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Optimierung von Anforderungskommunikation mit Feedback 21. August 2008 Samuel Fricker

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Präsentation zum Thema: "Optimierung von Anforderungskommunikation mit Feedback 21. August 2008 Samuel Fricker"—  Präsentation transkript:

1 Optimierung von Anforderungskommunikation mit Feedback 21. August 2008 Samuel Fricker Steer Your Development!

2 / 2 Produkt-/Systemverantwortlicher und sein Umfeld (Beispiel) Fricker, Grünbacher: Negotiation Constellations – Method Selection Framework for Requirements Negotiation, RefsQ08 Conference.

3 / 3 Handshaking mit Stakeholdern

4 / 4 Handshaking mit Steuerungsgremium

5 / 5 Anforderungskommunikation: Handshaking mit Entwicklungsteam

6 / 6 Anforderungskommunikation in Schulbüchern Anforderungs- Spezifikation Projektplan Architektur und Design … Review Bedürfnisse, Ziele, Ideen Erhebung (Elicitation) - Interessiert, seine Ziele zu erreichen - Passiv - Erfahren - Keine persönlichen Ziele - Aktiv - Unerfahren

7 / 7 - Interessiert, seine Ziele zu erreichen - Aktiv - Erfahren Bedürfnisse, Ziele, Ideen Beobachtete Anforderungskommunikation Anforderungs- Spezifikation verfeinerte Anforderungs- Spezifikation Projektplan Architektur und Design … Review Analyse des Umfangs - Interessiert, seine Ziele zu erreichen - Passiv im RE, Aktiv in Architektur - Erfahren

8 / 8 Problematik Produktmanager (PM): Ich habe Mühe, die Architektur des Produktes zu beeinflussen. Trotz Architekturreviews und detaillierten Vorgaben ist das gelieferte Produkt ungenügend. Entwicklungsteam: Wir bekommen nicht genügend Anforderungen und verstehen nicht, was der PM wirklich möchte. Daher schaffen wir es nicht, eine sinnvolle Implementierung zu erarbeiten.

9 / 9 - Interessiert, seine Ziele zu erreichen - Aktiv - Erfahren Bedürfnisse, Ziele, Ideen Eskalation Fricker, Gorschek, Byman, Schmidle: Handshaking: Negotiate to Provoke the Right Understanding of Requirements, in submission process Micro-Management Projektplan Architektur und Design … - Interessiert, seine Ziele zu erreichen - Passiv im RE, Aktiv in Architektur - Erfahren

10 / 10 Verbesserungsziel und Fragestellungen Ziel Verbessern der Anforderungskommunikation Sicherstellung von Produkt-Akzeptanz Minimaler Aufwand für Anforderungsspezifikation Fragestellungen Machbare Spezifikations-Qualität Prinzipien der Anforderungskommunikation Kommunikationsprozess Fricker, Gorschek, Glinz: Goal-Oriented Requirements Communication in New Product Development, IWSPM08

11 / 11 Erwartete vs. machbare Qualität von Anforderungsspezifikationen Standards Korrekt Eindeutig Komplett Konsistent Priorisiert Wichtigkeit Stabilität Überprüfbar Modifizierbar Nachvollziehbar Zurück: zu Quellen PM-Verantwortung Gültig Konsistent Priorisiert Stabil Nachvollziehbar (Zurück + Vorwärts) Kommunikationsprozess Notwendig Komplett Machbar Während Projekt (wenn überhaupt) Eindeutig Überprüfbar Formalisiert Neutral Struktur der Spezifikation Fricker, Gorschek, Glinz: Goal-Oriented Requirements Communication in New Product Development, IWSPM08 IEEE Standard : Recommended Practice for Software Requirements Specifications

12 / 12 Naives Modell der Anforderungskommunikation Fricker, Gorschek, Glinz: Goal-Oriented Requirements Communication in New Product Development, IWSPM08

13 / 13 Effizienzsteigerung durch Feed-Forward Fricker, Gorschek, Glinz: Goal-Oriented Requirements Communication in New Product Development, IWSPM08 Verständlichkeit für spezifischen Lieferanten optimieren - Innovationen in Zusammenarbeit erarbeiten - Neue Anforderungen im Detail spezifizieren - Auf bekannte Anforderungen und Ressourcen Bezug nehmen

