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Synergiepotentiale zwischen GRID- und eScience-Technologien für die Langzeitarchivierung -Entwurf vom 24.12.07- Prof. Dr. W. Schiffmann FernUniversität.

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Präsentation zum Thema: "Synergiepotentiale zwischen GRID- und eScience-Technologien für die Langzeitarchivierung -Entwurf vom 24.12.07- Prof. Dr. W. Schiffmann FernUniversität."—  Präsentation transkript:

1 Synergiepotentiale zwischen GRID- und eScience-Technologien für die Langzeitarchivierung -Entwurf vom Prof. Dr. W. Schiffmann FernUniversität Hagen Göttingen,

2 Aufgabenstellung (Auszüge)... Ansatzpunkte für die Nutzung von Synergien zwischen bereits existierenden F&E-Aktivitäten im Bereich e-Science.... und innerhalb der Förderaktivität e-Science und vernetztes Wissenmangement identifiziert, in eine Menge von potentiellen technischen Integrationsmodellen überführt und abschließend hinsichtich möglicher Kooperationsinfrastruktrukturen aufbereitet.... funktionale Ansatzpunkte für die Integration von LZA-Funktionen in bereits existierende technische Infrastrukturen... und einer sinnvoll fokusierten Auswahl der o.g. e-Science-Plattformen identifizieren und auf Synergiepotentiale hin untersuchen.... denkbare Varianten von lose und eng gekoppelten technischen Integrationsmodellen für eine zukünftige Integration von LZA- Funktionen in grid-basierte e-Science-Infrastrukturen Nutzung von grid-basierten Ergebnissen und Komponenten für die Entwicklung und Bereitstellung von LZA-Funktionen in bereits existierende LZA-Infrastrukturen... Link

3 Aufbau der Expertise 1.Motivation und Ziele 2.Langzeitarchivierung 3.Gridcomputing und eScience 4.Synergiepotentiale 5.Handlungsempfehlungen 6.Zusammenfassung

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5 Zusammenfassendes Abschlusspapier des D-Grid AK5 Daten-, Informations- und Wissensmanagement Auszug: Zusammenfassend erstrecken sich die Anforderungen der Nutzer an virtuelle Daten- und Archivnetze darauf, transparent Informationen abzulegen, anzufragen und mittels ebenfalls im Grid vorgehaltener Anwendungen weiter zu verarbeiten. Diese durch das Grid mögliche Bereitstellung von Informationsquellen in einem von der Anwendung definierten Kontext wird zu einer neuen Qualität der Forschung führen. Neue Information wird auch durch die Kombination vorhandener Objekte generiert. Funktionelle Anforderungen werden dabei durch Anforderungen an die praktische Nutzbarkeit – auch in organisatorischer Hinsicht – ergänzt. Link

6 4.Synergiepotentiale 1.Shared Work Space (SWS) – Gemeinsame Datennutzung – Archivfunktionen – Arbeiten in verteilten Forschergruppen

7 Synergiepotentiale (cont.) Gemeinsame Datennutzung – Single-Sign-On bei Data Registry – Verteilte Datenspeicherung Förderiertes Datengrid Caching und Repliken Integrität durch Prüfsummen Versionierungssystem Automatische Migration von Dokumentformaten – Rechtevergabe durch den Benutzer

8 Synergiepotentiale (cont.) Archivfunktionen Metadaten bzw. Metadatenverzeichnisse Deskriptive Nutzungsbezogene Erhaltungstechnische Erzeugung Manuell Automatisch Standardisierte Metadatenformate Agenten beobachten Neuregistrierungen

9 Synergiepotentiale (cont.) Arbeiten in verteilten Forschergruppen Personalisierung der Benutzerkonten Besondere Fähigkeiten Interessengebiete Kollaboration bei Experimenten Laborjournale Manuelle Erstellung von Metadaten Synchrone A/V-Kommunikation Kollaboratives Publizieren Wikis + Datenbestände integrieren Peer-Review-Prozess organisieren

10 Synergiepotentiale (cont.) 2.SWS-Infrastruktur mit OAIS-Archiven koppeln – Ingest-Prozess Auswahl von Inhalten Extraktion/Generierung Metadaten Validierung von Dokumentformaten – Access-Prozess Abfrage von Inhalten Metadaten-basierte Suche Wissensbasierte Suche – Preservation Validierung und Migration großer Archivbestände AIPs direkt an SWS-Infrastruktur übergeben

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12 Synergiepotentiale (cont.) – Archival-Storage Verteilte Speicherung der AIPs Gegenseitige Datensicherung – Vollständige Gridifizierung – Mehrere OAIS-Archive

13 5. Handlungsempfehlungen 1.Aufbau einer prototypischen SWS-Infrastruktur 2.Testbed zur Kopplung eines OAIS-Archivs mit der SWS-Infrastruktur

14 5.1. Aufbau einer prototypischen SWS-Infrastruktur 1.Gemeinsame Datennutzung – Aufbau eines föderierten Datengrids mit mindestens zwei DRs, – Erstellung von Middleware für gängige Betriebssysteme. 2.Archivfunktionen, – Automatische Erstellung standardisierter Metadaten, – Import von Metadaten aus OAIS-Archiven – Validierung von Dokumentformaten, – Migration von Dokumentformaten, – Sequentielle Suchfunktion, – Parallele Suchstrategien auf Basis von Metadaten, – Parallele Suchstrategien auf Basis von Ontologien. 3.Arbeiten in verteilten Forschergruppen – Personalisierte Benutzerkonten, – Kooperative Erstellung von Metadaten für Daten und Dokumente, – Kooperative Erstellung von CG-spezifischen Ontologien, – Integration des Access-Grids zur synchronen Kommunikation, – Werkzeuge für kooperatives Publizieren und Peer-Review.

15 5.2. Testbed zur exemplarischen Kopplung eines OAIS-Archivs mit der SWS-Infrastruktur 1.kopal nutzt SWS-Dienste: – Übertragung von Inhalten (Daten, Dokumente) zur SWS-Infrastruktur, – Automatische Indexierung von Dokumenten, – Import von in der SWS-Infrastruktur aufbereiteten SIPs oder AIPs, – Export von Metadaten zur SWS-Infrastruktur, – Validierung von Dokumentformaten aus DIPs oder AIPs, – Migration von Dokumentformaten aus DIPs oder AIPs innerhalb der SWS- Infrastruktur, – Sequentielle oder parallele Suche in großen Beständen auf Basis von Metadaten oder Ontologien, die temporär in der SWS-Infrastruktur gespiegelt sind, – Archival Storage von AIPs 2.SWS-Infrastruktur nutzt kopal-Dienste: – Übertragung von Inhalten (Daten, Dokumente) nach kopal, – Ingest von vorbereiteten SIPs, – Import von Metadaten aus kopal, – Suche in SWS und Access von gefundenen Inhalten aus kopal, – Suche in kopal und Access von DIPs.

16 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Prof. Dr. habil. Wolfram Schiffmann FernUniversität Hagen Fakultät für Mathematik und Informatik Lehrgebiet Rechnerarchitektur Universitätsstrasse 1 D Hagen Telefon: Telefax:


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