes (1) Neue Arbeitszeitdebatte unter Gesundheits-, Alterns- und Familienaspekten Reduzierung der tatsächlichen Arbeitszeiten Weitere Arbeitszeitverkürzung für besonders belastete Beschäftigtengruppen Regulierung der Höchstarbeitszeit zum Schutz vor Überforderung: regelmäßige tägliche und wöchentliche Arbeitszeit 8 bzw. 40 Stunden Belastungsnahe Zeitausgleiche ermöglichen

20 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 20 Eckpunkte zur Arbeitszeitgestaltung aus Sicht des Arbeits- und Gesundheitsschutzes (2) Entdichtung der Arbeit durch tarifliche und betriebliche Leistungsregulierung Belastungsangemessene Pausengestaltung Planbarkeit durch angemessene Ankündigungsfristen sicherstellen und individuelle Verfügungsrechte regeln Schicht- und Wochenendarbeit eindämmen Humanere Schichtplangestaltung  Keine Dauernachtschichten, sondern kurze Nachtschichtblöcke  Kurze vorwärts rollierende Schichtrhythmen

21 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 21 Rechtliche Basis zur Bewertung von Gefährdungen durch Arbeitszeit Arbeitsschutzgesetz Beurteilung der Arbeitsbedingungen (§ 5) (1) Der Arbeitgeber hat durch eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdung zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind. (2).... (3) Eine Gefährdung kann sich insbesondere ergeben durch die Gestaltung von Arbeits- und Fertigungsverfahren, Arbeitsabläufen und Arbeitszeit und deren Zusammenwirken....

22 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 22 Mitbestimmung nutzen Streit um das Mitbestimmungsrecht im Gesundheitsschutz (§ 87, Abs. 1 Z. 7 BetrVG) ist rechtlich entschieden (zuletzt BAG v. 8. Juni 2004) Reaktion der Arbeitgeber: Sie müssen die Rechtslage akzeptieren. Sie ignorieren oder leugnen aber psychische Belastungen als Gegenstand der Gefährdungsbeurteilung. Aktion Tatort Betrieb hat die ganzheitliche Gefährdungsbeurteilung zum Thema in vielen Betrieben gemacht. Zahlreiche Betriebsvereinbarungen und Erfahrungen belegen den Erfolg. Jetzt gilt es, dies betrieblich breiter für weitere Themen zu nutzen! Z.B. gegen Arbeitszeitverlängerung.

23 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 23 Der Arbeitszeit-TÜV Fragebogen zur Prüfung der Gesundheitsverträg- lichkeit von Arbeitszeiten hinsichtlich der Dauer der Arbeitszeit... der Lage und Verteilung der Arbeitszeit (Schichtarbeit u.a.m.)... der Flexibilisierung der Arbeitszeiten... der Auswirkungen auf Gesundheit und Lebensqualität

24 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 24 Fragebogen zur Ermittlung gesundheitlicher Gefährdungen durch Arbeitszeitgestaltung (I)

25 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 25 Fragebogen zur Ermittlung...(II)

26 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 26 Der Arbeitszeit-TÜV: Fragebogen zur Gesundheitsverträglichkeit... ermittelt Belastungen aus Arbeitszeitdauer, Schichtarbeit, Flexi-Arbeitszeiten sowie Belastungsfolgen... dient zur Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG (Beurteilung von Arbeitsbedingungen einschließlich der Arbeitszeit)... hilft bei Bestandsaufnahme von betrieblichen Arbeitszeitproblemen... nutzt bei der Abwehr von Arbeitgeberforderungen nach längeren Arbeitszeiten

27 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 27 Der Arbeitszeit-TÜV: ein Aktionsinstrument... bezieht Beschäftigte als „Experten ihrer eigenen Gesundheit“ ein... kann von Vertrauensleuten zur Arbeitszeitdiskussion am Arbeitsplatz eingesetzt werden... kann von Betriebsräten zur Gefährdungsbeurteilung und Arbeitszeitgestaltung genutzt werden (volle Mitbestimmung!)... kann Gesundheitsverträglichkeit als ein Maßstab für die tarifliche Arbeitszeitregulierung befördern

28 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 28 Dreieck der Arbeitszeitpolitik Beschäftigungsaspekte Gesundheitsaspekte Aspekte von Lebensqualität Volkswirt- schaftliche Perspektive Betriebswirt- schaftliche Wettbewerbs- perspektive

29 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 29 Neue Debatte: Wem gehört die Zeit? Auf dem Weg zur Non-Stop-Arbeitsgesellschaft? „Man kann eine Gesellschaft erst dann verstehen, wenn man weiß, wie sie mit der Zeit umgeht.“ Octavio Paz (mexikan. Literatur-Nobelpreisträger) Wer bestimmt das Maß der Arbeit - die Anforderungen des Marktes oder die Leistungsfähigkeit und die Zeitbedürfnisse der Menschen? Meine Zeit ist mein Leben: Gesundheit und Lebensqualität als Maßstäbe von Arbeitszeitpolitik Aktuell: Nein-Sagen kann zur Tugend werden - Arbeitszeitverlängerung verhindern!

30 Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ | Datum Vorstand Projekt „Gute Arbeit“ im Rahmen der Kampagne „Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ 30 Zeitschrift Gute Arbeit Aus den Inhalten: Betriebliche Praxisberichte z.B. zu Alstom, Berthold Technologies, Badische Stahlwerke usw. Wann lesen wir betriebliche Erfahrungsberichte zum Einsatz des Arbeitszeit-TÜVs? Unverzichtbar! Jetzt abonnieren.


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