14 / 14 Verständnis gewährleisten durch Feedback Fricker, Gorschek, Glinz: Goal-Oriented Requirements Communication in New Product Development, IWSPM08 Überprüfen der Absichten und Resultate - Korrigieren von inakzeptablen Absichten und Resultaten - Korrigieren von falschen Annahmen und Missverständnissen - Transferieren von Domänenwissen und Businesshintergründen

15 / 15 Entwicklung als Ziel-orientiertes System Vorteile Feed-Forward Lenken von Entwicklungsentscheiden (explizite Referenzen) Wahrscheinlicheres Verständnis (Detail und Zusammenarbeit wo nötig) Einsparen von Spezifikationsaufwand (gerade genug Detail) Vorteile Feedback Kennen der wahren Ressourcen-Situation (Informationen über Machbarkeit) Absichten beeinflussen (Information über Absichten) Missverständnisse aufdecken und Implizites Wissen weitergeben (Beurteilung von Lösungsansätzen) Vertrauen bilden (Bestätigen des gemeins. Verständnisses) Fricker, Gorschek, Glinz: Goal-Oriented Requirements Communication in New Product Development, IWSPM08

16 / 16 Neue Fragestellungen Welche Rolle spielen…? Etabliertes Requirements Engineering Reviews Agile Ansätze Wie setzt man Ziel-orientierte Anforderungskommunikation um?

17 / 17 Bezug zu etabliertem Wissen Fricker, Gorschek, Glinz: Goal-Oriented Requirements Communication in New Product Development, IWSPM08 Erhebung von Anforderungen (Elicitation) - Ermittlungszyklen (Nutzerbedürfnisse, Ziele von weiteren Stakeholdern) - Systemanalyse (Modellierung) - Usability Engineering (Prototyping von Schnittstellen) Lösungsorientierte Anforderungen - Graphische Systemspezifikation (z.B. UML, A DORA ) - Formale Sprachen (z.B. für System-Zuverlässigkeit) Perfektionieren der Spezifikation - Verständlichkeit (Linguistische Aspekte) - Testbarkeit (Spezifikationsstil, z.B. PLANGUAGE) - Komplettheit (Kataloge von Anforderungstypen) Gemeinsame Entscheide treffen - Anpassen von Positionen und Erwartungen - Gemeinsamen Wert schaffen (Varianten, Alternativen) - Eine aus 16 Verhandlungskonstellationen

18 / 18 Verhandlung: Handshaking mit Implementierungs-Vorschlägen Fricker, Gorschek, Myllyperkiö: Handshaking between Software Projects and Stakeholders, RefsQ07 Fricker, Gorschek, Byman, Schmidle: Handshaking: Negotiate to Provoke the Right Understanding of Requirements, in submission process

19 / 19 Win-Win Verhandlungsprinzipien Fricker, Grünbacher: Negotiation Constellations – Method Selection Framework, RefsQ08 Rubin, Pruitt, Kim: Social Conflict: Escalation, Stalemate and Settlement, McGraw-Hill, 1994

20 / 20 Verhandlungsphasen Bestimme Deine Position Persönliche Bedürfnisse, Ziele, und Ideen Kommunikation der Positionen Akzeptanz der Position des Partners Verhandlungs-Tanz Änderung der Anforderungen Änderung der Implementierungsvorschläge Bestätige die Abmachung Tuning der Abmachung Dokumentation der Abmachung End-Review (Senior Management) Change Management Handhaben von Überraschungen Grünbacher, Seyff: Requirements Negotiation. In Aurum, Wohlin: Engineering and Managing SW Requirements Fricker, Gorschek, Byman, Schmidle: Handshaking: Negotiate to Provoke the Right Understanding of Requirements, in submission process

21 / 21 Verhandlungsbeispiel mit Reflektionen Fricker, Gorschek, Byman, Schmidle: Handshaking: Negotiate to Provoke the Right Understanding of Requirements, in submission process Anforderung Motivation: unterstützt Interpretation der Anforderung - Erfahren - Interessiert, seine Ziele zu erreichen - Aktiv

