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Das Modul Machbarkeitsstudie der Energieberatung von 1to1 energy e-help soll aufzeigen, ob eine Wärmepumpe die bestehende Heizungsanlage ersetzen kann.

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Präsentation zum Thema: "Das Modul Machbarkeitsstudie der Energieberatung von 1to1 energy e-help soll aufzeigen, ob eine Wärmepumpe die bestehende Heizungsanlage ersetzen kann."—  Präsentation transkript:

1 Das Modul Machbarkeitsstudie der Energieberatung von 1to1 energy e-help soll aufzeigen, ob eine Wärmepumpe die bestehende Heizungsanlage ersetzen kann und welche Wärmequelle zu bevorzugen ist. Als Grundlage für die Machbarkeitsstudie begutachten und beurteilen wir die bestehende Heizungs- und Warmwasseranlage. In einem zweiten Schritt überprüfen wir die Machbarkeit einer Wärmepumpe. Stehen mehrere mögliche Wärmequellen für eine Wärmepumpe zur Auswahl, bewerten wir diese in einem Variantenvergleich. Die Wärmepumpe mit der vorteilhaftesten Wärmequelle wird mit der bestehenden Anlage und mit Standard-Werten nach SIA verglichen. Ist eine solare Wassererwärmung machbar, wird deren Nutzen in Kombination mit einer Wärmepumpe nach Primärenergiebedarf, Treibhausgasemissionen, Kosten und Anteil erneuerbarer Energie ausgewiesen. Ausgangslage: Einfamilienhaus Felix Muster Musterweg 2, 9999 Musterhausen Telefon 0xx xxx xx xx Die bestehende Holzheizung ist arbeitsintensiv und verlangt manuelle Betreuung. Sie wird dadurch für die Betreiberin mit zunehmendem Alter zur einer Belastung. Mit dieser Machbarkeitsstudie soll die Ablösung der Holzheizung durch eine Wärmepumpe geprüft werden. Die Machbarkeitsstudie gibt Antwort auf die Fragen: Kann eine Wärmepumpe eingebaut werden? Wenn ja, welche Wärmequellen stehen zur Verfügung? Was kostet mich der Ersatz der bestehenden Anlage durch eine Wärmepumpe. Was erreiche ich mit einer Wärmepumpe für die Umwelt. Macht die Kombination mit einer Solaranlage Sinn? Zusammenfassung: Das Alter der bestehenden Anlage wird in den nächsten Jahren immer wieder Reparaturen und/oder den Ersatz von Komponenten erforderlich machen. Bei der Erneuerung ist die Wassererwärmung in die Betrachtungen mit einzubeziehen. Der Vergleich zeigt trotz tiefen Holzkosten und geringen umweltbelastenden Emissionen des Energieträgers ein überraschend schlechtes Ergebnis. Verantwortlich dafür ist der hohe Holzbedarf und die elektrische Wassererwärmung. Für eine Wärmepumpe stehen Ihnen als einfach erschliessbare Wärmequellen Erdwärme und Luft zur Verfügung. Grundwasser müsste vertieft abgeklärt werden, schneidet jedoch nach unserer Beurteilung etwas schlechter ab. Auf- grund der ausgewählten Kriterien empfehlen wir Ihnen eine Wärmepumpe mit Erdwärme (Erdsondenlänge ca. 150 m). Im Vergleich mit Luft stehen den um – höheren Investitionskosten jährlich um 600.– tiefere Energie- und Unter- haltskosten gegenüber. Möchten Sie Ihre Holzheizung noch beibehalten und mit der Wärmepumpe kombinieren, empfehlen wir Ihnen, vorher eine vertiefte Überprüfung vom Zustand der wichtigsten Komponenten durch einen Fachmann zu veranlassen. Die Ergänzung Ihrer Anlage mit solarer Unterstützung halbiert zwar die Energiekosten, ist jedoch erst zu empfehlen, wenn Sie die bestehende Holzheizung definitiv nicht mehr weiter betrieben wollen oder können. Machbarkeitsstudie Einfamilienhaus Muster, Musterhausen Ausgangslage Seite 1 Mustervorlage

2 Eckdaten: Baujahr: 1981 Nutzung: freistehendes Einfamilienhaus Energiebezugsfläche:135 m 2 Energiebedarf:7 Ster Stückholz pro Jahr Primärenergiekennzahl E H :425 MJ/m 2 Benchmark Primärenergiekennzahl E H :226 MJ/m 2 Stromversorger:BKW mit 1to1 energy easy Beurteilung: Die bestehende manuelle Stückholzheizung ist 28-jährig. Komponenten wie Umwälzpumpen und Regelventile mit Antrieb wurden zwischenzeitlich ersetzt. Die grossen und grundlegenden Komponenten haben Baujahr 1981 und erreichen damit teilweise das Ende der standardisierten Nutzungszeit. Die Wärmeverteilung mit Fussbodenheizung eignet sich für den Einsatz einer Wärmepumpe. Mit dem bestehenden Wärmespeicher ist eine Kombination von Stückholzheizung und Wärmepumpe gut möglich. So kann in der Übergangszeit das Haus mit Holz temperiert oder im tiefen Winter die Wärmepumpe entlastet werden. Beim Ersatz der Heizungsanlage muss die Integration der Wassererwärmung geprüft werden. Wärmespeicher Baujahr: 1981 Restlebensdauer: 12 Jahre Pumpen und Regelorgane Baujahr: … Restlebensdauer: … Jahre (von 15) Regelgerät Baujahr: … Restlebensdauer: … Jahre (von 15) eingebauter Stückholzofen Baujahr: 1981 Restlebensdauer: 2 Jahre Aufzug für Stückholz Baujahr: 1981 Restlebensdauer: unbeschränkt Elektrowassererwärmer Baujahr: 1981 Restlebensdauer: 2 Jahre Machbarkeitsstudie Einfamilienhaus Muster, Musterhausen Ist-Zustand Seite 2 Mustervorlage

