Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

1. 2 Grund- bedingungen Interesse an Kultur Leistungsbereit- schaft Neugierde Bereitschaft zu Teamarbeit Sprachliche Offenheit Interesse an Denkprozessen.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "1. 2 Grund- bedingungen Interesse an Kultur Leistungsbereit- schaft Neugierde Bereitschaft zu Teamarbeit Sprachliche Offenheit Interesse an Denkprozessen."—  Präsentation transkript:

1 1

2 2 Grund- bedingungen Interesse an Kultur Leistungsbereit- schaft Neugierde Bereitschaft zu Teamarbeit Sprachliche Offenheit Interesse an Denkprozessen Fachliche Fähigkeiten Aufgaben der GO

3 3 Aufgaben in der gymnasialen Oberstufe selbstständig lernen und arbeiten über eigenes Lernen, Denken, Urteilen, Handeln reflektieren geistige Beweglichkeit, Fantasie und Kreativität fördern Konzentrationsfähigkeit, Genauigkeit und Ausdauer stärken fachlichen Grundlagenwissen erarbeiten Lernstrategien, Team- und Kommunikationsfähigkeit, Ausdrucks- und Präsentationsfähigkeit entwickeln von Berufs- und Studierfähigkeit

4 4 Vorbereitung auf Berufs- und Arbeitswelt Betriebspraktika Üben von Einstellungsgesprächen Informationen durch die Arbeitsverwaltung Informationen in den Hochschulen

5 5 Übergang zur GO RealschuleGymnasium von Versetzung in die Jahrgangsstufe 11 Realschulabschluss Notendurchschnitt besser als 3 Eignungserklärung keine Verschlechterung De, En, Ma, Natrestl. Fächer

6 6 Verlauf der Oberstufe ab 2005 Einfüh- rungs- phase 11,1 11,2 Sep bis Jan Feb bis Juli 2006 Unterricht in 13 – 14 Pflichtfächern und 0 – 3 Wahlfächern und 1- 2 Kompensationskursen Qualifi- kations -phase 12,1 12,2 Sep bis Jan Feb bis Juli 2007 Fachhochschulreife Unterricht in 2 Leistungskursen 6-12 Grundkursen 13,1 13,2 Aug bis Jan Feb bis Mai 2006 Prü- fungs- phase Abi- tur ab Juni 2008 Prüfung in 2 Leistungsfächern (schriftlich) 1 Grundfach (schriftlich) 1 Grundfach (mündlich) 1 Grundfach (mündlich oder Präsentation oder besondere Lernleistung) Zentrale Aufgabenstellung

7 7 Einführungsphase Jahrgangsstufe 11 Klassenverband mit Kursen in MU oder KU, Fr oder LA, Rel., Sport

8 8 Fächer in der Jahrgangsstufe 11 Aufgabenfeld IAufgabenfeld IIAufgabenfeld III Pflicht- fächer Deutsch (3) Englisch (3) Französisch oder Latein (3) Kunst oder Musik (2) Politik und Wirtschaft (2) Geschichte (2) eine Religionslehre oder Ethik (2) Mathematik (2) Physik (2) Chemie (2) Biologie (2) Sport Frei- willige Fächer weitere Fremdsprache (wenn im Stundenplan möglich) (3) Erdkunde (2) Englische Geschichte (3) Informatik (2)

9 9 KlassenlehrerTutor Oberstufenleiter Betreuung und Beratung Jg. 11Jg immer

10 10 mündliche Leistungschriftliche Leistung Mitarbeit Referate Hausaufgaben Präsentationen 2 Klausuren pro Hj. in De, Fremdspr. und Ma und in allen Kursen in der Jg. 12 und 13 Wertung ca. 1 : 1 Fehlerindex Zeugnisse

11 11 Der Fehlerindex errechnet sich nach der Formel: Fehlerzahl 100 Zahl der Wörter Tabelle für den Abzug von Notenpunkten in allen Fächern außer Fremdsprachen und Deutsch ab dem Fehlerindex 31 Notenpunkt-Abzug ab dem Fehlerindex 62 Notenpunkte-Abzug Fehlerindex Fremdsprachen und Deutsch haben strengere Bedingungen

12 12 Benotung 15, 14, 13 Note 1sehr gut 12, 11, 10 9, 8, 7 6, 5, 4 3, 2, 1 0 Note 2 Note 3 Note 4 Note 5 Note 6 gut befriedigend ausreichend ungenügend mangelhaft Punkte

