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1 Bornemann, Finger, Steinert 10.05.2010 Prozessberatung für die Zukunft Kapitel 9 - 12.

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Präsentation zum Thema: "1 Bornemann, Finger, Steinert 10.05.2010 Prozessberatung für die Zukunft Kapitel 9 - 12."—  Präsentation transkript:

1 1 Bornemann, Finger, Steinert Prozessberatung für die Zukunft Kapitel

2 2 Bornemann, Finger, Steinert Gliederung Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozesse Kapitel 10: Fördernde Prozessinterventionen: Dialog Kapitel 11: Beratung in der Praxis Kapitel 12: Prozessberatung und die helfende Beziehung in der Gesamtschau

3 3 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess -Beobachtungen und Interventionen in Prozessen zwischen Personen -Wann soll wie interveniert werden? -Wie erschafft sich eine Gruppe selbst? -Wie entwickelt sie sich?

4 4 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Gruppenbildungs- und Erhaltungsprozesse „Wenn zwei oder mehr Menschen zur Bildung einer arbeits- oder aufgabenorientierten Gruppe zusammenkommen, steht zu Beginn stets eine Phase im wesentlichen selbstbezogenes Verhalten, das verschiedene Bedenken reflektiert, wie sie jedem neuen Mitglied einer Gruppe durch den Kopf gehen können.“  Mitglieder sind selbstbezogen, sehen sich nicht zugehörig

5 5 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Gruppenbildungs- und Erhaltungsprozesse Emotionale Probleme: Identität: „Wer bin ich hier?“ Welche Rolle spielt das Mitglied in der Gruppe Dominant / aggressiv; Humorvoller Spannungslöser; Mauerblümchen  Mitglied ist mit sich selbst beschäftigt  Konzentration auf Gruppenauftrag findet nicht statt

6 6 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Gruppenbildungs- und Erhaltungsprozesse Kontrolle und Einfluss: Lösungsbestrebt; Prozedurenbeeinflussend; Positionsbestrebt; Beitragleistend  Gegenseitiges Auf-die-Probe-stellen: Wer verfolgt welches Ziel?  Moderator darf diese Kennenlernphase nicht übergehen oder verkürzen

7 7 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Gruppenbildungs- und Erhaltungsprozesse Individuelle Bedürfnisse und Gruppenziele: Stimmen die Gruppenziele mit denen jedes Einzelnen überein?  Wenn nicht, dann sinkt Motivation  Offenlegen der individuellen Bedürfnisse  Z.B. durch formale Vorstellung

8 8 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Gruppenbildungs- und Erhaltungsprozesse Gruppenakzeptanz und -vertrautheit: Mögen mich die anderen?  Der Gruppe Zeit geben zum Kennenlernen

9 9 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Reaktionsmöglichkeiten in neuen Gruppen Harte aggressive Reaktionen Z.B. lächerlich machen; Ignorieren; feindseliger Humor; Vernichtung von Argumenten Meist gegenüber Autoritäten in der Gruppe Berater muss dieses Verhalten legitimieren und probieren tatsächliche Differenzen zu entfernen

10 10 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Reaktionsmöglichkeiten in neuen Gruppen Weiche Reaktionen Z.B. Allianzen zur gegenseitigen Unterstützung; Konflikte vermeiden; trennendes Verhalten unterdrücken Berater muss zur gegenseitigen Kritik aufrufen, blindes Folgen verhindern

11 11 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Reaktionsmöglichkeiten in neuen Gruppen Rückzugsreaktionen Z.B. passiv, gleichgültig, leeres Verhalten „Macht ihr mal alle […], mir bedeutet das hier nicht wirklich etwas.“ Berater muss Person mit einbeziehen, vlt. Verantwortung übernehmen lassen

