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Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Strategische Ausrichtung einer Einrichtung - Die neue Rolle der HL und PDL - Fokus: Die Zukunft.

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Präsentation zum Thema: "Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Strategische Ausrichtung einer Einrichtung - Die neue Rolle der HL und PDL - Fokus: Die Zukunft."—  Präsentation transkript:

1 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Strategische Ausrichtung einer Einrichtung - Die neue Rolle der HL und PDL - Fokus: Die Zukunft des Gesundheitswesens 2015 Fokus: Die Zukunft des Gesundheitswesens 2015

2 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Ihr Referent Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom 15 Jahre Berufserfahrung in leitender Funktion im Gesundheitswesen Vorstandsmitglied einer Stiftung Inhaber von 3 eigenen Unternehmen Autor von 13 Büchern und mehr als 100 Fachartikeln Lehrbeauftrager für das Fach Unternehmensführung an der Steinbeis-Hochschule Berlin

3 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Ablauf der Veranstaltung Einleitung – Workshop-Ziele – Basis der Informationen – Prognose vs. Szenario Grundlagen Szenario-Management 4 Szenarien im Vergleich I. Gesundheitswesen als Wirtschaftstreiber II. Gesundheit ist Nebensache III. Zwei-Klassen-Gesundheitswesen IV. Gesundheit goes Lifestyle Ableitung von Handlungsstrategien Gruppenarbeiten und Präsentation der Ergebnisse Diskussion, Ausblick und Zusammenfassung

4 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Workshop-Ziele Wir wollen einen Blick in die Zukunft werfen – Szenarien für die Zukunft des Gesundheitswesens in Deutschland entwickeln – Perspektiven und Strategien für das eigene Unternehmen ableiten Fokus: Die Zukunft des Gesundheitswesens 2015

5 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Basis international anerkannter Ansatz des Szenario-Management TM wiss. Erkenntnisse seriöser, renommierter Forscher und Unternehmen – ScMI AG, Paderborn – Zukunftsinstitut GmbH, Frankfurt am Main – St. Galler Zentrum für Zukunftsforschung, St. Gallen seriöse Quellen – Harvard Business Manager – Regierungsberichte – Stat. Bundesamt

6 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Rosige Zukunft?

7 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Rosige Zukunft?

8 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Wandel erforderlich! 2010:

9 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Was erwartet uns? Was erwartet uns? ? ?

10 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Zukunft oder Gegenwart? Zukunft oder Gegenwart? ein Mensch saugt in seinem Leben zwischen 4000 Std. und Std. lang Staub! Gegenwart!

11 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Zukunft oder Gegenwart? Zukunft oder Gegenwart? Kennen Sie die Firmen Sanyo und Secom? Gegenwart!

12 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Zukunft oder Gegenwart? Zukunft oder Gegenwart? Mein Name ist Wakamaru! Gegenwart!

13 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Sind Roboter unsere Zukunft? Sind Roboter unsere Zukunft? ? ?

14 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Prognose vs. Szenario Übliche Prognosen versagen! aufgrund der Komplexität der Einflussfaktoren und des fortschreitenden Wandels versagen übliche Prognosen früher und gefährden das Unternehmen 1/4

15 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Prognose vs. Szenario jeder Trend wird durch bestimmte Einflussfaktoren bestimmt 2/4

16 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Prognose vs. Szenario Was sind Szenarien? Szenarien sind prägnante Beschreibungen verschiedener, denkbarer Zukünfte insofern dürfen sie nicht als exakte Prognosen der einen, zu erwartenden Zukunft missverstanden werden das Ziel einer Szenarioentwicklung ist es vielmehr, mit mehreren Bildern den Raum der Möglichkeiten aufzuzeigen und so zukunftsrobuste Entscheidungsfindung zu ermöglichen 3/4

17 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Prognose vs. Szenario Szenarien bereiten auf Zukünfte vor! Szenarien bieten im Gegensatz zu Prognosen Spielräume, die strategisches Management sicherer machen Szenario A Szenario B 4/4

