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Präsentation: Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt Datum Referent.

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Präsentation zum Thema: "Präsentation: Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt Datum Referent."—  Präsentation transkript:

1 Präsentation: Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt Datum Referent

2 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte2 TT.MM.JJJJ Inhalt Psychische Gesundheit: Daten und Fakten Psychisch gesund, psychisch krank Gesundheitsförderung lohnt sich Was Unternehmen tun können So unterstützt psyGA Unternehmen

3 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte3 TT.MM.JJJJ Inhalt Psychische Gesundheit: Daten und Fakten

4 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte4 TT.MM.JJJJ Psychische Gesundheit: Medienresonanz

5 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte5 TT.MM.JJJJ Psychische Gesundheit: Daten und Fakten Die häufigsten Krankheitsarten Quelle: BKK Gesundheitsreport 2012

6 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte6 TT.MM.JJJJ Psychische Gesundheit: Daten und Fakten Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Störungen Quelle: BKK Gesundheitsreport 2012

7 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte7 TT.MM.JJJJ Psychische Gesundheit: Daten und Fakten Psychische Erkrankungen gewinnen rasant an Bedeutung Quellen: Deutsche Rentenversicherung Bund; DAK Gesundheitsreport 2013; BMAS/BAuA: Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2011

8 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte8 TT.MM.JJJJ Psychische Gesundheit: Daten und Fakten Kosten für psychische Erkrankungen Quellen: Statistisches Bundesamt; BMAS/BAuA: Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2011

9 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte9 TT.MM.JJJJ Psychische Gesundheit: Daten und Fakten Nehmen psychische Erkrankungen zu? Nein! Bei dem als dramatisch verkündeten Anstieg geht es offenbar mehr um eine gefühlte Zunahme von psychischen Störungen bei einer schon lange bestehenden und durchaus besorgniserregenden Prävalenz psychischer und psychosomatischer Erkrankungen. (Prof. Wolfgang Senf, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, LVR-Klinikum, Universität Duisburg-Essen) Quellen: Statistisches Bundesamt; BMAS/BAuA: Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2011

10 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte10 TT.MM.JJJJ Stabile Situation in Europa und Deutschland Quelle: Senf, Wittchen et al. (2011): The size and burden of mental disorders and other disorders of the brain in Europe Psychische Gesundheit: Daten und Fakten

11 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte11 TT.MM.JJJJ Inhalt Psychisch gesund, psychisch krank

12 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte12 TT.MM.JJJJ Psychisch gesund, psychisch krank Was heißt psychisch gesund? Was stresst, was hält gesund? Der Stress und seine Folgen

13 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte13 TT.MM.JJJJ Was heißt psychisch gesund? Quelle: Übersetzung nach: British Heart Foundation (2008): Think fit! Think well! A guide to developing a workplace mental wellbeing programme.

14 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte14 TT.MM.JJJJ Was heißt psychisch gesund? Die Grundpfeiler der psychischen Gesundheit Quelle: Prof. Dr. Wolfgang Senf (2013): Psychische Krankheit in der Arbeitswelt. Eine Frage guter Führung?, Vortrag am beim psyGA-Fachforum bei der Deutschen Post AG

15 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte15 TT.MM.JJJJ Was Stress auslösen kann Körperliche und psychische Folgen, wenn über einen längeren Zeitraum die Ressourcen nicht ausreichen, um die Arbeitsanforderungen zu bewältigen Was stresst, was hält gesund?

16 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte16 TT.MM.JJJJ Was stresst, was hält gesund? Wie entsteht Stress am Arbeitsplatz?

17 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte17 TT.MM.JJJJ Was stresst, was hält gesund? Arbeitsbedingte Risikofaktoren für psychische Störungen (wissenschaftlich gesichert)

18 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte18 TT.MM.JJJJ Was stresst, was hält gesund? Anforderungen und Belastungen am Arbeitsplatz Quelle: BAuA (2013): Stressreport Deutschland 2012

19 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte19 TT.MM.JJJJ Was stresst, was hält gesund? Arbeitsplatz als Belastung Quelle: BAuA (2013): Stressreport Deutschland 2012

20 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte20 TT.MM.JJJJ Was stresst, was hält gesund? Wann ist Arbeit gesund? Wenn... ein anspruchsvolles, nicht überforderndes Arbeitsaufgabenprofil besteht; erbrachte Leistungen angemessene soziale Anerkennung und materielle Gratifikationen erfahren; ein vertrauensvolles Klima der Zusammenarbeit sowie des fairen und gerechten Umgangs existiert; eine sinnerfüllte und gesicherte Perspektive der Leistungserbringung aus Sicht der Arbeitenden besteht.