3 Wärmequelle Erdwärme Wärmequelle Luft Wärmequelle Wasser Wärmequelle spezial solare Unterstützung Es steht keine alternative Wärmequelle zur Verfügung. Die Ausrichtung und Dachfläche eignet sich für den Einbau von Solarkollektoren zur Wassererwärmung und/oder Heizungsunter- stützung. Eine solche Anlage konkurrenziert aber die bestehende Holzheizung. In einer unverbindlichen Vorabklärung bestätigt das WEA die mögliche Grundwassernutzung. Dazu müssen auf der Parzelle zwei Brunnen für die Entnahme und Rückgabe gebaut werden. Für die Nutzung der Wärme aus der Luft muss die Wärmepumpe im Freien aufgestellt werden. Die Integration des Gerätes in den Umschwung ist problemlos. Der möglichen Geräuschentwicklung ist mit Standortwahl und Schallvorgaben Rechnung zu tragen. Für die Nutzung der Erdwärme reicht bei geeignetem Untergrund eine Erdsonden- bohrung aus. Das Bohrgerät kann so posi- tioniert werden, dass die Bohrung in der Nähe des Hauses stattfinden kann. Zwingende Ausschlussgründe sind nicht bekannt. Machbarkeitsstudie Einfamilienhaus Muster, Musterhausen Machbarkeit Wärmepumpe Seite 3 Mustervorlage

4 Evaluation der vorteilhaftesten Wärmepumpe: Bohrung und Erdsonden machen diese Wärmequellenerschliessung teuer. Die gleichmässigeren Temperaturen vom Untergrund führen jedoch zu tieferem Primärenergiebedarf und damit tieferen Energiekosten. Das System ist unterhaltsarm. Empfehlung: Favorit Die Wärmepumpe kann als Kompakt- anlage im Freien aufgestellt werden. Der Primärenergiebedarf ist stark von der jeweiligen Lufttemperatur abhängig. Trotz der um – tieferen Investit- ionen, ist mit 400.– höheren Jahreskosten zu rechnen. Empfehlung: Alternative zu Favorit Bauwerke für Entnahme und Rückgabe des Wassers führen zur aufwändigsten Wärmequellenerschliessung. Empfehlung: nicht weiter verfolgen Option Ökostrom: mit einer Wärmepumpe und 1to1 energy water star erreichen Sie für zusätzliche Fr /Jahr Reduktion Primärenergiebedarf um 59% Reduktion Treibhausgase um 93% Erhöhung Anteil erneuerbarer Energie um 166 % Machbarkeitsstudie Einfamilienhaus Muster, Musterhausen Systemvergleich Seite 4 Ist-Zustand mit … StandardWärmepumpe mit … Wärmepumpe mit solarer Unterstützung Primärenergie171 GJ/a0 77 GJ/a-35 GJ/a Treibhausgase1'412 kg/a0 1'202 kg/a-115 kg/a Investitionskosten32' ' ' ' Energiekosten2'174.--/a105.--/a1'456.--/a /a Unterhaltskosten400.--/a550.--/a540.--/a150.--/a Anteil erneuerbare Energie91.2 GJ/a0.0 GJ/a11.5 GJ/a-5.3 GJ/a Standard: Werte gemäss SIA Merkblatt 2031 Grafiken aus Excel importieren Tabelle aus Excel importieren

5 Kontakt Ihr(e) Berater(in): Vorname / Name Firma Adresse PLZ/Ort Telefon Mobile Mail Weiteres Vorgehen: Sind Sie davon überzeugt, dass Sie Ihre bestehende Anlage durch eine Wärmepumpe ersetzen wollen, dann holen Sie bei qualifizierten Anbietern Angebote ein. Bei Bedarf unterstützen wir Sie gerne weiter. Wir überprüfen und beurteilen für Sie die eingegangenen Angebote und helfen Ihnen beim Entscheid. Wir vertreten Ihre Interessen gegenüber dem ausgewählten Anbieter und setzen uns mit einer differenzierten Qualitätssicherung für eine fachgerechte Umsetzung ein. Ist für Sie eine Wärmepumpe nicht die richtige Lösung, dann können wir Ihnen mit dem Energiekonzept ein Beratungsmodul mit einem erweiterten Vergleich verschiedener Systeme anbieten, das zusätzliche umweltrelevante Kriterien berücksichtigt. Zögern Sie nicht, uns bei Fragen zu kontaktieren. Machbarkeitsstudie Einfamilienhaus Muster, Musterhausen Der nächste Schritt Seite 5


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