12 12 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Reaktionsmöglichkeiten in neuen Gruppen „Was das aggressive Mitglied will, ist die ultimative Bedrohung für das weiche Mitglied und vice versa, und beide wiederum bedrohen das zum emotionalen Rückzug neigende Mitglied.“  Mitglieder müssen Differenzen erkennen und akzeptieren  Allianzen und Reaktionen sind Versuche sich kennen zu lernen  Berater muss erkennen: Wann nimmt selbstbezogenes Verhalten ab? Wann nimmt die Gruppe Gestalt an?  Der Gruppe muss Zeit zum Kennenlernen eingeräumt werden  Sofortiges losarbeiten, ohne Formieren, verhindert Erfolg

13 13 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Gruppenaufbau und interne Funktionen zum Gruppenerhalt Harmonie herstellen Kompromisse schließen Chancengleichheit wahren Ermutigen Diagnostizieren Standards setzen Standards überprüfen

14 14 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Gruppenaufbau und interne Funktionen zum Gruppenerhalt Harmonie herstellen „Konflikte und Unstimmigkeiten unter den Teppich zu kehren, mag Mitglieder wieder harmonisch in die Gruppe einbinden, doch solche Verleugnungen kann der Aufgabenlösung schaden.“  Konflikte werden außer Acht gelassen, um die Funktionalität der Gruppe nicht zu stören

15 15 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Gruppenaufbau und interne Funktionen zum Gruppenerhalt Kompromisse schließen Lösung von Streitpunkten durch Kommunikation  Steuerung, wann Kommunikation oder nur „unter den Teppich kehren“ angebracht ist, bestimmt der Berater

16 16 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Gruppenaufbau und interne Funktionen zum Gruppenerhalt Chancengleichheit wahren „… die überaktiven Mitglieder etwas zu bremsen, und anderseits, die Aktivität der zu passiven Mitglieder zu erhöhen.“ Unterbrechen der „Schüchternen“ verbieten Aufforderungen zum Beitrag sollten trotzdem unterlassen werden

17 17 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Gruppenaufbau und interne Funktionen zum Gruppenerhalt Ermutigen Dem „Schüchternen“ helfen seine Argumente vorzubringen Gegebenfalls durch die anderen Mitglieder unterstützen lassen

18 18 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Gruppenaufbau und interne Funktionen zum Gruppenerhalt Diagnostizieren und Standards setzen, überprüfen Unterbrechung an der Projektarbeit Kommunikation über die Arbeit in der Gruppe  Mögliche Probleme interner Arbeit beseitigen  Danach Wiederaufnahme der Projektarbeit

19 19 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Funktionen zur Regelung der Gruppengrenzen Grenzen definieren Auskundschaften Verhandeln Übersetzen Chancen im technolog. Bereich wahren Grenzen überwachen Gruppenzugänge / -abgänge regeln

20 20 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Funktionen zur Regelung der Gruppengrenzen Grenzen definieren Wer gehört zur Gruppe, wer nicht? Wer wird ausgeschlossen? Beobachtbar: heimliches Händeschütteln, bestimmte Uniformen, Kommunikationsstile

21 21 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Funktionen zur Regelung der Gruppengrenzen Auskundschaften Informationen für die Gruppe, „um ihre Zukunft abzuschätzen, oder Informationen über die verfügbaren Ressourcen, was Schlüsselfiguren im Umfeld über die Gruppe denken und welche Unterstützungsquellen und Gefahrenpotentiale vorhanden sind.“  Wahrung vor unerwarteten Ereignissen

22 22 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Funktionen zur Regelung der Gruppengrenzen Verhandeln Schlüsselpersonen verhandeln mit Außenstehenden, anderen Gruppen Über: Gefahren, Gelegenheiten, Sanktionen,…

23 23 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Funktionen zur Regelung der Gruppengrenzen Übersetzen Entschlüsseln der Botschaften Außenstehender in Bedeutungen für die eigene Gruppe Informationen filtern, klassifizieren Wahrung der Chancen im technolog. Bereiche Informationsgewinnung und –verbreitung muss gewährleistet sein

24 24 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Funktionen zur Regelung der Gruppengrenzen Grenzen überwachen Erhaltung der Integrität in der Gruppe Welche Informationen erhalten Außenstehende? Welche Informationen sind vertraulich? Regelung von Gruppenzugängen / -abgängen Wie werden Neue integriert? Wie werden Abgänger verabschiedet?