18 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario-Management TM Szenarien bieten Vorteile! Szenarien sind systematisch entwickelte Zukunftsbilder, an denen sich Führungskräfte in unsicheren Planungssituationen orientieren können Szenario-Management TM ist die Verknüpfung von: – zukunftsoffenem Denken – vernetztem Denken – und strategischem Denken und Handeln 1/17

19 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario-Management TM Zukunftsoffenes Denken heißt: Ungewissheit einbeziehen – Veränderung ist heute die Regel – allzu starre Vorhersagen scheitern – daher müssen sich Unternehmen und Organisationen im strategischen Planungsprozess von den Vorstellungen einer prognostizierbaren Zukunft verabschieden Tipp: – statt dessen sollten sie alternative Zukunftspfade voraus denken und diese multiple Zukunft in ihre Strategieplanung einbinden 2/17

20 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario-Management TM Vernetztes Denken heißt Komplexität handhaben – viele Märkte und Branchen wachsen zusammen – die Menge der relevanten Einflussfaktoren nimmt zu – ihr Zusammenwirken lässt sich kaum noch überblicken Tipp: – daher müssen Unternehmen und Organisationen die Wirkzusammenhänge und das Verhalten solcher Systeme verstehen lernen; erst dann lassen sich möglichst prägnante Strategien entwickeln 3/17

21 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario-Management TM Strategisches Denken heißt Wettbewerb antizipieren – langfristig erfolgreiche Unternehmen und Organisationen dürfen sich nicht allein auf den kurzfristigen Erfolg konzentrieren – und sich schon gar nicht auf dem gegenwärtigen Erfolg ausruhen Tipp: – angesichts des sich verschärfenden Wettbewerbs gilt es vielmehr, die zukünftigen Möglichkeiten und Risiken frühzeitig zu identifizieren und flexibel in den Prozess der strategischen Ausrichtung einzubinden 4/17

22 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Die Szenarien

23 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario-Management TM Szenarioentwicklung in 4 Schritten 1. Schritt: Welche Schlüsselfaktoren bestimmen das Szenariofeld? 2. Schritt: Wie könnten sich die Schlüsselfaktoren entwickeln? 3. Schritt: Wie lassen sich die einzelnen Projektionen miteinander verknüpfen? 4. Schritt: Welche Kräfte wirken innerhalb und zwischen den Szenarien? 5/17

24 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario-Management TM Szenarioentwicklung in 4 Schritten 1. Schritt: Welche Schlüsselfaktoren bestimmen das Szenariofeld? 6/17

25 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario-Management TM Schritt 1: Schlüsselfaktoren es konnten 98 Einflussfaktoren ermittelt werden, die maßgeblichen Einfluss auf die Zukunft im Gesundheitswesen haben 7/17

26 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario-Management TM Schritt 1: Schlüsselfaktoren aus den 98 Einflussfaktoren wurden mithilfe einer Vernetzungsanalyse wiederum 18 Schlüsselfaktoren gebildet, die treibende Kräfte der Zukunft sind 8/17

27 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario-Management TM Schlüsselfaktoren Teil 1 1. Individuelles Gesundheitsverhalten 2. Freizeit und Fitness 3. Preis-Leistungs-Verhältnis der KV´s 4. Struktur der Krankenversicherungsbranche 5. Rolle der Ärzte 6. Wettbewerb unter Ärzten und Krankenhäusern 7. Ärzte und Krankenhausnetzwerke 8. Entwicklungspotenzial der Pharmabranche 9. F&E im Gesundheitswesen 9/17

28 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario-Management TM Schlüsselfaktoren Teil Alternative Heilmedizin 11. Arbeitsmedizin 12. Präventivmedizin 13. Materielle und soziale Sicherheit 14. Bedeutung sozialer Gruppen – Hilfe bei Krankheit 15. Regulierungsgrad im Gesundheitswesen 16. Wirtschaftszweig Gesundheit 17. IT&K in Gesellschaft und Wirtschaft 18. Bio- und Gentechnologie 10/17

