Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Folie: 1 Haushaltsverrechnung des Bundes mit SAP R/3.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Folie: 1 Haushaltsverrechnung des Bundes mit SAP R/3."—  Präsentation transkript:

1 Folie: 1 Haushaltsverrechnung des Bundes mit SAP R/3

2 Folie: 2 Projektstatus 1998 Projektvorbereitung 1999 Operationaler Prototyp, CCC im BRZ 2000 Pilot- und Probebetrieb BMSG 2001 Produktivstart BMSG, BMLFUW 2002 Produktivstart BKA und BMöLS, BMJ und BMI (in Vorbereitung) 2003 Rollout-Fortsetzung in allen Ressorts 2004 Rollout-Abschluss

3 Folie: 3 Reorganisationsziele Gesamter Budgetkreislauf in einem System Redesign der Ablauf- und Aufbauorganisation Schaffung der technisch-funktion. Basis für NPM Integration der 1. und 2. Ebene der Haushalts- organisation: oberste Organe, Ministerien, BKA nachgeordnete Mittelbehörden Deckung des Informationsbedarfes aller Ebenen (Parlament, BMF, Rechnungshof, Ministerien,...)

4 Folie: 4 Budgetkreislauf mit SAP R/3 Budget Vorbereitung Budget Erstellung Budget Vollzug Liquiditäts- management Rechnungs- legung Controlling ISPS Haushaltsmanagement BW Reporting PS Projektsystem MM - Beschaffung SD - Vertrieb CO - Kosten- rechnung andere Module.... FI Financials = obligatorische Nutzung = fakultative Nutzung

5 Folie: 5 Redesign der Ablauf-/Aufbauorganisation Eigene Organisationsentwicklung im Projekt Standardisierung/Normierung von Geschäftsprozessen Identifizierung geeigneter Prozesse: durch mengen- und wertmässige Relevanz bundesweiter Anfall bringt bundesweiten Nutzen nicht alle Prozesse sind geeignet Umfang der identifizierten Prozesse (ca. 1,7 Mio)

6 Folie: 6 Transformation der Referenzprozesse Vorgaben durch Referenzprozesse Knowledge- Transfer im Ressort Abgleich der Abweichung Analyse Umsetzung Coaching Ressort- Prozess- Portfolio

7 Folie: 7 Familien / Kindergeld Deckung des Informationsbedarfes Verdichtung auf Bundes-Ebene Haushalts- und Rechnungs- wesen auf Dienststellen- Ebene (first und second level) tägliche/periodische Integration der Daten aus IT- Applikationen: Abgaben/ Steuern Zoll Finanzschulden Mietzinsberechnung Gehalts- und Pensionsgebarung Arbeitslosen- versicherung Unterhaltsvorschüsse tägliche/periodische Integration der Daten aus IT- Applikationen:... Non-SAP-Systeme SAP R/3 Business Information Warehouse Tagfertig: 93-95% Monatlich (zeitversetzt): 100% 3. Ebene d. HH-Org. Kassen/KBF Verdichtung auf Ressort-Ebene

8 Folie: 8 Moduleinsatz im Projekt (1) Eingeschränkter Moduleinsatz Geplanter Moduleinsatz: Haushaltsmanagement (IS-PS inkl. Budgeterstellung mit allen Ebenen, top-down, bottom-up) Finanzbuchführung (FI-Financials) Kostenrechnung (CO) Beschaffungswesen (MM - Material Management) Verkaufs/Vertriebswesen (SD - Sales and Distribution) Projektsystem (PS) Business Information Warehouse (BW)

9 Folie: 9 Moduleinsatz im Projekt (2) Ausweitung des SAP R/3-Einsatzes in späterer Phase volle Funktionalitäts-Nutzung (Stichwort "Ausreizung“) restlicher Modul-Einsatz: Anlagenbuchführung (FI/AA - Asset Accounting) Instandhaltungsmanagement (PM - Plant-Maintenance)... auch bei Dienststellen der 3. Ebene der Haushaltsorganisation (Kassen)...