25 25 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Die Entwicklung, Struktur und Kultur der Gruppe Gruppenkultur: Eigene Verhaltensregeln, Methoden, Wahrnehmung „Wir fluchen nicht in dieser Gruppe und verwenden keine Gossensprache“ - bei Vertrautheit genaues Gegenteil möglich  Berater zeigt der Gruppe unbewusste Normen, vlt. folgt eine Änderung (Z) Struktur: Klare Autoritätsverhältnisse, Rollenmuster

26 26 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Interpersonale Struktur und Inhalte 1.Gemeinsame Sprache: Symbole / Terminologie verständlich nur für Insider 2.Gruppengrenzen und Dazugehörigkeit: Symbole / Abzeichen für Zugehörigkeit 3.Macht und Status: Wer bearbeitet welche Themen? Wer benutzt welche Methoden?

27 27 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Interpersonale Struktur und Inhalte 4.Vertrautheit- / Freundschaftsnormen: Kriterien für Offenheit; Dem Chef in der Öffentlichkeit nicht widersprechen 5.Belohnung und Bestrafung: nach festgeschriebenem System 6.Umgang auf Unvorhersehbares: Reaktion nach gruppenspezif. Muster

28 28 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 9: Fördernde Prozessintervention: Interpersonale Prozess Gruppenreife Berater entscheidet, wie interveniert werden muss. „Aufgaben- oder interpersonal orientiert? Inhalt-, prozess- oder strukturorientiert?“

29 29 Kapitel 10 Fördernde Prozessinterventionen: Dialog Bornemann, Finger, Steinert

30 30 Bornemann, Finger, Steinert Kapitel 10: Fördernde Prozessinterventionen: Dialog Menschliche Beziehungen Konversation Leben

31 31 Kapitel 10: Fördernde Prozessinterventionen: Dialog -Verschiedene Konversationsformen -Neben bewusstem Feedback Dialog andere Form des geregelten Gesprächs -Dialoge = tiefe, fruchtbare Gespräche -Berater versuchen mit Klienten in genau solche Dialoge zu treten( nennen ihre Gespräche offiziell nicht so) Bornemann, Finger, Steinert

32 32 Dialog vs. Sensitivitätstraining -Meisten Workshops zu Kommunikation und sachliche Beziehungen betonen „ aktives“ Hinhören -Von Anfang auf Aussagen von anderen konzentrieren und weniger auf eigene Antwort -Beim Dialog SP anfangs darauf in sich hineinzuhorchen -Beim Sensitivitätstraining SP darauf, auf Gefühle von Anderen zu hören Bornemann, Finger, Steinert

33 33 Kapitel 10: Fördernde Prozessinterventionen: Dialog -Grundannahme Dialog: Je mehr wir uns bewusst werden, wie unsere Denkprozesse ablaufen, desto mehr lernen wir Komplexität der Kommunikation und des gegenseitigen Verstehens schätzen -Ziel Dialog: Befähigung der Gruppe, durch allgemeinen Aufbau eines gemeinsamen Denkprozesses Bornemann, Finger, Steinert

34 34 Kapitel 10: Fördernde Prozessinterventionen: Dialog - Typischer Sensitivitätsworkshop Bornemann, Finger, Steinert Sich öffnen Einander mitteilen Durch bewusstes Feedback und Untersuchung emotionaler Kommunikationsprobleme

35 35 Kapitel 10: Fördernde Prozessinterventionen: Dialog -Beim ST: mit Hilfe des Gruppenprozess die Entwicklung unserer individuellen interpers. Fähigkeiten angestrebt -Beim Dialog: Gruppe aufbauen( generierend, kreativ, zusammendenkend) -Beim ST: Geben und Empfangen von bewusstem Feedback zu lernen im Vordergrund -  verspricht neue Einsichten, uns so zusehen wie Andere uns wahrnehmen( potentiell niederschmetternd) Bornemann, Finger, Steinert

36 36 Kapitel 10: Fördernde Prozessinterventionen: Dialog -Beim Dialog: betont natürlichen Gesprächsfluss -Gesamte Gruppe ist Lernobjekt -Gruppengröße nicht beschränkt Bornemann, Finger, Steinert