21 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte21 TT.MM.JJJJ Der Stress und seine Folgen Der Körper sagt Stopp: Stress-Symptome im Überblick

22 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte22 TT.MM.JJJJ Der Stress und seine Folgen Gesundheitliche Beeinträchtigungen Fehlzeiten und eingeschränkte Leistungsfähigkeit bei der Arbeit Verringerte Leistungsfähigkeit/Produktivität und Qualitätseinbußen Sinkende Motivation, höhere Fluktuation Verringerte Wettbewerbsfähigkeit

23 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte23 TT.MM.JJJJ Der Stress und seine Folgen Die richtige Balance finden Quelle: Prof. Dr. Wolfgang Senf (2013): Psychische Krankheit in der Arbeitswelt. Eine Frage guter Führung?, Vortrag am beim psyGA-Fachforum bei der Deutschen Post AG

24 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte24 TT.MM.JJJJ Der Stress und seine Folgen Burnout – was ist das eigentlich? Quelle: Carola Kleinschmidt, HansPeter Unger (2006): Bevor der Job krank macht.

25 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte25 TT.MM.JJJJ Der Stress und seine Folgen Quelle: Carola Kleinschmidt, Hans-Peter Unger (2006): Bevor der Job krank macht.

26 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte26 TT.MM.JJJJ Inhalt Gesundheitsförderung lohnt sich

27 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte27 TT.MM.JJJJ Gesundheitsförderung lohnt sich BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) zahlt sich aus Die Bedeutung Guter Führung

28 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte28 TT.MM.JJJJ Gesundheitsförderung lohnt sich Fehlende Gesundheit und Motivation kosten Quelle: BKK Bundesverband: Faktenblatt Betriebliches Gesundheitsmanagement – Business Case

29 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte29 TT.MM.JJJJ BGM zahlt sich aus Verringerung der Arbeitsbelastungen Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Mitarbeitenden und Erhalt der Arbeits- und Leistungsfähigkeit Steigerung der Arbeitszufriedenheit und Mitarbeitermotivation Senkung des Krankenstandes und des Absentismus Verbesserung des Arbeitsklimas Erhöhung der Mitarbeiterbindung und -loyalität Verringerung der Fluktuation

30 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte30 TT.MM.JJJJ BGM zahlt sich aus Verbesserung der Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität Verbesserung der innerbetrieblichen Kooperation Erhöhung der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung Verbesserung der Flexibilität und Innovationsfähigkeit Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Produktivität Förderung der Corporate Identity Verbesserung des Unternehmensimages (inkl. der Beschäftigungsattraktivität) Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit

31 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte31 TT.MM.JJJJ BGM zahlt sich aus Programme der Gesundheitsförderung können Fehlzeitenraten von Beschäftigten um durchschnittlich 26 % reduzieren. Quelle: iga-Report 13 (2008): Wirksamkeit und Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention

32 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte32 TT.MM.JJJJ Die Bedeutung Guter Führung Bis zu einem Drittel ihres Finanzerfolges erzielen Unternehmen dank der Kombination verschiedener Kulturdimensionen Mitarbeiterorientiert führen heißt gesund führen Wertschätzung und Wertekultur tragen zum finanziellen Unternehmenserfolg bei Quellen: Forschungsbericht: Unternehmenskultur, Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in den Unternehmen in Deutschland (Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales) (2007); Booz & Company (2011): Vorteil Vorsorge - Die Rolle der betrieblichen Prävention für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland.

