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Benutzerorientierte Designprinzipien für die Microsoft-Guidelines Erläuterung und Vergleich mit den 10 Heuristiken von Nielsen.

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Präsentation zum Thema: "Benutzerorientierte Designprinzipien für die Microsoft-Guidelines Erläuterung und Vergleich mit den 10 Heuristiken von Nielsen."—  Präsentation transkript:

1 Benutzerorientierte Designprinzipien für die Microsoft-Guidelines Erläuterung und Vergleich mit den 10 Heuristiken von Nielsen

2 2 Designprinzipien für die MS-Guidelines User in control Directness Consistency Forgiveness Feedback Aesthectics Simplicity

3 3 User in control –(Der Anwender hat die Kontrolle) –Anwender initiiert alle Operationen bei Automatisierung –Anwender kontrolliert ob eine Automatisierung stattfindet –und kontolliert den Grad der Automatisierung –Adaptionsmöglichkeiten Anpassung der Oberfläche an den Anwender –Interaktivität und Antwortfreudigkeit keine Modi

4 4 Directness –(Direktheit) –direkte Manipulation –Visualisierung der Information –Erkennen statt Erinnern –Metapher verwenden

5 5 Consistency –(Konsistenz) –erhöht den Bekanntheitsgrad –erhöht Umgänglichkeit –Wissen transferieren –gilt für alle Aspekte Konsistenz in einem Produkt Konsistenz in der Arbeitsumgebung Konsistenz mit Metaphern

6 6 Forgiveness –(Fehlertoleranz) –Anwender erforschen Oberfläche –Fehler mentale Fehler physikalische Fehler –passende Auswahlmengen –Warnungen vor System schaden Datenverlust –Möglichkeit den Zustand davor wiederherzustellen

7 7 Feedback –(Rückkopplung) –Anwender sollte über gerade ausgeführte Operation informiert sein –visuelle und manchmal akustische Bestätigungen –rechtzeitig –detailliert –passend der Natur der Anwendung

8 8 Aesthectics –(Ästhetik) –visuelle Eigenschaften unterstützen Eindrücke –Hinweise zum interaktiven Verhalten –Verständnis des Anwenders unterstützen –Wettbewerb der Bildschirmelemente

9 9 Simplicity –(Einfachheit) –einfache Gestaltung unterstützt Verständnis erleichtert Erlernen erleichtert Zugriff auf die Funktionen –maximale Funktionalität steht im Widerspruch beide Pole balancieren –progressive disclosure schrittweises Enthüllen Informationen verstecken

10 10 10 Usability Heuristics Visibility of system status Match between system and the real world User control and freedom Consistency and standards Error prevention Recognizing rather than recall Flexibility and efficiency of use Aesthetic and minimalist design Help users recognize, diagnose, and recover from errors Help and dokumentation

11 11 Visibility of system status –(Sichtbarkeit des Systemzustandes) –immer sichtbar –angemessene Antwort –in vernüftiger Zeit

12 12 Match between system and the real world –(Übereinstimmung zwischen System und der Realwelt) –Sprache des Anwenders –kein Systemchinesisch (Codes) –natürliche und logische Reihenfolge

13 13 User control and freedom –(Benutzerkontrolle und Zufriedenheit) –Anwender macht Fehler –Notausgänge bereitstellen –Rückgängig und Wiederholen

14 14 Consistency and standards –(Konsistenz und Standards) –keine unterschiedlichen Terminologien –selbe Aufgaben sollten gleiche Lösungen haben –Plattformkonventionen befolgen

15 15 Error prevention –(Fehlerprävention) –umsichtiges Design keine Mehrdeutigkeiten Übersichtlich usw.

16 16 Recognizing rather than recall –(Erkennen ist besser als Erinnern) –Objekte, Aktionen und Optionen müssen sichtbar sein

17 17 Flexibility and efficiency of use –(Flexibilität und Effizienz) –Adaptionsmöglichkeiten –Abkürzungen

18 18 Aesthetic and minimalist design –(Ästhetik und minimales Design) –nur wesentliche Informationen –Objekte stehen im Wettbewerb

19 19 Help users recognize, diagnose, and recover from errors –(Hilfe für den Anwender beim Erkennen, Diagnostizieren und Rückgängig machen von Fehlern) –einfache Sprache –präzise Beschreibung –konstruktiver Lösungsweg

20 20 Help and dokumentation –(Hilfe und Dokumentation ) –eigentlich sollte ein System ohne Hilfe und Dokumentation bedienbar sein –Informationen sollten leicht zu finden sein –Hilfe auf die Aufgabe fokussiert –konkrete Liste mit Schritten zur Lösung

21 21 Parallelen zwischen den 10 Heuristiken und den Prinzipien des MS-Styleguides Der Anwender hat die Kontrolle über das Produkt Direkte Manipulation Verwendung von Metaphern Konsistenz –im Produkt –in der Umgebung –in den Metaphern Fehlertoleranz gegenüber dem Anwender Rückmeldungen über den Systemzustand Ästhetik minimales Design Benutzerzufriedenheit Erkennen ist besser Erinnern Flexibilität Effizienz Hilfe beim Erkennen, Diagnostizieren von Fehlern Hilfe und Dokumentation

22 22 Parallelen zwischen den 10 Heuristiken und den Prinzipien des MS-Styleguides Teil 1

23 23 Parallelen zwischen den 10 Heuristiken und den Prinzipien des MS-Styleguides Teil 2

24 24 Parallelen zwischen den 10 Heuristiken und den Prinzipien des MS-Styleguides Teil 3


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