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VU – Finanzpolitik Session 4 Mag. Dipl.-Ing. Erwin Gabardi 5. Steuern und Transfers Steuern und Transfers als Instrument um Staatsfunktionen zu realisieren.

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1 VU – Finanzpolitik Session 4 Mag. Dipl.-Ing. Erwin Gabardi 5. Steuern und Transfers Steuern und Transfers als Instrument um Staatsfunktionen zu realisieren allokative Ziele distributive Ziele stabilisierende Ziele Merkmale von Steuern Zwang kein unmittelbarer Anspruch auf Gegenleistung Begriffe Steuerobjekt Bemessungsgrundlage B (?) Steuerbetrag

2 VU – Finanzpolitik Session 4 Mag. Dipl.-Ing. Erwin Gabardi 5.1 Beurteilungskriterien Fünf Kriterien, die ein Steuersystem erfüllen sollte Wirtschaftliche Effizienz (siehe nächste Folie) Gerechtigkeit (siehe übernächste Folie) Flexibilität => Reaktion auf wirtschaftliche Veränderungen Transparenz => Bürger sollten wissen wie viel Sie zahlen müssen Verwaltungstechnische Einfachheit => (billig, einfach,…) Konflikt zwischen diesen Zielen! Gewichtung => ?

3 VU – Finanzpolitik Session 4 Mag. Dipl.-Ing. Erwin Gabardi Wirtschaftliche Effizienz Jede Steuer hat Einkommenseffekte Jene Steuern, die relative (Güter- oder Faktor) Preise verändern, haben auch Substitutionseffekte Unterscheidung zwischen: Nicht verzerrende Steuern (Pauschalsteuern…) => WS können nicht unternehmen um Steuerbetrag zu verringern Verzerrende Steuern (Einkommenssteuer, Verbrauchssteuer…) => Steuerbetrag kann durch Verhaltensänd. verringert werden Pigou Steuern => Korrektur bei ineffizienten Märkten

4 VU – Finanzpolitik Session 4 Mag. Dipl.-Ing. Erwin Gabardi Gerechtigkeit (Steuerverteilungstheorie) a.) horizontale Gerechtigkeit b.) vertikale Gerechtigkeit => gleiche Individuen sollen gleich behandelt werden => ungleiche Behandlung ungleicher Individuen Nutzung staatlicher Leistungen Äquivalenzprinzip Leistungsfähigkeit Leistungsfähigkeitsprinzip (Wohlergehen)(Wohlfahrtsprinzip) Was ist ungleich ? Was ist gleich ?

5 VU – Finanzpolitik Session 4 Mag. Dipl.-Ing. Erwin Gabardi Äquivalenzprinzip (Benefit - Ansatz) Wer staatliche Leistungen mehr beansprucht (wem sie mehr nutzen), der soll mehr bezahlen Leistungsfähigkeitsprinzip (Benefit - Ansatz) Wer leistungsfähiger (zahlungsfähiger) ist, der soll mehr bezahlen Wie soll die Leistungsfähigkeit gemessen werden? zb.: Opfertheorien Jeder soll das gleiche Opfer bringen

6 VU – Finanzpolitik Session 4 Mag. Dipl.-Ing. Erwin Gabardi 5.2 Grundbegriffe der Steuertariflehre - Kennzahlen Steuertarif:T : B Bemessungsgrundlage Steuerbetrag (Steuerschuld) Grenzsteuersatz: Durchschnittssteuersatz: Aufkommenselastizität: = Progressionsmaß

7 VU – Finanzpolitik Session 4 Mag. Dipl.-Ing. Erwin Gabardi Graphische Interpretation T B tan Grenzsteuersatz tan Durchschnittssteuersatz tan / tan Aufkommenselastizität

8 VU – Finanzpolitik Session 4 Mag. Dipl.-Ing. Erwin Gabardi 5.3 Steuertarife, Progression, Regression Regressiver Tarif: bzw. T < t bzw. < 1 Progressions- (Regressions-) wirkung entsteht durch: Direkte Progression: Indirekte Progression:Trotz konstantem T'( Bsp.: Freibetrag ) B T B T B T Proportionaler Tarif: T = t B, t konstant T' = t und = 1 Progressiver Tarif: bzw. T > t bzw. > 1

9 VU – Finanzpolitik Session 4 Mag. Dipl.-Ing. Erwin Gabardi Steuerfreigrenze (zb.: bei linearem Tarif) M T B TtTt B T=t

10 VU – Finanzpolitik Session 4 Mag. Dipl.-Ing. Erwin Gabardi Steuerfreibetrag (zb.: bei linearem Tarif) F T B TtTt B T t => indirekte Progression

11 VU – Finanzpolitik Session 4 Mag. Dipl.-Ing. Erwin Gabardi Absetzbetrag (zb.: bei linearem Tarif) TtTt B T t => indirekte Progression B T A

12 VU – Finanzpolitik Session 4 Mag. Dipl.-Ing. Erwin Gabardi Output Vergleich von Freibeträgen und Absetzbeträgen bei einer Steuer mit direkter Progression B T T(B-F) F F T 1 T 2 B2B2 B 2 -F B1B1 B 1 -F T(B) Freibetrag = const. B T T(B) T(B)-A Absetzbetrag = const.


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