33 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte33 TT.MM.JJJJ Die Bedeutung Guter Führung Führung beeinflusst Gesundheit und Fehlzeiten (Präsentismus/Absentismus) Mitarbeitende, die im Arbeitsalltag häufig durch ihre Vorgesetzten unterstützt werden, berichten nur zu 17 Prozent von häufig auftretenden gesundheitlichen Beschwerden wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Quelle: iga-Fakten 6: Präsentismus – Verlust von Gesundheit und Produktivität; Stressreport Deutschland 2012

34 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte34 TT.MM.JJJJ Inhalt Was Unternehmen tun können

35 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte35 TT.MM.JJJJ Was Unternehmen tun können Gesundheitsförderung: Handlungsfelder und Maßnahmen Was zeichnet ein gesundes Unternehmen aus? Stimmen aus der Praxis

36 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte36 TT.MM.JJJJ Gesundheitsförderung: Handlungsfelder

37 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte37 TT.MM.JJJJ Gesundheitsförderung: Handlungsfelder

38 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte38 TT.MM.JJJJ Gesundheitsförderung: Handlungsfelder Handlungsfeld: psychische Gesundheit stärken Führung ist zentrale Ressource Mitarbeiterorientierte Führung (Verhalten) Rahmenbedingungen der Führung (betriebliche Strukturen) Betriebliche Personalpolitik Systematische Personalentwicklung/Qualifizierungs- und Beratungsangebote Faire und transparente Gehaltspolitik Prävention prekärer Beschäftigungsverhältnisse Maßnahmen zur Stärkung einer Kultur des Vertrauens und der Wertschätzung Repräsentative Mitbestimmung und direkte Beteiligungsmöglichkeiten

39 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte39 TT.MM.JJJJ Gesundheitsförderung: Handlungsfelder Handlungsfeld: Anforderungen und Stress optimieren Betriebliche Arbeitsschutz- und Gesundheitspolitik Gesundheitsgerechte Arbeitsgestaltung Gesundheitsgerechtes Verhalten Gesundheitsgerechte Arbeitsorganisation: klare Regelungen zu Verantwortlichkeit und Zuständigkeiten sowie Aufgaben und Abläufe Psychische Fehlbelastungen erkennen: Gefährdungsanalyse, arbeitsmedizinische Daten, Arbeitsplatzbesichtigung, Mitarbeiterbefragung, Gesundheitsberichte der Krankenkassen, Gesundheitszirkel...

40 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte40 TT.MM.JJJJ Gesundheitsförderung: Handlungsfelder Handlungsfeld: Betroffene unterstützen Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Stufenweise Wiedereingliederung Mitarbeiterberatungsprogramme (EAP) in Kombination mit Führungskräfteschulungen

41 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte41 TT.MM.JJJJ Gesundheitsförderung: Maßnahmen Von der Analyse... Arbeitsplatzanalysen: Tätigkeits- und Qualifikationsanalysen (inkl. Potenzial- analyse), Gefährdungsbeurteilung, Belastungs-/Beanspruchungsanalysen Daten- und Dokumentenanalyse (z. B. Arbeitsunfähigkeitsanalyse, Analyse des Unfallgeschehens, Fehlzeiten-, Fluktuationsanalyse) Gesundheitsbericht Medizinische Untersuchungen, inkl. Screenings Mitarbeiterbefragung Workshops …

42 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte42 TT.MM.JJJJ Gesundheitsförderung: Maßnahmen... zur Aktion Arbeits(platz)gestaltung mit Arbeitsorganisation (inkl. Arbeitszeitgestaltung, Arbeitsflexibilisierung; Jobrotation, Jobenlargement, Jobenrichment, Aufbau- und Ablauforganisation, Gruppen- und Teamarbeit etc.) Personalbedarfsermittlung und -planung (Personalauswahl und -einsatz) Mitarbeiterentwicklung (besonders Führungskräfteentwicklung) mit Entwicklungs- und Laufbahnplanung Qualifizierung (Aus-, Fort- und Weiterbildung bezogen auf Fach-, Methoden-, Sozialkompetenz)...

43 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte43 TT.MM.JJJJ Gesundheitsförderung: Maßnahmen... zur Aktion Mitarbeitergespräche und Zielvereinbarungen Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Employee Assistance Program (EAP) Qualitäts- und Gesundheitszirkel Coaching, Mentoring, Supervision, Mediation Informations- und Kommunikationsmaßnahmen Betriebliche Sozialleistungen...

