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Raphael Gschwend / HfH Besondere Bedürfnisse, Störungen, Erschwerungen, Behinderungen, sind relativ. Kann ein Klassifikationssystem Objektivität und Gerechtigkeit.

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Präsentation zum Thema: "Raphael Gschwend / HfH Besondere Bedürfnisse, Störungen, Erschwerungen, Behinderungen, sind relativ. Kann ein Klassifikationssystem Objektivität und Gerechtigkeit."—  Präsentation transkript:

1 Raphael Gschwend / HfH Besondere Bedürfnisse, Störungen, Erschwerungen, Behinderungen, sind relativ. Kann ein Klassifikationssystem Objektivität und Gerechtigkeit sicherstellen?

2 Raphael Gschwend / HfH Verschiedene Zugänge der Klassifikation (1) Die klassifikatorischen Kriterien der Invalidenversicherung (2) Das syndrombezogene Klassifikationssystem ICD-10 (Internationale Klassifikation der Krankheiten)

3 Raphael Gschwend / HfH Hyperkinetische Störung gemäss ICD ein Syndrom setzt sich aus verschiedenen Merkmalen zusammen... genügend Hinweise auf spezifische Förderung?

4 Raphael Gschwend / HfH Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) bio-psycho-soziales Modell Universalität Kontextabhängigkeit Grundlage für eine gemeinsame Sichtweise, für eine gemeinsame Sprache

5 Raphael Gschwend / HfH Was leistet die ICF? Internationale Klassifikation der Krankheiten (CIM-10 / ICD 10) Krankheit/Störung, Syndrombeschreibung Eingrenzung des Problems Ausbreitung des Problems Folgen einer Störung/Krankheit, Beschreibung einer Situation Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit

6 Raphael Gschwend / HfH Phänomenologische Situations- beschreibung Heterogene Klasse Schulhaus nicht rollstuhlgängig Lehrperson unterstützt Beeinträchtigung Toilettenbenützung Beeinträchtigung Mobilität Beeinträchtigung Muskelfunktionen Keine Beeinträchtigung der mentalen Funktionen Partizipation Umwelt Aktivitäten Körperfunktionen

7 Raphael Gschwend / HfH Zwei Komponenten der ICF Komponenten der Funktionsfähigkeit und Behinderung Körper (Strukturen und Funktionen) Aktivitäten und Partizipation Kontextfaktoren Umweltfaktoren personenbezogene Faktoren

8 Raphael Gschwend / HfH Gesundheitszustand Körperfunktionen und -strukturen AktivitätenPartizipation Umweltfaktoren personenbezogene Faktoren Modell der Funktionsfähigkeit und Behinderung (ICF; WHO 2001)

9 Raphael Gschwend / HfH Komponenten der ICF Körperfunktionen und -strukturen Körperfunktionen sind die physiologischen Funktionen von Körpersystemen (einschliesslich psychologische Funktionen). Körperstrukturen sind anatomische Teile des Körpers, wie Organe, Gliedmassen und ihre Bestandteile. Schädigungen sind Beeinträchtigungen einer Körperfunktion oder -struktur wie z.B. eine wesentliche Abweichung oder ein Verlust.

10 Raphael Gschwend / HfH Komponenten der ICF Aktivitäten und Partizipation Eine Aktivität bezeichnet die Durchführung einer Aufgabe oder Handlung (Aktion) durch einen Menschen. Partizipation ist das Einbezogensein in eine Lebenssituation. Beeinträchtigungen der Aktivität sind Schwierigkeiten, die ein Mensch bei der Durchführung einer Aktivität haben kann. Beeinträchtigungen der Partizipation sind Probleme, die ein Mensch beim Einbezogensein in eine Lebenssituation erlebt.

11 Raphael Gschwend / HfH Komponenten der ICF Umweltfaktoren Umweltfaktoren bilden die materielle, soziale und einstellungs- bezogene Umwelt ab, in der Menschen leben und ihr Dasein entfalten.

12 Raphael Gschwend / HfH Auszug aus dem Kapitel «Körperfunktionen»

13 Raphael Gschwend / HfH Kinderpsychiaterin Familien- Therapeut Sozial- Arbeiterin Klassenlehrer Heilpädagogin Pädiater Ergotherapeut Physio- therapeutin … an der Entwicklung … am Umfeld … an der Krankheit … an Kompetenzen … an der Persönlichkeit Orientierung? … an den Beziehungen … an der Funktionen ICF will eine gemeinsame Orientierung schaffen


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