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F 1 DG3 - Angittern Gerades, quadratisches Prisma, Grundfläche parallel zu A (2,5/9/2,5) C (7,5/9/4) Schnittebene P (9/9/0) Q (1/4/0) R (1/0/6,5)  

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Präsentation zum Thema: "F 1 DG3 - Angittern Gerades, quadratisches Prisma, Grundfläche parallel zu A (2,5/9/2,5) C (7,5/9/4) Schnittebene P (9/9/0) Q (1/4/0) R (1/0/6,5)  "—  Präsentation transkript:

1 F 1 DG3 - Angittern Gerades, quadratisches Prisma, Grundfläche parallel zu A (2,5/9/2,5) C (7,5/9/4) Schnittebene P (9/9/0) Q (1/4/0) R (1/0/6,5)  

2 F 2 DG3 - Angittern A (2,5/9/2,5) C (7,5/9/4) Die Angaben für die Diagonale der Grund- fläche A, C werden in das Koordinaten- system eingetragen. 32

3 F 3 DG3 - Angittern A (2,5/9/2,5) C (7,5/9/4) Die beiden Punkte müssen in den Seitenriss übertragen werden. 33

4 F 4 DG3 - Angittern Die beiden Punkte müssen in den Seitenriss übertragen werden. 34

5 F 5 DG3 - Angittern 35 Die Verbindung von A und C ist eine Dia- gonale der Grund- fläche.

6 F 6 DG3 - Angittern 36 Senkrecht zu dieser Diagonale A, C wird die zweite Diagonale der Grundfläche B, D gezeichnet.

7 F 7 DG3 - Angittern 37 Die Verbindung der Eckpunkte ergibt die Grundfläche des Prismas.

8 F 8 DG3 - Angittern 38 Nun werden alle Eck- punkte der Grund- fläche bezeichnet.

9 F 9 DG3 - Angittern 39 Nun werden alle Eck- punkte der Grund- fläche bezeichnet. Die Punkte B und D können nun in den Aufriss übertragen werden

10 F 10 DG3 - Angittern 40 Im nächsten Schritt werden die Punkte B und D auch in den Grundriss übertragen. Die Seitenkanten des Prismas stehen auf der Grundfläche im rechten Winkel und sind daher drittprojizierend. Im Grundriss und im Aufriss haben sie Hauptlage und sind in wahrer Größe abge- bildet.

11 F 11 DG3 - Angittern 41 P (9/9/0) Q (1/4/0) R (1/0/6,5) Nun werden die Eckpunkte P,Q,R des Dreieckes, das die Schnittebene definiert, eingezeichnet.

12 F 12 DG3 - Angittern 42 P (9/9/0) Q (1/4/0) R (1/0/6,5) Nun werden die Eckpunkte P,Q,R des Dreieckes, das die Schnittebene definiert, eingezeichnet.

13 F 13 DG3 - Angittern 43 Werden die Punkte des Dreieckes in den jeweiligen Rissen verbunden, wird auch das Dreieck in den Rissen sichtbar. Um die folgenden Schritte zu verstehen, sollte die Erklärung „DG1 - Angittern.pps“ durchgearbeitet und verstanden worden sein.

14 F 14 DG3 - Angittern 44 Es gibt viele Varian- ten, um die Schnitt- punkte der Seiten- kanten mit der Ebene zu konstruieren. Hier sei der einfachste Weg aufgezeichnet. Durch die Seiten- flächen über B-A und über C-D werden Gitterlinien auf das Dreieck im Seitenriss gelegt (da dort die Seitenkanten und Seitenflächen proji- zierend sind).

15 F 15 DG3 - Angittern 45 Diese Gitterlinien schneiden die Seiten des Dreiecks R-P und P-Q. Diese Schnittpunkte sind mit kleinen Kreisen markiert.

16 F 16 DG3 - Angittern 46 Sie werden mit 1 und 2 auf der Gitterlinie gl1 und mit 3 und 4 auf der Gitterlinie gl2 bezeichnet.

17 F 17 DG3 - Angittern 47 Diese Schnittpunkte werden nun in den Grundriss übertragen und …

18 F 18 DG3 - Angittern 48 Diese Schnittpunkte werden nun in den Grundriss übertragen und mit kleinen Kreisen markiert.

19 F 19 DG3 - Angittern 49 Die Bezeichnung wird aus dem Seitenriss übernommen.

20 F 20 DG3 - Angittern 50 Im nächsten Schritt werden die Gitterlinien durch die Schnitt- punkte gelegt.

21 F 21 Nun ist zu bedenken, dass die Schnitt- punkte über den Punkten C und D auf der Gitterlinie gl1 und die Schnittpunkte über den Punkten A und B auf der Gitterlinie gl2 liegen. Die Schnittpunkte der Seitenkanten mit den Gitterlinien wurden mit kleinen Kreisen ge- kennzeichnet. Die entstandene Schnittfläche ist rot gezeichnet. DG3 - Angittern 51

22 F 22 DG3 - Angittern 52 Nun werden die Schnittpunkte in den Aufriss übertragen und …

23 F 23 DG3 - Angittern 53 Nun werden die Schnittpunkte in den Aufriss übertragen und wieder mit kleinen Kreisen markiert.

24 F 24 DG3 - Angittern 54 Die Verbindung der markierten Punkte ergibt die rot gezeich- nete Schnittfläche. Auf der nächsten Folie ist die Sichtbar- keit des Restkörpers zu bestimmen.

25 F 25 DG3 - Angittern 55 Im Grundriss ist das abgebildet, was von „oben“ zu sehen ist. Im Aufriss ist zu erkennen, dass die „oberste“ Seitenkante jene Kante ist, die vom Punkt B ausgeht. Daher muss diese im Grundriss sichtbar sein. Im Grundriss ist zu erkennen, dass die „vorderste“ Kante jene ist, die vom Punkt C ausgeht. Daher muss diese im Aufriss sicht- bar sein.

26 F 26 DG3 - Angittern 56 Wenn nun die expo- nierten, also vorder- sten, obersten, etc. Kanten sichtbar gezeichnet sind, können alle Umriss- kanten, die ja immer sichtbar sein müssen, stark gezeichnet werden. Im Grundriss ist die Kante über D unsicht- bar, da diese Kante von oben gesehen unter dem Körper liegt.

27 F 27 DG3 - Angittern 57 Im Grundriss ist zu sehen, dass die Kante über A die „hinterste“ Kante ist und daher ist sie im Aufriss unsicht- bar. Im Grundriss ist die Kante über D unsicht- bar, da diese Kante von oben gesehen unter dem Körper liegt. Auch die beiden Seiten der Schnitt- figur, die von dieser Kante ausgehen, sind unsichtbar.

28 F 28 DG3 - Angittern 58 Im Aufriss ist zu sehen, dass die Kante über D die „unterste“ Kante ist. Diese ist daher im Grundriss unsichtbar. Auch die beiden Seiten der Schnitt- figur, die von dieser Kante ausgehen, sind unsichtbar.

29 F 29 DG3 - Angittern Die fertige Zeichnung! 62

30 F 30 Danke für´s Mitdenken! DG3 - Angittern Euer DG-Opa


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