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Kulturelle Heterogenität Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg Abteilung Ausbildung Hauptseminar 05-Un.

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Präsentation zum Thema: "Kulturelle Heterogenität Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg Abteilung Ausbildung Hauptseminar 05-Un."—  Präsentation transkript:

1 Kulturelle Heterogenität Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg Abteilung Ausbildung Hauptseminar 05-Un

2 Das Aufgabengebiet interkulturelle Erziehung ist ein allgemeiner Auftrag und kein Extra für Migranten. Er muss in allen Klassen verankert sein. soll alle auf eine Zukunft in einer zunehmend differenzierten Welt vorbereiten, in der sich verändernde Kulturen die Regel sein werden. Umfasst verbindliche Unterrichtsinhalte im Rahmen eines Spiralcurriculums.

3 Beispiele interkultureller Erziehung in der Grundschule Wir sprechen viele Sprachen Feste und Bräuche begleiten unser Leben

4 Wir sprechen viele Sprachen arbeitet an der Wahrnehmung von Verschiedenheit und Ähnlichkeit fördert Akzeptanz und Austausch, zielt auf Anerkennung des anderen soll die Fähigkeit entwickeln, sich in sprachlich heterogenen Situationen zu bewegen

5 Feste und Bräuche begleiten unser Leben Vielfalt ist eine Bereicherung unseres Lebens Wertschätzen und aktives Profitieren von einem pluralen Umfeld ein Weihnachtsbaum in islamischen Familien/ Weihnukka: Mischkulturen entwickeln sich immer weiter

6 Am Ende der 4. Klasse sollen die Schüler: sich Kenntnisse über eigene Lebensbedingungen und die anderer aneignen den Perspektivenwechsel als Weg zum anderen nachvollziehen Andersartigkeit und Vielfalt als eigenständigen Wert wahrnehmen und schätzen

7 Beispiele interkultureller Erziehung in der Sekundarstufe I Kulturen der Welt Immigration und Emigration am Beispiel Hamburgs Migration in der Weltgeschichte

8 Kulturen der Welt (Jg. 5-8) Weltbilder, Wertsysteme und deren Wandel werden thematisiert. Die Suche nach Orientierung und Sicherheit wird aufgegriffen und Mut gemacht, sich von dem Maßstab der eigenen Lebensvorstellungen zu lösen. Anerkennung anderer Lebensentwürfe wird gefördert.

9 Immigration und Emigration am Beispiel Hamburgs (Jg. 5-8) lokale Geschichte ist von Migration gekennzeichnet ermöglicht Perspektivenwechsel: wir, unsere Familien, waren Migranten untersucht die wechselseitigen Einflüsse von Ansichten der Einheimischen und die Auffassungen von Zugewanderten kann die Entstehung von Migrantenkultur im Unterschied zu Herkunftskultur nachvollziehbar machen Tipp: Ab 2007 Exkursion in die Ballinstadt auf der Veddel

10 Migration in der Weltgeschichte (Jg. 9-10) erweitert den Blick vom Lokalen zum Globalen analysiert die weltweiten Flüsse von Rohstoffen, Produkten und Arbeitsplätzen diskutiert die Instrumentalisierung von Migration: Heroisierung in Immigrationsländern genauso wie Dämonisierung in Ländern mit homogeneren Populationen

11 Praxistipps Die Lehrerin ist Vorbild hinsichtlich Offenheit, Akzeptanz und Demokratieverhalten. Sie kennt die Lebenssituation ihrer Schüler. Jede Ethnisierung vermeiden, sie stellt nur EINEN Aspekt der Identität dar, immer Gemeinsamkeiten ausarbeiten. Herkunftskultur nicht mit der Migrantenkultur verwechseln.

12 Warum interessiert mich das?


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