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1 Eckdaten zur Erwerbstätigkeit und Erwerbslosigkeit Quelle: Ergebnisse des Mikrozensus 2000 1 Anteile der Erwerbslosen an den Erwerbspersonen Stilisierte.

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1 1 Eckdaten zur Erwerbstätigkeit und Erwerbslosigkeit Quelle: Ergebnisse des Mikrozensus Anteile der Erwerbslosen an den Erwerbspersonen Stilisierte Fakten

2 2 Entwicklung von Erwerbstätigkeit und Erwerbslosigkeit Stilisierte Fakten Millionen ErwerbspersonenErwerbstätige Erwerbslose

3 3 Quelle: Ergebnisse des Mikrozensus 2000 Stilisierte Fakten Bevölkerung nach überwiegendem Lebensunterhalt im Mai 2000 ( in Tausend)

4 4 Stilisierte Fakten Quelle: Ergebnisse des Mikrozensus 2000 Anteil der Erwerbspersonen an 100 Männern bzw. Frauen

5 5 Stilisierte Fakten Quelle: Ergebnisse des Mikrozensus 2000 Frauenerwerbsquoten nach Altersgruppen

6 6 Stilisierte Fakten Quelle: Ergebnisse des Mikrozensus 2000 Früheres Bundesgebiet Alter von... bis unter... Jahren Neue Länder und Berlin-Ost Alter von... bis unter... Jahren Erwerbstätige Erwerbslose und Nichterwerbspersonen Männlich Weiblich Bevölkerung nach Alter und Beteiligung am Erwerbsleben, Mai 2000 (in Mio)

7 7 Stilisierte Fakten 1882 und 1925 – Ergebnisse der Berufszahlung im Reichsgebiet 1950 Ergebnisse der Berufszählung im früheren Bundesgebiet 1970 Mikrozensus im früheren Bundesgebiet 2000 Mikrozensus in Deutschland Erwerbstätige nach Wirtschaftsbereichen

8 8 Stilisierte Fakten Quelle: Ergebnisse des Mikrozensus 2000 Erwerbstätige nach Wirtschaftsbereichen (in 1.000)

9 9 Stilisierte Fakten Quelle: Ergebnisse des Mikrozensus 2000 Erwerbstätige nach Wirtschaftsbereichen

10 10 Stilisierte Fakten Erwerbstätige nach Stellung im Beruf im früheren Bundesgebiet (Angaben in %)

11 11 Stilisierte Fakten Erwerbstätige nach Stellung im Beruf und Geschlecht, April 2001

12 12 Stilisierte Fakten Erwerbstätige in Deutschland nach Stellung im Beruf und Ausbildungsabschluss, April 2001

13 13 Stilisierte Fakten Arbeitslose, offene Stellen und Arbeitslosenquoten, früheres Bundesgebiet

14 14 Stilisierte Fakten

15 15 Quelle: Eurostat 2002 Jahresdurchschnittliche Arbeitslosenquoten in ausgewählten europäischen Ländern Stilisierte Fakten

16 16 Quelle: Eurostat 2002 Arbeitslosenquoten in der Europäischen Union Jahresdurchschnitt in % Stilisierte Fakten

17 17 Quelle: Ergebnisse des Mikrozensus 2000 Arbeitslose und Arbeitslosenquoten nach Ländern (Jahresdurchschnitte 1998, 1999 und 2000) Stilisierte Fakten

18 18 Stilisierte Fakten Quelle: Ergebnisse des Mikrozensus 2001 Altersgliederung der Arbeitslosen, April 2001 in Prozent aller Arbeitslosen

19 19 Stilisierte Fakten Arbeitslosenquoten so genannter Problemgruppen, früheres Bundesgebiet

20 20 Stilisierte Fakten Quelle: Bundesanstalt für Arbeit Arbeitslose nach Art ihrer Berufsausbildung, Sept. 2000

21 21 Stilisierte Fakten Quelle: Bundesanstalt für Arbeit Arbeitslose nach Dauer der Arbeitslosigkeit