10 Folie: 10 Grundsatzstrukturen (1) Mehrebenenkonzept mehrere SAP-Mandanten zentrales Referenzsystem für Vorgabewerte OLG Wien..... ZentralstelleLandesschulr. REPUPLIK ÖSTERREICH Bereich: Justiz Zentralstelle Bereich: Unterricht FIKR / KOKR / BUKR REFERENZSYSTEM - Budgetstruktur (FiPo) - Finanzstellenstruktur - Sachkontenrahmen - Bundesdebitoren-/ Kreditorenstamm - Deckungsringe -... FIKR / KOKR / BUKR BUNDESEBENE KONSOLIDIERUNGSEBENE OPERATIVE EBENE

11 Folie: 11 Grundsatzstrukturen (2) SAP- Organisationselemente ein Mandant je Ressort (Gruppe) ein Finanzkreis, ein Kostenrechnungskreis und ein Buchungskreis je anweisendes Organ Einbindung externer Systeme Standardisierte Schnittstellen Vermeidung von Medienbrüchen

12 Folie: 12 Haushaltsmanagement (IS-PS) Budgeterstellung/-änderungen Unterstützung der Budget- Erstellungsprozesse auf allen Ebenen Bottom-Up-Erstellung, Top-Down-Korrektur, Vorgabewerte Budgetstände der jeweiligen Ebenen sind mit Versionen abbildbar und nur für die Zuständigkeitsbereiche einsehbar. auch Budgetprovisorium Budgetvollzug Unterstützung bei allen Budgetvollzugsprozessen (auch der anderen Module) Buchung = " Abfallprodukt" des Geschäftsprozesses aktive/passive Budgetverfügbarkeitskontrolle Budgetstatus/forecast

13 Folie: 13 Stand des Budgetvollzugs differenzierte Dokumentation des Ist-Standes und Ausblicks (Phase) des Budget-Vollzugsstandes (Finanzbedarf) aus wertemäßiger, sachlicher und zeitlicher Sicht Mittelbindung einzelne finanzielle Verpflichtung Bestellung ohne MM Darlehens- / Förderungszusagen Mittelvorbindung verwaltungsinterne Mittelbindung für späteren Bedarf, wie Ausschreibung, Kauf in der zweiten Jahreshälfte Mittelreservierung aus Dauerschuldverhältnissen, Mieten, Wartungs- / Versicherungsverträgen, Energie, Telefon, Nutzungs- leasing, hochgerechnete Gehälter, Transfers Rechnung/Vorerfassung (MM-Bezug) Wareneingang/Leistungs- erbringung (MM-Bezug) Obligo aus Bestellung (MM-Bezug) Bestellanforderung (MM-Bezug) Budgetplanung Genehmigtes Originalbudget Aktuelles Budget Zuweisung, Erhöhung, Verminderung, Umschichtung Verfügbares (Rest-) Budget Aktive / Passive Verfügbarkeitskontrolle Mittelsperre Vorläufige/endgültige Bindung des BMF, HHLO, ANWO Rechnungseingang mit Bezug zu Mittelreser- vierung, -vorbindung, -bindung Zahlungsanordnung Zahlungsauftragserteilung Zahlung BUDGETSTEUERUNG INFORMATION Je Einzel- /Aggre- gationselement

14 Folie: 14 Finanzbuchführung (FI) Allgemein analog der kaufmännischen Buchführung automatisierter Zahlungsverkehr einheitlicher Debitoren/Kreditoren-Stamm (Referenzsystem) Geschäftsprozesse Simultanprozesse aus dem Haushaltsmanagement auch reine kaufmännische Buchungsvorgänge (Abschreibungen, Vermögensabgang...) Offene Posten- Verwaltung  je Debitor/Kreditor und Geschäftsvorgang Forderungsüberwachung/Mahnwesen Nachweis und Abstimmung des Geldvermögens

15 Folie: 15 Beschaffungswesen (MM) Klassische Vorfeldintegration (ausgabenseitig) Beschaffung mit Nutzung Haushaltsmanagement und Materialwirtschaft Unterstützung des Beschaffungsvorgangs (Ratiopotential) Simultane Auswirkungen im Haushaltsmanagement zur weiteren Dokumentation des Standes (Phase) des Budgetvollzuges Bestellanforderung  Bestellung als Obligo  Wareneingang/Leistungserbringung  Rechnungseingang  Zahlung als Abschluß EINSATZKONZEPT NACH KOMPLEXITÄTSKLASSEN

