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FH Vorarlberg Johannes Steinschaden FHV

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Präsentation zum Thema: "FH Vorarlberg Johannes Steinschaden FHV"—  Präsentation transkript:

1 FH Vorarlberg Johannes Steinschaden FHV
TRIZ FH Vorarlberg Johannes Steinschaden FHV

2 Inhalt Innovationsprozess Entwicklungsmethoden TRIZ TRIZ Werkzeuge
Reflexion

3 Innovationsprozess

4 Darstellung eines typischen Prozesses
Diskutieren und skizzieren Sie bitte den Innovationsprozess eines Unternehmens Kennzeichnen Sie bitte die Phasen der Problemlösung Geben Sie bitte Methoden an, die bei der Problemlösung eingesetzt werden

5 Entwicklungsmethoden

6 Beispiele von Entwicklungsmethoden
Klassische Konstruktionsmethodik [Pahl, Beitz] Richtlinie VDI "Entwicklungsmethodik für mechatronische Systeme" Integrierte Produktentwicklung [Lindemann] Systems Engineering [Dänzer] Axiomatic Design [Suh] WOIS [Linde] TRIZ [Altschuller]

7 TRIZ

8 Grundsätze Patente - begrenzte Anzahl an Lösungsprinzipien
Innovationen - Überwindung von Widersprüchen Evolutionsmuster technischer Systeme

9 Vorgehen „TRIZway“ von AndriuZ - TRIZway.jpg. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:TRIZway.svg#/media/File:TRIZway.svg (Zugriff )

10 TRIZ Werkzeuge

11 TRIZ Werkzeuge Innovations - Checkliste Idealitätsprinzip - Trimming
Hier vorgestellt Hier nicht vorgestellt Innovations - Checkliste Idealitätsprinzip - Trimming Technische Widersprüche Physikalische Widersprüche Evolution technischer Systeme System-Operator-Methode / 9 Felder Antizipierende Fehlererkennung Funktionsanalyse / Stoff - Feld Analyse Standardlösungen Messprobleme ARIZ

12 Innovations - Checkliste
System und dessen Umfeld Verfügbare Ressourcen Problemsituation Veränderung des Systems Auswahlkriterien der Konzepte Bekannte Lösungsversuche

13 ad Innovations - Checkliste
System und dessen Umfeld Systembezeichnung Primär nützliche Funktion des Systems Bestehende oder wünschenswerte Systemstruktur Arbeitsweise des Systems Systemumfeld

14 ad Innovations - Checkliste
Verfügbare Ressourcen Beispiele Stofflich Feldförmig Räumlich Zeitlich Funktional Information Blut, Rohmaterialen, Abfall, ... Wind, Elektrizität, Licht, ... Freiraum, Verschachtelung, ... Vertakten, parallel arbeiten, ... Abstoßreaktion, ... Geräusch, Geruch, ...

15 ad Innovations - Checkliste
Problemsituation Angestrebte Verbesserung des Systems oder Nachteil, der eliminiert werden soll Mechanismus und Wirkungsweise des Nachteils Entwicklungsgeschichte des Problems Andere zu lösende Probleme

16 ad Innovations - Checkliste
Veränderung des Systems Grad der zulässigen Veränderungen am System Kehrtwendung im Design Massive Desgnänderung Kleine Änderungen Kleinste Änderungen Grenzen der Änderungen des existierenden Systems Was kann am existierenden System geändert werden Was darf am existierenden System nicht geändert werden

17 ad Innovations - Checkliste
Auswahlkriterien der Konzepte Angestrebte technische Eigenschaften Angestrebte ökonomische Eigenschaften Angestrebter Zeitplan Erwartungsgemäße Neuartigkeit Andere Auswahlkriterien

18 ad Innovations - Checkliste
Bekannte Lösungsversuche Vorangegangene Versuche der Pronblemlösung analysieren Andere Systeme, die ähnliche Probleme beinhalten, analysieren Wurde ein ähnliches Problem schon gelöst? Wie? Kann diese Lösung auf das betrachtete Problem übertragen werden? Wenn nicht: Warum kann es nicht übertragen werden? Wo liegen die Grenzen der Lösung?

19 Idealitätsprinzip - Trimming
(Zugriff )

20 ad Idealitätsprinzip - Trimming
Idealer Weg 1 Bedarf an der Funktion eliminieren Problem formulieren Idealer Weg 2 Werkzeug der Funktion ersetzen Idealer Weg 3 Werkzeug der Funktion selbst elimiert den Nachteil

21 Technische Widersprüche
Definition Die Verbesserung eines Systemparameters führt zur Verschlechterung eines anderen Systemparameters Systemparameter 39 technische Parameter Überwindung 40 Innovative Grundprinzipien Hilfsmittel Altschuller-Matrix

