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Kurzbericht aus der Arbeitsgruppe "Diplomarbeiten" Norbert Bartos, TGM März 2012.

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Präsentation zum Thema: "Kurzbericht aus der Arbeitsgruppe "Diplomarbeiten" Norbert Bartos, TGM März 2012."—  Präsentation transkript:

1 Kurzbericht aus der Arbeitsgruppe "Diplomarbeiten" Norbert Bartos, TGM März 2012

2 Norbert Bartos, TGM2 AG "Diplomarbeiten" Übersicht: Gründung: Jänner 2012 Ziel: Erstellung von Handreichungen für Lehrer und Schüler zur Definition, Erstellung und Beurteilung von Diplomarbeiten an Berufsbildenden Schulen und Bildungsanstalten Phasen:1: Erstellung einer Machbarkeitsstudie Termin: Ende Juni : Erstellung der Handreichungen Termin: ?

3 Norbert Bartos, TGM3 AG "Diplomarbeiten" Personelles: Leitung: Dr. Johann Engleitner (PH Oberösterreich) Mitglieder: FV OStR Mag. Michael Jeitler (HBLA f. Künstl. Gestaltung, Linz) Mag. Andrea Graf (BHAK Graz, Grazbachgasse) Dr. Ursula Fritz (BMUKK, Abt.II/7a) Dipl.-Ing. Katrin Eder (HLA f. Landw., Raumberg-Gumpenstein) OStR Mag. Johann Dirmaier (BAKIP, Ried) Dipl.-Ing. Norbert Bartos (HTBLVA TGM, Wien)

4 Norbert Bartos, TGM4 AG "Diplomarbeiten" Problematik: Handreichung "Vorwissenschaftliche Arbeit" der AHS existiert in der VwA-Handreichung existieren Verweise auf weitere (noch zu erstellende) Handreichungen, daher unübersichtlich BBS/BA-Handreichung muss sich deutlich unterscheiden (Niveau, Zeitaufwand, Themenstellungen, Praxisbezug, externe Kooperationen, vergleichbare Beurteilungssystematik) und alle wichtigen Aspekte in sich beinhalten

5 Norbert Bartos, TGM5 AG "Diplomarbeiten" Strukturvorschlag: wenn möglich ein schulartübergreifendes Dokument (ansonsten ein schulartübergreifender allgemeiner Teil und fünf schulart- spezifische Teile) enthält Zitate aus relevanten Gesetzes-/Verordnungstexten, zugehörige Kommentare und Interpretationen, Erklärungen, Best Practices, Fallbeispiele aus allen Schulformen, …) Inhalte und Formulierungen sind zielgruppenspezifisch (Lehrer, Schüler) Vorschlag N.B.: alte ITP-Handreichung (P.Schüller, 1998) ist als Gerippe für das neue Dokument sehr brauchbar

6 Norbert Bartos, TGM6 AG "Diplomarbeiten" Detailpunkt "Beurteilung" (1): Zuständigkeit: N. Bartos Idee: einheitliches und schulartübergreifendes Beurteilungsformular mit darunterliegendem schul- bzw. abteilungsspezifischem Erläuterungsformular Grundbedingungen: Kompatibilität zu den Bildungsstandards Kompatibilität zu den kompetenzorientierten Lehrplänen

7 Norbert Bartos, TGM7 AG "Diplomarbeiten" Detailpunkt "Beurteilung" (2): Vorschlag für das Beurteilungsformular: Fachkompetenz - 90%Kompetenzfeld %fachlich - 50% methodisch - 30% dokumentatorisch - 20% Kompetenzfeld %fachlich - 50% methodisch - 30% dokumentatorisch - 20% Kompetenzfeld %fachlich - 50% methodisch - 30% dokumentatorisch - 20% Sozialkompetenz - 10%Präsentat./Diskuss. - 20% Teamfäh./Selbstorg. - 30% Projektmanagement - 50% Note: Gewicht:

8 Norbert Bartos, TGM8 AG "Diplomarbeiten" Detailpunkt "Beurteilung" (3): Randbedingungen: - das Verhältnis FK:SK wird von der HLA definiert - die SK-Aufteilung (Präs+Disk:Team+Selbstorg:PM) wird von der HLA definiert - die relevanten KF i und deren Verhältnisse werden vom DA- Betreuer gemeinsam mit dem Verfasser definiert (im DA- Antrag festzulegen) - die Unterteilungen der KF i (fachl:Dok) werden von der HLA definiert

9 Norbert Bartos, TGM9 AG "Diplomarbeiten" Detailpunkt "Beurteilung" (4): Vorschlag für Erläuterungsformular Abt. HEL: FKKF i - fachlichErfassung der Aufgabenstellung, Schwierigkeitsgrad, Erkennen von Zusammenhängen, Selbständigkeit bei der Lösungsfindung, vollständige Behandlung der Aufgaben, Schlüssigkeit, Nachvollziehbarkeit, Zielerreichung, Qualität der Lösung, Anwendbarkeit KF i - methodischausreichende Analysephase, Wahl lösungsorientierter Ansätze, Untersuchung und Bewertung alternativer Lösungsansätze, eigenständige Lösungsansätze, strukturiertes Herangehen an Probleme, modulare Dekomposition KF i - dokumentatorischAufbau, Sorgfalt, Gestaltung, Ausdrucksweise, Rechtschreibung, Vollständigkeit, Zusammenfassung in Deutsch und Englisch, Literaturliste, Quellenangabe, Abbildungsverzeichnis, Zitierungen korrekt und vollständig, Übereinstimmung mit den Dokumentationsrichtlinien, Übersichtlichkeit, Überarbeitungsaufwand durch Betreuer SKPräsentation/DiskussionPräsentation klar, flüssig, strukturiert, freie Rede, sprachliche Gestaltung, geeigneter Medieneinsatz, Zeitvorgaben eingehalten, Ursachen und Zusammenhänge aufgezeigt, Handout; fachbezogene Diskussion führen, Fragen beantworten, Argumentieren, Erklären Teamfähigkeit/Selbstorg.organisatorische Fähigkeiten, Lastverteilung, Einhaltung von Terminen, Eigenmotivation, Konfliktmanagement ProjektmanagementProjektplanung, Arbeitsteilung, Schnittstellen, Meilensteinplan, Ressourcen- und Kostenplan, Arbeitspaketspezifikation, Projekttagebuch/Tätigkeitsbericht, Sitzungsprotokoll

10 Norbert Bartos, TGM10 AG "Diplomarbeiten" Detailpunkt "Beurteilung" (5): negative Beurteilung: [...] Möglichkeit zur Verbesserung, Ergänzung und Erweiterung der Arbeit zu geben oder ein Ersatzthema von der Schulbehörde erster Instanz zu genehmigen, das bis zum ersten Nebentermin zu bearbeiten, zu präsentieren, diskutieren und zu beurteilen ist. [RL Dorninger] Standard sollte erste Variante sein zweite Variante nur in Ausnahmefällen wählen (DA als Einzelarbeit, Aufwand ca. 150 Stunden, jedoch NICHT in bisheriger Klausurform

11 Norbert Bartos, TGM11 Danke für die Aufmerksamkeit


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