13 13 zugelassenalle Fächer mit mindestens 05 Punkten zugelassen Fach mit 00 Punkten 1 Fach unter 5 Punkten wenn Ausgleich durch Zulassungsbedingungen zur Qualifikationsphase zugelassen2 Fächer unter 5 Punkten davon nur eines der Fächer Deutsch, Englisch, Französisch, Latein oder Mathematik. mehr als 2 Fächer unter fünf Punkten nicht zugelassen keinen Ausgleich C A B Beispiel

14 14 In den Fächern Deutsch, Englisch, Französisch, Latein und Mathematik ist Ausgleich nur durch Fächer dieser Gruppe möglich. Ausgleich mindestens 10 Punkte in einem anderen verbindlichen Fach mindestens jeweils 7 Punkte in zwei anderen verbindlichen Fächern. oder Beispiel

15 15 Beispiel 1 Aufgabenfeld IPunkte Punkte Deutsch 10Englisch 6 Französisch 5 Musik 6 Aufgabenfeld II Gemeinschaftskunde 2 Geschichte 5Religionslehre 7 Aufgabenfeld IIIMathematik 3 Physik 6 Chemie 5 Biologie 5 Sport 8 versetzt genügend Ausgleich

16 16 Beispiel 2 Aufgabenfeld IPunkte Punkte Deutsch 9Englisch 6 Französisch 5 Musik 6 Aufgabenfeld II Gemeinschaftskunde 2 Geschichte 5Religionslehre 7 Aufgabenfeld IIIMathematik 3 Physik 6 Chemie 5 Biologie 5 Sport 8 nicht versetzt nicht genügend Ausgleich

17 17 Beispiel 3 Aufgabenfeld IPunkte Punkte Deutsch 4Englisch 7 Französisch 5 Musik 6 Aufgabenfeld II Gemeinschaftskunde 10 Geschichte 10Religionslehre 7 Aufgabenfeld IIIMathematik 3 Physik 6 Chemie 5 Biologie 5 Sport 8 nicht versetzt nur eines der Fächer Deutsch, Englisch, Französisch, Latein oder Mathematik darf unter 5 Punkten sein.

18 18 Beispiel A Aufgabenfeld IPunkte Punkte Deutsch 9Englisch 6 Französisch 5 Musik 6 Aufgabenfeld II Gemeinschaftskunde 2 Geschichte 5Religionslehre 7 Aufgabenfeld IIIMathematik 3 Physik 6 Chemie 5 Biologie 5 Sport 8 nicht versetzt A keinen Ausgleich

19 19 Beispiel B Aufgabenfeld IPunkte Punkte Deutsch 9Englisch 6 Französisch 3 Musik 6 Aufgabenfeld II Gemeinschaftskunde 2 Geschichte 5Religionslehre 7 Aufgabenfeld IIIMathematik 3 Physik 6 Chemie 5 Biologie 5 Sport 8 nicht versetzt B mehr als 2 Fächer unter fünf Punkten

20 20 Jgst. 11 kann einmal wiederholt werden, keine Wiederholung, wenn Jgst. 10 wiederholt wurde, die Oberstufe darf nur 4 Jahre dauern. Eine freiwillige Wiederholung ist möglich. Entscheidung für Jgst. 11 bis Ende 12,1 Wiederholung

21 21 Jahrgangsstufe 12 und 13 Qualifikationsphase 4 Semester mit je einem Leistungsnachweis Kurswahl für mindestens ein Schuljahr

22 22 Fächer in der Qualifikationsphase Aufgabenfeld I Aufgabenfeld II Aufgabenfeld III Pflicht- fächer Deutsch Englisch Französisch oder Latein Kunst oder Musik Politik und Wirtschaft Geschichte eine Religionslehre oder Ethik Mathematik Physik Chemie Biologie Sport Frei- willige Fächer wenn genü- gend Interesse weitere Fremdsprache (wenn im Stundenplan möglich) Erdkunde Englische Geschichte Informatik-AG

23 23 Kursangebote Grundkurse (2 bis 4 Wo.-Stdn.) bieten einen Einblick in die Inhalte und Methoden eines Faches und üben grundlegende Kenntnisse und Verfahrensweisen in einem Fachgebiet ein. Leistungskurse (5 Wo.-Stdn.) vermitteln exemplarisch erweiterte fachliche Kenntnisse und Arbeitsformen sowie vertieftes Verständnis, das auch der Einführung in wissenschaftliches Arbeiten dient.