44 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte44 TT.MM.JJJJ Was zeichnet ein gesundes Unternehmen aus? Quelle: psyGA-Broschüre Kein Stress mit dem Stress – Qualitätskriterien für das betriebliche Gesundheitsmanagement im Bereich der psychischen Gesundheit psyGA-Qualitätsmodell zur Förderung der psychischen Gesundheit

45 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte45 TT.MM.JJJJ Was zeichnet ein gesundes Unternehmen aus? Quelle: psyGA-Broschüre Kein Stress mit dem Stress – Qualitätskriterien für das betriebliche Gesundheitsmanagement im Bereich der psychischen Gesundheit psyGA-Qualitätsmodell zur Förderung der psychischen Gesundheit

46 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte46 TT.MM.JJJJ Was zeichnet ein gesundes Unternehmen aus? Quelle: psyGA-Broschüre Kein Stress mit dem Stress – Qualitätskriterien für das betriebliche Gesundheitsmanagement im Bereich der psychischen Gesundheit psyGA-Qualitätsmodell zur Förderung der psychischen Gesundheit

47 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte47 TT.MM.JJJJ Was zeichnet ein gesundes Unternehmen aus? Quelle: psyGA-Broschüre Kein Stress mit dem Stress – Qualitätskriterien für das betriebliche Gesundheitsmanagement im Bereich der psychischen Gesundheit psyGA-Qualitätsmodell zur Förderung der psychischen Gesundheit

48 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte48 TT.MM.JJJJ Stimmen aus der Praxis tesa Werk Offenburg Als Team sind wir stark Wir nehmen unsere Mitarbeitenden ernst und vertrauen ihnen. Teamarbeit ist unser Schlüssel zum Erfolg. Gerade Mitarbeitende, die eine selbsterfüllende Arbeitszeitgestaltung haben, sind zufriedener bei der Arbeit. Nadja Prinz, Personalteamleiterin Link: Ihre Schritte Good Practice

49 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte49 TT.MM.JJJJ Stimmen aus der Praxis Carlsberg Deutschland Logistik GmbH, Hamburg Keine Entscheidung am grünen Tisch – wie es gelingt, Mitarbeitende einzubinden Das A und O für gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung ist die Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse. Relevante Entscheidungen, die einen Arbeitsplatz direkt betreffen, dürfen nicht am grünen Tisch gefällt werden. Um kontinuierlich im Gespräch zu bleiben, führen wir nun wöchentlich Gruppengespräche durch. Hier kommen auch Fragen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz zur Sprache. Klaus Falinski, kaufmännischer Leiter Logistik Link: Ihre Schritte Good Practice

50 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte50 TT.MM.JJJJ Stimmen aus der Praxis St. Gereon Seniorendienste, Hückelhoven Wir fördern Persönlichkeiten statt Arbeitskräfte Unser Erfolg ist unsere Grundhaltung. Wir setzen auf das Mitunternehmertum unserer Mitarbeitenden und fördern Persönlichkeiten statt Arbeitskräfte. Uns interessiert das Potenzial unserer Beschäftigten, ihre persönlichen Interessen, Kenntnisse und Fähigkeiten. Man braucht kein riesiges Programm für die Gesundheitsförderung. Es sind oft die kleinen Dinge, die die größte Wirkung haben: ein Gesundheitstag im Jahr, eine Schulung für Führungskräfte, eine wertschätzende Grundhaltung. Bernd Bogert, Geschäftsführer Link: Ihre Schritte Good Practice

51 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte51 TT.MM.JJJJ Stimmen aus der Praxis Stadt München Frühzeitig vorbeugen – damit der Stress nicht die Oberhand gewinnt Wichtig ist, mit Pilotprojekten zu beginnen, und zwar in Organisationseinheiten, bei denen die Auswertung bereits vorhandener Informationen und Daten besonderen Handlungsbedarf vermuten lässt. Über ein erfolgreiches Pilotprojekt kann Akzeptanz geschaffen und Interesse geweckt werden. Ganz wichtig ist, dass die Führungsebene die Aufgabe ernst nimmt und zu einer Herzensangelegenheit macht. Dr. Thomas Böhle, Personal- und Organisationsreferent Link: Ihre Schritte Good Practice

52 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte52 TT.MM.JJJJ Inhalt So unterstützt psyGA Unternehmen

53 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte53 TT.MM.JJJJ Das bietet psyGA: Publikationen Praxisordner für Führungskräfte undfür den öffentlichen Dienst Handlungshilfen für Führungskräfte, Beschäftigte sowie Betriebs- und Personalräte Qualitätskriterien Selbsteinschätzung