29 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario-Management TM Szenarioentwicklung in 4 Schritten 2. Schritt: Wie könnten sich die Schlüsselfaktoren entwickeln? 11/17

30 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario-Management TM Schritt 2: Entwicklung von Zukunftsprojektionen hier wurden für jeden Schlüsselfaktor mögliche zukünftige Zustände ermittelt und beschrieben die Ungewissheit der Schlüsselfaktoren wird dabei durch kritische Dimensionen beschrieben so entstehen multidimensionale Zukunftsprojektionen 12/17

31 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario-Management TM Schritt 2: Entwicklung von Zukunftsprojektionen Beispiel für SF 1: Individuelles Gesundheitsverhalten a) Investitionen primär in das äußere Erscheinungsbild – Schönheitskult b) Umfassende Investitionen in die eigene Gesundheit c) Bei der Gesundheit wird gespart d) Strenges Kosten-Nutzen-Verhalten bei Gesundheitsinvestitionen 13/17

32 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario-Management TM Szenarioentwicklung in 4 Schritten 3. Schritt: Wie lassen sich die einzelnen Projektionen miteinander verknüpfen? 14/17

33 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario-Management TM Schritt 3: Verknüpfung der Zukunftsprojektionen zu Szenarien Konsistenzbewertung: Ist es vorstellbar, dass zwei Zukunftsprojektionen zusammen in einem schlüssigen Szenario vorkommen? unter Verwendung einer Clusteranalyse werden anschließend zwei bis sechs sinnvolle Szenarien ermittelt, die den Raum der Möglichkeiten bestmöglich abbilden 15/17

34 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario-Management TM Szenarioentwicklung in 4 Schritten 4. Schritt: Welche Kräfte wirken innerhalb und zwischen den Szenarien? 16/17

35 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario-Management TM Schritt 4: Analyse der Szenarien und ihres Zusammenwirkens abschließend werden charakteristische Elemente der einzelnen Szenarien identifiziert mit einem Zukunftsraum-Mapping werden die Szenarien und denkbaren Entwicklungspfade visualisiert 17/17

36 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Die Szenarien

37 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario I Wirtschaftstreiber Gesundheitswesen Wirtschaftstreiber Gesundheitswesen

38 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario I Wirtschaftstreiber Gesundheitswesen in Deutschland hat ein Großteil der Bevölkerung die Bedeutung der eigenen Gesundheit erkannt entsprechend sind die Menschen bereit, viel Geld in ihr Wohlbefinden zu investieren, wobei sie sich gerne von Ärzten ihres Vertrauens beraten lassen der Gesundheitssektor wird durch diese gesteigerte Nachfrage nachhaltig gestärkt und ist ein bedeutendes Standbein der Wirtschaft

39 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario I Wirtschaftstreiber Gesundheitswesen Woran wir das Szenario I erkennen: – ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein – hohe Investitionsbereitschaft in den Körper und die Gesundheit – enge soziale Beziehungen zwischen Arzt und Patient – komplexe Rolle der Ärzte – bundesweites, formelles Ärztenetzwerk – vollständige Deregulierung des Gesundheitswesens – großer, sehr rentabler Wirtschaftszweig Gesundheit

40 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario I Wirtschaftstreiber Gesundheitswesen Erfolgreiche Unternehmensstrategien a) Entwicklung zum Gesundheitszentrum b) Kooperation mit anderen Dienstleistern – ganzheitliches und umfassendes Angebot c) Neue Geschäftsfelder: z.B. Vertrieb von Gesundheitsprodukten

41 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Preventicum GmbH Klinik f ü r Diagnostik B ü ropark Bredeney Theodor-Althoff-Stra ß e Essen Telefon 0201/ Telefax 0201/

42 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom

43 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario II Gesundheit ist Nebensache Gesundheit ist Nebensache