22 22 Dynamik der Arbeitslosigkeit – Gross Job and Worker Turnover: Flussmodelle: Zuflüsse and Abflüsse (=Bestandsveränderungen) ergeben ausgehend vom alten Bestand den neuen Bestand an Erwerbstätigen, Arbeitslosen,... Geringe Netto-Bestandsveränderungen sagen wenig über die Turbulenzen in einem Arbeitsmarkt aus. Selbst bei geringen Netto-Bestandsveränderungen kommt es typischerweise zu erheblichen Einstellungszahlen bei wachsenden und neuen Firmen und Ausstellungen bei schrumpfenden Firmen und durch Firmenschließungen. Auch innerhalb von Unternehmen kommt es innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu einem gleichzeitigen Auftreten von Ein- und Ausstellungen. Stilisierte Fakten

23 23 Dynamik der Arbeitslosigkeit – Gross Job and Worker Turnover: Definitionen: Job: Beschäftigungsverhältnis, das von einem Arbeitnehmer ausgefüllt wird, unabhängig davon, ob in Vollzeit, Teilzeit, oder mir Überstunden. Produktionsstätten (nicht Firmen) dienen als Beobachtungseinheiten. Stilisierte Fakten Job flow bzw. Net Employment Change: Bestandsänderung der Beschäftigung zwischen t-1 und t. Entspricht definitions-gemäß der Anzahl der Einstellungen (H t ) abzüglich der Ausstellungen (S t ) zwischen t-1 und t.

24 24 Dynamik der Arbeitslosigkeit – Gross Job and Worker Turnover: Definitionen: Stilisierte Fakten (Gross) Job Creation: Beschäftigungszuwächse zwischen t-1 und t über alle expandierenden Produktionsstätten oder Neugründungen. (Gross) Job Destruction: Beschäftigungsverluste zwischen t-1 und t über alle schrumpfenden Produktionsstätten oder Schließungen. Anmerkung: Bei gegebenen JF, bedeutet mehr JC, dass Arbeitslose leichter Arbeit mehr JD, dass bestehenden Jobs weniger sicher sind. Kann durch alleinige Betrachtung des Bestands nicht aufgedeckt werden. (Gross) Job Reallocation: Summe aller Beschäftigungszuwächse und –verluste zwischen t-1 und t.

25 25 Dynamik der Arbeitslosigkeit – Gross Job and Worker Turnover: Definitionen: Neben den Bestandveränderungen an Jobs, bewegen sich Arbeitnehmer zwischen verschiedenen Jobs und zwischen Beschäftigung und Nicht-Beschäftigung (Arbeitslosigkeit und Nicht-Partizipation). Diese Bewegungen werden nur teilweise durch JR abgebildet. Stilisierte Fakten (Gross) Worker Flows: Summe aller Einstellungen und Ausstellungen zwischen t-1 und t. Zwischen JR und WF besteht keine direkte Beziehung. Jedoch lassen sich Abschätzungen für obere und untere Schranken angeben.

26 26 Dynamik der Arbeitslosigkeit – Gross Job and Worker Turnover: Definitionen: Zwischen JR und WF besteht keine direkte Beziehung. Jedoch lassen sich Abschätzungen für obere und untere Schranken angeben. Der Teil von WF, der direkt durch die entsprechenden Bewegungen an Jobs JR ausgelöst worden ist, ist maximal JR, da alle Bewegungen von Arbeit-nehmern von einer schrumpfenden zu einer expandierenden Produktionsstätte bei den Jobs doppelt gezählt wird. Die minimale Bewegung an Arbeitnehmern, die ausreichen könnte, um die entsprechende Größe JR zu ermöglichen, ist max{JC, JD}. Diese Schranken ermöglichen die Konstruktion entsprechender oberer und unterer Schranken des Anteils an WF, der direkt auf die Re-Allokation an Beschäftigungsmöglichkeiten zurückgeführt werden kann. Stilisierte Fakten

27 27 Dynamik der Arbeitslosigkeit – Gross Job and Worker Turnover: Definitionen: Stilisierte Fakten Excess Job Reallocation: Der Anteil von JR, der über den minimalen Betrag hinausgeht, der für JF benötigt würde. Churning: Der Anteil von WF, der über den minimalen Betrag hinausgeht, der für JF benötigt würde.

28 28 Mean Job and Worker Flows per 100 Workers by Skill Level and Employment Growth Categories, Stilisierte Fakten Quelle: Bauer/Bender (2002).


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