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Riester-Förderung Seit 2008 Sonderausgabenabzugbis zu 2100 Grundzulage154 Kinderzulage je Kind185/300 1) Mindesteigenbeitrag4 % 2) höchstens2100 3) mindestens.

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1 Riester-Förderung Seit 2008 Sonderausgabenabzugbis zu 2100 Grundzulage154 Kinderzulage je Kind185/300 1) Mindesteigenbeitrag4 % 2) höchstens2100 3) mindestens aber60 Angaben in Euro; jährliche Werte 1) für ab 2008 geborene Kinder 2) des Vorjahreseinkommens abzüglich Zulagen 3) inklusive Zulagen

2 Riesterverträge

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4 Rentenansprüche bei HDI Gerling Beispiel eines ledigen Mannes

5 EntsendungVersetzung Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) - Pflicht Gesetzliche Krankenversicherung – Freiwillig alternativ: Private KV über Büro Dr. Walter und Anwartschaftsversicherung in der GKV Pflegeversicherung: Gesetzl. KVGesetzliche KV Rente: Deutsche Rentenversicherung (DRV) Pflicht HDI-Gerling (im HA wieder DRV) Berufsunfähigkeitsvers. Versorgungswerk der AEM Rehabilitation: Versorgungswerk der AEM Arbeitslosenversicherung: GesetzlichVersorgungswerk der AEM Unfallversicherung: private + berufliche UV bei der Bruderhilfe Haftpflichtversicherung: Büro Dr. Walter Rückholversicherung: Allianz Auslandsreise-KV für Drittländer: Büro Dr. Walter Sonstige Versicherungen: Elektronik, Auto im Ausl.: Wycliffe-eigene Versicherungen Dallas Sonstige Versicherungen: Elektronik, Auto im Ausl.: Wycliffe-eigene Versicherungen Dallas Versicherungen bei Entsendung und Versetzung

6 Nachgelagerte Besteuerung der Alterseinkünfte Seit 2005 wurde die Besteuerung der Alterseinkünfte neu geregelt. Sog. Leibrenten (DRV oder private Rentenversicherungen) werden bei Leistungsbezug mehr und mehr der Besteuerung unterworfen (Tabelle). Der steuerfreie Anteil wird je nach Rentenbeginn auf Dauer festgelegt. In 2014 ist eine Jahresrente bis rund Euro steuerfrei. Lebenslange Leibrenten aus privaten Rentenversicherungen werden mit dem Ertragsanteil (bei 65 Jahren 18%, bei 67 Jahren 17%) versteuert. Bei Kapitalauszahlung wird von der Versicherung eine Abgeltungssteuer von 25% auf die Erträge einbehalten.

7 Der Besteuerungsanteil für Renten (§ 22 Nr. 1 Satz 3 Bstb. a, aa EStG) Jahr des Renten- beginnsBesteuerungsanteilJahr des Renten- beginnsBesteuerungsanteilJahr des Renten- beginnsBesteuerungsanteil bis % % % ab % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % %...

8 Steuerpflicht richtet sich nach dem Wohnsitz Wohnsitzerklärung Ich, _________________________________ bisher wohnhaft in ____________________________ ___________________________ erkläre hiermit, dass ich ab meiner Ausreise ins Ausland ab: ___________________________ meinen bisherigen Wohnsitz im Sinne der untenstehenden Definition in Deutschland o aufgebe. o beibehalte. Abgabenordnung § 8: Einen Wohnsitz hat jemand dort, wo er eine Wohnung unter Umständen innehat, die darauf schließen lassen, dass er die Wohnung beibehalten und benutzen wird. Anwendungserlass zur AO zu § 8: Mit Wohnung sind die objektiv zum Wohnen geeigneten Wohnräume gemeint. Es genügt eine bescheidene Bleibe. Nicht erforderlich ist eine abgeschlossene Wohnung mit Küche und separater Waschgelegenheit im Sinne des Bewertungsrechts. Der Steuerpflichtige muss die Wohnung innehaben, d.h. er muss tatsächlich über sie verfügen können und sie als Bleibe nicht nur vorübergehend benutzen. Es genügt, dass die Wohnung z.B. über Jahre hinweg jährlich regelmäßig zweimal zu bestimmten Zeiten über einige Wochen benutzt wird. Wer eine Wohnung von vornherein in der Absicht nimmt, sie nur vorübergehend (weniger als sechs Monate) beizubehalten und zu benutzen, begründet dort keinen Wohnsitz.

9 Europäische Krankenversichertenkarte

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