54 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte54 TT.MM.JJJJ Das bietet psyGA: interaktiv Informationsportal mit Checks Wie fit ist Ihre Organisation in Sachen psychischer Gesundheit? Wie belastet bin ich? Wie belastet sind meine Mitarbeitenden? eLearning-Tool Förderung psychischer Gesundheit als Führungsaufgabe in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen Online verfügbar auf und als Tablet-App Gesund führen im Google und iTunes App-Store

55 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte55 TT.MM.JJJJ Das bietet psyGA: Fachforum Einführungsseminar für Führungskräfte Veranstaltungsreihe Kein Stress mit dem Stress – psychische Gesundheit am Arbeitsplatz In Kooperation mit verschiedenen Unternehmen, z. B. der Deutschen Bahn und der Deutschen Post DHL

56 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte56 TT.MM.JJJJ INQA: Initiative Neue Qualität der Arbeit 2002 initiiert von Bund, Ländern, Verbänden und Institutionen der Wirtschaft, Gewerkschaften, Unternehmen, Sozialversicherungsträgern und Stiftungen Ziel: Höhere Arbeitsqualität ist der Schlüssel für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland. Überparteilich, paritätisch, kompetent und praxisnah Zentrale Handlungsfelder: Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit, Wissen & Kompetenz

57 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte57 TT.MM.JJJJ psyGA: ein starker Verbund Förderung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) Projektleitung durch den BKK Bundesverband Fachliche Begleitung durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) 18 Kooperationspartner im Projekt

58 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte58 TT.MM.JJJJ psyGA: ein starker Verbund psyGA bündelt vorhandenes Know-how in der Gesundheitsförderung und bereitet es für die verschiedenen Bereiche der Arbeitswelt auf Mithilfe erfahrener Kooperationspartner wird der Wissenstransfer vorangetrieben Verschiedene Maßnahmen und Instrumente sensibilisieren Entscheidungsträger und Multiplikatoren für das Thema Basis für die Projektarbeit bildet ein Qualitätskonzept zur psychischen Gesundheit im Betrieb

59 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte59 TT.MM.JJJJ psyGA: Handlungsfelder & Partner Bertelsmann Stiftung Unternehmensnetzwerk zur BGF in der Europäischen Union BKK Netzwerk Gesundheits- förderung und Selbsthilfe Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe Institut für BGF GmbH Landesinstitut für Arbeitsgestaltung NRW LVR-Klinikum Düsseldorf/Aktions- bündnis Seelische Gesundheit Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband Deutsches Netz Gesundheits- fördernder Krankenhäuser e. V. Institut für Arbeits- und Sozial- medizin, Universitätsklinikum, RWTH Aachen GroßunternehmenKMUGesundheitswesen

60 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte60 TT.MM.JJJJ psyGA: Handlungsfelder & Partner Bundesagentur für Arbeit Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung NRW G.I.B. START Zeitarbeit NRW GmbH Landeshauptstadt München Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft, Leibniz Universität Hannover ArbeitsmarktintegrationÖffentlicher DienstWeitere

61 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte61 TT.MM.JJJJ psyGA: Kontakt Sie erreichen uns unter folgenden Kontaktdaten: Projektleitung psyGA BKK Dachverband e. V. Dr. Reinhold Sochert Zimmerstr Berlin Web:

62 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte62 TT.MM.JJJJ Individuell gestaltbare Folien Hier finden Sie noch Folien, die Sie individuell für Ihre Präsentation gestalten können.

63 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte63 TT.MM.JJJJ Individuell gestaltbare Folien Hier finden Sie noch Folien, die Sie individuell für Ihre Präsentation gestalten können.

64 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte64 TT.MM.JJJJ Individuell gestaltbare Folien Hier finden Sie noch Folien, die Sie individuell für Ihre Präsentation gestalten können.

65 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte65 TT.MM.JJJJ Individuell gestaltbare Folien Hier finden Sie noch Folien, die Sie individuell für Ihre Präsentation gestalten können.

66 Präsentation: Einführungsseminar für Fach- und Führungskräfte66 TT.MM.JJJJ Individuell gestaltbare Folien Hier finden Sie noch Folien, die Sie individuell für Ihre Präsentation gestalten können.


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