24 24 Wahlen in der Qualifikationsphase 1.) Wahl von 2 Leistungsfächern (LF). Es können gewählt werden: AUFGABENFELD I: DE, EN, FR AUFGABENFELD II: PW oder GE (alle 5-stündig) AUFGABENFELD III: MA, BI, CH, PH Leistungsfächer können nur solche Fächer werden, die mit mindestens 5 Punkten in der Jgst. 11 abgeschlossen wurden. Eines der Fächer EN, FR, MA, BI, CH, PH muss Leistungsfach sein.

25 25 2.) Wahl von Grundkursfächer Sie ergeben sich durch die von den LF nicht abgedeckten Pflichtfächer und die zusätzlichen Interessen. Die Grundkurse in Deutsch und Mathematik werden 4- stündig und die anderen 2- bzw. 3-stündig unterrichtet.

26 26 25 Grundkurse müssen mindestens belegt werden !

27 27 Fremdsprachen 2 Fremdsprachen sind Pflicht bis in Jg. 11 Wer keine 2. Fremdsprache hat, muss in Jg. 11 mit Latein beginnen. Wer in Jg. 12 nur noch eine Fremdsprache belegen will, muss eine 2. Naturwissenschaft belegen.

28 28 Abitur: Termine Meldung zum Abitur: Ende 13.I Schriftliche Prüfung: vor den Osterferien Mündliche Prüfung: im Juni Präsentation, bes. Lernleistung ggf. früher Unterricht bis Ende 2. Kalenderwoche im Mai Zentralabitur ab 2007

29 29 Abiturprüfung und Prüfungshalbjahr 13/II 1. Prüfungsfachschriftlich 1. LeistungsfachWahl zu Beginn der Qualifikationsphase 2. Prüfungsfachschriftlich 1. LeistungsfachWahl zu Beginn der Qualifikationsphase 3. PrüfungsfachschriftlichGrundfachWahl zu Beginn von PrüfungsfachmündlichGrundfachWahl zu Beginn von PrüfungsfachMündlich Präsentation besondere Lernleistung Grundfach einem Fach zugeordnet Wahl zu Beginn von 13-2 Meldung zu Beginn von 13-1 Berechnung

30 30 Abitur: Berechnungen Jede Prüfung dreifache Wertung (bLL: 4-fach) Im Abiturbereich mindestens 100 Punkte. Kein Kurs des Prüfungshalbjahrs mit null Punkte Keine Abiturprüfung mit null Punkten. In drei Prüfungsfächern, davon einem Leistungsfach, mindestens 15 Punkte in dreifacher Wertung, gilt auch für die bLL. Im Bereich der 22 Grundkurse dürfen höchsten 6 Kurse mit weniger als 05 Punkten abgeschlossen werden, ein Kurs mit 00 Punkten kann nicht eingebracht werden. Von den 6 Leistungskursen in 12-1 bis 13-1 dürfen höchstens 2 mit weniger als 05 Punkte abgeschlossen werden.

31 31 Das Abitur Die Endnote ergibt sich als Addition der Punkte aus drei Bereichen: D as Gesamtergebnis wird über eine Tabelle in eine Note umgerechnet, die mit einer Nachkommastelle angegeben wird. Natürlich müssen die Verpflichtungen zum Einbringen von Kursen und die Bedingungen an die Prüfungsfächer eingehalten werden.Verpflichtungen zum Einbringen von Kursen Bedingungen an die Prüfungsfächer Bereich I Leistungskurse (8 Kurse)Leistungskurse Bereich II Grundkurse Grundkurse (22 einzubrin- gende Kurse) Bereich III Prüfungshalbjahr und Abiturprüfung Summe 70 Punkte110 Punkte100 PunkteMinimum 280 Punkte 210 Punkte330 Punkte300 PunkteMaximum 840 Punkte

32 32 Punktetabelle zur Ermittlung der Durchschnittsnote

33 33 1.) Die beiden Leistungsfächer sind die ersten beiden schriftlichen Prüfungsfächer 2.) Wahl von 3 weiteren Prüfungsfächern (PF), das 3. PF (schriftlich) das 4. PF (mündlich) das 5. PF ist entweder eine mündliche Prüfung oder eine besondere Lernleistung oder eine Präsentation. 3.) Alle Prüfungsfächer sind in der gesamten Oberstufe zu belegen. 4.) Die ersten drei Prüfungsfächer müssen mindestens zwei Aufgabenfelder abdecken, das fehlende AF muss mit den letzten PF abgedeckt werden. 5.) Prüfungsfächer müssen DE und MA sowie EN oder FR oder eine Naturwissenschaft sein ! Achtung: Kurse, mit 0 Punkten abgeschlossen, gelten als nicht besucht und verhindern bei Pflichtkursen oder Prüfungsfach eine Zulassung zum Abitur. Prüfungsfächer Abiturprüfung

