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Zukunft für Ruppertshütten Es gibt eine Alternative zur besseren Straßenanbindung.

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Präsentation zum Thema: "Zukunft für Ruppertshütten Es gibt eine Alternative zur besseren Straßenanbindung."—  Präsentation transkript:

1 Zukunft für Ruppertshütten Es gibt eine Alternative zur besseren Straßenanbindung

2 Ist-Situation Ausgangssituation 1: Unser Stadtteil Ruppertshütten soll verkehrstechnisch besser angebunden werden. Die Bewohner sollen Zugang zum Arbeitsplatzangebot / Einkaufsmöglichkeiten im Lohrtal erhalten. die Verbindung zur Kernstadt soll deutlich verkürzt werden. Ausgangssituation 2: Die Kreuzung in Lohr am oberen Tor soll entlastet werden, Eine Alternative zur B276 (Verkehr aus Richtung Gemünden nach Frammersbach) soll entstehen Die Gemeinden Partenstein und Frammersbach planen ein neues Gewerbegebiet – Aspenwurtz. Dies begrüßen wir. Die hieraus entstehende zusätzliche Verkehrsbelastung von Lohr über die B276 möchten wir gleichzeitig reduzieren.

3 Vorschlag des Bürgervereins Lohr und Umgebung e.V. Es ist zu prüfen, ob mit der Verwirklichung des Gewerbegebietes Aspenwurtz eine neue Kreisstraße über den Aspenwurtz nach Ruppertshütten / Langenprozelten möglich wäre. (zusätzlicher Straßenaufwand ca. 3 km) Momentan ist geplant den Aspenwurtz als Stichstraße an die B276 anzuschließen. Hinter dem Aspenwurtz liegt die niedrigste Stelle des Bergzuges nach Ruppertshütten / Sinderbachtal. Im Sinderbachtal gibt es bereits eine gut ausgebaute Verbindung nach Langenprozelten. Beseitigung der Ruppertshüttener Standortnachteile

4 Lösung: Verbesserung der Anbindung an Lohr - durch Ausbau der Straße über das Katharienenbild - alternativ -> Ausbau Richtung Aspenwurzel

5 Nachteile: - geht über gemeindefreies Gebiet (FFH Schutzzone), tangiert Gemarkung Ruppertshütten nicht unmittelbar. - Ruppertshüttener Grundschüler könnten sich in Richtung Frammersbach / Partenstein umorientieren (Politik sollte aber nicht zu Lasten der Kinder gehen, unser Politikverständnis gibt den Vorteilen der Bürger absoluten Vorrang vor Kirchturmansichten) - kostet Steuergeld, verbraucht Landschaft - muss in Absprache mit Nachbargemeinden, Landkreis, Freistaat Bayern usw. erarbeitet werden - Planungsaufwand - erhöhte Verkehrsbelastung im Sinderbachtal…..

6 Vorteile: - wesentlich kürzerer Verbindung Lohr – Ruppersthütten, reduziert die CO2 Emissionen - deutlich bessere Erschließung des neuen Industriegebietes Aspenwurtzel - Rupperstshütten bekommt Arbeitsplätze in unmittelbarer Nähe, nimmt teil am Aufschwung im Lohrtal - Entlastung der Kreuzung (B276 / B26) sowie der Partensteiner Straße, Sackenbach und Partensteins durch neue - - direkte Verbindung zwischen Langenprozelten und Frammersbach - Stärkung des Fremdenverkehrs (Ruppersthütten attraktiver, Frammersbach bekommt Zugang zu Sinderbachsee usw…) - Nahversorgung für Ruppertshütten wird gestärkt, weite Einkaufsfahrten nach Gemünden / Langenprozelten werden reduziert. - Neue Möglichkeiten / Linienführungen für ÖPNV entstehen - Stärkung des Umweltschutzes durch erhebliche Vermeidung unnötiger Fahrkilometer - Die bisherige nicht ausgebaute Verbindung Ruppertshütten - Lohr kann entfallen. (künftig nur für Forstbetrieb) - Bei Verkehrsstörungen auf der B276 ergeben sich leistungsfähige neue Umleitungsmöglichkeiten. - Der Landkreis MSP kann einen Beitrag zur Stärkung des Altlandkreises Lohr erbringen, die neue Verbindung würde vermutlich als Kreisstraße entstehen - Die Zusammenarbeit von Lohr mit Frammersbach / Partenstein wird gestärkt. - geht nicht durch Wohngebiete, entlastet die Ortsdurchfahrten. - Erreichbarkeit für Rettungsdienste wird erheblich verbessert, FFW Frammmersbach, FFW Partenstein können schnell in Ruppertshütten einsetzen.

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8 Geländeschnitt zur Roten Mühle Geländeschnitt Zum Aspenwurzel

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