22 Ad Technische Widersprüche
39 technische Parameter (Zugriff )

23 Ad Technische Widersprüche
40 Innovative Grundprinzipien Zerlegung Abtrennung Örtliche Qualität Asymmetrie Kopplung Universalität Integration (Steckpuppe, Matrjoschka) Gegengewicht (Gegenmasse) Vorherige Gegenwirkung (vorgezogene Gegenwirkung) Vorherige Wirkung (vorgezogene Wirkung) Prinzip des "vorher untergelegten Kissens" (Prävention) Äquipotential Funktionsumkehr (Inversion) Kugelähnlichkeit Dynamisierung Partielle oder überschüssige Wirkung Übergang zu anderen Dimensionen (Übergang zur höheren Dimension) Ausnutzung mechanischer Schwingungen Periodische Wirkung Kontinuität der nützlichen Wirkung (Kontinuität der Wirkprozesse)

24 Ad Technische Widersprüche
Ad 40 Innovative Grundprinzipien Prinzip des Durcheilens (Überspringen) Umwandlung von Schädlichem in Nützliches Rückkopplung (Feedback) Prinzip des "Vermittlers" Selbstbedienung Kopieren Billige Kurzlebigkeit anstelle teurer Langlebigkeit Ersetzen des mechanischen Systems (Ersatz mechanischer Wirkprinzipien) Anwendung von Pneumo- und Hydrosystemen Anwendung biegsamer Hüllen und dünner Folien Verwendung poröser Werkstoffe Farbveränderung Gleichartigkeit (Homogenität) Beseitigung und Regenerierung der Teile Veränderung der physikalischen und chemischen Eigenschaften (Veränderung des Aggregatzustandes) Anwendung von Phasenübergängen Anwendung der Wärmeausdehnung Anwendung starker Oxydationsmittel Anwendung eines trägen Mediums (Verwendung eines inerten Mediums) Anwendung von Verbundwerkstoffen (Anwendung zusammengesetzter Stoffe)

25 Ad Technische Widersprüche
Altschuller-Matrix Zu verbessernden Parameter Sich verschlechternder Parameter Im Schnittpunkt die Nummern der Grund- prinzipien (Zugriff )

26 Physikalische Widersprüche
Definition Parameter mit zwei gegensätzlichen Ausprägungen Ein Objekt erzeugt positive und negative Auswirkungen Z.B. Das Fahrwerk eines Flugzeugs soll beim Start vorhanden sein, beim Flug aber nicht Eine Funktion erzeugt positive und negative Auswirkungen Z.B. Mikrochips müssen gelötet werden, sie dürfen aber nicht erhitzt werden Eine Eigenschaft erzeugt positive und negative Auswirkungen Z.B. Eine Leiter soll zum Gebrauch lang sein, beim Transport aber möglichst kurz

27 Ad Physikalische Widersprüche
Lösung durch 4 Separationsprinzipien Separation im Raum Separation in der Zeit Separation innerhalb eines Objektes und seiner Teile Separation durch Bedingungswechsel

28 Evolution technischer Systeme
S Kurven Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: S-Kurven-Konzept, online im Internet: (Zugriff )

29 Ad Evolution technischer Systeme
Erfindungshöhe (Zugriff )

30 Ad Evolution technischer Systeme
Grundmuster der Evolution Stufenweise Evolution Vergrößerung der Idealität Uneinheitliche Entwicklung der Systemteile Erhöhung der Dynamik der Steuerung Über Komplexität zur Einfachheit Evolution mit passenden und gezielt unpassenden Komponenten Miniaturisierung und vermehrter Einsatz von Feldern Geringere menschliche Interaktion

31 Ad Evolution technischer Systeme
Prof. Sergei Ikovenko (Präsentation Schloss Hofen)

32 Ad Evolution technischer Systeme
Prof. Sergei Ikovenko (Präsentation Schloss Hofen)

33 Ad Evolution technischer Systeme
Prof. Sergei Ikovenko (Präsentation Schloss Hofen)

34 Ad Evolution technischer Systeme
Prof. Sergei Ikovenko (Präsentation Schloss Hofen)

35 System-Operator-Methode / 9 Felder
Prof. Sergei Ikovenko (Präsentation Schloss Hofen)

36 Antizipierende Fehlererkennung
Grundidee Fehleranalyse zur Fehlervermeidung Es wird gezielt versucht das System zum Versagen zu bringen Die erkannten Schwachstellen werden eliminiert oder verhindert

37 Ad Antizipierende Fehlererkennung
Vorgehen Formulierung des Originalproblems Inversion des Problems Verstärkung des invertierten Problems Lösungssuche des invertierten Problems Rück-Transformation und Verifikation Lösungssuche des Originalproblems mit Fehlervermeidung

38 Messprobleme Erkennen bzw. messen von Objekten oder Feldern
Beseitige den Bedarf für das Erkennen bzw. Messen Ersetze das Messen durch das Erkennen Bilde ein Messsystem Erkenne oder messe ein Nebenprodukt Erkenne oder messe ein Modell

39 76 Standardlösungen 5 Klassen
Synthese und Umwandlung technischer Systeme Entwicklung und Effektivitätserhöhung technischer Systeme Übergang der technischen Systeme zum Obersystem und von Makro- zur Mikroebene Messung und Ortung in technischen Systemen Überwindung physikalischer Widersprüche in technischen Systemen

40 Reflexion ?


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