22 / 22 Verhandlungsbeispiel mit Reflektionen Fricker, Gorschek, Byman, Schmidle: Handshaking: Negotiate to Provoke the Right Understanding of Requirements, in submission process - Interessiert, seine Ziele zu erreichen - Aktiv in Architektur - Erfahren - Interessiert, seine Ziele zu erreichen - Aktiv Motivation: unterstützt Interpretation des Impl.Vorschlags Implementierungsvorschlag

23 / 23 Verhandlungsbeispiel mit Reflektionen Fricker, Gorschek, Byman, Schmidle: Handshaking: Negotiate to Provoke the Right Understanding of Requirements, in submission process - Interessiert, seine Ziele zu erreichen - Aktiv in Architektur - Erfahren - Interessiert, seine Ziele zu erreichen - Aktiv - Erfahren Neue Anforderung: Antwort auf (negativen) Effekt des Vorschlags Implementierungsvorschlag Motivation: unterstützt Interpretation der Anforderung

24 / 24 Verhandlungsbeispiel mit Reflektionen Fricker, Gorschek, Byman, Schmidle: Handshaking: Negotiate to Provoke the Right Understanding of Requirements, in submission process - Interessiert, seine Ziele zu erreichen - Aktiv in Architektur - Erfahren - Interessiert, seine Ziele zu erreichen - Aktiv - Erfahren Neue Alternative (Implementierungsvorschlag)

25 / 25 Dokumentation eines Implementierungsvorschlags Minimal TitelThema des Vorschlages AnforderungenWelche Erwartungen des Auftraggebers erfüllt? EntwurfsentscheideWelche Funktionalität und Teile sollen implementiert werden? Welche Strukturen, Stile, und Regeln befolgt werden? Welche Technologien? Welche Schnittstellen? Verhandlung AnnahmenInterpretation der Anforderungen AuswirkungenVorteile, Einschränkungen, Risiken für Stakeholder Ausgeschlossene AlternativenAlternativen mit Begründung für Ausschluss Offene Punktez.B. Vorschlag bestätigen oder mehr Infos liefern Planung UmfangVom Vorschlag betroffene Teile der Lösung Notwendige AktivitätenGrundlage für Projektplanung und Aufwandschätzung AufwandschätzungAufwand für obige Aktivitäten mit Begründung Fricker, Gorschek, Byman, Schmidle: Handshaking: Negotiate to Provoke the Right Understanding of Requirements, in submission process

26 / 26 Erfahrungen aus 10 kleinen bis grossen Projekten Nachteile Implementierungsvorschläge müssen erstellt und beurteilt werden Vorteile Lerneffekt: Anforderungen werden besser. Anforderungen können erzwungen werden. Rollencommitment: Klare Aufteilung von RE-Aktivitäten Wert: Reichere Variantenanalyse und bessere Entwicklungsentscheide Projektvorbereitung: Aktive Verbreitung von Anforderungsverständnis in Firma Entscheidungsgrundlagen: Mehr und bessere Infos für Auftraggeber sowie bessere Planungsgrundlagen Neutral Gegenseitige Verpflichtungen: Fördert kürzere Entwicklungszyklen Fricker, Gorschek, Byman, Schmidle: Handshaking: Negotiate to Provoke the Right Understanding of Requirements, in submission process

27 / 27 Messungen in 5 Projekten Termintreue: 50-70% Verbesserung Fehlerkosten: 40% Verbesserung Fricker, Gorschek, Byman, Schmidle: Handshaking: Negotiate to Provoke the Right Understanding of Requirements, in submission process

28 / 28 Next Steps: Our Interests Forschung auf Gemeinschaftlichem Requirements Engineering Handshaking, z.B. Deckungsgrad zwischen 13% und 67% Studium weiterer Konstellationen (1-n, n-1, n-n) Peer-to-peer Technologien für Anforderungsverhandlungen Technologietransfer Training und Beratung: Fuchs-Informatik RE-Grundlagen (Zertifizierung) Handshaking, Verhandlungstechnik Priorisieren und Entscheidungsfindung Prozess-Entwicklung Samuel Fricker,

29 / 29 Bedürfnisse, Ziele, Ideen Danke… und viel Glück! Projektplan Architektur und Design …


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