16 Folie: 16 Cost Controlling (CO) Kostenrechnung (Betriebsabrechnung) zur Abdeckung der Bedürfnisse des Verwaltungs-/ Leistungs-Controlling Ablöse der derzeit installierten Kostenrechnungssysteme Beibehaltung der bisherigen Ordnungsmerkmale, Hierarchien und Schlüssel (zumindest zu Beginn) "Dummy"-Kostenrechnung generell als Vorbereitung für spätere Einführung (Bundeskosten- und Leistungsrechnung in Planung) EINSATZKONZEPT NACH KOMPLEXITÄTSKLASSEN

17 Folie: 17 Support für Liquiditäts-Management Projektabgrenzung Debt-Management ist derzeit nicht Projektinhalt  Einbeziehung erfolgt später Unterstützung des Cash-Managements untrennbare Verbindung zwischen Budgetmanagement, Zahlungsverkehr und Bank-Kontoführung Zahlungsverkehr über Bankkonten der Buchhaltungen automatisiert, automatischer Zahlungsvorschlag, automatische Skontofindung/ Zahlung Netto-Kassa

18 Folie: 18 Liquiditätsbedarf (ausgabenseitig) Zukunft ~ 15% IT-Applikationen Gehälter Pensionen Transferleistungen... Debt-Management Kapital Zinsen.. ? % Org. Maßnahmen Kontoguthaben, Termingelder, Erfahrungswerte, Schätzungen, zentrale Liquiditätsreserve, Überziehungsrahmen, kurzfr. Geldbeschaffung,... ~ 50% FI Rechnungsobligos Schuldenobligos... SAP R/3 MM Bestellvorgänge Anzahlungsan- forderungen,... ISPS Mittelreservierung Mittelbindung Zahlungsanordnung... Erwartete Ausgaben (1 Bill. ATS) - Datenbasis der Zeit und Höhe nach Ziel: < 20%

19 Folie: 19 Nutzenpotential Echter Nutzen Personal in Buchhaltungen/Vorfeldbereich Verbessertes Liquiditätsmanagement Vermeidung von Eigenentwicklung und Insellösungen Qualitativer Nutzen einheitliches Haushalts- und Rechnungswesen Standardisierung der Verwaltungs-/Geschäftsprozesse Erhöhung der Gebarungsicherheit Verbesserung der Datenaktualität und -qualität Strategischer Nutzen Einführung von E-Procurement, vollelektr. Zahlungsverkehr ELAK.Connectivity

20 Folie: 20 Eckdaten des Projekts (1) Projektorganisation Auftraggeber BMF Mitwirkung Rechnungshof, BMöLS gesetzlich beauftragter IT-Dienstleister BRZ GmbH  Generalunternehmer (Siemens Business Services GmbH) Betroffene Bereiche Oberste Organe, Bundeskanzleramt und alle Ministerien nachgeordnete Mittelbehörden

21 Folie: 21 Eckdaten des Projekts (2) Mengengerüst (derzeit) 19Haushaltsleitende (strategische) Organe 135anweisende (operative) Organe 900SAP-Benutzer (5000 erwartet) 50 Mio. Buchungen (jährlich) 4 Mio. Konten 650 Mrd. Ausgabenseitiger Zahlungsverkehr (ATS) eingesetztes Projektpersonal (full-time-Basis) BMF: 8 Bedienstete BRZ-GmbH: 30 Beschäftigte (steigende Tendenz) Generalunternehmer: 24 Berater gesamt (fallende Tendenz)

22 Folie: 22 § 9-Prüfung - Probleme Schulung Verfahrensvorschriften Abfrageberechtigung (Info-User) Vollständigkeit Berichte (Filter) Berichtswesen allgemein Nachvollziehbarkeit Gebarungsfälle

23 Folie: 23 Anforderungen des RH RH-User-Berechtigung Erstellung geeigneter Standard-Berichte Beschreibung Berichte und Geschäftsprozesse Gebarungsfalldokumentation Berichte für Rechnungsabschluss Regelungen für Mängelbehebungsverfahren


Herunterladen ppt "Folie: 1 Haushaltsverrechnung des Bundes mit SAP R/3."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen