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Dr. Marion Tobler & Partner Vorurteile und Tatsachen rund ums Licht Vorurteil: Häufiges Ein- und Ausschalten von Fluoreszenzlampen verkürzt die Lebensdauer.

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Präsentation zum Thema: "Dr. Marion Tobler & Partner Vorurteile und Tatsachen rund ums Licht Vorurteil: Häufiges Ein- und Ausschalten von Fluoreszenzlampen verkürzt die Lebensdauer."—  Präsentation transkript:

1 Dr. Marion Tobler & Partner Vorurteile und Tatsachen rund ums Licht Vorurteil: Häufiges Ein- und Ausschalten von Fluoreszenzlampen verkürzt die Lebensdauer TatsacheDie heutigen Fluoreszenzlampen (mit elektronischen Vorschaltgerät, Typ Warmstart) können täglich über 100 mal ein- und ausgeschaltet werden ohne dass sich die Lebensdauer verkürzt Vorurteil: Das kurze Ein- und Ausschalten von Fluoreszenzlampen braucht mehr Energie TatsacheDas Abschalten bringt auch bei wenigen Minuten eine Einsparung, da das Einschalten praktisch keine zusätzliche Energie benötigt.

2 Dr. Marion Tobler & Partner Vorurteile und Tatsachen rund ums Licht Vorurteil: Fluoreszenzlampen (insbesondere Energiesparlampen sind teuer TatsacheKonventionelle Glühlampen sind lediglich in der Anschaffung billiger. Beim Ersatz einer 100 Watt Lampe durch eine Energiesparlampe gleicher Lichtstärke reduzieren sich die Stromkosten um über 100 Fr. während der Lebensdauer TatsacheDie Gesamtbilanz fällt zu Gunsten der Sparlampe aus. Die Herstellung braucht zwar 4 x mehr Energie als bei einer herkömmlichen Glühlampe. Die Lebensdauer der Energiesparlampe ist jedoch 10 x länger! Vorurteil: Energiesparlampen haben eine schlechte Ökobilanz

3 Dr. Marion Tobler & Partner Vorurteil: Die heutigen Informatik-Geräte sind energie- effizient, denn alle sind mit dem Label "Energy Star" augezeichnet. Vorurteil: Moderne PCs benötigen wesentlich weniger elektrische Energie als ihre Vorläufer. Vorurteile und Tatsachen Tatsache: Da die Kriterien von "Energy Star" seit vielen Jahren unverändert blieben, werden diese nun von praktisch allen Geräte erfüllt. Unter heutigen Geräte gibt es aber immer noch grosse Unterschiede - von sehr guter bis zu schlechter Energieeffizienz. Eine Aktualisie­rung der Kriterien von "Energy Star" ist geplant. Tatsache: Neuere PCs sind wesentlich leistungsfähiger als ältere Modelle. Ihr Stromverbrauch im Betrieb hat deshalb kaum abgenommen; z.T. ist er sogar gestiegen.

4 Dr. Marion Tobler & Partner Vorurteil: Durch den Übergang von Röhren- auf Flachbildschirmen ist der Stromverbrauch drastisch vermindert worden. Vorurteile und Tatsachen Tatsache: Ein Flachbildschirm gleicher Grösse benötigt im Betrieb nur etwa ein Drittel der Leistung eines Röhrenbildschirms. Da Flachbildschirme (im Gegensatz zu Röhrenbild­schirmen) auch im Aus- Zustand Strom verbrauchen, ergibt sich beim Ersatz von Röhrenbildschirmen pro PC-Arbeitsplatz nur eine Stromeinsparung von ca %.

5 Dr. Marion Tobler & Partner Vorurteil: Dank Energiemanagement schalten moderne PC, Bildschirme und Drucker bei Nichtgebrauch immer in einen sparsamen Ruhezustand. Vorurteile und Tatsachen Tatsache: Gute Geräte sind heute mit einem solchen Energiemanagement ausgerüstet. In der Praxis ist diese Funktion aber oft nicht oder falsch aktiviert - und deshalb nicht wirksam. Bewegte Bildschirmschoner verhindern zudem in jedem Fall den Übergang in einen Energiesparzustand.

6 Dr. Marion Tobler & Partner Tatsache: Wissenschaftliche Tests haben klar gezeigt, dass auch täglich häufiges Ein- und Aus­ schalten dieser elektronischen Geräte die praktische Lebensdauer nicht verkürzt. Jedes Abschalten spart Strom. Vorurteile und Tatsachen Vorurteil: Häufiges Ein- und Ausschalten von PC, Bildschirmen und Druckern schadet diesen Geräten und verkürzt deren Lebensdauer.

7 Dr. Marion Tobler & Partner Vorurteile und Tatsachen Vorurteil: Beim Kopieren ist der Energieverbrauch viel bedeutender als das Papier Tatsache: Auch Stromsparen ist wichtig! Doch pro Kopie dominiert die Umweltbelastung durch die Papierherstellung

8 Dr. Marion Tobler & Partner Vorurteile und Tatsachen Vorurteil: Chlorfrei gebleichtes, weisses Papier ist nicht umweltbelastender als Recyclinpapier Tatsache: Recyclinpapier ist 3 bis 5 mal weniger umweltbelastend weil bei der Herstellung kein Wald zerstört wird und wesentlich weniger Energie und Frischwasser benötigt werden

9 Dr. Marion Tobler & Partner Vorurteil: Recyclingpapier führt zu mehr Staub und Papierstau in den Geräten Tatsache: Die heutigen Recyclingpapiere erfüllen die gleiche Norm (DIN 19309) wie Frischfaserpapiere Vorurteile und Tatsachen

10 Dr. Marion Tobler & Partner Vorurteile und Tatsachen Vorurteil: Durch das Absenken der Heiztemperatur an Wochenenden wird beim Wiederaufheizen insgesamt mehr Energie verbraucht Tatsache: Das Umschalten auf Reduzierbetrieb lohnt sich ab dem Unterbruch von einem Tag! Also auch übers Wochenende

11 Dr. Marion Tobler & Partner Vorurteile und Tatsachen Vorurteil: Offene Kippfenster sind kein Problem, denn dazu wurden sie ja gebaut. Tatsache: Kippfenster sollen nur im Sommer geöffnet bleiben. Während der Heizperiode führt dies zu grossen Wärmeverlusten.

12 Dr. Marion Tobler & Partner Vorurteile und Tatsachen Vorurteil: Die Stellung des Thermostaten hat kaum Einfluss auf den Energieverbrauch. Tatsache: Eine Reduktion aller Thermostatventile in einem Raum um eine Position senkt die Temperatur um 2 o C und den Energieverbrauch um 12 %.


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