44 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario II Gesundheit ist Nebensache die Bevölkerung hat kaum Gesundheitsbewusstsein und investiert auch wenig in den eigenen Körper oder die Gesundheit das Sozialsystem in Deutschland funktioniert gut, aber die starke Regulierung im Gesundheitswesen schränkt den Wettbewerb deutlich ein die Ärzte gehen kaum Kooperationen ein und pflegen lediglich eine zweckmäßige Beziehung zu den Patienten als Ergebnis dessen ist das Gesundheitswesen ein kleiner, sehr unrentabler Wirtschaftszweig

45 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario II Gesundheit ist Nebensache Woran wir das Szenario II erkennen: – wenig Gesundheitsbewusstsein – Sozialstaat – starke Regulierung – Rolle der Ärzte beschränkt sich auf die Behandlung von Krankheiten – kleiner unrentabler Wirtschaftszweig

46 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario II Gesundheit ist Nebensache Erfolgreiche Unternehmensstrategien – Konzentration auf Basisleistungen – Preisführerschaft bei Erfüllung geforderter Qualität – enge Kooperationen zur Gewinnung neuer Kunden

47 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom

48 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario III Zwei-Klassen- Gesundheitssystem Zwei-Klassen- Gesundheitssystem

49 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario III Zwei-Klassen-Gesundheitswesen Gesundheit spielt in der Bevölkerung eine wichtige Rolle, jedoch ist die Investitionsbereitschaft auf Grund der wirtschaftlichen Entwicklung eingeschränkt während der wohlhabende Teil leicht für gesundheitsrelevante Neuerungen zu gewinnen ist, muss die breite Bevölkerung sparen in der Ärzteschaft haben sich große, umfangreiche Netzwerke entwickelt, in die auch weitere Gesundheitsdienste integriert werden die mangelnde Effizienz des Gesundheitswesens führt zu hohem Arbeitvolumen und steigenden Kosten

50 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario III Zwei-Klassen-Gesundheitswesen Woran wir das Szenario III erkennen: – qualitativ schlechte Entwicklung der Wirtschaft – stark ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung – Zwei-Klassen-Medizin durch Polarisierung des Wohlstandes – nur oberflächliche Beziehung zwischen Patienten und Ärzten – große Ärztenetzwerke

51 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario III Zwei-Klassen-Gesundheitswesen Erfolgreiche Unternehmensstrategien a) Angebot für Premium-Kunden – hohe Qualität – Zusatzangebote b) Angebot für Zweite-Klasse-Kunden – Preisführerschaft

52 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom

53 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario IV Gesundheit goes Lifestyle Gesundheit goes Lifestyle

54 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario IV Gesundheit goes Lifestyle die Bevölkerung achtet nur bedingt auf Gesundheitsaspekte sie kann es sich jedoch leisten, umfangreiche Investitionen in ihren Körper zu tätigen, so dass sich ein Schönheitskult entwickelt in der Ärzteschaft entwickeln sich keine nennenswerten Kooperationen ihre primäre Aufgabe ist die Behandlung von Krankheiten, und die Beziehung zum Patienten ist in der Regel gut das Ergebnis der beschriebenen Entwicklung ist ein Wirtschaftszweig mit geringem Arbeitsvolumen, aber hohem Anteil am BIP

55 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario IV Gesundheit goes Lifestyle Woran wir das Szenario IV erkennen: – qualitativ und quantitativ starke Entwicklung der Wirtschaft – wenig ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung – Fokussierung der Bevölkerung auf ihr äußeres Erscheinungsbild – Eigenständigkeit der einzelnen Ärzte – dynamische Entwicklung der Pharmabranche – schlanker, rentabler Wirtschaftszweig Gesundheitswesen

56 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Szenario IV Gesundheit goes Lifestyle Erfolgreiche Unternehmensstrategien a) Neue Zielgruppen und Angebote in Sachen Gesundheitsförderung b) Preisführerschaft bei pflegerischen Leistungen, die den Schönheitskult nicht bedienen

57 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom

58 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Woran glauben Sie? ? ?