37 37 Wie kommt Dialog in Gang? -Beginn des Meeting: Moderator lässt Stühle im Kreis aufstellen -Beschreibung des Konzepts des Dialogs -Gruppe muss Grundzüge ausreichend verstehen: dazu Dialog mit anderen Erfahrung in Verbindung bringen, die als echte Kommunikation empfunden wurden ( z. B. gute Kommunikationsbeispiele in Erinnerung rufen) Bornemann, Finger, Steinert

38 38 Kapitel 10: Fördernde Prozessinterventionen: Dialog Gruppendynamik und Annahmen über „neue „ Gruppen 1.Gruppe arbeitet am besten, wenn sich Mitglieder gleichwertig fühlen 2.Gruppe arbeitet am besten, wenn alle Mitglieder das Gefühl haben, genug garantierte Sendezeit zu haben( muss nicht wahrgenommen werden) 3.Wenn Gruppe neu ist, Mitglieder vor allem mit sich und Gefühlen beschäftigt Bornemann, Finger, Steinert

39 39 Hilfreiche Konzepte für einen Dialog Bornemann, Finger, Steinert In der Schwebe halten: - voranschreitendes Gespräch- Gefühl mangelnder Bestätigung -Entscheidung? Gefühle zulassen und diesen trauen -Ob wir Gefühle auf eine oder andere Weise offen ausdrücken?

40 40 Kapitel 10: Fördernde Prozessinterventionen: Dialog Bornemann, Finger, Steinert lernen sich selbst zuzuhören, bevor wir andere verstehen -Schwierig in mitten einer lebhaften Diskussion -Nächster Schritt: Wahrnehmung aktiv zu überprüfen, nachhaken was wirklich gemeint war, Standpunkt näher erläutern, sich mit bestimmten Personen anders befassen

41 41 Kapitel 10: Fördernde Prozessinterventionen: Dialog -Andere Möglichkeit: „ abwarten“ und am Ende auf sich beruhen lassen -Wenn mich jemand durch Äußerung aufregt kann ich entweder meine Reaktion den anderen mitteilen oder die Sache auf sich beruhen und abwarten  in der Schwebe halten Bornemann, Finger, Steinert

42 42 Dialog vs. Diskussion -Diskussion / Debatte gültiger Prozess zum Lösen von Problemen und Treffen von Entscheidungen -Vorher muss in der Gruppe eine Art Dialog stattgefunden haben weil man gemeinsame Kategorien/Sprache benötigt -Dialog grundlegender Prozess zum Aufbau von gegenseitigem Verständnis Bornemann, Finger, Steinert

43 43 Gruppendynamik -Gruppenbildungsdynamik parallel zur Dialogführung -Moderator sollte in Gruppenmoderation geschult sein -Dialog kann nicht den Wunsch nach Veränderung wecken, aber erleichtert Veränderung an sich -Grundmotivation für Dialog muss von Anfang an ggb sein Bornemann, Finger, Steinert

44 44 Kontrolle im Container -Notwendigkeit eines - Über heikle Themen sprechen können -Beitrag des Moderators: Verhalten als Rollenmodell Bornemann, Finger, Steinert Containers( Behältnis) - Ein Klima und explizite und implizite Normen zu schaffen

45 45 Aufgabe vs. Prozess -Moderator kann Thema einführen, oft ergibt sich jedoch ein Thema aus irgendeiner Bemerkung -Bei Gruppen mit Erfahrung: Prozess ist Selbstläufer -Behalten Modus bei, bei neuen Aufgaben/ Projekten -Dialog ist Prozess, der ohne eine Gruppe nicht denkbar ist Bornemann, Finger, Steinert

46 46 Schlussfolgerung für Prozessberatung -Dialog ist durchaus gute Kommunikation -Gespräch, in dem wir einander verstehen und Ansichten austauschen -Helfende Beziehung zw. Klient und Berater= gleiches Gesprächsniveau erreichen Bornemann, Finger, Steinert

47 47 Bornemann, Finger, Steinert


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