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Christian Kräuchi, CCO SBB Infrastructure Division Daniel Leuba Leiter Taskforce Romandie «Erkenntnisse und Massnahmen Taskforce Romandie» Medienhintergrundgespräch.

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Präsentation zum Thema: "Christian Kräuchi, CCO SBB Infrastructure Division Daniel Leuba Leiter Taskforce Romandie «Erkenntnisse und Massnahmen Taskforce Romandie» Medienhintergrundgespräch."—  Präsentation transkript:

1 Christian Kräuchi, CCO SBB Infrastructure Division Daniel Leuba Leiter Taskforce Romandie «Erkenntnisse und Massnahmen Taskforce Romandie» Medienhintergrundgespräch 28. April 2009.

2 © CFF Infrastructure Avril 2009 Taskforce Romandie. Rückblick Lausanne Genève Sion Brig Fribourg Neuchâtel Biel/Bienne Bern Störungen an Sicherungsanlagen Störungen an Fahrleitungsanlagen Yverdon-les-Bains Montreux

3 © CFF Infrastructure Avril 2009 Taskforce Romandie – konkrete Massnahmen. 1. ausserordentliches Massnahmenpaket Lausanne–Genève. Investition von CHF 3,99 Mio. zur Erhöhung der Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Anlagen auf der Linie Lausanne–Genève.  Gleise  Sicherungsanlagen  Energieversorgung Lausanne Genève Sion Brig Fribourg Neuchâtel Biel/Bienne Bern Yverdon-les-Bains Montreux

4 © CFF Infrastructure Avril 2009 Taskforce Romandie – konkrete Massnahmen. Überprüfung der Fahrleitungen Lausanne–Genève-Aéroport. Phase 1 Kontrolle der Fahrdrahtlage  Einsatz des Messwagens in der Region Lausanne–Morges Phase 2 Optische Kontrolle Fahrleitung Material ausgewechselt  rund 150 Isolatoren  Hängeklemmen  Muffen  Isolationsplatten Lausanne Genève Sion Brig Fribourg Neuchâtel Biel/Bienne Bern Yverdon-les-Bains Montreux

5 © CFF Infrastructure Avril 2009 Taskforce Romandie – Betriebsführung. Besonderheiten der Linie Lausanne–Genève. Linie Lausanne–Genève  Keine Umleitungsmöglichkeiten  Sehr hohe Verkehrsdichte  Grosses Passagieraufkommen  Beschränkte Kapazitäten für Busersatz innerhalb von 60 Minuten  Beschränkte Ressourcen auf den Unter- wegsbahnhöfen  Rasche Auswirkungen auf Gesamtnetz über die Achsen West–Ost und Simplon Lausanne Genève Sion Brig Fribourg Neuchâtel Biel/Bienne Bern Yverdon-les-Bains

6 © CFF Infrastructure Avril 2009 Taskforce Romandie – Linie Lausanne–Genève Passagieraufkommen. Richtung Lausanne–Genève h7 - 8h8 - 9h9 - 10h h h h h h h h h h h h Anzahl Passagiere h7 - 8h8 - 9h9 - 10h h h h h h h h h h h h Anzahl Passagiere Richtung Genève–Lausanne

7 © CFF Infrastructure Avril 2009 Taskforce Romandie – Betriebsführung. Linie Lausanne–Genève und COLGEN (Collaboration Lausanne–Genève). Im Falle einer grösseren Störung:  Totalunterbruch von 60 Minuten Vorteile  Klare Information  Betreuungspersonal je nach Passagier- aufkommen  Geringe Auswirkungen auf Restnetz  Koordinierte Betriebsaufnahme Erfahrungen  Massnahme für aussergewöhnliche Betriebssituationen  Kunden akzeptieren Konzept gut: Mit COLGEN: 10 bis 20 Reklamationen Vor COLGEN: 140 Reklamationen Lausanne Genève Sion Brig Fribourg Neuchâtel Biel/Bienne Bern X X Yverdon-les-Bains Montreux

8 © CFF Infrastructure Avril 2009 Taskforce Romandie – konkrete Massnahmen. Vorschläge für 2. Massnahmenpaket in der Romandie. Vorschläge für ein zweites Massnah- menpaket zur Steigerung der Verfüg- barkeit und Zuverlässigkeit der Anlagen in der Romandie:  Modernisierung der Anlagen  Grösserer betrieblicher Hand- lungsspielraum bei angekündig- tem Schlechtwetter (Pünktlichkeit gewährleistet)  Schnellere Intervention bei Störungsfällen  Vorausschauende Prüfung von Weichen mit Schwergang Lausanne Genève Sion Brig Fribourg Neuchâtel Biel/Bienne Bern Yverdon-les-Bains Montreux


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