34 34 Präsentation Medienunterstützter Vortrag mit Kolloquium Antrag mit der Meldung zum Abitur Aufgabenstellung in der Regel am Tag nach der letzten schriftlichen Prüfung durch die Fachlehrkraft mindestens 4 Schulwochen Bearbeitungszeit Schriftliche Ausarbeitung zur Vorbereitung des Kolloquiums, keine Bewertungsgrundlage Die Prüfverpflichtung in den Fächern De, Ma, Fsp. oder Nat. kann durch eine Präsentation abgedeckt werden

35 35 Beispiele Ein Beitrag aus einem geförderten Wettbewerb (Jugend forscht) eine Jahresarbeit die Ergebnisse eines umfassenden auch fächerübergreifenden Projekts Besondere Lernleistung (bLL) Bedingungen

36 36 Betreuender Lehrer muss gefunden werden. Zustimmung des Schulleiters gefordert. Dauer von mindestens zwei Halbjahren verbindliche Anmeldung Beginn 13, I Eine schriftliche Ausarbeitung ist erforderlich. Kolloquium während des mündlichen Abiturs 4-fache Wertung im Prüfungsbereich Bedingungen

37 37 Belegungsplan in Jg. 12 und 13 Fach/HJ12,112,213,113,2Bemerkungen DEXXXX EN oder FRXXXX 2. Fdspr. EN, FR oder LAXXoder 2. Nat. LA für AnfängerXXXX KU oder MUXX PWXX(X) (x) empfehlenswert GEXXXX ER; KR oder EthikXXXX MAXXXX BI, CH oder PHXXXX XXoder 2. Fremdsprache SportXXXX Alle Kurse, die belegt werden, erscheinen im Abiturzeugnis.

38 38 Kurse, die im Abitur einzubringen sind. Fach/HJ12,112,213,113,2Bemerkungen DEX ! EN oder FRX ! 2. Fdspr. EN, FR oder LAXXoder 2. Nat. LA für AnfängerX ! KU oder MUXX(X) (X) falls belegt PWXXim AF II müssen 6 Kurse eingebracht werden, davon 2 in PW und die 2 in GE aus Jg. 13 GEXXX ! ER; KR oder Ethik MAX ! BI, CH oder PHX ! BI, CH oder PHXXoder 2. Fremdsprache Sportmaximal 3 Kurse

39 39 Anmerkungen Alle Kurse der Jahrgangsstufe 12 und 13, die belegt wurden, erscheinen im Abiturzeugnis. Pflichtkurse mit 0 Punkten verhindern das Abitur. Fachhochschulreife wird nach der Jgst. 12 erreicht, wenn alle Kurse mit 5 Punkten abgeschlossen wurden oder Unterkurse ausgeglichen werden können.

40 40 Möglichkeiten zur Arbeit außerhalb des Unterrichts in der AvH Humboldt-Bibliothek Schülercomputer mit Internetanschluss Schülercafe

41 41 Projekte in GO mit fächerübergreifender Bedeutung Jahrgangsstufe 11 Besuch einer Partnerschule in Frankreich Ökologie (Biologie und Erdkunde) Projektwoche Berufsinformation und –praktikum in im Rahmen der Politik und Wirtschaft mit dem Thema Wirtschaft Jahrgangsstufe 12 Besuch von Weimar (Deutsch, Kunst, Geschichte) Rechtsstaat (Geschichte und Physik, Atomenergie und -lobby) Fahrt nach Berlin (PW, Geschichte, Kunst, Deutsch Jahrgangsstufe 13 Studienfahrt Thema Entwicklungsländer ( Geschichte, Erdkunde, Religion) Thema Frieden in Geschichte und Religion

42 42


Herunterladen ppt "1. 2 Grund- bedingungen Interesse an Kultur Leistungsbereit- schaft Neugierde Bereitschaft zu Teamarbeit Sprachliche Offenheit Interesse an Denkprozessen."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen