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Stress / Burnout / Entspannungstechniken/ Stress - Management/ Coping Faber /(Lebersorg /Prem/ Weidlitsch/ Zimmermann)

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Präsentation zum Thema: "Stress / Burnout / Entspannungstechniken/ Stress - Management/ Coping Faber /(Lebersorg /Prem/ Weidlitsch/ Zimmermann)"—  Präsentation transkript:

1 Stress / Burnout / Entspannungstechniken/ Stress - Management/ Coping Faber /(Lebersorg /Prem/ Weidlitsch/ Zimmermann)

2 Stress – was ist das? Stimulus gebundene Reaktion die den Körper physiologisch in erhöhte Alarmbereitschaft versetz. (Atmung, Blutdruck,... Verdauungsprozesse hemmt.

3 Stress - was ist das? Niemitz, Carsten (2002). Stress verursacht Kopfschmerzen, Angst lässt das Herz schneller schlagen, Ärger drückt auf den Magen. Gefühle haben Einfluss auf unseren Körper und die körperliche Verfassung zieht ihrerseits das seelische Befinden in Mitleidenschaft. Der Schmerz im Kopf kann schlagartig verschwinden, wenn sich der Betroffene seiner aggressiven Spannung bewusst wird und sie emotional auszudrücken vermag.

4 Eine pragmatische Klassifikation v. Stressoren Objektive Stressoren: Schlafentzug, Verletzungen, Krankheiten, schwere Operationen, Verbrennungen, Unterkühlung, Hitze, Kälte, Luftdruckveränderungen, Hunger, Durst, Lärm, intensives Licht, Isolation, Dichte (wie Bevölkerungsdichte), monotone Arbeit, Unterforderung und Überforderung, schlechte Lebens- und Arbeitsbedingungen, Nichterfüllung wesentlicher Bedürfnisse.

5 Eine pragmatische Klassifikation v. Stressoren Subjektive Stressoren: negativen Denkmuster, die Neigung zu Ungeduld, Ärger, Wut, Angst, Feindseligkeit, Dominanzstreben oder Konkurrenzdenken, falsche Situationsbewertungen, Schwarzsehen, Hineinsteigern, selbst gemachter Zeit- und Leistungsdruck, zu hohe Erwartungen, Enttäuschungen, eingebildete Bedrohung oder Hilflosigkeit.

6 Stressentstehung Vom limbischen System aus werden spezifisch aktivierende Reize an den Hypothalamus geleitet. Im Hypothalamus nimmt also auch der hormonelle Reaktionsweg der Stressreaktion seinen Anfang. Der andere Weg der Stressreaktion geht ebenfalls vom Hypothalamus aus. Über eine von ihm ausgelöste höhere Aktivität des Sympathikus kommt es im Nebennierenmark zur erhöhten Ausschüttung der Hormone Adrenalin und Noradrenalin, die aber auch ohne einen besonderen Reiz ständig in winzigen Mengen an das Blut abgegeben werden.

7 Wie bemerkt man Stress Gedanklich Emotionell Körperlich

8 Burnout - was ist das? Anzeichen des Ausgebranntseins Lustlosigkeit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, mangelnder Appetit und verringerte Leistungsfähigkeit. Somative Erkrankungen als Dauerschäden.

9 Stress Stress löst - bewusst oder unbewusst - Informationsverarbeitungsprozesse aus, um eine Verminderung der Diskrepanz zwischen Ist- und Sollwert zu erzielen. Solche gegenregulatorischen Maßnahmen lassen sich auf organismischer Ebene nachweisen wie Blutdruckregulation oder auch auf der Verhaltensbasis wie die Anwendung von Coping-Strategien.

10 Coping – Was ist das? In der Psychologie, insbesondere in der Verhaltenstherapie, wird unter Coping im engeren Sinne die Reaktion (oder Reaktionen) auf eine Bedrohung verstanden. Unter Coping im weiteren Sinne faßt man alle Handlungen auf, die darauf ausgerichtet sind, potentielle Bedrohung erst gar nicht entstehen zu lassen.

11 Hauptaufgaben des Coping (Lazarus, Folkmann 1979) Einfluss schädigender Umwelteinflüsse zu reduzieren und Aussicht auf Erholung verbessern Negative Ereignisse und Umstände tolerieren bzw. den Organismus anpassen Positives Selbstbild aufrecht erhalten Emotionales Gleichgewicht sichern Befriedigende Beziehungen mit anderen Personen fortsetzen.

12 Wann ist Coping angebracht? Oerter, Rolf & Montada, Leo (Hrsg.) (1995). Coping ist dann angemessen, wenn es der persönlichen Zielerreichung im Sinne der Förderung der seelischen Gesundheit dienlich (zumindest aber nicht abträglich) ist, also wenn es die Lebenszufriedenheit zuverlässig und möglichst langfristig fördert (zumindest diese aber nicht reduziert).

13 Schlechte Coping- Strategien ( Mirtl 2003 – ÄrzteWoche) Noch mehr Arbeit (Workaholic) Aggressivität (z.B. Autofahren) Übertragung des Konflikts in den Familienbereich Genussmittel/Missbrauch (Alkohol, Nikotin)

14 Entspannung als Ziel Bewirkt: Bewältigung von Stress –> Stressabbau (Stressmanagement/Coping) Vermeidung von Stressoren durch Entspannungstechniken (Prävention)

15 Entspannungstechniken ( Amesberger/ Aufderklamm. 2004) Atemtechniken PMR Autogenes Training Tiefenentspannung Ruhebild Meditation Meditatives Laufen, Ausdauersport, Wandern,.. Bewegungstechniken (Yoga, Tai Chi...) Körperreisen...


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