59 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom

60 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Meine Einschätzung Zwei-Klassen- Gesundheitssystem Zwei-Klassen- Gesundheitssystem

61 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Things to do Effektives und effizientes Management Aufgabenbezogenes Management Personenbezogenes Management Strukturbezogenes Management Prozessbezogenes Management

62 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Things to do Aufgabenbezogenes Management Die aufgabenorientierte Unternehmensführung ist die tätigkeitsbezogene Gestaltung eines Unternehmens als Ganzes Von der Zielsetzung des Unternehmens ausgehend sind für jede Ebene des Unternehmens Aufgaben zu definieren, die von den jeweiligen Aufgabenträgern zu erfüllen sind Ziele setzen Planen Entscheiden Durchführen Kontrollieren

63 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Things to do Personenbezogenes Management Die personenbezogene Unternehmensführung ist die situationsbezogene Beeinflussung der Mitarbeiter, die unter Einsatz von Führungsinstrumenten auf einen gemeinsam zu erzielenden Erfolg hin ausgerichtet ist

64 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Things to do Strukturbezogenes Management Unter strukturbezogener Unternehmensführung ist die organisationsbezogene Gestaltung und Entwicklung des Unternehmens zu verstehen. Die Unternehmensleitung hat zu entscheiden, welche Organisationsstruktur das Unternehmen haben soll und wie diese zu organisieren ist

65 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Things to do Prozessbezogenes Management Die prozessbezogene Unternehmensführung ist die phasenbezogene Gestaltung, Steuerung und Entwicklung eines Unternehmens als Ganzes

66 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Things to do Organisationsentwicklung, allgemein Unter der lernenden Organisation ist eine Organisation zu verstehen, die fähig ist, Wissen zu generieren, zu sammeln und zu vermitteln, und die ihr Verhalten auf der Grundlage gewonnener Einsichten verändern kann (Garvin, 1993)

67 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Things to do Organisationsentwicklung, aktuell Heute sind die Unternehmen erfolgreich, die: – Entscheidungen dezentral f ä llen – Eine flache Hierarchie haben – Sich auf Kernkompetenzen konzentrieren – Eine Prozessorientierung haben und – Teamarbeit eingef ü hrt haben Front-line Empowerment

68 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Things to do Effektives und effizientes Marketing heute wird Marketing überwiegend als Ausdruck für eine umfassende Philosophie und Konzeption des Planens und Handelns gesehen, bei der – ausgehend von systematisch gewonnenen Informationen – alle Aktivitäten eines Unternehmens konsequent auf die gegenwärtigen und künftigen Erfordernisse der Märkte ausgerichtet werden, mit dem Ziel der Befriedigung von Bedürfnissen des Marktes und der individuellen Ziele

69 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Gruppenarbeiten Themenschwerpunkte a) Alleinstellungsmerkmal b) Modernes Management c) Einbindung der Mitarbeiter

70 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Gruppenarbeiten a) Alleinstellungsmerkmal Wie positionieren wir uns in den nächsten Jahren? Was soll uns zukünftig auszeichnen? Wie sichern wir unseren Erfolg trotz des Vormarsches alternativer Wohn- und Betreuungsformen?

71 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Gruppenarbeiten b) Modernes Management Welche Veränderungen kommen intern auf uns zu (z.B. Zunahme dementer Bewohner)? Wie bewältigen wir diese Herausforderungen? Welche Maßnahmen der Personal- und Organisationsentwicklung sind notwendig?

72 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Gruppenarbeiten c) Einbindung der Mitarbeiter Wie motivieren wir Mitarbeiter für die Herausforderungen der Zukunft? Wie binden wir Mitarbeiter an unsere Einrichtungen? Welche Qualifikationen werden in Zukunft gefragt sein? Wie gewährleisten wir eine strategieorientierte Personalentwicklung?

73 Dr. Christian Loffing Diplom-Psychologe Diplom-Betriebsökonom Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Dr. Christian Loffing


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