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10. März 2015 FACHTAGUNG „3 JAHRE KMK-ERKLÄRUNG MEDIENBILDUNG IN DER SCHULE“ Workshop II a – Schule Handlungsfeld 3.3.

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1 10. März 2015 FACHTAGUNG „3 JAHRE KMK-ERKLÄRUNG MEDIENBILDUNG IN DER SCHULE“ Workshop II a – Schule Handlungsfeld 3.3

2 Folie 2Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September Punkte-Programm seit 2007 über 23 Millionen Euro Personal

3 Folie 3Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September 2015 Landesprogramm 2007 – 2016 Unterrichtsqualität in allen Schulformen mit neuen medialen Lerninhalten und - methoden verbessern; Lehrerfort- und -weiterbildung als Motor schulischer Entwicklung einsetzen, Medienkompass etablieren; Medienkompetenz an Grundschulen ausbauen; Jugendmedienschutz und Datenschutz als Bildungsaufgabe implementieren; Eltern intensiv einbinden; Ausbau der schulischen Infrastruktur forcieren; umfassende Informationen und Bildungsmedien bereitstellen; Pilotprojekte starten und Partner gewinnen; die MedienKompetenzNetzwerke (MKN) der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) weiter stärken. nachhaltige Förderung der Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern.

4 Folie 4Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September 2015 Schuleigenes Medienbildungskonzept Verschiedene Schwerpunkte Zwischenberichte/ Unterrichtsbeispiele Referatsleitung (+ 5) Regionale Koordinatoren mit Anrechnungsstunden Kooperation mit weiteren Referaten 3 Schuljahre Projektphase Team/Schulleitungsmitglied Wecken der „schlafenden Riesen“ Einbindung aller Zielgruppen 2 Arbeitstagungen pro Schuljahr Online-Bewerbung: Abfrage des IST-Standes + Entwurf eines Medienbildungskonzepts 550 MEDIENKOMPETENZSCHULEN Expertise von außen!

5 Folie 5Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September 2015 AUFGABEN DER SCHULEN Entwicklung und Erprobung didaktischer und methodischer Lernszenarien für ein schülerzentriertes, selbstgesteuertes und individuelles Lernen mit digitalen Medien. Entwicklung, Umsetzung und Evaluierung eines fächerübergreifenden Konzepts der systematischen individuellen Förderung der Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler unter Einbindung aller an schulischer Bildung Beteiligter (auch externer Partner) Erstellung eines Konzepts zur nachhaltigen Qualifizierung der Lehrkräfte der Schule im Umgang mit digitalen Medien im Rahmen ihrer schulischen Fortbildungsplanung Hilfestellung: Handreichung zur Medienbildung/Konzept von 2007: „Medienbildung in der Primar- und Sekundarstufe I: Bausteine für eine neue Lehr- und Lernkultur“

6 Folie 6Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September 2015 standardisierte Hard- und Software: mobile Endgeräte/Notebooks/Notebookwagen/IWB/Tablets Grundlage des Entwurfs Bündelung der Erfahrungswerte Leitfäden, Fragebögen

7 Folie 7Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September 2015 MEDIENBILDUNGSKONZEPT die Grundlagen die Bestandteile der Prozess

8 Folie 8Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September 2015 DIE BESTANDTEILE

9 Folie 9Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September 2015 Kompetenzorientiertes Medienbildungskonzept Fortbildungskonzept Ausstattungs- und Raumnutzungskonzept DIE BESTANDTEILE

10 Folie 10Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September 2015 DER PROZESS Beispiel: Einführung des an der Schule

11 10. März 2015 Systematische Medienbildung mit dem

12 Folie 12Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September 2015 Kompetentes Medienhandeln und Medienwissen ab der Einschulung anbahnen, weiter entwickeln und bis zum Ende der Klassenstufe 10 Schritt für Schritt ausbauen auf der Grundlage definierter Standards festhalten und nachweisen.  freiwillige Zusatzqualifikation zum schulischen Zeugnis

13 Folie 13Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September 2015 BASIS: RAHMENPLÄNE Weiterentwicklung des Konzepts von 2007; Beschreibung von Kompetenzen, die zur Bewältigung zukünftiger Anforderungssituationen in verschiedenen Lebenswelten benötigt werden

14 Folie 14Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September 2015 Was uns dabei wichtig ist….

15 Folie 15Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September Schulen, hervorgegangen aus der Pilotphase 2013/14 NETZWERK REFERENZSCHULEN 15 Schulen, die beraten, informieren, fortbilden und ihre Türen öffnen 15 Schulen, die sich selbst entscheidend verändert haben

16 Folie 16Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September 2015 Parallel zur Pilotphase  Vorbereitungen für den elektronischen ab Kl. 7 sowie unterrichtsbezogene Konzept- und Materialentwicklung von Kl Hilfestellungen auf dem Bildungsserver RLP: A. Zugang über den selbst

17 Folie 17Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September 2015 B. Zugang über die Lehr- und Rahmenpläne

18 Folie 18Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September 2015 C. Zugang über die Kompetenzbereiche

19 Folie 19Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September 2015 „Schnittstelle“ Orientierungsstufe Präsentation der Ergebnisse und des Gesamtkonzepts auf der iMedia 2014 durch die Schulen selbst  sehr große Nachfrage seitens aller Schularten Unterrichtsbezogene Vorschläge und Materialien, Fortbildung und Beratung Stärkung der Referenzschulen – Kooperation mit den aufnehmenden weiterführenden Schulen angebahnt

20 Folie 20Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September 2015 Typischer Ablauf Nachfrage beim PL  Beratungsgespräch, Besprechung der individuellen Situation und Vorschläge zur schulinternen Strategie  Verweis auf die nächstgelegene Referenzschule sowie die PL- und Partnerangebote  Kooperation und Netzwerkbildung vor Ort; Teamfortbildungen Mitunter auch begleitet durch eine Medienkompass- Dozentin oder einen Dozenten mit der entsprechenden Expertise, je nach Situation Je nach Bedarf und Ausgangslage auch schulinterne Fortbildung

21 Folie 21Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September 2015 Aus 17 Schulen in der Pilotphase 2013/14 wurden 370 bis zum Schuljahresende 2014/15

22 Folie 22Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September 2015 Und nicht zu vergessen: Mediengestütztes Arbeiten macht (meistens) Freude!

23 Folie 23Gabriele Lonz (MBWWK), Andrea Müller-Goebel (PL)28. September 2015 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !


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